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AJA Ki Pro Familie

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AJA Ki Pro Ultra

Ki Pro Recorder von AJA verfügen über eine umfassende Video-/Audio-Konnektivität und garantieren hochwertige Ergebnisse. Einschließlich bis zu 4K 60p mit 16 Kanal Audio und Avid DNxHD Support.
AJA Ki Pro Mini Quad und Rack
Ki Pro Ultra
Preis: 3.225,00 €   2.902,00 €
(3.453,38 € inkl. MwSt.)
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Unter dem Namen Ki Pro vermarktet der amerikanische Hersteller AJA seit vielen Jahren eine Linie digitaler Video-Rekorder, die zum Besten gehören, was es auf dem Markt gibt. Das ursprüngliche im Jahre 2008 auf den Markt gebrachte Modell Ki Pro gehörte lange Zeit gleichermassen zur Standard-Ausstattung von Event-Veranstaltern wie auch von Broadcaster und Post-Production-Spezialisten. Aufgrund der technischen Weiterentwicklung wurde der Vertrieb der Original „Ki Pro“ jedoch im Februar 2016 eingestellt.

Aktuell umfasst die Produktlinie der Ki Pro Rekorder fünf Modelle:

  • Ki Pro Mini
  • Ki Pro Rack
  • Ki Pro Quad
  • Ki Pro Ultra
  • Ki Pro Ultra Plus

In diesem Abschnitt möchte wir uns auf die modellübergreifenden Gemeinsamkeiten der Geräte konzentrieren - in den nebenstehenden Reitern erfahren Sie dann mehr über die speziellen Fähigkeiten der einzelnen Modelle und deren technische Daten.

 


Ultimatives Unterscheidungsmerkmal

Vergleicht man die Ki Pro Rekorder mit den digitalen Video-Rekordern anderer Hersteller, ergibt sich ein besonders klares Hauptunterscheidungsmerkmal: Der integrierte Hardware-Scaler/Konverter. Dieser ermöglicht es unter anderem, das aufgezeichnete Videoformat unabhängig vom Eingangssignal zu wählen. Das bedeutet, Sie wählen am Ki-Pro-Recorder ein aufzuzeichnenden Videoformat (z.B. 1080i50) und die Ki Pro sorgt intern dafür, dass auch nur dieses Format auf den Aufzeichnungsmedien landet - unabhängig davon, ob Ihre Quelle/Kamera nun 720p50, 4096p30 or 576i50 liefert. Das mag auf den ersten Blick banal erscheinen - schliesslich liesse sich das auch über entsprechend zwischen die Quelle und den Recorder geschaltete Up/Down/Cross-Converter realisieren. In der Praxis führt es jedoch dazu, dass man sich am Set, bei der Aufzeichnung, erheblich weniger Gedanken über korrekte Formate machen muss. So können einerseits z.B. auch „ältere“ Kameras, die nur 1080i50 ausgeben können, in einer 1080p50-Produktion integriert werden. Klar, man könnte entsprechende Aufzeichnung auch im Nachhinein konvertieren (Stichwort: „We’ll fix it in the post“), aber eine solche Funktionalität direkt im Rekorder integriert zu haben, beschleunigt den Weg „from lens to post“ in der Praxis ganz erheblich. Schlussendlich führt die Technologie dazu, dass im Schnitt-Projekt des Video-Cutters nur EIN Videoformat in EINEM Codec landet - unabhängig davon, was bei der Aufzeichnung am Set als Videoquelle bzw. -format verwendet wurde oder welche Kamera mit welcher Auflösung zum Einsatz kam.


Ein Codec für Alles

„Ganz nebenbei“ sorgt ein entsprechender Workflow mit der Ki-Pro-Technologie auch dafür, dass auf der Timeline der NLE-Software ausschliesslich Aufzeichnungen von Video-Dateien in einem einzigen Codec landen. Denn - Hand auf’s Herz - auch wenn nahezu alle Videoschnittprogramme heutzutage proklamieren, dass sie mit „Multi-Resolution“- und „Multi-Codec“-Timelines umgehen können… in der Praxis zeigt sich doch sowohl bei FCPX, als auch beim Media Composer oder Adobe’s Premiere ganz klar: Der „Workflow“, etwas holprig als „Arbeitsablauf“ in deutsche übersetzt, ist immer noch am schnellsten und einfachsten, wenn alle Dateien eines Videoprojekts die selbe Auflösung haben und den selben Codec verwenden. Und genau dafür sorgen, einmal richtig konfiguriert, alle Modelle der AJA Ki Pro Linie. Alle Ki Pro Modelle können in Apple-ProRes 422-Codecs aufzeichnen und unterstützen - darauf weist das Kürzel „(HQ)“ hin, auch eine Farbtiefe von 10 Bit im Videosignal. Einige Modelle unterstützen zudem Avid’s DNxHD bzw den ProRes-444-Codec. Genaueres hierzu finden Sie unter den nebenstehenden Reitern.


Crossconverter

Da die Geräte der Ki-Pro-Linie ein anderes Videoformat aufzeichnen zu können, als am Eingang anliegt (siehe oben), besitzen die Geräte selbstverständlich auch zum Video-Ausgang hin Crossconverter. Das ist insbesondere bei den Modellen, die 4K-Signale aufzeichnen können am Set durchaus von Interesse. Denn so ist es möglich, preiswerte HD-Monitore mit HDMI-Eingang zu verwenden, um schon während der Aufzeichnung  ein vollformatiges Bild betrachten zu können, welches de facto per SDI und in 4K aufgezeichnet und zum Recorder übertragen wird. Das spart typischerweise gleich wieder einen externen Crossconverter (zum Beispiel zwischen 4K und HD) sowie einen Signalkonverter (z.B. von SDI nach HDMI) ein - nebst deren Verkabelung. Stromversorgung, Verpackung usw.usf. - denn all das ist in sämtlichen Ki-Pro-Modellen bereits integriert.


Echte Tasten

Kommen wir zu den weiteren Gemeinsamkeiten: Alle Ki Pro Modell verfügen über „echte“ Tasten, welche die Funktionen eines klassischen Videorecorders ausführen. Play, Stop, Pause, Forward, Rewind und Record als Tasten am Gerät zu haben, mag banal erscheinen. Aber in der Hektik einer Produktion ist das erheblich praxisgerechter, als ein Bildschirmmenü, das man erst in den richtigem Modus versetzen muss, um dann auf einem - eventuell vom Sonnenlicht geblendeten - berührungsempfindlichen Bildschirm ohne taktile Rückmeldung die Aufzeichnung starten zu können. Glauben Sie bitte dem Autor dieser Zeilen, ich spreche aus Erfahrung…. :-) Echte Tasten mit Druckpunkt etc. sind in der täglichen Praxis am Set Gold wert!


Rückwärtige statt aufgesetzte Montage

Zwei der Ki Pro Modelle, Mini und Quad, sind übrigens für die direkte Montage an einer Kamera vorgesehen. Nachvollziehbare Zielgruppe hierfür, sind die Besitzer von „bei der Videoaufzeichnung stark in H.264 komprimierende“-Kameras, wie der Canon 5D Mark II/III oder ähnlichem. Diese Kameras können vom Sensor her zwar durchaus ordentliches, unkomprimiertes Video erfassen, es aber nur mit externen Rekordern auch die volle Qualität eines ProRes- oder DNxHD-Codecs nutzen (intern zeichnen diese DSLR-Kameratypen nur H.264 auf).

Lässt man einige wenige High-End-Geräte, wie beispielsweise die 4K-Raw-CineAlta-Recorder von Sony aussen vor, so ist es nahe zu allen anderen externen, mobilen Video-Rekordern gemeinsam, dass sie auf bzw. über der Kamera  montiert werden (Die Atomas-Recorder Ninja oder Shogun lassen grüssen).

Nicht so jedoch die mobilen Ki Pro Recorder Mini und Quad - diese werden unter Zuhilfenahme von Montage Platten („Mounting Plates“) hinter der Kamera befestigt. Das mag auf den ersten Blick widersinnig erscheinen, will man doch bei einer Kamera den Schwerpunkt möglichst in der Mitte halten und gibt statt dessen den als Alternative zum Kopflicht montierten Recordern den Vorrang. Tatsächlich ist es aber gerade bei grösseren Kameras so, dass eine grosse (lies: schwere) Optik die Kamera ohnehin aus dem Gleichgewicht bringt. Und da stellt eine Ki-Pro-Recorder, rückwärtig an der Kamera montiert, ein solides Gegengewicht dar, das die Balance wieder herstellt. Und ganz nebenbei bleibt damit auch der für das Kopflicht vorgesehen Platz frei für… naja, ein Kopflicht eben :-)

Bei der Montage von Ki Pro Mini oder Ki Pro Quad kann man sogar soweit gehen, die Recorder zwischen Kamera und zusätzlichen Akku-Packs zu montieren, was weitere Möglichkeiten der Ausbalancierung einer grossen Kamera ermöglicht und Kabelwege für die Stromversorgung verkürzen hilft.


Steuerung aus der Ferne

Alle Ki Pro Modelle verfügen über eine oder mehrere Netzwerkschnittstellen, über welche die Geräte in automatisierten Studio-Umgebungen oder an komplexen Sets ferngesteuert werden können. Über diese Schnittstellen ist es zudem möglich, das aufgezeichnete Material via 1-GBit/s-Ethernet (bzw. LWL-Schnittstellen bei Ki Pro Ultra) direkt via Netzwerk auf einen Schnittplatz zu überspielen - und das mitunter sogar während das Gerät den nächsten Clip gerade aufzeichnet! Diese Funktionalität wird über einen in den Geräten implementierten Webserver bereit gestellt, so daß zur Fernsteuerung der Aufnahmefunktion, für das Setzen der Aufzeichnungsparameter oder für das Herunterladen der Clips hin zum Schnittrechner nur ein normaler Web-Browser und keine spezielle Software notwendig ist.


Ki Protect

Ki Protect ist eine Funktion, die für Datenintegrität bei der Aufnahme sorgt falls eine Speicherfestplatte aus Versehen entfernt wird oder der Strom aus geht. Wenn der Aufnahme-Knopf gedrückt wird, legt Ki Protect automatisch einen Platz für die Aufnahme von Video, Audio und Timecode auf dem Speichermedium fest. Während der Aufnahme wird dann der Dateiheader kontinuierlich upgedated jedes mal wenn neue Daten geschrieben werden. Auf diese Weise können höchstens die letzten paar Frames verloren gehen, die sich gerade auf dem Weg zur Speicherung auf der Festplatte befanden, als die Unterbrechung eintrat. Frames, die bereits aufgenommen worden waren, bleiben erhalten und können wieder hergestellt werden.

Der kleinste der Ki Pros ist - nomen est omen - der Ki Pro Mini. Mit knapp 11x5x15cm Grundfläche passt das aus Aluminium bestehende Gehäuse - dank optionaler Montage-Platten - sowohl vertikal montiert hinter eine Kamera als auch horizontal montiert zwischen Stativ und Kamera. Hilfreich sind bei der Montage auch die sogenannten „rod accessory plates“, mit denen der Ki Pro Mini an verbreitete 15mm-Gestänge angeflanscht werden kann.

Sämtliche Tasten zur Bedienung und das Statusmeldungen anzeigende Display sind an der schmalen Seite des Gerätes angebracht, so dass eine Bedienung in beiden Montagepositionen ergonomisch ist.

 

Die Stromversorgung erfolgt über einen 4-Pin-XLR-Verbinder für den Adapter zu allen verbreiteten Akku/Strom-Versorgungen bzw. dem externen Netzteil verfügbar sind.

 

Videosignale werden dem Gerät via seines 3-GBit/s-SDI- oder dessen HDMI-1.3-Eingang zugeführt. Sollten in den Video- auch Audio-Signale enthalten (embedded) sein, so zeichnet der Ki Pro Mini diese mit zwei oder acht Kanälen auf. In der Praxis deutlich interessanter ist aber der Umstand, dass das Gerät - im Gegensatz zu mobilen Recordern zahlreicherer anderer Hersteller - auch über zwei analoge, symmetrische XLR-Eingänge mit Mic- und Line-Level verfügt. So erspart man sich die Adaption professioneller Mikrofon-Signale auf die bei anderen Recordern typischerweise vorhandenen und qualitativ schlechteren asymmetrischen Klinkenbuchsen.

 

Die Aufzeichnung von Signalen bis hin zu 1080p25 bzw. 1080p29.97 erfolgt auf handelsüblichen CF-Karten der ersten Generation. Diese haben den Vorteil äußerst preiswert zu sein, setzen jedoch ein separates, nicht zum Lieferumfang gehörendes und nur wenige Euro kostendes Lesegerät (CF-Card-Reader) voraus. Da nicht zu empfehlen ist, Videomaterial direkt auf den CF-Karten zu schneiden, sollten die Daten vor dem Schnitt in der NLE-Software von der CF-Karte auf ein geeignetes Speichermedium übertragen werden. Das kann Alternativ natürlich auch über die integrierte Netzwerkschnittstelle erfolgen.

 

Der Ki Pro Mini unterstützt die im SDI-Signal von Canon-, Sony- und RED-Kameras integrierten Metadaten für Record-Start/Stop, Timecode und eventuell von der Kamera übermittelte Clip-Namen. Das führt dazu, dass auch der Ki Pro Mini automatisch in den Aufnahmemodus wechselt, sobald an der Kamera die Aufnahmetaste gedrückt wird und Dateien auf dem Speichermedium des Ki Pro Mini die gleichen Dateinamen haben können, wie auf dem internen Speicher der Kamera.

 


Technische Daten

Unterstützte Video-Formate für die Aufzeichnung

  • 525i59.94
  • 625i50
  • 720p23.98, 720p25, 720p29.97, 720p50, 720p59.94, 720p60
  • 1080i50, 1080i59.94, 1080i60
  • 1080PsF23.98, 1080PsF24, 1080PsF25, 1080PsF29.97
  • 1080p23.98, 1080p24, 1080p25, 1080p29.97

Unterstützte Codecs

  • Apple ProRes 422
  • Apple ProRes 422 (HQ) 
  • Apple ProRes 422 (LT) 
  • Apple ProRes 422 (Proxy) 
  • Avid DNxHD 36
  • Avid DNxHD 145 
  • Avid DNxHD 220

ACHTUNG: Avid DNxHD funktioniert nur mit 1080p-Formaten!

 

Speichermedien

  • Compact Flash (CF) Cards – 2 Slots 

 

Video-Eingänge

  • SDI, 10-bit, Single-Link, 3 GBit/s, 4:2:2 Sampling
  • HDMI v1.3

Video-Ausgänge 

  • SDI, 10-bit, Single-Link, 3 GBit/s, 4:2:2 Sampling
  • HDMI v1.3

Audio-Eingänge (digital)

  • 2 Kanäle, 24 Bit, 48 kHz, verflochten (embedded) im HDMI-Signal
  • 8 Kanäle, 24 Bit, 48 kHz, verflochten (embedded) im SDI-Signal

 

Audio-Eingänge (analog)

  • 2 symmetrische Kanäle auf XLR, Line- oder Mic-Level mit optionaler Phantom-Speisung (48V)


Audio-Ausgänge (digital)

  • 8 Kanäle, 24 Bit, 48 kHz, verflochten (embedded) im HDMI-Signal
  • 8 Kanäle, 24 Bit, 48 kHz, verflochten (embedded) im SDI-Signal

 

Audio-Ausgänge (analog)

  • 3,5mm-Stereo-Klinkenbuchse, asymmetrisch

Timecode via

  • embedded SDI
  • embedded HDMI (nur bei bestimmten Kamera-Typen)
  • LTC (via BNC-Stecker)

Netzwerk-Schnittstelle

  • RJ45-Ethernet-Buchse für 10/100/1000 MBit/s
  • integrierter Webserver zur Fernsteuerung des Gerätes
  • Durchgeführter LANC-Anschluss

Anzeige

  • Dreizeilige Text-Anzeige

Maße & Gewicht

  • 11.06 x 4.62 x 15cm (Breite x Tiefe x Höhe)
  • 572 Gramm (ohne Montageplatten oder Medien)

Stromversorgung

  • Externes Netzteil mit 100-240 V
  • 4-Pin-XLR-Buchse für 12-18 Volt
  • 1.5A maximale Stromaufnahme

Der Ki Pro Rack ersetzt im Studio den früher üblichen Bandrecorder. Er ist in einem 19“-Gehäuse mit 1 HE untergebracht und verfügt über zwei Slots für AJA-eigene Speichermedien. Diese, KiStor genannten, Medien sind wahlweise mit SSDs oder rotierenden Speichern bzw. Festplatten bestückt und in verschiedenen Größen erhältlich. Durch den Einsatz der beiden Laufwerksschächte ist es beispielsweise problemlos möglich, Daueraufzeichnungen vorzunehmen - sobald das eine Medium voll ist, schaltet das Gerät zur Aufzeichnung auf das zweite Medium um. Während dieser Zeit kann dann das erste Medium entweder entnommen und in ein separat erhältliches KiStor-Lesegerät mit USB3-Anschluss gelegt oder via der Netzwerkschnittstelle geleert werden.

 

 

Wie es sich bei einem Gerät im 19“-Formfaktor gehört sind alle Ein- und Ausgänge auf der Rückseite des Gehäuses untergebracht. Neben 3-GBit/s-SDI- und HDMI-Buchsen stehen beim Ki Pro Rack auch analoge Y/UV-Video-Eingänge zur Verfügung. Die Audio-Seite wird mittels digitaler AES- und analoger, symmetrischer XLR-Verbinder abgedeckt.. Ausserdem stehen neben der obligatorischen Netzwerkschnittstelle auch eine RS-422-Maschinensteuerung und ein LTC-Eingang (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Longitudinal_Timecode) zur Verfügung.

Der Ki Pro Rack verfügt über ein integriertes, redundantes Netzteil.

 

 


Technische Daten

Unterstützte Video-Formate für die Aufzeichnung

  • 525i59.94
  • 625i50
  • 720p23.98, 720p25, 720p29.97, 720p50, 720p59.94, 720p60
  • 1080i50, 1080i59.94, 1080i60
  • 1080PsF23.98, 1080PsF24, 1080PsF25, 1080PsF29.97
  • 1080p23.98, 1080p24, 1080p25, 1080p29.97

Unterstützte Codecs

  • Apple ProRes 422
  • Apple ProRes 422 (HQ) 
  • Apple ProRes 422 (LT) 
  • Apple ProRes 422 (Proxy) 
  • Avid DNxHD 36
  • Avid DNxHD 145 
  • Avid DNxHD 220x

ACHTUNG: Avid DNxHD funktioniert nur mit 1080p-Formaten!

 

Speichermedien

  • AJA KiStor Module – 2 Slots 

Video-Eingänge

  • SDI, 10-bit, Single-Link, 3 GBit/s, 4:2:2 Sampling
  • HDMI v1.3
  • Analoger Y/UV- bzw. Komponente-Eingang für HD-Signale, auch als analoger FBAS- und Y/C-Eingang für SD-Signale nutzbar

Video-Ausgänge 

  • SDI, 10-bit, Single-Link, 3 GBit/s, 4:2:2 Sampling
  • HDMI v1.3
  • Analoger Y/UV- bzw. Komponente-Ausgang für HD-Signale, auch als analoger FBAS- und Y/C-Ausgang für SD-Signale nutzbar

Audio-Eingänge (digital)

  • 2 Kanäle, 24 Bit, 48 kHz, verflochten (embedded) im HDMI-Signal
  • 8 Kanäle, 24 Bit, 48 kHz, verflochten (embedded) im SDI-Signal
  • 8 Kanäle, 24 Bit, 48 kHz AES/EBU-Audio via 4x BNC-Buchsen

Audio-Eingänge (analog)

  • 2 symmetrische Kanäle auf XLR-Buchsen

Audio-Ausgänge (digital)

  • 8 Kanäle, 24 Bit, 48 kHz, verflochten (embedded) im HDMI-Signal
  • 8 Kanäle, 24 Bit, 48 kHz, verflochten (embedded) im SDI-Signal
  • 8 Kanäle, 24 Bit, 48 kHz AES/EBU-Audio via 4x BNC-Buchsen

Audio-Ausgänge (analog)

  • 3,5mm-Stereo-Klinkenbuchse, asymmetrisch
  • 2 symmetrische Kanäle auf XLR-Buchsen

Timecode via

  • embedded SDI
  • embedded HDMI (nur bei bestimmten Kamera-Typen)
  • LTC-Eingang (via BNC-Stecker)
  • LTC-Ausgang (nur aktiv bei Playback, nicht bei Record oder durchgeführtem Signal im E/E-Modus)

Netzwerk-Schnittstelle

  • RJ45-Ethernet-Buchse für 10/100/1000 MBit/s
  • integrierter Webserver zur Fernsteuerung des Gerätes
  • RS-422 Maschinensteuerung über Standard Sony-9-Pin-Protokoll

Anzeige

  • Zweizeilige Text-Anzeige mit je 20 Zeichen

Maße & Gewicht

  • 48,26 x 37,74 x 4,45cm (Breite x Tiefe x Höhe)

Stromversorgung

  • Integriertes, redundantes Netzteil mit 100-240 V
  • 40 Watt / 10A maximale Stromaufnahme

Der Ki Pro Quad Recorder ist ein mobiles Gerät zur Montage an moderne Kameras mit 4K- oder UltraHD-Auflösung. Selbstverständlich kann das Gerät aber auch mit 2K- oder HD-Signalen eingesetzt werden. SD-Auflösungen (PAL/NTSC) werden nicht unterstützt.

 

 

Der Zusatz „Quad“ im Namen referenziert den vierfachen 3G-SDI-Anschluss, denn für die Übertragung von 4K-Daten zwischen Kamera und Recorder müssen 4 SDI-Leitungen mit jeweils 3 GBit/s zusammengeschaltet werden, um die notwendige Bandbreite von 12 GBit/s zu erreichen. Das entspricht auch den auf Seiten zahlreicher professioneller 4K-Kameras vorhandenen Anschlüssen und wird auch als QuadLink bezeichnet.

 

Das Gerät ist ähnlich aufgebaut wie der Ki Pro Mini: Mit knapp 11x8x15cm Grundfläche passt das aus Aluminium bestehende Gehäuse - dank optionaler Montage-Platten - sowohl vertikal montiert hinter eine Kamera als auch horizontal montiert zwischen Stativ und Kamera. Hilfreich sind bei der Montage auch die sogenannten „rod accessory plates“, mit denen der Ki Pro Quad an verbreitete 15mm-Gestänge angeflanscht werden kann.

 

Sämtliche Tasten zur Bedienung und vollfarbige Video-Display sind an der schmalen Seite des Gerätes angebracht, so dass eine Bedienung in beiden Montagepositionen ergonomisch ist.

 

Die Stromversorgung erfolgt über einen 4-Pin-XLR-Verbinder für den Adapter zu allen verbreiteten Akku/Strom-Versorgungen bzw. dem externen Netzteil verfügbar sind.

 

Videosignale werden dem Gerät nur via der vier SDI-Anschlüsse zugeführt, ein HDMI-Eingang ist nicht vorgesehen. Sollten im Video- auch Audio-Signale verflochten (embedded) sein, so zeichnet der Ki Pro Quad diese mit acht Kanälen auf. In der Praxis deutlich interessanter ist aber der Umstand, dass das Gerät - im Gegensatz zu mobilen Recordern zahlreicherer anderer Hersteller - auch über zwei analoge, symmetrische XLR-Eingänge mit Mic- und Line-Level verfügt. So erspart man sich die Adaption professioneller Mikrofon-Signale auf die bei anderen Recordern typischerweise vorhandenen und qualitativ schlechteren asymmetrischen Klinkenbuchsen.

 

 

Die Aufzeichnung von 4K-Signalen bis hin zu 2160p25 bzw. 2160p29.97 erfolgt auf speziellen nur vom Hersteller erhältlichen AJA Pak Medien, für die zwei Slots am Gerät vorhanden sind. Diese werden wechselweise bespielt. Durch den Einsatz der beiden Laufwerksschächte ist es beispielsweise problemlos möglich, Daueraufzeichnungen vorzunehmen - sobald das eine Medium voll ist, schaltet das Gerät zur Aufzeichnung auf das zweite Medium um. Während dieser Zeit kann dann das erste Medium entweder entnommen und in ein separat erhältliches KiPak-Lesegerät mit USB-3.0- und Thunderbolt-2-Anschluss gelegt oder via der Netzwerkschnittstelle geleert werden.

Da die KiPak-Medien sehr schnell sind, ist es in der Praxis und zur Beschleunigung des Arbeitsablaufes durchaus möglich, direkt auf den Pak-Medien zu schneiden; Daten müssen vor dem Schnitt nicht zwingend auf einen anderen Datenträger umkopiert werden. In der Praxis würde man die Daten üblicherweise jedoch aus Kostengründen und wegen der erhöhten Datensicherheit eines RAIDs dennoch umkopieren.

AJA bietet zudem unter dem Namen Pak-Adapt-CFast  einen Adapter an, um handelsübliche CFast-2.0-Medien in den KiPak-Slots zu verwenden. Hier ist darauf zu achten, dass nur von AJA zertifizierte CFast-2.0-Karten zum Einsatz kommen, um einen reibungslosen Betrieb zu garantieren.

Ideal für Canon Raw-Aufzeichnungen

Der Ki Pro Quad unterstützt im Zusammenspiel z.B. mit der Canon-C500-Kamera sogar die Aufnahme von Raw-Daten und kann diese in Echtzeit „debayern“. Da hierfür die Bandbreite bzw. Schreibgeschwindigkeit auf einem KiPak-Medium nicht ausreicht, verfügt der Ki Pro Quad auch über einen Thunderbolt-Anschluss an den entsprechend schnelle Thunderbolt-RAIDs angeschlossen werden können. „Mobil“ im eigentlichen Sinne ist das dann aber natürlich nicht mehr.

 

Auch der Ki Pro Quad wertet die im SDI-Signal von Canon-, Sony- und RED-Kameras integrierten Metadaten für Record-Start/Stop, Timecode und eventuell von der Kamera übermittelte Clip-Namen aus. Das führt dazu, dass auch der AJA-Recorder automatisch in den Aufnahmemodus wechselt, sobald an der Kamera die Aufnahmetaste gedrückt wird und Dateien auf dem Speichermedium des Ki Pro Quad die gleichen Dateinamen haben können, wie auf dem internen Speicher der Kamera.

 

Auf der Ausgangsseite verfügt das Gerät über einen HDMI-v1.4-Anschluss sowie einen SDI-Monitoring-Ausgang. Zudem finden sich zwecks durchzuführendem QuadLink-SDI-Signal auch 4 Stück 3G-SDI-Buchsen auf der Anschlussplatte.

Gerade in Bezug auf 4K-Produktionen sei an dieser Stelle nochmals auf den im Reiter „Allgemeines“ erläuterten Crossconverter verwiesen. Er ermöglicht es z.B. echte 4K-Auflösungen aufzuzeichnen, am HDMI-Ausgang aber „nur“ UltraHD- und/oder am SDI-Monitoring-Ausgang HD-Signale auszugeben.

Mehrere Ki Pro Quads können zusammengeschaltet („ganged“) werden, um in Multikamera-Produktionen absolut synchron zu laufen. Dazu ist es jedoch sinnvoll und notwendig, alle Recorder und Kameras mit einer gemeinsamen Zeitbasis - dem sogenannten Blackburst- oder Genlock-Signal - zu versorgen.


Technische Daten

Unterstützte Video-Formate für die Aufzeichnung

  • 720p23.98, 720p25, 720p29.97, 720p50, 720p59.94, 720p60
  • 1080i50, 1080i59.94, 1080i60
  • 1080PsF23.98, 1080PsF24, 1080PsF25, 1080PsF29.97
  • 1080p23.98, 1080p24, 1080p25, 1080p29.97, 1080p50, 1080p59.94
  • 2K (2048x1080) PsF23.98, PsF24, PsF25, PsF29.97
  • 2K (2048x1080) p23.98, p24, p25, p29.97, p50, p59.94
  • UltraHD (3840x2160) PsF23.98, PsF24, PsF25, PsF29.97
  • UltraHD (3840x2160) p23.98, p24, p25, p29.97
  • 4K (4096x2160) PsF23.98, PsF24, PsF25, PsF29.97
  • 4K (4096x2160) p23.98, p24, p25, p29.97

Unterstützte Codecs

  • Apple ProRes 444
  • Apple ProRes 422
  • Apple ProRes 422 (HQ) 
  • Apple ProRes 422 (LT) 
  • Apple ProRes 422 (Proxy) 

Speichermedien

  • AJA KiPak Module – 2 Slots 

Video-Eingänge

  • 4x 3G-SDI, 10-bit, Single-Link, 3 GBit/s, 4:2:2 Sampling
  • SingleLink 4:2:2, 4:4:4 oder Canon Raw (1 x BNC)
  • DualLink 4:2:2, 4:4:4 oder Canon Raw (2 x BNC)
  • QuadLink 4K or UltraHD 4:2:2 oder 4:4:4 (4 x BNC)
  • 1D LUT Unterstützung 

 

Video-Ausgänge 

  • 4x 3G-SDI, 10-bit, Single-Link, 3 GBit/s, 4:2:2 Sampling
  • SingleLink 4:2:2, 4:4:4 oder Canon Raw (1 x BNC)
  • DualLink 4:2:2, 4:4:4 oder Canon Raw (2 x BNC)
  • QuadLink 4K or UltraHD 4:2:2 oder 4:4:4 (4 x BNC)
  • 1x 3G-SDI-Monitoring-Out bis 2048x1080 in 4:2:2 Sampling
  • 1D LUT Unterstützung
  • HDMI v1.4 Monitor-Ausgang bis UltraHD

Audio-Eingänge (digital)

  • 8 Kanäle, 24 Bit, 48 kHz, verflochten (embedded) im SDI-Signal

Audio-Eingänge (analog)

  • 2 symmetrische Kanäle auf XLR-Buchsen

Audio-Ausgänge (digital)

  • 8 Kanäle, 24 Bit, 48 kHz, verflochten (embedded) im HDMI-Signal
  • 8 Kanäle, 24 Bit, 48 kHz, verflochten (embedded) im SDI-Signal

Audio-Ausgänge (analog)

  • 3,5mm-Stereo-Klinkenbuchse, asymmetrisch

Timecode via

  • embedded SDI
  • LTC-Eingang (via BNC-Stecker)

Netzwerk-Schnittstelle

  • RJ45-Ethernet-Buchse für 10/100/1000 MBit/s
  • integrierter Webserver zur Fernsteuerung des Gerätes
  • Thunderbolt

Anzeige

  • 320x240 Pixel LC-Farb-Display

Maße & Gewicht

  • 11,55 x 7,24 x 14,96cm (Breite x Tiefe x Höhe)

Stromversorgung

  • Externes Netzteil mit 100-240 V
  • 4-Pin-XLR-Buchse für 12-18 Volt
  • 3.5A, 41.5 Watt maximale Stromaufnahme

Mit dem Ki Pro Ultra hat der amerikanische Hersteller AJA einen der leistungsfähigsten, digitalen Video-Recorder überhaupt im Programm.

Ausgelegt für die Aufzeichnung von Signalen in HD, 2K, UltraHD und 4K kann das Gerät selbst in voller 4K-Auflösung (4096x2160 Pixel) bis zu 60 Bildern pro Sekunde aufzeichnen.

 

 

Sowohl von der Bedienung als auch von der Gehäuseform ist der Ki Pro Ultra darauf ausgelegt, wahlweise im Studio oder mobil am Set eingesetzt zu werden. Daher ist der Formfaktor des Gerätes im Vollmetall-Gehäuse auf die Hälfte eines 19“-Einschubs ausgerichtet. Am Set ist das angesichts der Leistung immer noch sehr kompakt - auch wenn der Ki Pro Ultra sich nicht wie Ki Pro Quad oder Ki Pro Mini an der Kamera montieren lässt. Und im Studio passen eben auch gern zwei Ki Pro Ultras nebeneinander in einen 3 HE Einschub, für den ein entsprechendes Montageblech separat erhältlich ist.

 

Die Stromversorgung erfolgt wahlweise über das integrierte, redundante 100-240 V Eingangsspannung vertragende Netzteil. Alternativ erfolgt die Stromversorgung erfolgt über einen 4-Pin-XLR-Verbinder für den Adapter zu allen verbreiteten Akku/Strom-Versorgungen verfügbar sind.

 

Video-Signale werden dem Ki Pro Ultra über HDMI, Single-, Dual- oder QuadLink 3G-SDI bzw. Fibre-Optical-Anschlüsse zugeführt. Audio-Signale nimmt das Gerät in Form digitaler AES/EBU- oder symmetrischer analoger Signale an - beides selbstverständlich in Form der im Profi-Bereich verbreiteten XLR-Verbinder. Diese Audio-Signale werden bei der Aufzeichnung mit dem Videosignal verflochten und landen absolut synchron zur Aufzeichnung in den entsprechenden ProRes-Dateien.

Neben den entsprechenden A/V-Ein- und Ausgängen (in den selben Formaten) stehen zudem Anschlüsse für ein Blackburst/Genlock-Signal, LTC-Ein- und Ausgang, eine externe RS422-Maschinensteuerung sowie die Verbindung zum GBit-Netzwerk hin zur Verfügung.

 

 

 

Der Ki Pro Ultra zeichnet Videodaten auf jeweils eines der beiden KiPak-Speichermedien auf. Diese sind direkt vom Hersteller AJA zu beziehen und in Kapazitäten bis 1TB pro Slot erhältlich.

ACHTUNG: Für die Aufzeichnung von 4K/60p ist das Pak1000 (1TB) SSD-Modul notwendig. Pak256 und Pak500 sind dafür nicht geeignet.

Da die KiPak-Medien sehr schnell sind, ist es in der Praxis und zur Beschleunigung des Arbeitsablaufes durchaus möglich, direkt auf den Pak-Medien zu schneiden; Daten müssen vor dem Schnitt nicht zwingend auf einen anderen Datenträger umkopiert werden. In der Praxis würde man die Daten üblicherweise jedoch aus Kostengründen und wegen der erhöhten Datensicherheit eines RAIDs dennoch umkopieren.

AJA bietet zudem unter dem Namen Pak-Adapt-CFast einen Adapter an, um handelsübliche CFast-2.0-Medien in den KiPak-Slots zu verwenden. Hier ist darauf zu achten, dass nur von AJA zertifizierte CFast-2.0-Karten zum Einsatz kommen, um einen reibungslosen Betrieb zu garantieren.

 

Der Ki Pro Ultra kann jedwedes aufgezeichnete Material auch in verlangsamter Form (SloMo) wiedergeben - dabei interpoliert das Gerät jedoch nicht zwischen den einzelnen Frames, wie professionelle SloMo-Player das tun.

 

Zur Kontrolle des Kamera- und den Playback-Bildes verfügt das Gerät auf der Frontseite über ein Display mit 1280x720 Pixeln Auflösung, über welches auch das OnScreen-Display bzw -Menü dargestellt wird. 

 

Gerade in Bezug auf 4K-Produktionen sei an dieser Stelle nochmals auf den im Reiter „Allgemeines“ erläuterten Crossconverter verwiesen. Er ermöglicht es z.B. echte 4K-Auflösungen aufzuzeichnen, am HDMI-Ausgang aber „nur“ UltraHD- und/oder am SDI-Monitoring-Ausgang HD-Signale auszugeben.

 

 

Mehrere Ki Pro Ultras können zusammengeschaltet („ganged“) werden, um in Multikamera-Produktionen absolut synchron zu laufen. Dazu ist es jedoch sinnvoll und notwendig, alle Recorder und Kameras mit einer gemeinsamen Zeitbasis - dem sogenannten Blackburst- oder Genlock-Signal - zu versorgen.

 


Technische Daten

Unterstützte Video-Formate für die Aufzeichnung

  • 720p50, 720p59.94, 720p60
  • 1080i50, 1080i59.94, 1080i60
  • 1080PsF23.98, 1080PsF24, 1080PsF25, 1080PsF29.97
  • 1080p23.98, 1080p24, 1080p25, 1080p29.97, 1080p50, 1080p59.94, 1080p60
  • 2K (2048x1080) p23.98, p24, p25, p29.97, p30, p50, p59.94, p60
  • UltraHD (3840x2160) p23.98, p24, p25, p29.97, p30, p50, p59.94, p60
  • 4K (4096x2160) p23.98, p24, p25, p29.97, p30, p50, p59.94, p60

Unterstützte Codecs

  • Apple ProRes 444
  • Apple ProRes 422
  • Apple ProRes 422 (HQ) 
  • Apple ProRes 422 (LT) 
  • Apple ProRes 422 (Proxy)
  • Avid DNxHD
  • Avid MXF (ermöglicht Aufnahme und Abspielen von DNxHD Dateien mit einem OP1a Profil in einem MXF Container für DNxHD HQX (220x), DNxHD SQ (145) und DNxHD LB (36) Codecs)

ACHTUNG: ProRes 444 wird nur bis zu p30 unterstützt.

 

Speichermedien

  • AJA KiPak Module – 2 Slots 

Video-Eingänge

  • 4x 3G-SDI, 10-bit, Single-Link, 3 GBit/s, 4:2:2 Sampling
  • SingleLink 4:2:2, 4:4:4 oder Canon Raw (1 x BNC)
  • DualLink 4:2:2, 4:4:4 oder Canon Raw (2 x BNC)
  • QuadLink 4K or UltraHD 4:2:2 oder 4:4:4 (4 x BNC)
  • LC/LC-FibreChannel-Anschluss
  • HDMI v1.4, RGB oder Komponente
  • HDMI v2.0, Komponente im 4:2:2-Sampling. In 4K bzw UltraHD 50, 50.94 und 60 werden nur Daten im 4:2:0-Sampling übertragen.

ACHTUNG: Die SFPs für die LWL-Anschlüsse befinden sich nicht im Lieferumfang

 

Video-Ausgänge 

  • 4x 3G-SDI, 10-bit, Single-Link, 3 GBit/s, 4:2:2 Sampling
  • SingleLink 4:2:2, 4:4:4 oder Canon Raw (1 x BNC)
  • DualLink 4:2:2, 4:4:4 oder Canon Raw (2 x BNC)
  • QuadLink 4K or UltraHD 4:2:2 oder 4:4:4 (4 x BNC)
  • 1x 3G-SDI-Monitoring-Out bis 2048x1080 in 4:2:2 Sampling
  • LC/LC-FibreChannel-Anschluss
  • HDMI v1.4, RGB oder Komponente
  • HDMI v2.0, Komponente im 4:2:2-Sampling. In 4K bzw UltraHD 50, 50.94 und 60 werden nur Daten im 4:2:0-Sampling übertragen.

ACHTUNG: Die SFPs für die LWL-Anschlüsse befinden sich nicht im Lieferumfang

 

Audio-Eingänge (digital)

  • 8 Kanäle, 24 Bit, 48 kHz, verflochten (embedded) im SDI-Signal
  • 8 Kanäle, 24 Bit, 48 kHz, verflochten (embedded) im HDMI-Signal
  • 8 Kanäle, 24 Bit, 48 kHz AES/EBU-Audio via 4x BNC-Buchsen

Audio-Eingänge (analog)

  • 8 symmetrische Kanäle auf XLR-Buchsen

Audio-Ausgänge (digital)

  • 8 Kanäle, 24 Bit, 48 kHz, verflochten (embedded) im HDMI-Signal
  • 8 Kanäle, 24 Bit, 48 kHz, verflochten (embedded) im SDI-Signal
  • 8 Kanäle, 24 Bit, 48 kHz AES/EBU-Audio via 4x BNC-Buchsen

Audio-Ausgänge (analog)

  • 3,5mm-Stereo-Klinkenbuchse, asymmetrisch
  • 8 Kanäle, 24 Bit, 48 kHz analog Audio auf DB25-Tascam-Anschluss
  • 2 Kanäle, Stereo, auf asymmetrische Cinch/RCA-Buchen

Timecode via

  • embedded SDI
  • LTC-Eingang (via BNC-Stecker)
  • LTC-Ausgang (via BNC-Stecker)

Netzwerk-Schnittstelle

  • RJ45-Ethernet-Buchse für 10/100/1000 MBit/s
  • integrierter Webserver zur Fernsteuerung des Gerätes
  • Thunderbolt

Anzeige

  • 1280x720 Pixel LC-Farb-Display

Maße & Gewicht

  • 21,94 x 9,34 x 8,41cm (Breite x Tiefe x Höhe)

Stromversorgung

  • Integriertes, redundantes Netzteil mit 100-240 V
  • 65 Watt / 5.4A maximale Stromaufnahme
  • 4-Pin-XLR-Buchse für 12-18 Volt

Das Ki Pro Ultra Plus ist ein Multi-Channel HD-Recorder, 4K/UltraHD/2K/HD Recorder und Player.

 

Er unterstützt die neuesten Technologien und Workflows, einschließlich gleichzeitiger HD-Aufnahme von vier Kanälen, K/UltraHD/2K/HD-Aufnahmen und Wiedergabe bis zu ProRes 4444 XQ, DNxHD MXF Unterstützung, HDMI 2.0, 12-bit Farbunterstützung und vieles mehr.

 

Anschlüsse:

 

Multi-Channel HD Recording

Mit dem Ki Pro Ultra Plus können Sie 1, 2, 3 oder 4 Kanäle gleichzeitig in HD mit bis zu 1080p 50/60 in Apple ProRes aufnehmen.

Kameraproduktionen werden einfacher, da Sie bis zu vier Kameras an ein Ki Pro Ultra Plus anschließen können und so Strom, Platz, Zeit und Arbeit sparen.

Das Gerät ermöglicht im Mehrkanalmodus sogar individuelle Profile pro Kanal. Wählen Sie das hochauflösende Apple ProRes HQ für hohe Qualität und nehmen Sie über einen zweiten Eingang Apple ProRes (Proxy) auf für effizientes Editieren.

Wenn bei der Mehrkanalaufnahme der erste AJA Pak1000 Speicher voll ist, kann ohne Unterbrechung auf einen zweiten Pak1000 gewechselt werden.

 

 

 

Professionelle 4K 12-bit Full Raster Workflows

4K/UltraHD 50/60p Aufnahmen und Wiedergabe bis hin zu Apple ProRes HQ sind möglich, wenn Sie zusammen mit dem Ki Pro Ultra Plus eine AJA Pak1000 SSD verwenden.

4K/UltraHD wird unterstützt über 4x 3G-SDI, HDMI 2.0 oder optionale Glasfasereingänge und -Ausgänge.

Das Ki Pro Ultra Plus unterstützt nicht nur 4K bei 4096 x 2160p für digitales Kino und hochqualitatives UltraHD für Broadcast-Produktionen, sondern bietet auch die passende Farbtiefe. Jedes Projekt und jede Aufnahme profitiert von den reichen Farben und glatten Verläufen, ovn der Luminanz und dem Chromaumfang, die durch 12 Bit mit voller 4:4:4 Unterstützung möglich sind, einschließlich Apple ProRes 4444 XQ.

VFX profitieren ebenfalls von den vom 4x 3G-SDI Anschluss unterstützten 12 Bit, mit denen Apple ProRes 444 Dateien aufgenommen werden können. Das Resultat sind saubere Green Screen Platten über das 4K/UltraHD/2K/HD Raster hinweg für eine einfache und detaillierte Nachbearbeitung in der Postproduktion. Dank vollem HDMI 2.0 können Sie alles, von 4:2:2 YCbCr bis zum vollen 4:4:4 RG in 12-bit, sichten.


Technische Daten

Unterstützte Video-Formate für die Aufzeichnung

  • (4K) 4096 x 2160p 23.98, 24, 25, 29.97, 30, 50, 59.94, 60
  • (4K) 4096 x 2160PsF 23.98, 24, 25, 29.97* 
  • (UltraHD) 3840 x 2160p 23.98, 24, 25, 29.97, 30, 50, 59.94, 60
  • (UltraHD) 3840 x 2160PsF 23.98, 24, 25, 29.97*
  • (2K) 2048 x 1080p 23.98, 24, 25, 29.97, 30, 50, 59.94, 60
  • (HD) 1080p 23.98, 24, 25, 29.97, 30, 50, 59.94, 60
  • (HD) 1080i 25, 29.97, 30
  • (HD) 1080PsF 23.98, 24, 25**, 29.97**
  • (HD) 720p 50, 59.94, 60
  • HDR10/HLG Playback über HDMI 2.0 mit Infoframe Metadaten

*Nur 4 x 1.5G-SDI, 10-bit 4:2:2 YCbCr, Square Division
**25 und 29.97 benötigen Record Type>PsF Auswahl

 

Unterstützte Codecs

  • Apple ProRes 4444, 4K/UltraHD/2K/HD bis zu 30 fps
  • Apple ProRes 4444 XQ bis zu 2K60p
  • Apple ProRes 422 (HQ)
  • Apple ProRes 422
  • Apple ProRes 422 (LT)
  • Apple ProRes 422 (Proxy)
  • Avid DNxHD HQX (220x)*
  • Avid DNxHD SQ (145)*
  • Avid DNxHD LB (36)**
  • (HD) 1080p 23.98, 24, 25, 29.97, 50, 59.94
  • (HD) 1080i 25, 29.97
  • (HD) 1080PsF 23.98, 24, 25, 29.97
  • (HD) 720p 50, 59.94

*Avid DNxHD wird nur für die Auflösungen 1080 und 720 unterstützt
**Avid DNxHD 36 wird nur für 1080p unterstützt

 

Codec Container

  • Apple ProRes .MOV
  • AVID DNX MXF or .MOV

Speichermedien

  • 2 x Slots, AJA Pak SSD media Pak256, Pak512, Pak1000*
  • Pak-Adapt-eSATA**, Pak-Adapt-CFast**

*4K/UltraHD 50, 59.94, 60 ProRes 422 (HQ) Aufnahmen benötigen echte AJA Pak1000 Medien
**Nur mit von AJA zertifizierten Medien

 

Video-Eingänge Digital

  • 4x 3G-SDI, SMPTE-292/296/424, 10-bit (12-bit Input wird unterstützt)
  • 4x Fiber LC*, 3G-SDI, SMPTE-297, 10-bit
  • 4K/UltraHD 4:2:2 or 4:4:4 (4 x BNC or Fiber LC*)
  • Dual Link 4:2:2, 4:4:4 (2 x BNC or Fiber LC*)
  • Single Link 4:2:2, 4:4:4 (1 x BNC or Fiber LC*)
  • 1x HDMI Standard Typ A Stecker
  • HDMI v2.0 
    • 4:2:2 YCbCr 8/10/12bit 
    • 4:4:4 RGB/YCbCr 8bit 
    • 4:2:0 YCbCr 8/10/12bit (deep color) 
    • 4:4:4 RGB 10/12bit (deep color) 

*Optionale SFP-Module

 

Video-Ausgänge Digital

  • 4 x 3G-SDI, SMPTE-292/296/424, 10-bit
  • 4x Fiber LC* 3G-SDI, SMPTE-297, 10-bit
  • 4K/UltraHD 4:2:2 or 4:4:4 (4 x BNC or Fiber LC*)
  • Dual Link 4:2:2 or 4:4:4 (2 x BNC or Fiber LC*)
  • Single Link 4:2:2 or 4:4:4 (1 x BNC or Fiber LC*)
  • 1x HDMI standard type A connector
  • HDMI v2.0 
    • 4:2:2 YCbCr 8/10/12bit 
    • 4:4:4 RGB/YCbCr 8bit 
    • 4:2:0 YCbCr 8/10/12bit (deep color) 
    • 4:4:4 RGB 10/12bit (deep color) 

*Optionale SFP-Module

 

Audio-Eingänge Digital

  • 16-Channel, 24-bit SDI/Fiber embedded Audio, 48 kHz sample rate, synchronous
  • 8-Channel, 24-bit HDMI embedded Audio, 48 kHz sample rate, synchronous
  • 8-Channel, AES/EBU via (1/2 x DB-25 TASCAM pinout)

 

Audio-Eingänge Analog

  • 8-Channel, 24-bit A/D analoges Audio, 48 kHz sample rate (1 x DB-25 TASCAM Pinout)
  • +24dBu full scale digital
  • +/- 0.2dB 20 Hz to 20 kHz frequency response

 

Audio-Ausgänge Digital

  • 6-Channel, 24-bit SDI/Fiber embedded Audio, 48 kHz sample rate, synchronous
  • 8-Channel, 24-bit HDMI embedded Audio, 48 kHz sample rate, synchronous
  • 8-Channel, AES/EBU via (1/2 x DB-25 TASCAM pinout)

 

Audio Output Analog

  • 3,5mm-Stereo-Klinkenbuchse, asymmetrisch mit Lautstärkeregler
  • 8 Kanäle, 24 Bit, 48 kHz analog Audio auf DB25-Tascam-Anschluss
  • 2 Kanäle, auf asymmetrische Cinch/RCA-Buchen

 

Aufnahmemodi

  • Multi-channel HD Apple ProRes Recording*
  • Single-channel 4K/UltraHD/2K/HD Recording

*Multi-channel HD Recording wird nur unterstützt mit Apple ProRes mit AJA Pak1000 Media

 

Wiedergabemodus: Single-channel HD/2K/UltraHD/4K Recording

 

Timecode

  • SDI RP188/SMPTE 12M via SDI BNC
  • LTC input (1 x BNC)
  • LTC output (1 x BNC)

 

Reference Input

  • Extern, 2 x BNC
  • Looping, nonterminating
  • Blackburst oder tri-level sync

 

Netzwerk-Schnittstelle

  • 10/100/1000 Ethernet (RJ-45)
  • Eingebetteter Webserver für Fernsteuerung via REST
  • Video Confidence Monitor via Web Interface
  • Clip Upload/Download via Web Interface im DATA-LAN Modus
  • Konfiguration und Transportsteuerung via WEB Interface

 

Closed Captioning Support: CEA-708, CEA-608

File System Support: HFS+, exFAT

Maße & Gewicht: 219,46mm x 237,24mm x 84,08mm / 2,6 kg

 

Stromversorgung

  • Dual, redundant, 5,4A Maximum, 35W-60W typisch, 65W Maximum
  • 100-240 VAC 50/60 Hz (adapter)
  • 12-18Vdc 4-pin XLR (chassis)

AJA Pak - Zuverlässige SSD-Speichermedien

Die Pak Speichermedien sind Solid State Drives (SSDs) mit hoher Kapazität, eingefasst in ein schützendes Gehäuse mit robusten Anschlüssen. Das Design ist auf einen langfristigen Einsatz unterwegs ausgelegt. Mit dem separat erhältlichen AJA Pak Dock können Sie Ihre Aufnahmen über Thunderbolt oder USB 3.0 transferieren.

Pak Speichermedien

Bei dateibasierten Aufnahmen sind Ihre Dateien das einzige Original – da will man keine Risiken eingehen. Die Pak Speichermedien werden von einem soliden Metallgehäuse geschützt, die die SSD und ihre Daten vor Stößen schützt, die unumgänglich sind, wenn man vor Ort unterwegs ist.

Der verstärkte Anschluss ist auf häufiges Ein- und Ausstecken ausgelegt – im Gegensatz zu gewöhnlichen SSD-Anschlüssen, die normalerweise an einen Computer angeschlossen und selten abgesteckt werden.

Die vier erhätlichen Pak Speichermediengrößen bieten einen Kompromiss aus Preis und Aufnahmedauer. Dabei können Sie zwischen HFS+ (für MacOS) und exFAT (für PC und universellen Einsatz) vorformatierten Medien wählen, damit Sie sie nach dem Eintreffen sofort einsetzen können.

Das Pak 2000 beispielsweise bietet Ihnen 2TB Speicherplatz. Es ist geeignet für lange Aufnahmen in 4K/UltraHD, hohen Frameraten, Multi-Camera HD und anderen Produktionen mit dem AJA Ki Pro Ultra und Ki Pro Ultra Plus. Auf dem großen Speichermedium ist Platz für mehr als vier Stunden 4K/UltraHD ProRes (HQ), drei Stunden ProRes 4444 bei 30p und bis zu zwei Stunden ProRes (HQ) oder 90 Minuten ProRes 4444 bei 60p.


Pak-Adapt-CFast

Mit dem Pak Media Adapter für CFast können Sie die CFast-Medien verwenden, die Sie mit CION, Ki Pro Quad und Ki Pro Ultra einsetzen. Stecken Sie einfach die CFast-Karte in den Adapter, und sobald die LED grün leuchtet, ist das Speichermedium erkannt und kann formatiert werden. Das Formatieren kann bis zu 60 Sekunden dauern.

Danach können Sie direkt auf das Speichermedium aufnehmen. Sie können die Pak Speichermedien im Ki Pro Quad und Ki Pro Ultra mit einem Pak-Adapt-CFast bei Bedarf sogar mischen.

Für lange Aufnahmezeiten empfiehlt AJA die Pak 512 und Pak 1000 Speichermedien. Für 4K 60p Aufnahmen ist ein Pak 1000 nötig. Zwar passen die meisten CFast-Speichermedien in den Adapter, aber nur mit qualifizierten Speichermedien kann der Pak-Adapt-CFast beste Ergebnisse garantieren. Qualifizierte Speichermedien derzeit sind: SanDisk Extreme Pro CFast 2.0 128 GB – unterstützt derzeit Raster und Frame Rates bis zu 4K 30p mit höchstens ProRes 422 HQ Aufnahmen auf AJA-Geräten, die mit Pak-Adapt-CFast kompatibel sind.

 


Pak-Adapt-eSATA

Der Pak-Adapt-eSATA ist ein Adapter in Größe der Pak-Speichermedien, aber mit einem eSATA-Anschluss, mit dem Sie qualifizierte RAID oder einzelne Datenspeichervolumen mithilfe eines eSATA-Kabels anschließen können, sodass Sie sie als Aufnahmelaufwerk nutzen können.

Das Pak-Adapt-eSATA kann mit dem Ki Pro Ultra verwendet werden. Sie können sogar zwei Pak-Adapt-eSATA an ein Ki Pro Ultra anschließen, um unterwegs noch flexibler zu sein.

Der Anschluss über eSATA liefert die Bandbreite, die für 4K 422 HQ bei bis zu 30 fps benötigt wird.

Achtung: der Mehrkanalmodus des Ki Pro Ultra Plus wird vom Pak Media Adapter für eSATA nicht unterstützt.

 


Kompatibilität

Pak Speichermedien sind kompatibel mit der CION Produktionskamera sowie den Ki Pro Ultra und den Ki Pro Quad 4K/UltraHD/2K/HD dateibasierten Recordern und Playern.

Die Kombination aus diesen leistungsstarken Geräten und den Pak Speichermedien garantiert einen effizienten Workflow beim Aufnehmen von ProRes-Dateien und beim schnellen und einfachen Überführen der Dateien in die Postproduction in Form eines hochqualitativen Dateiformates mit annehmbaren Dateigrößen.

 


Pak Dock

Das externe Pak Dock mit Thunderbolt und USB 3.0 Anschlüssen sorgt für einen schnellen Datentransfer auf den Hostcomputer.

 

AJA Ki Storage (KiStor) - Zuverlässige Speichermedien mit hoher Kapazität

Die KiStor Speichermodule sind kompatibel mit dem Ki Pro und dem Ki Pro Rack und liefern die Basis für leistungsstarkes, dateibasiertes Aufnehmen und Abspielen, welches die traditionellen Videobandrecorder in vielen Produktionen ersetzt hat. Sie sorgen außerdem für einen einfachen Workflow in der Postproduction. KiStor-Module sind kosteneffizient, zuverlässig, schnell und haben eine Garantie von 1 Jahr.


Robuste Konstruktion

Das fabrikgeprüfte KiStor-Laufwerk besitzt ein robustes Gehäuse, das dafür sorgt, dass das Laufwerk korrekt in ein Ki Pro oder Ki Pro Rack eingeschoben wird. Das stabile Gehäuse schützt das Laufwerk vor den Strapazen des Produktionsalltags, sodass Ihre Daten sicher sind.

Anders als die üblichen Laufwerke, die nur selten ein- und ausgesteckt werden, sind die KiStor-Module mit einem verstärkten Anschluss ausgestattet, der darauf ausgelegt ist, oft ein- und ausgesteckt zu werden.

Die KiStor-Laufwerke besitzen außerdem einen eingebauten USB 3.0 Anschluss, damit Sie sie unterwegs direkt ans System anschließen können, um schnell mal etwas herunterzuladen.

 


KiStor Dock

Der externe KiStor Dock besitzt Thunderbolt- und USB-Anschlüsse für eine schnelle Datenübertragung auf den Hostcomputer.

 


Flüssige Produktionsbedingungen

Verwenden Sie die KiStor-Medien mit kompatiblen AJA Ki Pro dateibasierten Recordern, um direkt ProRes- oder DNxHD-Dateien aufzunehmen. Verbinden Sie dann KiStor direkt mit Ihrem Editierungssystem und kopieren Sie die Dateien mit dem eingebauten USB 3.0 Anschluss oder mit dem separat erhältlichen KiStor Dock, der Ihnen eine noch schnellere Verbindung via Thunderbolt oder USB 3.0 bietet. Sobald der Kopiervorgang abgeschlossen ist, sind Sie startklar – Import oder Transcodierung sind nicht notwendig.

 


Für den Einsatz vor Ort gebaut

Die KiStor-Module können direkt im Ki Pro Gerät formatiert werden. Damit sind Sie vor Ort unabhängig und müssen keinen Hostcomputer anschließen, nur um Speichermedien zu formatieren.

AJA 2RU-Rackwanne für Ki Pro Ultra

Mit der 19" Rackwanne (2HE) können Sie bis zu zwei Ki Pro Ultra Recorder nebeneinander montieren.

 

AJA Ki Pro Quad Standfuß

Tischfuß, inklusive DC-Kabel mit Winkelstecker (XLR 4-polig) für die 12 V Spannungsversorgung.

 

AJA Mini Standfuß (Ki Pro Mini)

Tischfuß, inklusive DC-Kabel mit Winkelstecker (XLR 4-polig) für die 12 V Spannungsversorgung.

 

AJA Mini Montageplatte (Ki Pro Mini/Quad)

Diese universelle Montageplatte (Cheese Plate) aus Aluguss ist mit genormten Montagelöchern ausgestattet, mit der Sie quasi alle Kamerakomponenten montieren können.

 

AJA Mini Rod Accessory Plate (Ki Pro Mini/Quad)

Zum Anbringen einer (separat erhältlichen) Mini-Montageplatte, damit Sie das Ki Pro Quad an Ihre 15mm Kamerastange befestigen können. Das Zubehörteil hat Drehregler zum Einstellen der Stangenhöhe relativ zur Mini Montageplatte sowie Drehregler zum Befestigen der Stangen.

 

AJA Ki AC Adapter

Ersatz-AC-Adapter für Ki Pro Geräte. Geeignet für 110/220VAC, sorgt für XLR 4-polige 12V Spannungsversorgung.

 

AJA FiberLC-2RX-12G

Der 12G/6G-SDI Dual Fiber Single-Mode LC Receiver von AJA empfängt Glasfasersignale aus einer Entfernung von bis zu 10km. Er kann direkt an den AJA FS4 Synchronizer angeschlossen werden, ohne dass eine separate Fiber zu SDI-Konvertierung notwendig ist.

 

 

AJA FiberLC-2TX-12G

Der 12G/6G-SDI Dual Fiber Single-Mode LC Transmitter von AJA überträgt Glasfasersignale bis zu einer Entfernung von 10km. Er kann direkt an den AJA FS4 Synchronizer angeschlossen werden, ohne dass eine separate Fiber zu SDI-Konvertierung notwendig ist.

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AJA Minikonverter Analog

Seit den 60ern waren Audio- und Video-Signale analog – und sind es teilweise bis heute noch. Die Brücke zur digitalen Welt schlagen Minikonverter von AJA. [mehr...]

AJA Minikonverter Audio-Only

Getreu dem Branchen-Spruch “Audio ohne Video ist Radio – Video ohne Audio ist gar nichts” hat AJA Konverter im Programm, die sich um die Konvertierung von Audio-Signalen im Videoumfeld kümmern. [mehr...]

AJA Minikonverter Computer nach SDI

DVI, DisplayPort, HDMI und SDI sind allesamt digitale AV-Formate. Die Unterschiede bei Signalform und maximalen Kabellängen sind jedoch teils gewaltig – AJA Minikonverter schlagen die Brücke. [mehr...]

AJA Minikonverter FiDO Optical Fibre Extender

Mit der FiDO-Produktlinie bietet AJA eine Lösung zur Überbrückung von SDI-Kabelwegen über große Distanzen via Glasfaser. [mehr...]

AJA Minikonverter HDBaseT

Der HDBaseT-Standard erlaubt es hochauflösende Video-Signale nebst Mehrkanalaudio und Kontrollsignalen bis zu 100m weit über eine simple CAT-Leitung zu übertragen. [mehr...]

AJA Minikonverter LUT-box Farbraumkonvertierung

Die AJA LUT-Box kann Farbräume im Eingangsbereich (z.B. Kamera) in Echtzeit so anpassen, dass sie das Ausgabegerät (z.B. ein HDSDI-Monitor oder ein Consumer HDMI-Display) korrekt darstellt. [mehr...]

AJA Minikonverter SDI/HDMI/Audio/OpticalFiber

Wo DVI- und HDMI-Signale nur kurze Kabelwege zulassen, können SDI und OpticalFibre mit teils kilometerlangen Signalwegen brillieren. Selbstverständlich bietet AJA entsprechende Konverter. [mehr...]

AJA Minikonverter Signalverteiler/Verstärker/Muxer

AJA Minikonverter können auch Audio- und Video-Signale miteinander verweben (muxen) oder diese für lange Kabelwege verstärken und/oder verteilen. Hier finden Sie die zugehörigen Produkte. [mehr...]

AJA Minikonverter Sync-Generator

AJA Minikonverter sind auch für die Generierung von Synchronisationssignalen verfügbar. Richtig verkabelt können diese Signal-Durchlaufzeiten von der Kamera bis zum Monitor/Beamer reduzieren. [mehr...]

AJA Minikonverter Up/Down/Cross/3D Formatwandler

Minikonverter der Firma AJA, die SD, HD und 3D Signale untereinander konvertieren. [mehr...]

AJA Open Gear und Rackmount Konverter

Für kritische Broadcast-Anwendungen bietet AJA mit den Open Gear und Rackmount Konvertern höchste Qualität und Zuverlässigkeit in kompakten 1-2RU oder Open Gear Gehäusen. [mehr...]

AJA Rovo Familie

Die RovoCam macht schöne UltraHD/HD-Aufnahmen, die Sie mit RovoControl und RovoRX-HDMI/SDI steuern und auslesen können. [mehr...]

AJA T-TAP

AJA T-TAP mit Thunderbolt bietet kompakte Leistung zum günstigen Preis – der einfachste und handlichste Weg, um 10 Bit SD, HD, 2K Videos und eingebettetes Audio von jedem PC oder Mac auszugeben. [mehr...]

AJA U-TAP

Kleine, einfach zu benutzende USB-3 SDI und HDMI Capture Adapter. Kompatibel mit PC und MAC. [mehr...]