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Atomos Ninja Flame

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Atomos Ninja Flame

Der Atomos Ninja Flame zeichnet UHD/HD Videos in Log via HDMI in den Formaten ProRes, und Avid DNxHD auf. Das AtomHDR Engine Display gibt den vollen Dynamikumfang mit naturgetreuen Farben wieder.
Atomos Ninja Flame
ATOMNJAFL2
Preis: 795,00 €   716,00 €
(852,04 € inkl. MwSt.)
852,04
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Ninja Flame unit, soft travel case, 1x Master Caddy II drive caddy, 1x power supply
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Atomos ist seit vielen Jahren als einer der führenden Hersteller mobiler Videorecorder bekannt. Die HDMI-basierte Produktlinie Ninja hat zusammen mit der SDI-basierten Linie von Samurai/Shogun-Recordern hohe fünfstellige Stückzahlen erreicht. Atomos-Recorder kommen überall dort zum Einsatz wo sie - meist alternativ zum Kopflicht auf der Kamera montiert - die Qualität der Videoaufzeichnung eines Kamerasignals verbessern. Erreicht wird das durch die Aufzeichnung im ProRes- oder DNxHD-Codec, die den kameraeigenen Kompressionslagorithmen aus dem MPEG2/XDCAM- oder MP4/H.264-Umfeld weit überlegen sind.

 

 

Mit dem Atomos Ninja Flame bringt Atomos die "kleine" Version seines Shogun Flame auf den Markt. Ausgerichtet auf Anwender, die neben

  • HD  mit 1920x1080 Pixeln auch in
  • UltraHD mit 3840x2160 Pixeln

via HDMI arbeiten möchten, aber die SDI-Schnittstelle des Shogun nicht benötigen ist der Ninja Flame eine zukunftssichere Investition in einen mobilen Recorder/Monitor. Ausserdem kann der Ninja Flame im Gegensatz zum Shogun Flame nur UltraHD (3820x2160 Pixel) aber keine "echten" 4K (also keine 4096x2160 Pixel) und nur 8 statt 16 Audio-Kanäle aufzeichnen.

Formate und Funktionen

Der Ninja Flame zeichnet über seinen HDMI-Eingang Video in SD, HD und UltraHD auf. In UltraHD dabei bis zu 30 Vollbilder erreicht (p25/p30). Normales Full-HD-Video kann der Ninja Flame - entsprechende Quelle vorausgesetzt - mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde aufzeichnen.

 

Die Aufzeichnung der Daten erfolgt wahlweise in einem ProRes- oder DNxHD-Codec mit verschiedenen Bandbreiten. Auf ProRes-Seite wird jedoch maximal ProRes 422 HQ unterstützt, ein Support für ProRes 4444 fehlt dem Gerät.

Wie von der Ninja/Shogun-Linie gewohnt, erfolgt die gesamte Bedienung des Gerät über einen integrierten TouchScreen. Dieser hat einen Durchmesser von 7” und eine Auflösung von 1920x1200 Pixeln. Klar, dass dieser auch das angelegte Signal bzw. den Inhalt des abgespielten Clips darstellt. Der Bildschirm hat die gleiche Auflösung wie z.B. der Atomos Shogun und damit eine gegenüber dem Samurai Blade deutlich höhere Auflösung, Lichtstärke und Darstellungsqualität.

Log- statt nur Rec.709-Recording und ein 10-Bit-Display

Bei dem neuen Ninja Flame fokussiert sich die Weiterentwicklung der Produktlinie nunmehr auf die Abbildung der Farben. Das Gerät stellt zusammen mit den Shogun Flame die erste Implementation eines preiswerten, in vollem Dynamikumfang arbeitenden mobilen Videorecorders dar. Mit dem Ninja Flame sind die Probleme beim Log-Recording Geschichte.

Zum ersten Mal lässt sich auf einem Field-Monitor der volle Dynamikumfang mit naturgetreuen Farben wiedergeben. Zeichnen Sie in Log auf und beurteilen Sie das Bild direkt auf dem Monitor.
Das 7“ große und mit einer Farbtiefe von 10-Bit arbeitende Display ist mit 1500nit dabei ca. viermal so hell, wie herkömmliche Displays. Das erleichtert die Arbeit in hellem Sonnenlicht.

Die AtomHDR-Engine (siehe dazu der Reiter "Was ist HDR?") unterstützt dabei das 10-Bit Log-Recording aller grossen Kamerahersteller wie Sony, Canon, Panasonic, ARRI, RED und JVC. 

Aufzeichnungsmedien

Als Aufzeichnungsmedium kann die ganze Bandbreite denkbarer Medien zum Einsatz kommen: 2.5”-Festplatten oder ebenso große SSDs, aber - mit SATA-III-nach-CFast-Adaptern - auch CFast-Medien. Wie auch bei den Recordern anderer Herstellern ist es unumgänglich, bei den eingesetzten Medien die Liste zertifizierter und von Atomos erfolgreich getesteten Speicher zu beachten - sonst gibt es schnell Aussetzer und Datenverlust. 

Stromversorgung

Der Ninja Flame wird über externe Akkus “Sony Typ NP” mit Strom versorgt. Dabei nutzt das Gerät immer nur einen Akku zur Zeit - der zweite kann also in der Zwischenzeit ausgetauscht werden. So ist ein (fast) ununterbrochener Betrieb des Geräts nötig. Zudem ist der Ninja Flame nicht nur aufgrund seiner zwei Bohrungen im Gehäuse prädestiniert zur Montage an einer Kamera - er kann mit dieser oftmals auch die Akkus teilen. Mit zwei Akkus à 7800 mAh sind im UltraHD-Modus bis zu 4,5 Stunden kontinuierlicher Aufnahme möglich.

 

Zusatzfunktionen

Zahlreiche Zusatzfunktionen des Ninja Flame helfen die Qualität einer Aufzeichnung schon am Set zu verbessern. So sind Zebra- und Focus-Peaking-Modi ebenso implementiert wie ein Blue-Only-Modus für die Kontrolle der Belichtung. Dank der Unterstützung des Log-Modus und der automatischen Anpassung der entsprechenden Farbkurven auf dem 10-Bit-Display funktionieren Zebra und Peaking erheblich besser, als das beim Vorgängermodell Ninja Assassin der Fall war.

Zudem verfügt das Gerät über eine Waveform- und eine Vectorscope-Darstellung, die Anwendern dabei hilft, die korrekte Farbigkeit ihrer Aufnahmen sicher zu stellen. Waveform und Vectorscope können übrigens bildschirmfüllend, im unteren Drittel oder als transparentes Icon rechts unten im Bildschirm dargestellt werden.

Interessant auch die Möglichkeit, schon innerhalb des Gerätes Playlisten anlegen zu können - darüber definiert man eine Serie von Clips, die unterbrechungsfrei nacheinander abgespielt werden - und dabei sowohl auf dem eingebauten Monitor als auch auf einem angeschlossenen HDMI-Monitor erscheinen. Unterstützt der angeschlossene Monitor - so wie der interne - übrigens nur HD, werden UltraHD-Signale automatisch auf HD herunterskaliert.

 


Bei entsprechendes Workflows ebenfalls äußerst hilfreich ist die Möglichkeit, einem aufgenommenen Szene noch am Gerät eine Art “Top”- oder “Flop”-Flag verleihen zu können - dieses wird beim Import in bestimmte NLE-Programme mit übernommen und erlaubt es innerhalb kürzester Zeit in der Bin eines Schnittprojektes die wichtigen und guten Shots zu erkennen. Ausserdem kann der Ninja Assassin selbstständig Projekte im Format von FCXP oder als XML (für Avid Media Composer) anlegen, so dass die Übernahme von Daten in die Schnittprogramme noch einfacher und komfortabler wird.

Last but not least hilft ein Audio-Meter für die korrekte Pegelung von bis zu acht aufgezeichneten (embedded) Audio-Kanälen.

 


Keyfeatures

  • Verbesserte Video Qualität: Keine Kompression der Aufnahme innerhalb der Kamera und verbesserte Farbgenauigkeit sowie Ausgabe in einem professionellen Dateiformat
  • Hollywoodreife Aufnahmen: Verlustfreie Kompression der Aufnahme in einem Dateiformat das für Schnittprogramme optimiert ist
  • Videoanalyse Tools: Dynamic Range, Zebra-, Waveform- und Vectorskop-Anzeige mit Zoomfunktion, LUMA & RGB-Anzeige
  • Kein Aufnahmelimit: Durch das externe Aufzeichnen entfällt das Aufnahmelimit von 30 Minuten bei DSLRs und spiegellosen Systemkameras
  • Fokus-Assistent: Fokus- und Belichtungstools wie Peaking und False-Color mit 1:1 und 2:1 Zoom für 4K
  • 4K zu HD Konvertierung: 4K Aufnahmen lassen sich in HD auf TV-Geräten, Monitoren und Projektoren abspielen
  • 7“ SuperAtomos IPS Monitor: Überragende Farbwiedergabe und ein 6-mal größeres, extrem scharfes Display im Vergleich zum Standarddisplay einer DSLR Kamera.
  • LUT-Vorschau und Einbindung: Vorgefertigte oder eigene LUTs lassen sich als Preview über das Bild legen oder direkt in die Aufnahme integrieren um die den perfekten Look zu erzeugen. Jederzeit und überall.

Eingänge:

1x HDMI
1x Analog Audio in
1x LANC, 2,5 mm Klinke

Ausgänge:

1x HDMI Loop-Through
1x Analog Audio, 3,5 mm Stereo-Klinke

 

 


Lieferumfang

  • 1x Ninja Flame 
  • EVA Case
  • 1x Master Caddy II
  • 12V-3A AC Netzteil

 


Vergleich der alten und neuen Atomos Fieldrecorder

 

ATOMOS bietet extra für Studenten einen zusätzlichen Rabatt auf seine Produkte an. Diesen 10% Rabatt können alle Studenten in Anspruch nehmen, die einen Nachweis erbringen, dass sie in Studiengängen eingeschrieben sind oder im Auftrag einer entsprechenden Schule/Universität bestellen.

NEU: die 10% Discount gelten ab sofort für ALLE Studenten.

 

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  1. Schicke eine E-Mail mit deinem Studentenausweis oder dem Nachweis, dass du im aktuellen Semester studierst an: info@picturetools.de
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HDR - The next big thing!

 

Der Fokus geht weg von einer immer höheren Auflösung, hin zu einer höheren Dynamik, die der Hell-Dunkel-Wahrnehmung des menschlichen Auges sehr nahe kommt. Dadurch wirken Bilder detaillierter und realistischer als jemals zuvor.
Das veraltete Rec.709 Format wird durch HDR abgelöst.


Rec.709 vs. HDR

Rec. 709 wurde 1990 eingeführt. Im Vergleich zu HDR sind Farbtiefe und Kontrastumfang limitiert. 
Der Blendenumfang beträgt bei Rec. 709 6.5 Blenden.
Das menschliche Auge kann 16+ Blenden wahrnehmen
und heutige Sensoren können 10+ Blenden aufzeichnen.

 

 

Durch die Limitierung der Blendenstufen bei Rec.709 ergibt sich folgendes Problem: Bildberbereiche werden „ge-clipped“ um den Rest der Aufnahme richtig zu belichten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dem Clipping kann auf 2 Weisen begegnet werden:
1. Eine LUT anwenden, die den Kontrastumfang komprimiert um ein künstliches Ergebnis zu erschaffen, das auf dem Bildschirm „ok“ aussieht aber in der Post schwer nachbearbeitet werden kann.
2. In einem Log-Format aufzeichnen (S-Log, C-Log, V-Log etc)

 


Log Recording

Durch das Aufzeichnen in einem Log-Format sind mehr Helligkeitsinformationen in der Aufnahme enthalten.
Jedoch wirkt das Bild dadurch verwaschen und flach. Es muss definitiv in der Post bearbeitet werden.
Der Aufwand um das Bild bei der Aufnahme richtig zu beurteilen ist sehr hoch und erfordert ein hohes, technisches Verständnis.

 

Log Recording - Probleme

Man sieht auf dem Monitor nicht, was man aufzeichnet. Um sicher zu stellen, dass die Aufnahme richtig belichtet ist, muss man den Waveformmonitor lesen, Farbkarten benutzen und die Belichtungsregeln der unterschiedlichen Log´s kennen. Umständlich und für viele nicht verständlich.
Alternative: Eine LUT anwenden um das Bild wieder in Rec.709 zu konvertieren. 
Dies sieht zwar „richtig“ aus, ist aber ungenau, da dadurch der höhere Kontrastumfang nicht angezeigt werden kann. Im Ergebnis kann man sich bei der Belichtungseinstellung nicht auf das Bild verlassen.

 

Einfacher Log Workflow mit AtomHDR! - What you see is what you get!

  • AtomHDR ist eine Displaytechnologie mit sehr hohem Kontrastumfang, um HDR Material (LOG) akkurat zu beurteilen.
  • AtomHDR ist ausschließlich eine Displaytechnologie. Das aufgezeichnete Material ist weiterhin im Log-Format vorhanden und muss später nachbearbeitet werden
  • Das Display zeigt dabei nur einen höheren Kontrastumfang (Luminanz) an und lässt die Farben unverändert. Die Kamera bestimmt den Farbraum.
  • Die Rekorder sind bereits mit LUTs für alle Log-Formate ausgestattet, um das Bild ideal beurteilen zu können. Dadurch wird der Log-Workflow deutlich vereinfacht (vgl. Probleme Log-Recording)
  • Creative-LUTs lassen sich bei Bedarf über die HDR-LUTs legen, um bereits bei der Aufnahme den späteren Look zu sehen.
  • Durch AtomHDR wird jedes Detail im vollen Kontrastumfang bei natürlichen und kontrastreichen Farben, sichtbar. 
  • Hoher Kontrastumfang von 10,5 Blenden (4 mehr als bisher)
  • Mehr Details sichtbar
  • Einfacher Log-Workflow
  • Natürliches Bild 
  • 4x höhere Display-Helligkeit im Vergleich zu Standard Rec.709 Monitoren. 
  • Standard-Monitor: ca. 400nits
  • AtomHDR-Display: 1500nits
  • Bei .709 Aufnahmen ist es möglich, selbst bei direktem Sonnenlicht ein klares Bild auf dem Monitor zu sehen. Selbst ohne Sonnenblende.

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