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Blackmagic ATEM Konverter

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Blackmagic Design ATEM Camera Converter

Blackmagic Design's ATEM Konverter erlauben die Anbindung von Kameras an Mischer und Recorder über lange Kabelstrecken hinweg - inklusive Video-Rückkanal und Sprachverbindung
Blackmagic ATEM Konverter
BM-SWRCONV
Preis: 509,11 €   494,00 €
(587,86 € inkl. MwSt.)
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ATEM Camera Converter

Das Problem ist altbekannt und vor allem bei Live-Produktionen im Außenbereich oder in großen Studios bzw Sälen immanent: Typischerweise können kupferbasierte SDI-Verbindungen zur Anbindung von Kameras nicht länger als 100 Meter sein; HDMI-Kabel haben noch eine erheblich kürzere, maximale Länge: Bei 15-20 Metern ist hier üblichereise Schluss.

 

 

Mit den ATEM Camera Converters sind Sie in der Lage, Kameras über eine große Distanz hinweg an Videomischer anzubinden. Dazu werden statt kupferbasierter Kabel optische Kabel verwendet. Der Camera-Converter konvertiert SDI- oder HDMI-Quellen in ein optisches Signal, an dessen Buchse sogenannte Singlemode-Cable mit 1310nm angeschlossen werden können. Diese können eine Länge bis zu 45km (!) haben und sind am Markt auch in Varianten verfügbar, die große Belastungen - zum Beispiel im Roadshow-Einsatz - stand halten. Gerne beraten wir Sie hierzu auf Anfrage und liefern die für Sie passende Lösung.  

 

 

Der ATEM Camera Converter verfügt über einen Gürtelclip und einen integrierten Akku - damit ist der Betrieb am Hosenbund für bis zu 3 Stunden möglich. Neben der Konvertierung des Kamera-Signals verfügt der Camera Converter zudem über einen als 3,5mm-Klinkenbuchse ausgelegten Anschluss für ein Headset mit Kopfhörer und Mikrofon. Dieses wird zur Sprachverbindung, neudeutsch auch als talkback bezeichnet, zwischen Regie/Mischer und Kameraman verwendet. Die Audio-Signale werden dazu in die nur sehr selten genutzten Kanäle 15 und 16 des SDI-Signals “embedded” (siehe https://en.wikipedia.org/wiki/Talkback_(recording)).

 

Auf der Seite des Mischer kann entweder ein zweiter ATEM Camera Converter zum Einsatz kommen, der die optisch angelieferten Signale wieder in SDI/HDMI zurück konvertiert. Kommen jedoch Kameras mit je einem ATEM Camera Converter zum Einsatz, ist auf Seiten des Mischers eher ein ATEM Studio Converter (siehe dort) zu empfehlen - dieser vereint die Funktionalität von vier ATEM Camera Convertern in einem 19”-Gehäuse.

 

 

Der Camera Converter unterstützt zudem auch das Tally-Signal, wie das zum Beispiel auch die Mischer von Blackmagic Design ATEM-Serie tun: Immer wenn das Signal einer Kamera am Mischer “on-air” geschaltet wird, also “Live” auf dem Sender ist, wird dies durch eine rote Warnlampe am ATEM Camera Converter oder dem dort ebenfalls anschließbaren Vorschau-Monitor angezeigt. Apropos Vorschau-Monitore: ATEM Camera Converter arbeiten generell bidirektional, es kann also auch jederzeit ein Bild vom Mischer an den Kamera-Mann übertragen werden (der, um dieses auch zu sehen, selbstverständlich noch einen tragbaren Vorschau-Monitor besitzen muss). 


Unterstützte Videoformate

 

SDI

SD

525i59.94, 625i50

HD

720p50, 720p59.94, 720p60, 1080i50, 1080i59.94, 1080i60, 1080PsF23.98,1080PsF24, 1080PsF25, 1080PsF29.97, 1080PsF30, 1080p23.98, 1080p24, 1080p25, 1080p29.97,1080p30, 1080p50, 1080p59.94, 1080p60

2k

2048 x 1080p/23.98, 2048 x 1080p/24, 2048 x 1080p/25,2048 x 1080PsF/23.98, 2048 x 1080PsF/24, 2048 x 1080PsF/25, 2048 x 1556PsF/23.98, 2048 x 1556PsF/24,2048 x 1556PsF/25

 

HDMI

SD

525i59.94, 625i50

HD

720p50, 720p59.94, 720p60, 1080i50, 1080i59.94, 1080i60, 1080PsF23.98, 1080PsF24, 1080PsF25, 1080PsF29.97, 1080PsF30, 1080p23.98, 1080p24, 1080p25, 1080p29.97,1080p30, 1080p50, 1080p59.94, 1080p60

SFPs:

Im Lieferumfang ist ein SFP mit Duplex- bzw. LC/LC-Buchsen enthalten.

(Siehe dazu auch der Reiter "Grundlagen zur optischen (LWL) Verkabelung")

 

ATEM Studio Converter 2

Der ATEM Studio Converter wird in den meisten fällen wohl mit ein bis vier ATEM Camera Converter eingesetzt - und zwar auf der Seite des Mischers bzw der Regie, wo alle Kamera-Signale zusammen laufen. Im Grunde besteht der ATEM Studio Converter funktional aus vier Camera Convertern, die in einem 19”-Gehäuse mit 1 HE Bauhöhe untergebracht sind.

 

 

Neben der primären Fähigkeit, aus den angelieferten optischen Signalen wieder kupferbasierte SDI-SIgnale zu machen, bietet der Studio Converter aber im Vergleich zum Camera Converter noch folgendes Zusatzfunktionen:

  • mit den Tasten auf der Vorderseite kann zwischen den vier verschiedenen Talk-back-Kanälen umgeschaltet werden. Die Regie kann also mit je einem dedizierten Kameramann sprechen oder eine Runddurchsage an alle Kameramänner machen

  • Neben Klinkenbuchsen für Kopfhörer und einfache Mikrofone steht an der Frontseite eine XLR-Buchse für den Anschluss professioneller Mikrofone zur Verfügung. Typischerweise werden hier gern solche mit Schwanenhals eingesetzt.

  • Die Lautstärke des Talkback-Headsets kann über einen Regler an der Front gesteuert werden.

  • Audio-Signale der Kameras werden nicht nur im SDI-Signal verflochten sondern auch über

    • analoge symmetrische XLR-Verbinder

    • AES/EBU-XLR-Verbinder und als

    • seperate optische Ausgänge

zur Verfügung gestellt.

 


ACHTUNG

Der ATEM Studio Converter bietet kein HDMI-Ausgang - sollte dieser notwendig sein, muss das SDI-Signal mittels eines Konverters nach HDMI konvertiert werden.

 


Unterstützte Videoformate:

 

SD

525/29.97 NTSC, 525/23.98 NTSC, 625/25 PAL

HD

720p50, 720p59.94, 720p60, 1080i50, 1080i59.94, 1080i60, 1080PsF23.98, 1080PsF24, 1080PsF25, 1080PsF29.97, 1080PsF30, 1080p23.98, 1080p24, 1080p25, 1080p29.97, 1080p30, 1080p50, 1080p59.94, 1080p60

2K

2048 x 1080p23.98, 2048 x 1080p24, 2048 x 1080p25, 2048 x 1080PsF23.98, 2048 x 1080PsF24, 2048 x 1080PsF25

4K Format Support

3840 x 2160p23.98, 3840 x 2160p24, 3840 x 2160p25, 3840 x 2160p29.97, 3840 x 2160p30, 4096 x 2160p24

SFPs:

Im Lieferumfang sind vier SFPs mit Duplex- bzw. LC/LC-Buchsen enthalten.

(Siehe dazu auch der Reiter "Grundlagen zur optischen (LWL) Verkabelung")


 

 

ATEM Talkback Converter 4K

Der ATEM Talkback Converter 4K ist eine Alternative zum ATEM Studio Konverter - er ist dann vorzuziehen, wenn mit mehr als vier Kameras gearbeitet wird und die Kabellängen nicht über 50 bis 100m liegen. Insofern ist das Gerät eher im Studio-Einsatz denn bei Outdoor-Live-Produktionen zu sehen.

Insgesamt acht Kamera-Einheiten können mit dem ATEM Talkback Converter mit einer Intercom- bzw. Talkback-Funktionalität versehen werden (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Sprechanlage bzw. https://en.wikipedia.org/wiki/Talkback_(recording)). Damit kann der Regisseur am Mischpult mit den Kameramännern an den verschiedenen Kamerastandpunkten sprechen, wobei selbstverständlich auf Knopfdruck auch eine Durchsage an mehrere oder alle Kameramänner möglich ist.

 

 


Für 1 bis 8 ATEM Camera Converter

Voraussetzung beim Einsatz des ATEM Talkback Converters ist - wie beim ATEM Studio Converter auch - das Vorhandensein eines ATEM Camera Converters auf Seiten des Kameramannes. Typischerweise werden jedoch keine optischen Kabelverbindungen sondern normale, kupferbasierte SDI-Kabel verwendet - die vom ATEM Camera Converter genutzte Funktionalität reduziert sich also auf das Einflechten (embedding) der Talkback-Signale in den Audio-Kanal 15 und 16 des SDI-Signales.


Optische Verbindung nur optional

Der ATEM Talkback Converter bietet zwar auch die Möglichkeit, das SDI-Signal via optischer Kabel anzubinden, dazu müssen jedoch in die entsprechenden Slots auf der Rückseite des Geräts noch sogenannte SFPs gesteckt werden (diese gehören beim ATEM Studio Konverter und beim ATEM Camera Converter bereits zum Lieferumfang). Die entsprechenden SFPs (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Small_Form-factor_Pluggable) finden Sie rechts unter den Zubehör-Artikeln.

 

Der ATEM Talkback Converter unterstützt alle SDI-Signale bis zu 12 GBit/s und ist damit optimal mit den Blackmagic Studio Cameras oder den URSA- bzw URSA-Mini-Kameras von Blackmagic Design einsetzbar.

 

Auf Seiten der Regie sollten Sie noch ein  professionelles Headset oder eine Kombination von Schwanenhals-Mikrofon und Kopfhörer einplanen - durch die Vielfalt der Audio-Anschlüsse können hier alle Modelle mit industrietypischen Anschlüssen am ATEM Talkback Konverter angeschlossen werden.      


Unterstützte Videoformate

 

SD

525/29,97 NTSC; 625/25 PAL

HD

1280 x 720p/50; 1280 x 720p/59,94; 1280 x 720p/60; 1920 x 1080i/50; 1920 x 1080i/59,94; 1920 x 1080i/60; 1920 x 1080PsF/23,98; 1920 x 1080PsF/24; 1920 x 1080PsF/25; 1920 x 1080PsF/29,97; 1920 x 1080PsF/30; 1920 x 1080p/23,98; 1920 x 1080p/24; 1920 x 1080p/25; 1920 x 1080p/29,97; 1920 x 1080p/30; 1920 x 1080p/50; 1920 x 1080p/59,94; 1920 x 1080p/60

2K

2048 x 1080p/23,98; 2048 x 1080p/24; 2048 x 1080p/25; 2048 x 1080PsF/23,98; 2048 x 1080PsF/24; 2048 x 1080PsF/25

4K

3840 x 2160p/23,98; 3840 x 2160p/24; 3840 x 2160p/25; 3840 x 2160p/29,97; 3840 x 2160p/30; 3840 x 2160p/50; 3840 x 2160p/60; 4096 x 2160p/23,98; 4096 x 2160p/24; 4096 x 2160p/25; 4096 x 2160p/29,97; 4096 x 2160p/30; 4096 x 2160p/50; 4096 x 2160p/60

SFPs:

Im Lieferumfang sind keine SFPs enthalten.

(Siehe dazu auch der Reiter "Grundlagen zur optischen (LWL) Verkabelung")

 
 

Was Anfang des Jahrtausends noch Einsatzszenarien in Grosskonzernen vorbehalten war, hält mit rasanter Geschwindigkeit Einzug in der IT- und Medientechnik mittelständischer und kleiner Unternehmen, ja gar bei Ein-Personen-Gesellschaften: Die Verbindung verschiedener Geräte untereinander mittels optischer Kabel, auch als Lichtwellenreiter (LWL), Glasfaser oder Fibre-Optics-Cabling bekannt.

Gerade weil  dieser gesamte Themenbereich schier unerschöpflich behandelt werden könnte, möchten wir uns an dieser Stelle auf die Vermittlung jener grundlegenden Informationen konzentrieren, die für den (oder die :-) typische(n) Medienschaffende(n) in der Praxis relevant sind. Dabei werden die Bereiche

  • Vor- und Nachteile optischer Verkabelungen
  • Typen von LWL-Fasern
  • Mediakonverter
  • Stecker-Typen für LWL-Fasern
  • Mini-GBICs/SFP-Module vs. Direct Attached
  • Glasfaser-Verbindungstypen
  • Glasfaser-Kabeltypen

behandelt. Insofern mögen LWL-Spezialisten nachsehen, wenn im Folgenden das ein oder andere als Einschränkung oder „maximale Spezifikation“ vorgegeben wird - das bezieht sich nur auf die typischen Einsatzgebiete der IT-basierten Visualisierungsbranche und den dort verbreiteten LWL-Technologien. Wer tiefer in das Thema eintauchen möchte, dem sei als Startpunkt https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtwellenleiter empfohlen.


Vor- und Nachteile optischer Verkabelungen

Im Vergleich zu kupferbasierten, elektrischen Kabelführungen haben optische Kabel einige ganz erhebliche Vorteile. Da wären zum einen die Möglichkeit, deutlich längere Kabelwege zu realisieren - wir reden in unserer Branche von mehreren hundert Metern bis zu 20 Kilometern Kabellänge, die ohne Verstärker oder Leistungsverlust übertragen werden können.

Zum anderen sind über LWL-Kabel erheblich (!) höhere Datenraten bzw. Bandbreiten möglich.

In der Kombination ergibt sich daraus, um nur ein Beispiel zu nennen, folgendes: Möchten Sie ein 6-GBit/s-HDSDI-Signal per Kupferkabel übertragen, dürfte selbst bei den besten Kupferkabeln am Markt nach spätestens 50 Metern „Schluss“ sein - dann muss ein Verstärker (unter dem Namen „Distribution-Amplifier“ angebotene Geräte) zwischengeschaltet werden. Das Hauptproblem daran ist: Ein solcher Verstärker benötigt eine eigene Stromquelle, die demnach auch alle 50m vorhanden sein muss.

Setzt man das Videosignal jedoch auf einen optischen Übertragungsweg um, sind - traraaaa - 20 Kilometer (!) lange Kabel und mehr kein Problem; verlustfrei, verzögerungsfrei, ohne Verstärker, einfach so!

Steigert man in diesem Beispiel die Datenrate, wird der Vorteil noch deutlicher:  Moderne RAID-System liefern heutzutage ganz schnell Datenraten jenseits 2 GByte/s - das sind immerhin 16 GBit/s. Diese per Kupferkabel zu übertragen funktioniert meist nur wenige Meter (siehe zu dem Thema der Abschnitt „Direct Attached“ weiter unten. Wenn nun aber die Workstation bzw der Server und das RAID auch nur in zwei direkt nebeneinander stehenden 19“-Schränken untergebracht sind. Der Server oben, das RAID unten - schon dann reichen Kupferkabel für die gewünschten Bandbreiten nicht mehr aus, ist ein solches Kabel doch schnell fünf Meter oder länger. Und Verbindungen zwischen Server und Workstation sind dann schnell mehrere Dutzend Meter lang.

Last but not least unterliegen optische Kabel keinen externen Interferenzen und sind   - für denjenigen, dem das wichtig erscheint - zu Spionagezwecken erheblich schwerer abzuhören, als Kupferkabel.

 

Nun ist nicht überall Sonnenschein, daher haben LWL-Verkabelungen selbstverständlich auch Nachteile: LWL-Kabel, zumindest einfache Patch-Kabel (siehe hierzu den unten stehenden Abschnitt  „Glasfaser-Kabeltypen“) sind empfindlicher als Kupferkabel. Zwar „brechen“ moderne LW-Fasern heutzutage nicht mehr so leicht wie in den 90ern (Biegeradien von wenigen cm sind heutzutage für ein LWL-Kabel kein Problem mehr), aber gerade die verbreiteten, platzsparenden LC/LC-Verbinder (siehe „Stecker-Typen für LWL-Fasern“ weiter unten) sind aufgrund ihrer filigranen Struktur deutlich empfindlicher als, z.B. ein SFF-8088-Verbinder oder ein SDI-Kabel.

Ausserdem sind zwar die LWL-Kabel selbst (bezogen auf vergleichbare Längen) gar nicht mehr so viel teurer als hochwertige Kupferkabel, aber dennoch sind heutzutage die Mehrzahl der anzuschliessenden Geräte oft nur mit normalen Kupferkabel-Anschlüssen versehen - es Bedarf also Kosten verursachender Konverter (welche zuhauf von Anbietern wie AJA oder Blackmagic Design angeboten werden). Deren Kosten muss man nun, z.B. bei optischen Videostrecken jenseits der 50 oder 100 Meter Länge, wieder in Relation zu den eingesparten Signalverstärkern setzen. Schlussendlich, das sei aus der Praxis mit zahlreichen Kundenkontakten berichtet, liegen die Zusatzkosten für LWL-Verkabelungen heutzutage oftmals deutlich unter dem, was Kunden befürchten, dafür investieren zu müssen.


Typen von LWL-Fasern / Kabeln

Wenngleich es auch Dutzende verschiedener und in Sachen Übertragung keineswegs kompatible Glasfaserkabel auf dem Markt gibt, so reduziert sich die im IT- und Medienbereich verwendeten Auswahl doch auf zwei Typen: Multimode- und Singlemode-Kabel (letztere werden auch Monomode-Kabel genannt). Technisch gesehen unterscheiden sich diese - vereinfacht gesagt - durch die Art des Materials, aus der die Glasfaser besteht und im Durchmesser der Faser selbst. Multimode-Fasern haben einen Durchmesser  von 50 bis 100 Mikrometern (µm), Singlemode-Fasern einen von 8 bis 10 µm. Der Grund weshalb es überhaupt verschiedene Kabel gibt liegt primär in den Kosten: In Multimode-Kabeln wird ein Laserlicht mit einer Wellenlänge von 850 Nanometern (nm) genutzt - das kann preiswert von speziellen LEDs erzeugt werden. Das in Singlemode-Kabeln verwendete Laserlicht hat meist eine Wellenlänge von 1310 nm, die entsprechenden, das Laserlidht erzeugenden Bauteile sind hier etwas teurer. Im Detail wird das übrigens hier https://en.wikipedia.org/wiki/Multi-mode_optical_fiber bzw. hier https://en.wikipedia.org/wiki/Single-mode_optical_fiber sehr gut erläutert.

 

Links die Darstellung des Strahlenverlaufs in einem Singlemode-Kabel, rechts davon ein Multimode-Kabel.

 

Multimode-Kabel werden hauptsächlich zur Verkabelung innerhalb eines oder benachbarter Räume verwendet. Je nach dem, welche Bandbreite auf dem Kabel „gefahren“ wird, ist auch die maximale Länge eines Multimode-Kabels unterschiedlich: etwa 2 Kilometer bei 100 MBit/s, etwa 1000 Meter bei 1 GBit/s und etwa 550 Meter bei 10 GBit/s.

Singlemode-Kabel kommen immer öfter in der Vernetzung verschiedener Gebäude-Stockwerke zu Einsatz - zum Beispiel dürfte wohl im Kern jedes, in den letzten Jahren erbauten Hochhauses eine Vielzahl von Singlemode-Kabeln verlegt worden sein, die in jedem Stockwerk Abzweigungen haben und zum zentralen „Maschinen-Raum“ des Hauses führen.

Und jetzt kommt das Wichtigste: Bei 10 GBit/s kann ein typisches Singlemode-Kabel mehrere tausend (!) Kilometer lang sein. Und selbst bei einer Datenrate von 40 GBit/s sind noch einige hundert Kilometer lange Kabel möglich. Da dies jedoch in der Praxis „unserer“ Industrie selten notwendig ist und für derartige Distanzen spezielle Verstärker benötigt werden, beschränken sich die meisten Hersteller von Produkten im Medien/IT-Bereich auf die Spezifikation von maximal 20km Kabellänge - so zum Beispiel die Hersteller Blackmagic Design und AJA, die entsprechende Spezifikationen für ihre Konverter herausgegeben haben.

Übrigens: Auch wenn zum Beispiel alle Konverter von Blackmagic für den Einsatz mit Singlemode-Kabel spezifiziert sind, so kann man in der Praxis durchaus auch Multimode-Kabel verwenden. Das schränkt die Länge erheblich ein, funktioniert aber meistens (was keinesfalls bedeutet, das wir eine solche Verkabelung auch nur ansatzweise empfehlen möchten!).


Mediakonverter

Im übrigen gibt es am Markt auch Konverter, die zwischen den bei Multimode und Singlemode verwendeten Wellenlängen des Laserlichts konvertieren oder umsetzen - diese sind jedoch aufgrund des notwendigen technischen Aufwands mit um die 1000 EUR pro Stück relativ teuer - jedenfalls dann, wenn man Modelle wählt die auch mit 10 oder 40 GBit/s Bandbreite arbeiten.


Stecker-Typen für LWL-Fasern

Die in den letzten Jahren am häufigsten vorkommenden Steckertypen nennen sich ST, SC und LC (Näheres dazu unter https://de.wikipedia.org/wiki/LWL-Steckverbinder). Vor allem wegen der kleineren Bauform sind LC-Stecker dabei, sich für die Verkabelung von LWL-fähigen Geräten in unserer Branche auf weiter Front durchzusetzen. ST- und SC-Stecker kommen meist bei LWL-basierten Netzwerken zum Einsatz.

 

Grundsätzlich sind die am Anfang und am Ende eines LWL-Kabels montierten Stecker unabhängig vom verwendeten Typ der Faser - in der Praxis sind jedoch Multimode-Kabel öfter mit LC-Verbinder, Singlemode-Kabel öfter mit den (älteren und einem Bajonettverschluss ausgestatteten) ST-Steckern versehen. ST-Stecker sind auf den ersten Blick den bei Kupfer-Video-Kabeln verwendeten BNC-Steckern ähnlich.

Der Vorteil von LC (und  SC) Steckern besteht darin, zwei dieser Stecker mittels Plastik-Clip zu einer Duplex-Verbindung miteinander verbinden zu können. Die Bauform stellt automatisch sicher, dass das Kabel beim Anschluss nicht verdreht werden kann.

Meistens liegen daher am Gerät selbst zwei Buchsen für LC-Stecker direkt nebeneinander - die Bauform belegt dabei in etwa die Größe des bei Ethernet-Kabeln verwendete RJ45-Steckers. Genau das ist auch der Grund weshalb die meisten GBICs (siehe nächster Abschnitt) mit LC-Verbindern daherkommen. Da, wie erwähnt, oftmals zwei LWL-Fasern (oder Adern) nebeneinanderliegend zum Einsatz kommen, spricht man zudem oft von LC/LC-Kabeln.

Wie bei Kupferkabeln auch, hat ein LWL-Kabel keine Richtung, es gibt also kein vorne oder hinten - wenn man mal davon absieht, dass es spezielle Adapter-Kabel gibt, die an einem Ende z.B. einen LC-Stecker und am anderen Ende einen ST-Stecker haben (vergleichbar zum Beispiel mit  Stereo-Audio-Kabeln, die an einem Ende einen 3,5mm Klinkenstecker und am anderen Ende zwei Cinch/RCA-Stecker aufweisen).

 

Leider ist es mit vertretbaren Mitteln für Endanwender heutzutage wenig realistisch, irgendeine der o.g. Steckerformen selbst an das LWL-Kabel zu montieren (so wie Ihnen das vielleicht vom „crimpen“ von Netzwerk- oder Videokabeln her bekannt ist). Warum das so ist, kann man unter https://de.wikipedia.org/wiki/LWL-Steckverbinder#Steckermontage nachlesen.

 

Eingangs wurde ja bereits erwähnt, dass die LWL-Kabel selbst heutzutage relativ unempfindlich sind - da könnte man sogar einen groben Knoten reinmachen, ohne dass die Faser selbst in Mitleidenschaft gezogen wird. Die Schwachstelle sind jedoch die LC-Stecker - gibt man auf diese zu viel Zuglast, reissen Sie ab - womit das Ganze Kabel aus vorgenannten Gründen „irreparabel“ beschädigt ist. Das ist bei der Verkabelung per LWL innerhalb von 19“-Schränken natürlich kein Problem - wohl aber in dem Moment, in dem man LWL-Kabel im Ausseneinsatz betreibt; zum Beispiel zum Anschluss von Kameras mit teils mehreren hundert Metern Kabellänge an SDI-Router oder ähnliches. Aber auch dafür gibt es Lösungen - siehe dazu die unten stehenden Abschnitte „Glasfaser-Verbindungstypen“ und „Glasfaser-Kabeltypen“.


Mini-GBICs/SFP-Module vs. Direct Attached

Wenn wir jetzt hier die Aussage machen, dass nahezu keines der per LWL-Kabel zu verbindenden Endgeräte tatsächlich auch optische Anschlussbuchsen - sondern nur elektrische, kupferbasierte - besitzt, dann mag Sie das als Leser verwundern; es entspricht aber der Realität.

 

Typischerweise haben derlei Geräte zwecks Anschluss noch eine rechteckige, ca. 2x1cm grosse, kupferbasierte Buchse, den sogenannten SFP-Cage. Erst dort eingebaute, als SFPs oder Mini-GBICs bekannte Module in der Größe eines kleinen Fingers, wandeln das elektrische Signal tatsächlich in ein optisches um und bieten dann (meist) die o.g. LC/LC-Verbinder. SFPs sind immer auch hot-plugable, können also während des Betriebes ausgetauscht werden. Näheres hierzu findet sich unter https://de.wikipedia.org/wiki/Small_Form-factor_Pluggable

 

Es gibt derzeit drei Typen von SFPs.

  • SFP für Bandbreiten bis 6 GBit/s
  • SFP+ für Bandbreiten bis 10 GBits/s
  • QSFP für Bandbreiten bis 40 GBit/s

 

QSFPs sind vergleichsweise aufwändig und damit teuer, da sie vier SFP+-Module „ersetzen“ und zur Erzielung der Bandbreite von 40 GBit/s vier Laserstrahlen unterschiedlicher Wellenlänge (1271 nm, 1291 nm, 1311 nm und 1331 nm) multiplexen. Dies wird dann auch als CWDM bezeichnet und setzt - siehe oben - selbstverständlich Singlemode-Fasern voraus (siehe dazu auch https://de.wikipedia.org/wiki/Multiplexverfahren#CWDM). CWDM-basierte, gemultiplexte, optische Verbindungen erlauben es 40 GBit/s bis zu 70km ohne Signalverstärkung  zu übertragen.

Am Rande erwähnt sei hier auch der Begriff „Direct Attached“ - er steht für eine kupferbasierte Verkabelung mittels spezieller Kabel, die direkt in die SFP-Cages gesteckt werden. Verbreitung findet diese Anschlussart hauptsächlich innerhalb von 19“-Schränken, wenn Geräte die direkt übereinander montiert sind, via Kabeln verbunden werden müssen und Kabelstrecken von weniger als 1 oder maximal 3 Meter zu überbrücken sind. Das erspart einem dann den Einsatz von SFPs und LWL-Kabeln.

 

ACHTUNG

Wichtig für Sie als  Kunden ist es unter anderem sicherzustellen, dass auf beiden Seiten der Verbindung SFP-Module mit den gleichen Spezifikationen zum Einsatz kommen. Ausserdem ist es wichtig sich zu informieren, ob das jeweils gewünschte, LWL-fähige Gerät ein SFP-Modul im Lieferumfang hat (wie das z.B. bei ATTO der Fall ist) oder ob (wie oft bei Blackmagic Design oder AJA der Fall), der Preis des SFP-Moduls noch zum Kaufpreis hinzugerechnet werden muss.

Bei Preisen jenseits ab 150 € für ein SFP-Modul mit 6 GBit/s bis hin zu mehreren hundert € für ein CWDM-fähiges QSFP-Modul - jeweils pro LC/LC Port - sind hier auf den ersten Blick preiswertere Angebote unterm Strich teurer, als jene, die SFP-Module gleich mitliefern.


Glasfaser-Verbindungstypen

Kommen wir zu einem anderen Problem bzw zur Beschreibung von dessen Lösung: Die Empfindlichkeit der weit verbreiteten LC/LC-Duplex-Stecker für LWL-Fasern, wie eingangs unter  „Vor- und Nachteile optischer Verkabelungen“ erwähnt.

LC/LC-Duplex-Verbindungen sind prima, so lange sie nur selten und vor allem unter einigermaßen sauberen/staubfreien Bedingungen ein- und ausgesteckt werden. Immerhin reduziert jedes Staubkorn auf einem solchen Stecker, jeder fettige Fingerabdruck auf den Linsen eines SFPs die Übertragungsleistung - und das zum Teil ganz erheblich.

Um LWL-Verbindungen auch im Ausseneinsatz (Stichwort „Roadshow-tauglich“) verwenden zu können, haben sich weltweit (!) zwei - „natürlich“ inkompatible - Standards auf dem Markt herausgeschält. Einerseits die von der deutschen Firma Neutrik entwickelten opticalCON-Stecker, andererseits die vom ebenfalls deutschen Hersteller Rosenberg OSI proklamierten Stecker.

Aufgrund der größeren Verbreitung führt picturetools aktuell nur das Kabel mit Rosenberg im normalen Programm. Gern liefern wir Ihnen aber auf Anfrage auch opticalCON-Stecker.

Wenn gleich mechanisch unterschiedlich, so sind beide dieser Steckenormen auf den  ersten Blick XLR-Verbindern aus dem Audio-Bereich ähnlich - siehe die nebenstehenden Bilder. Es gibt Adapterkabel von LC/LC auf die Rosenberger-Stecker, die mechanisch erheblich stabiler und mit einem Verriegelungsschutz ausgestattet sind. Ausgestattet mit Staubschutzklappen befinden sich im inneren der Buchsen Linsen, die das Licht „auffächern“ und im inneren der Stecker wiederum Linsen, die das aufgefächerte Laserlicht wieder in die Glasfaser Bündeln. Das führt dazu dass zumindest kleine Schmutzpartikel die Übertragungsleistung kaum beeinflussen.

Näheres zu der Technik, den verfügbaren Adaptern und Kabeln finden Sie unter dem Stichwort „Fieldcast“ auf unserer Webseite.


Glasfaser-Kabeltypen

Selbstverständlich gehören zu Steckern, die für den Ausseneinsatz von LWL-Verbindungen entwickelt wurden auch entsprechende Kabel. Denn die (meist orangefarbenen und als Patchkabel verwendeten) LC/LC-Duplexfasern sind nicht dafür ausgelegt, dass sie oft ausgerollt oder eingerollt und auf ihnen „herumgetreten“ wird.

 

Dementsprechend gibt es z.B. vom Hersteller Fieldcast mit spezieller Ummantelung versehene LWL-Kabel. Diese halten einem punktuellen Druck von über 300kg stand, können hunderte Male auf Trommeln aufgerollt und auch durch Pfützen und Matsch verlegt werden, ohne dass sie Schaden nehmen.

Derartige, an beiden Enden mit Rosenberg-Steckverbindern ausgestattete Kabel und sind Lose oder auf Kabeltrommeln in verschiedenen Längen bis zu mehreren Hundert Metern zu haben. Einige Kabeltypen können neben dem LWL-Signal über zusätzliche Kupferlitzen auch Strom übertragen (z.B. zur Versorgung einer Kamera). Ausserdem sind die Kabel einfach kaskadier- also durch Zusammenstecken verlängerbar.

Auch hierzu finden Sie weitere Infos unter dem Stichwort „Fieldcast“ auf unserer Webseite.


Bildnachweise:
Für Singlemode/Multimode-Strahlengang: Von Kirnehkrib - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0
Für LC-Stecker und SFP-Module: Von Adamantios - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0  
 

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Verwandte Produkte:

FieldCast Kabel und Kupplungen

FieldCast-Produkte drehen sich rund um die Nutzung von LWL-Verbindungen im Ausseneinsatz. Mit deren Kabeln und Kupplungen können Videosignale kilometerweit übertragen werden. [mehr...]

FieldCast Adapter

Mit FieldCast-Adaptern werden empfindliche LC/LC-Verbindungen auf das robuste Rosenberger-OSI-Format umgesetzt. Zusammen mit den Kabeln&Kupplungen ermöglichen sie den Außeneinsatz von LWL-Strecken. [mehr...]

Weitere Produkte von Blackmagic Design:

Blackmagic ATEM Camera Control Panel

Das Camera Control Panel vereint vier Kamerasteuerungs-Einheiten in einem Bedienpult. Jeder Einheit ist dabei ein LCD-Display mit Multifunktionstasten und Reglern zugewiesen. [mehr...]

Blackmagic ATEM Videomischer

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Blackmagic Audio Monitor

Audio Monitor bietet qualitativ hochwertiges Rack-Audio-Monitoring für SDI, AES/EBU und analogen Audioquellen. [mehr...]

Blackmagic Cintel Film Scanner und Komplettsystem

Echtzeitfilmscanner, der 35mm- und 16mm-Film bei bis zu 30 Frames pro Sekunde über Thunderbolt 2 bzw. 3 in Ultra-HD/HDR-aufgelöstes Video digitalisiert. Mit DaVinci Resolve Studio Software. [mehr...]

Blackmagic DaVinci Resolve Advanced Panel

Das DaVinci Advanced Panel ist mit 3 ergonomisch verbundenen Konsolen und ausziehbarer Tastatur ausgestattet und gibt Ihnen die komplette Kontrolle bei jeder Colorgrading-Session. [mehr...]

Blackmagic DaVinci Resolve Komplettsystem

Von uns getestete und empfohlene direkt einsatzbereite Zusammenstellung aus HP Z840 Workstation, Blackmagic Decklink 4K Extreme, GeForce GTX 1080 Ti, DreamColor Monitor und DaVinci Resolve Software. [mehr...]

Blackmagic DaVinci Resolve Micro Panel

Das DaVinci Resolve Micro Panel ist ein kleines, portables Grading-Bedienpult mit drei hochauflösenden, gewichteten Trackballs, 12 Steuerreglern für die wichtigsten Tools und vielem mehr. [mehr...]

Blackmagic DaVinci Resolve Mini Panel

Das DaVinci Resolve Mini Panel ist ein kompaktes professionelles Bedienpult mit drei ultrapräzisen, gewichteten Trackballs und 12 hochauflösenden Reglern, 2 Bildschirmen und vielem mehr. [mehr...]

Blackmagic DaVinci Resolve Studio

DaVinci Resolve die Lösung für Import, Color Grading, Tracking, Editing und Conforming. Bis zu 8K Stereo und GPU beschleunigt. Für Windows, Mac OS und Linux. [mehr...]

Blackmagic DeckLink Familie

DeckLink PCIe Video Karten mit SDI, HDMI, analog und optical Fiber in Ein- oder Mehrkanal Ausführung für Broadcast, Streaming und Postproduktion. [mehr...]

Blackmagic Duplicator 4K

Der Blackmagic Design Duplicator 4K erlaubt die Aufzeichnung eines SD/HD/UltraHD-Videosignals auf bis zu 25 SD-Karten gleichzeitig wobei die fortschrittliche H.265-Kodierung zum Einsatz kommt. [mehr...]

Blackmagic DVI Extender

Verbannen Sie laute Rechner aus Arbeitsräumen. Routen Sie Ihre Computersignale über SDI und Kreuzschiene. [mehr...]

Blackmagic Fiber Converters

Die Fiber Converter ermöglichen das Senden von Kamerasignalen über bis zu 2km. Audio, Video, Talkback & Tally sowie Strom können so über ein einziges SMPTE-Hybridkabel übertragen werden. [mehr...]

Blackmagic Fusion Studio

Fusion bietet Compositing Funktionen wie 3D-Arbeitsraum, Node-basierten Workflow, Keying, Tracking sowie Retusche und Painting von Bildern, Import und Rendering von 3D-Modellen und viele mehr. [mehr...]

Blackmagic H.264 Pro Recorder

Der H.264 Pro Recorder unterstützt Aufnahmen in allen gängigen Videoformaten, sodass Sie direkt von professionellen Broadcast-MAZen aus enkodieren können. [mehr...]

Blackmagic HyperDeck Familie

Die Blackmagic HyperDeck Familie sind ein mobiler SSD-Recorder und 19" SSD-MAZen mit zwei Einschüben für unbegrenzte Aufnahmezeit und HDMI/SDI Anschlüssen. [mehr...]

Blackmagic Intensity Pro und Shuttle

Mit Blackmagic Intensity Pro und Shuttle können Sie Video in bester Qualität, kostengünstig, von HDMI und analog ein- und ausspielen. [mehr...]

Blackmagic Micro Cinema Camera

Die weltkleinste Digitalfilmkamera mit Super-16mm-Sensor und 13 Blendenstufen Dynamikumfang für die Fernsteuerung konzipiert! [mehr...]

Blackmagic Micro Converter Signal Konverter

Die mit abstand kleinsten - Mikro - Konverter aus der BMD-Produktlinie wandeln SDI nach HDMI (oder umgekehrt) und lassen sich über einen normalen USB-Anschluss mit Strom versorgen. [mehr...]

Blackmagic Micro Studio Camera

Die weltkleinste HD- und Ultra-HD-Live-Studiokamera, die via SDI ferngesteuert werden kann. [mehr...]

Blackmagic Minikonverter Multiplex & Distribution

Mini Converter zum Verteilen oder Zusammenführen von SDI Signalen. Mit Sync und Audio Unterstützung. [mehr...]

Blackmagic Minikonverter Signal Konverter

Mini Converter von Blackmagic sind kompakte Signal-Umwandler für SDI, HDMI, analog und Audio. Wahlweise mit Akku oder als besonders robuste Variante. [mehr...]

Blackmagic Minikonverter Sync Generator

Der Sync Generator von Blackmagic stellt einen Studiotakt an 6 Anschlüssen bereit. [mehr...]

Blackmagic Minikonverter UpDownCross

Der Minikonverter UpDownCross konvertiert SDI Signale in Auflösung und Framerate sowohl als hoch- wie auch runter-Konvertierung. [mehr...]

Blackmagic MultiDock

Mit dieser superschnellen Thunderbolt-2-Docking-Station können Sie direkt von Ihren Festplatten aus arbeiten. Bis zu 4 Stück 2,5 Zoll SSDs/Festplatten können gleichzeitig eingesteckt werden. [mehr...]

Blackmagic MultiView Familie

Der MultiView-Linie von Blackmagic Design erlaubt die gleichzeitige Darstellung mehrerer, unterschiedlicher Videosignale auf einem einzigen Monitor. [mehr...]

Blackmagic OpenGear Konverter

OpenGear Konverter von Blackmagic sind standardisierte Signal-Wandler zum Einbau in Racks und bieten Ihnen eine große Spanne möglicher Konvertierungen. [mehr...]

Blackmagic Pocket Cinema Camera

Die Digital-4K-Filmkamera in Taschengröße mit 13 Blendenstufen, vollem 4/3-HDR-Sensor, Dual Grain ISO von 25.600, MFT-Linsen sowie ProRes- und RAW-Aufnahme direkt auf USB-C-Speicher. [mehr...]

Blackmagic Smart Videohub

Die Smart Videohub sind Multiformat-Kreuzschienen, die das Rückgrat ganzer Produktionen/Unternehmen darstellen können. Wir haben Grundlagen und Anwendungsbeispiele für Sie zusammengestellt. [mehr...]

Blackmagic SmartView und SmartScope

SmartView und SmartScope Monitore für SDI-Monitoring in hoher Qualität, extrem dünn und leicht und daher auch für den mobilen Einsatz ideal. [mehr...]

Blackmagic Studio Camera

Broadcast-Kamera mit 10-Zoll-Sucher, MFT-Objektivanschluss, Talkback, Tally, Phantom-gespeiste Mikrofonanschlüsse und eingebaute Glasfaser- und SDI-Anschlüsse zur Kopplung an Ihren Mischer. [mehr...]

Blackmagic Teranex Konverter

Teranex 2D- und 3D-Prozessoren: Die weltweit fortschrittlichsten Standard-Konverter mit Up-, Down- und Cross-Normwandlung, Noise Reduction und vielen anderen Funktionen. [mehr...]

Blackmagic Teranex Minikonverter

Teranex Mini Konverter sind extrem hochwertige Signalkonverter. Kompatibel mit 12G Signalen und in verschiedenen Varianten lieferbar. [mehr...]

Blackmagic Ultimatte

Der Ultimatte 12 Compositor ist ein Compositing-Echtzeitprozessor mit 12G-SDI für das Live-Keying von Broadcastgrafiken der nächsten Generation in HD und Ultra HD. [mehr...]

Blackmagic UltraScope

Präzises Waveform Monitoring 3G SDI und Optical Fiber. Entwickelt für Cutter & Coloristen und mit einer technischen Exaktheit, die Messtechniker überzeugen wird. [mehr...]

Blackmagic UltraStudio Familie

Blackmagic UltraStudio sind externe USB3 und Thunderbolt Video Aufnahme- und Wiedergabelösungen. Kompatibel mit allen gängigen Programmen. [mehr...]

Blackmagic Universal Videohub

Bauen Sie sich Ihren eigenen Router mit SDI- oder Glasfaser-Schnittstellen in einer Größe von bis zu 288 x 288 Anschlüssen. Zuverlässigkeit durch Redundanz, flexibel erweiterbar durch Module. [mehr...]

Blackmagic URSA Broadcast

Die URSA Broadcast Kamera ist eine professionelle Ultra-HD-Broadcastkamera unter dem Preis einer DSLR. Sie eignet sich für Innen- und Außeneinsätze. [mehr...]

Blackmagic URSA Mini

Die Blackmagic URSA Mini ist speziell für den Einsatz im Rahmen von Spielfilmen, TV-Sendungen, Werbespots, Indies, Dokumentationen, Musikvideos und vielem mehr konzipiert. [mehr...]

Blackmagic URSA Mini Pro

Die URSA Mini Pro 4.6K ist eine kompakte Digitalfilmkamera mit eingebauten ND-Filtern, Wechselmount, dualen Rekorderpaaren für CFast- und UHS-II SD-Karten sowie Broadcastfeatures und -bedienelementen. [mehr...]

Blackmagic URSA Viewfinder Familie

Die Blackmagic URSA Viewfinder sind hochauflösende Sucher für Kameras der URSA Produktreihe mit HD-(OLED)-Display und echter Glasoptik für perfekte Fokussierung. [mehr...]

Blackmagic Video Assist Familie

Die Blackmagic Design Video Assist sind mobile SD/HD/4k Broadcast-Video-Recorder mit integriertem 5” bzw. 7” Bildschirm. Die Aufnahme erfolgt auf SD Karten in Apple ProRes oder DNxHD. [mehr...]

Blackmagic Web Presenter

Der Web Presenter tarnt SDI/HDMI-Quellen als USB-Webcam. Da es sich aber um professionelles Videomaterial handelt, ist die Qualität viel besser! Für hochwertiges Streaming mit geringen Datenmengen. [mehr...]