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Blackmagic DaVinci Resolve Studio

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Blackmagic Design DaVinci Resolve Studio Software

DaVinci Resolve die Lösung für Import, Color Grading, Tracking, Editing und Conforming. Bis zu 8K Stereo und GPU beschleunigt. Für Windows, Mac OS und Linux.
Blackmagic DaVinci Resolve
BM-DV-RESSTUD
Preis: 259,01 €   251,00 €
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Version 14 für Win, OSX und Linux
 

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Wie alles begann.

DaVinci darf zweifelsohne als eines _der_ Urgesteine in der weltweiten Postproduction-Szene angesehen werden. Bereits 1988 (!) gab es erste Installationen von DaVinci Colorgrading-Suiten, die viele Jahre die High-End-Post-Häuser der Welt bevölkerten. Damals und bis zum Jahre 2009 war DaVinci mit seinen Hauptprodukten Resolve (zur Farbkorrektor) und Revival (für Scratch-Removal, also dem Entfernen von Kratzern auf 16- oder 35mm-Filmmaterial), eines der führenden Systeme, denen man sich als Kunde und Operator geradezu ehrfürchtig näherte. Ehrfurchtgebietend war damals übrigens auch der Preis: Unter 100.000 DM :-) für ein Komplettsystem brauchte man an DaVinci Resolve nicht mal zu denken. Im Übrigen wird - die Zukunft darf den Autor dieser Zeilen Lügen strafen - zumindest aktuell Revival nicht wirklich weiterentwickelt. Ist am Markt und hier also von der Lösung “DaVinci” die Rede, ist damit immer DaVinci Resolve gemeint.

Neue Zeiten brechen an.

Nun, wie bekannt: Die Zeiten ändern sich, so auch für DaVinci. Konkurrenz von allen Seiten, fallende Preise, vielleicht die ein oder andere Sackgasse in der Weiterentwicklung - gegen 2009 war DaVinci zwar preislich immer noch in der gleichen Kategorie angesiedelt, aber der Nimbus und die Verbreitung waren dahin. Das Unternehmen stand kurz vor der Zahlungsunfähigkeit. In dieser Situation kaufte Blackmagic Design das Unternehmen und änderte einige Dinge radikal: Einerseits wurden Portierungen auf Windows und OS X vorgenommen - zuvor war das Produkt für die Linux-Plattform entwickelt worden. Außerdem war DaVinci Resolve nicht mehr nur als Komplettsystem sondern auch als Standalone-Software erhältlich. Der radikal auf unter 1000 US-$ gesenkte Preis sorgte für größte Befürchtungen auf Seiten existierender Anwender und für hohe Erwartungen auf Seiten neuer Interessenten.

 

 

Letztere sollten recht behalten: Der niedrige Preis zusammen mit BMDs Commitment an mehr Entwicklungs-Ressourcen legte den Grundstein für eine bis heute andauernde Weiterverbreitung.

Jetzt viel günstiger!?

Nach diesem kurzen Ausflug in die Historie wieder in der Jetzt-Zeit angekommen, soll die größte, über DaVinci Resolve kursierende Fehlinformation an dieser Stelle erst einmal ausgeräumt werden: Es ist mitnichten so, dass DaVinci Resolve früher über 50.000 EUR und heute nur noch 800 EUR kostet. Denn “früher” war das ein professionelles, leistungsfähiges Komplettsystem, heute ist es nur die Software. Setzte man gleiche Maßstäbe an, kommen zu den 800 EUR für die Software etwa 20.000 EUR für das Original-DaVinci-Panel und 6-8000 EUR für eine Multi-CPU-Workstation mit mindestens 2 High-End-GPUs und ordentlich RAM hinzu. Und für Video-Karte, Referenz-Monitor, Displays und RAID kommen auch nochmal schnell 10.000 EUR zusammen. Erst dann kann man ein heutiges DaVinci-System mit einem aus der Zeit vor 2009 vergleichen - und kommt auf einen zumindest ähnlichen Preis.

 

Jedoch - und das ist das Spannende - läuft DaVinci Resolve auch auf einem Laptop modernster Generation ganz ordentlich und gerade Freischaffende können preiswert in das Feld des Gradings “hineinschnuppern” und schauen, ob sie mit dieser Zusatzleistung bei ihren Kunden zusätzlichen Ertrag oder höhere Zufriedenheit generieren können - um dann weitere Hardware, die den Umgang mit dem Programm angenehmer und produktiver macht, nach und nach hinzuzukaufen.

Wichtige Peripherie.

Die wichtigsten Parameter in der Arbeit mit DaVinci Resolve sind die CPU/GPU-Leistung, schneller RAID- oder SSD-Speicher sowie ein Panel zur Bedienung. Ersteres ist abhängig vom eingesetzten System, insbesondere die GPU-Leistung lässt sich bei Workstations einfach und preiswert aufrüsten und steigert die Berechnung von Effekten unter DaVinci Resolve ganz enorm - bei Dual-GPUs in einem aktuellen MacPro oder einer HP Z8x0-Workstation übrigens bis hin zur Echtzeit-Bearbeitung von stereoskopischem Material in 4k und darüber hinaus!

 

Aber zwingend notwendig ist eine derartige Rechenleistung halt nicht - denn prinzipiell ist die Ausführung von Funktionen innerhalb der Software in keinster Weise von der darunterliegenden Hardware abhängig - reicht die Rechenleistung nicht aus, ist das Feedback halt nicht mehr in Echtzeit und man muss mehr warten.

 

“Warten” ist im Übrigen ein schönes Stichwort für den nächsten Aspekt: Das Grading-Panel.  Grading, im deutschen Sprachraum typischerweise als Begriff für anspruchsvolle(re) Farbkorrektur verwendet, ist ein kreativer Prozess. Mit teils subtilen, teils offensichtlichen Veränderungen des farblichen Eindrucks werden Stimmungen transportiert: Eine am Set identisch ausgeleuchtete Szenerie kann so trist, bedrohlich, fröhlich oder neutral wirken. Außerdem ist der Prozess des Gradings vonnöten, wenn Material, dass mit unterschiedlichen Kameras gedreht wurde, in einer Produktion zusammengeschnitten und daher vom Look angepasst werden muss (Color-Matching).

 

All das sind kreative Prozesse: Anstatt sich zuerst Gedanken über den zu erzielenden Look machen zu müssen, um dann entsprechende Parameter mit der Maus auszuwählen, führt die Nutzung von Panels dazu, mit Farben, Lichtern und Effekten “herumzuexperimentieren” und dadurch zu Looks zu gelangen, auf die man vorher vielleicht gar nicht gekommen wären.

 

 

Erfahrene Grader beziffern den Geschwindigkeitszuwachs, durch Einsatz von Panels z.B. mit Faktor zwei bis drei! Dabei lohnt es sich nur für Fulltime-Grading-Artists einen Blick auf das Original DaVinci-Panel zu werfen. Alternativ sind von Tangent Devices bereits Panels für weniger als 1000 EUR zu haben; für unter 3000 EUR gibt es bereits professionelle Panels.

 

Übrigens gehört zu jedem professionellen DaVinci-System auch ein Video-Vorschau-Monitor und zu dessen Betrieb selbstverständlich auch eine Video-I/O-Karte bzw -Box. DaVinci Resolve unterstützt alle internen und externen Video-I/O-Hardwares der DeckLink- und UltraStudio-Reihe von Blackmagic Design - da ist für jeden Anspruch, für jedes Budget ganz sicher das Passende dabei.

Mehr als nur "Grading"!

Aber DaVinci Resolve ist weit mehr als nur eine Grading-Software. Der eingebaute Tracker zum Beispiel, gilt als einer der Besten der Branche. Mit Trackern kann man Bildpunkte verfolgen und so z.B. verwackelte Aufnahmen stabilisieren oder Logos, Etiketten oder ähnliches in bewegtem Bildmaterial “austauschen”. Umfassend auch DaVinci’s Fähigkeiten zur Entwicklung von Masken bzw - in Zusammenhang mit dem Tracker - von Bewegtbildmasken. Mit diesen lassen sich Farbkorrekturen auf einzelne, detailliert begrenzte Bereiche reduzieren. Lippen nicht rot genug? DaVinci! Augenfarbe falsch? DaVinci! Himmel nicht blau genug? DaVinci! Und so weiter und so fort...

 

Import. Edit. Conform.

Auch wenn DaVinci im eigentlichen Sinne keine Nonlinear-Editing Software wie Avids Media Composer ist, so hat die Software doch spätestens seit Version 12 mehr als nur rudimentäre Schnittfunktionen für Mehrspur-Video- und Audio-Produktionen an Bord. Nested Timelines, umfassende Ripple- und Edit-Funktionen, ene schnelle Thumbnail-Darstellung auf einer echten, mehrspurigen Timeline, Multicam-Editing... All das sind Neuerungen der Version 12, die DaVinci Resolve immer weiter als Konkurrenz auch zu NLE-Programmen wie Media Composer oder FCPX positionieren.

Kombiniert mit den am Markt umfassendsten Im- und Export-Funktionen für Projekte auf ProTools-, AAF-, EDL- oder XML-Basis werden die Beschränkungen an dieser Stelle einfach durch die Nutzung “echter” NLE-Software ausgeglichen.  Ganz nebenbei wird DaVinci so übrigens zu einem der besten aktuell am Markt verfügbaren Konverter, mit denen sich z.B. Projekte von FCP-X so umwandeln lassen, dass der Avid Media Composer sie laden kann. Beliebt ist DaVinci übrigens auch im Bereich der Animationsdesigner nicht nur wegen der Unterstützung grosser Farbtiefen (bis 16 Bit pro Kanal) und dem fortschrittlichen Umgang mit Masken (auch als Mattes bekannt). Zusätzlich sind im Konvertierungsbereich auch umfassende Funktionalitäten integriert, mit denen sich Einzelbildsequenzen leichter in den Arbeitsablauf rund um Schnittsysteme und Ausgabetechniken integrieren lassen, als das früher möglich war.

 

 

Überhaupt: Der Workflow - ein ganz wichtiger Punkt, um DaVincis Stärken zu verstehen. Früher, als DaVinci hauptsächlich Grading-Funktionen abdeckte, wurde die Software in den meisten Fällen am Ende der Produktionskette eingesetzt. Der Schnitt war final, der Ton wurde separat weiterbearbeitet und am Ende wieder angelegt und die Grader gingen ans Werk. Dass sich das geändert hat und DaVinci immer öfter auch am Anfang der Produktionskette, teils gleich am Set, zum Einsatz kommt hat paradoxer Weise primär nicht mit zusätzlichen Funktionalitäten innerhalb der Software zu tun, sondern mit dem sich wandelnden Kamera-Markt, an dessen Veränderung wer an der Spitze steht? Genau: Blackmagic Design.

Die Sache mit den Kameras.

Als die Australier 2012 ins Kamerageschäft einstiegen, übersahen bei der Begeisterung für diese neuen Kameras zuerst viele Anwender, dass der extrem niedrige Preis auch seine Ursachen in dem Wegfall von vielen Funktionen und Ausstattungsmerkmalen hatte, die zuvor einfach zum Gerät gehörten, das sich “professionelle Videokamera” nennt und sich auf den farbgebenden bzw -beeinflussenden Bereich bezogen. Anfangs ausschlaggebend für den Einsatz DaVincis am Anfang der Produktionskette war jedoch vor allem die Fähigkeit der Cinema-Kameras in einem Farbraum (RAW- oder sLog-Material) aufnehmen zu können, der weit größer ist als der, der im Videobereich zur Verfügung steht (siehe hierzu auch http://www.xdcam-user.com/2011/01/understanding-gamma-cinegamma-hypergamma-and-s-log). Und für den Transfer des Materials von der Kamera oder deren Medien auf den Rechner zum Zwecke der Bearbeitung in einer Schnitt-Software wurde DaVinci um entsprechende Funktionen erweitert. Nicht zuletzt deshalb gehört auch bei fast allen bislang verfügbaren Blackmagic-Kameras eine Lizenz von DaVinci zum Lieferumfang.

Ausblick.

Auf der NAB 2015 wurde dann DaVinci in Version 12 vorgestellt - auffälligstes Merkmal ist die Konzentration auf zahlreiche zusätzliche Funktionen im NLE-Bereich. Diese Version ist nun Ende Juli 2015 erschienen - eine Zusammenstellung der neuen Features finden Sie auf dem nachfolgenden Reiter.  

 

Zweifelsohne kann DaVinci aktuell noch keinen Avid Media Composer  ersetzen, aber die Zeichen von Blackmagic Designs Entwicklungsabteilung zeigen eindeutig, wo die Richtung hingeht…

 

...und zweifelsohne im gleichen Licht zu betrachten ist auch der 2014 von Blackmagic erfolgte Aufkauf der kanadischen Software-Schmiede eyeon, die seit Mitte der 90er Jahre eine einst in den Posthäusern der Welt stark verbreitete Compositing-Software namens Digital Fusion entwickelte. Sicher: Aktuell und kurzfristig wird eyeon Fusion von den neuen Besitzern gepflegt und weiterentwickelt. Aber wirklich sinnvoll wäre die Integration von dessen Funktionalität in die DaVinci-Lösung. Damit würde ein Tool entstehen, dessen Marktposition seit der Einstellung von Avid DS vakant ist…

 

DaVinci Resolve Version 14 bringt viele große Neuerungen und Verbesserungen: Revolutionäre neue Tools für Schnitt, Farbkorrektur und die Audiopostproduktion auf Profiniveau, komplett in einer einzigen Anwendung!

Performance

Mit dem Update wurden wegweisende Fortschritte in der Leistung erzielt, mit dem Ergebnis, dass DaVinci Resolve 14 im Vergleich zur Vorgängerversion bis zu zehnmal schneller ist. Es läuft jetzt ausgesprochen flüssig und ist viel reaktionsfreudiger.

Audio

Ein anderes großes Thema in der Film- und Fernsehbranche ist der Ton. Seit Jahren wird Audio für die Tonnachbearbeitung an Leute in der Musikbranche geschickt. Dann heißt es auf die Fertigstellung warten und die fertige Audiodatei zurück in unseren Schnitt importieren. Das ist sehr langsam und umständlich.

Es besteht also echter Bedarf an Audiowerkzeugen, die speziell auf die Bedürfnisse der Film- und TV-Branche zugeschnitten sind. Deshalb wurde DaVinci Resolve 14 mit einem komplett neuen Audio-Arbeitsraum mit Fairlight Tools ausgestattet. Diese Tools sind extrem leistungsstark und können mit einer Fairlight Audio Accelerator Karte bis zu 1.000 Spuren mit parametrischem EQ, Dynamiken und Plug-ins auf jeder Spur in Echtzeit wiedergeben. Sehr leistungsstark sind sie aber auch unter Einsatz eines regulären Computersystems. So lässt sich Ton aufzeichnen, schneiden, mischen, verfeinern und mastern und zwar vollständig in einer 3D-Audioumgebung.

Alles ist nur einen Mausklick entfernt. Da diese Software auch mit vollwertigen Fairlight Tonmischpulten funktioniert, ergeben beide zusammen eine großartige Kombination.

Filter

Coloristen werden auf fantastische neue Filter stoßen, die mit automatischer Gesichtserkennung und Tracking ausgestattet sind, um im Nu Hauttöne zu glätten, Augen aufzuhellen, Lippen farblich zu verändern und vieles mehr!

Kollaboration

Damit dieser Workflow richtig flutscht, wünscht man sich, dass alle am Schnitt, Colorgrading und an der Tonpostproduktion Beteiligten am selben Job zeitgleich zusammenarbeiten können. Dies wird durch DaVinci Resolve 14 mit seinen Kollaborationstools leicht gemacht. Zu den Kollaborationsfunktionen für mehrere Benutzer gehören das Sperren von Bins, ein Chat und das Verschmelzen von Timelines.

Mit seinen Tools für Schnitt, fortschrittliche Farbkorrektur und jetzt auch noch mit den neuen Fairlight Audiotools bekommt man mit DaVinci Resolve 14 eigentlich drei High-End-Anwendungen in einer. Ziel ist ein grundlegender Umbruch der Abläufe in der Postproduktion, da sie nun nicht mehr linear sondern parallel ablaufen und alle Beteiligten zeitgleich arbeiten können. Damit erhalten Cutter, Coloristen und Tonmeister mehr Freiraum für ihre Kreativität.

 


Audiofunktionen

DaVinci Resolve ist nun mit der vollumfänglichen Audioanwendung von Fairlight ausgestattet. Mit ihr können Sie Audio mit bis zu 1.000 Kanälen auf hohem Niveau in Echtzeit mischen und erhalten Support für die professionellen Mischpulte von Fairlight. So wird Ihnen ein echter End-to-End-Workflow mit Support für den Sprachsynchron-Modus ADR, Tonschnitt, Audioeffekte, Feinschnitt und Mischen geboten. Sie können sogar in vielzähligen Formaten abmischen und Master erstellen, selbst in Formaten mit 3D-Audioumgebung wie 5.1, 7.1 und 22.2.

 

Bis zu 1.000 Spuren

Erstellen Sie bis zu 1.000 Audiospuren mit acht Main-, Sub- und Aux-Ausgängen. Fügen Sie den Fairlight Audio Accelerator für null Latenz und Performance in Echtzeit hinzu!

 

Entzerrung und Dynamik

Profitieren Sie von 6-Band-Entzerrung in Echtzeit mit Expander/Gate, Kompressor und Limiterdynamik auf jeder einzelnen Spur.

 

Schnitt und Automatisierung

Clips lassen sich bei bis zu 192 kHz und 24 Bit schneiden mit automatisierter Anpassung der Kanalfader, Pegel etc., bis hin zu individuellen Audioproben.

 

Mischen

Vollumfänglicher Mischer mit Eingabeauswahl, Effekten, Einfügeoptionen, Grafiken für Equalizer und Dynamik, Klangverteilung, Ausgabeauswahl sowie Aux-, Main- und Submix-Optionen und mehr.

 

Plug-in-Effekte

Mit VST-Plug-ins von Fremdherstellern erweitern Sie Ihre kreativen Möglichkeiten! Geboten wird die Verarbeitungsleistung in Echtzeit für bis zu sechs Plug-ins pro Spur.

 

Mastern

Sie haben alle Tools zur Hand, die Sie für Ihr Mastering benötigen. Liefern Sie Ihr Produkt in beliebiger Form – von Mono bis Stereo – in den Soundsystemen 5.1, 7.1, Dolby und sogar 22.2 aus, komplett mit voller 3D‑Klangverteilung!

 


Mehrbenutzer-Kollaboration

Bahnbrechende neue Tools ermöglichen den Schnitt, die Farbkorrektur und die Audiopostproduktion simultan!

DaVinci Resolve 14 definiert den Postproduktions-Workflow neu! Assistierende Cutter können Footage vorbereiten, noch während leitende Cutter schneiden, Coloristen Einstellungen graden und Tonmeister Audio mischen und fertigstellen. So arbeiten alle zeitgleich an einem Projekt. Ab sofort brauchen Sie keine Zeit mehr für das Conforming zu verschwenden. Auch müssen Sie nicht mehr auf einen vorab fertiggestellten Bildschnitt warten, bevor Sie graden oder Ihr Audio bearbeiten können. Für Bildcutter, Coloristen und Tonmeister bedeutet dies, nun parallel arbeiten zu können und mehr Zeit für kreative Dinge zu haben.

 

Clips, Timelines und Bins sperren

Indem Sie eine Bin, einen Clip oder eine Timeline sperren, können Sie sich sicher an einen bestimmten Projektabschnitt machen. Sie selbst haben uneingeschränkt Zugriff. Andere haben Lesezugriff bis Sie das entsprechende Element freigeben.

 

Integrierter Chat-Modus

Über den integrierten Chat-Client können Sie mit anderen Teammitgliedern kommunizieren, ohne je DaVinci Resolve zu verlassen. So bleiben alle auf demselben Stand.

 

Timelines vergleichen

Das Werkzeug zum visuellen Timeline-Vergleich ermöglicht es, Unterschiede zwischen zwei Timelines schnell und mühelos zu sehen und damit Änderungen anzunehmen und einzuarbeiten.

 

Offener Speicher

Sie brauchen sich keine speziellen, teuren oder geschützten Speicher oder Server anzuschaffen, um in DaVinci Resolve als Team zu arbeiten. Jeder gemeinsame Datenträger ist verwendbar.

 

 

Neu: DaVinci Resolve für Linux

DaVinci Resolve bietet jetzt seine professionelle Schnitt- und Farbkorrektursoftware auch für die Betriebssysteme Red Hat und CentOS 6.8 bzw. 7.2 Linux zum praktischen Download an.

Indem DaVinci Resolve jetzt auch Linux unterstützt, erhalten Sie mehr Auswahl in Sachen Hardware. So können Sie Ihre eigenen extrem hochpotenten Workstations für Schnitt- und Farbkorrekturzwecke selbst bauen, die nicht die Welt kosten. Möglich sind bis zu acht PCIe-Steckplätze, superschnelle Prozessoren, gigantische Mengen RAM und bis zu acht GPUs – komplett in einem einzigen System. Mit dieser Leistung können andere Betriebssysteme einfach nicht mithalten.

Wie die aktuellen Softwareversionen für Mac und Windows ist auch die neue Linux-Version von DaVinci Resolve als kostenloser Download von der Blackmagic Design Website erhältlich. Die Vollversion DaVinci Resolve Studio kann bei picturetools erworben werden. Im Zuge von Hardware-Upgrades können Benutzer, die bereits mit DaVinci Resolve Studio arbeiten, ihren Dongle nach Bedarf aufwandslos an Mac-, Windows- oder Linux-Systeme anschließen.

DaVinci Resolve 12.5.5 für Linux steht jetzt auf der Blackmagic Design Website zum Download bereit.

Wir haben verschiedene GPUs mit und ohne extra Grafikkarte für die GUI getestet. GeForce Karten sind die erste Wahl in Preis/Leistung, und eine extra Grafikkarte für die GUI macht die Arbeit im Viewport deutlich flüssiger.

 

Darüberhinaus skaliert DaVinci sehr gut mit mehreren GPUs, d.h. durch eine entsprechende Anzahl ist selbst ein Echtzeit 4k Stereo Projekt keine Wunschvorstellung. Wichtig hierbei ist den Strombedarf der GPUs decken zu könne, b.z.w. auch genug Platz zu haben. Externe PCIe Expander von Netstor oder Cubix helfen dabei.

Für High-End Setups sind Apple Macs leider nicht zu empfehlen, da diese keine zusätzlichen GPUs unterstützen, nur maximal 64GB RAM bieten und nur eine Single CPU der vorletzten Generation haben.

 

 

DaVinci Resolve Advanced Panel

Das mit drei ergonomisch verbundenen Konsolen und ausziehbarer Tastatur ausgelegte Advanced Panel gibt Ihnen die komplette Kontrolle bei jeder Colorgrading-Session! Für jedes Korrekturelement gibt es eine eigenständige Multifunktionstaste, einen Regler oder einen hochaufgelösten gewichteten Trackball oder -ring. So können Sie flinker experimentieren und vielfältigere Looks kreieren.

 

 

Wenn für Sie nur das Beste in puncto Tempo, Leistung und Kontrolle gut genug ist, dann brauchen Sie das DaVinci Resolve Advanced Panel! Das Advanced Panel wurde in Kollaboration mit professionellen Coloristen im Bestreben nach kompletter Harmonie zwischen Software und Hardware konzipiert. Dieses Superbedienpult besteht aus einer Mittelkonsole, die links und rechts von zwei weiteren Konsolen flankiert ist und direkten Zugriff auf fast alle Softwareparameter und -steuerfunktionen der DaVinci Resolve Software bietet. Das DaVinci Resolve Advanced Panel ist so konzipiert, dass Coloristen damit instinktiv auf jede Bildpartie zugreifen und mehrere Parameter zugleich verfeinern können. Dies geschieht mit einer hardwareseitigen Reaktionsfreudigkeit, die für ein glattes, flüssiges Grading-Erlebnis sorgt.

 

 

DaVinci Resolve Mini Panel

Ein kompaktes professionelles Bedienpult mit drei ultrapräzisen, gewichteten Trackballs und 12 hochauflösenden Reglern für die wichtigsten Tools. Die angehobene Steuerebene bietet zwei 5"-Bildschirme, acht Multifunktionsregler und acht Multifunktionstasten sowie dedizierte Tasten, mit denen man Toolkategorien wechselt, mit Nodes arbeitet, Standbilder ergreift, durch die Timeline navigiert und vieles mehr!

 

 

Das DaVinci Mini Panel ist ein kompaktes Grading-Bedienpult, das mit einer riesigen Kombination an Funktionsmerkmalen und Bedienelementen vollgestopft ist! Wie beim kleineren Micro Panel bekommen Sie drei professionelle Trackballs zusammen mit diversen Tasten an die Hand, mit denen man Werkzeuge wechselt, Farbkorrekturen hinzufügt und durch Nodebäume navigiert. Die Ausstattung des DaVinci Resolve Mini Panels umfasst überdies zwei LCD-Farbbildschirme, auf denen Menüs sowie Steuer- und Parametereinstellungen für das jeweils aktive Tool angezeigt werden. Für den direkten Zugriff auf spezifische DaVinci Funktionen stehen entsprechende Tasten bereit. Ideal geeignet ist das DaVinci Resolve Mini Panel für Editoren und Coloristen, die abwechselnd bei Schnitt und Farbkorrektur Hand anlegen. Auch freie Coloristen, die mitsamt ihres Bedienpults häufig zwischen verschiedenen Adressen pendeln müssen, werden das Mini Panel sehr schätzen. Toll ist das Mini Panel auch für Coloristen, die an Location-Shoots arbeiten, für Unternehmens- und Event-Videofilmer und viele andere.

 

 

DaVinci Resolve Micro Panel

Ein bemerkenswert kleines, portables Grading-Bedienpult mit drei hochauflösenden, gewichteten Trackballs, 12 Steuerreglern für die wichtigsten Tools, 18 dedizierten Navigations- und Transporttasten und vielem mehr!

 

 

 

Das tragbare DaVinci Resolve Micro Panel ist ein hochwertiges niedrigprofiliges Bedienpult mit drei hochauflösenden Trackballs und 12 präzisionsgefertigten Reglern, über die auf sämtliche relevanten Tools für die primäre Farbkorrektur zugegriffen wird. Über dem mittleren Trackball angeordnet sind zwei Tasten zum Wechseln zwischen den Farbkorrekturmodi „Log“ und „Offset“. Auch die „Viewer“-Taste, mit der Sie DaVinci Resolves Vollbildansicht aufrufen, ist hier verortet. Im rechtsseitigen Bedienfeld geben Ihnen 18 Tasten überdies Zugriff auf die meistbenutzten Grading-Funktionen und Transporttasten. Das winzige DaVinci Resolve Micro Panel bietet sich für freie Filmeditoren und Coloristen an, die auf eine echt portable Lösung aus sind. Dieser Zwerg ist toll, um bereits am Set Looks zu erstellen und gleich die Farbgebung und Belichtung zu beurteilen. Genauso geeignet ist das Micro Panel für schnelle Farbkorrekturen aus dem Ü-Wagen, zum Lernen und vieles andere mehr!

 

Flexible Stromversorgung

Das DaVinci Resolve Micro Panel kann komplett über den USB-Anschluss mit Strom versorgt werden. Sie brauchen es nur anzuschließen und loszulegen. Die Stromspeisung per USB bedeutet, dass Sie Ihr Panel mit einem Laptop über den Laptop-Akku versorgen können. Perfekt fürs Grading am Set! Das DaVinci Resolve Mini Panel hat überdies einen Ethernet-Port an Bord und kann über Ihr Netzwerk (Power over Ethernet) betrieben werden. Eine feine Sache in größeren Einrichtungen. Die PoE-Unterstützung bedeutet auch, dass die Stromversorgung Ihres Bedienpults über die Netzwerkverbindung erfolgt. Da brauchen Sie nicht mal ein Stromkabel einzustecken!

 

Fairlight Beschleunigerkarte für DaVinci Resolve

Mit dieser Hardwareunterstützung sichern Sie sich überzeugende Performance mit minimaler Latenz im Sub-Millisekundenbereich auf bis zu 1.000 Spuren parallel. Dies geht mit Echtzeit-Verarbeitung per EQ, Expander/Noise Gate, Kompressor und Limiter sowie mit bis zu sechs echtzeitfähigen VST-Plug-ins pro Kanal einher.
Ohne Karte reduziert sich die Zahl auf ca. 60 Kanäle.

 

 

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Blackmagic Teranex Minikonverter

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Blackmagic Ultimatte

Der Ultimatte 12 Compositor ist ein Compositing-Echtzeitprozessor mit 12G-SDI für das Live-Keying von Broadcastgrafiken der nächsten Generation in HD und Ultra HD. [mehr...]

Blackmagic UltraScope

Präzises Waveform Monitoring 3G SDI und Optical Fiber. Entwickelt für Cutter & Coloristen und mit einer technischen Exaktheit, die Messtechniker überzeugen wird. [mehr...]

Blackmagic UltraStudio Familie

Blackmagic UltraStudio sind externe USB3 und Thunderbolt Video Aufnahme- und Wiedergabelösungen. Kompatibel mit allen gängigen Programmen. [mehr...]

Blackmagic Universal Videohub

Bauen Sie sich Ihren eigenen Router mit SDI- oder Glasfaser-Schnittstellen in einer Größe von bis zu 288 x 288 Anschlüssen. Zuverlässigkeit durch Redundanz, flexibel erweiterbar durch Module. [mehr...]

Blackmagic URSA Mini

Die Blackmagic URSA Mini ist speziell für den Einsatz im Rahmen von Spielfilmen, TV-Sendungen, Werbespots, Indies, Dokumentationen, Musikvideos und vielem mehr konzipiert. [mehr...]

Blackmagic URSA Mini Pro

Die URSA Mini Pro 4.6K ist eine kompakte Digitalfilmkamera mit eingebauten ND-Filtern, Wechselmount, dualen Rekorderpaaren für CFast- und UHS-II SD-Karten sowie Broadcastfeatures und -bedienelementen. [mehr...]

Blackmagic URSA Viewfinder Familie

Die Blackmagic URSA Viewfinder sind hochauflösende Sucher für Kameras der URSA Produktreihe mit HD-(OLED)-Display und echter Glasoptik für perfekte Fokussierung. [mehr...]

Blackmagic Video Assist Familie

Die Blackmagic Design Video Assist sind mobile SD/HD/4k Broadcast-Video-Recorder mit integriertem 5” bzw. 7” Bildschirm. Die Aufnahme erfolgt auf SD Karten in Apple ProRes oder DNxHD. [mehr...]

Blackmagic Web Presenter

Der Web Presenter tarnt SDI/HDMI-Quellen als USB-Webcam. Da es sich aber um professionelles Videomaterial handelt, ist die Qualität viel besser! Für hochwertiges Streaming mit geringen Datenmengen. [mehr...]