TEL: 040-2840 7858 0   |   MO-DO 9-18 UHR + FR 9-17 UHR
Unser Angebot richtet sich ausschließlich an gewerbliche Kunden und Freiberufler.

PRODUKT- und HERSTELLER-SUCHE

Hersteller

Produktgruppen

Sie erreichen uns von
Montag bis Donnerstag 9-18 Uhr
und Freitag 9-17 Uhr.

BERATUNG | BESTELLUNG
Tel: 040-2840 7858 0
E-Mail: info@picturetools.de

BERATUNG | SCHULUNG | DEMOS
picturetools GmbH & Co. KG
Großer Burstah 36-38, 2. Etage
20457 Hamburg-City

AB 250€ VERSANDKOSTENFREIE LIEFERUNG IN DEUTSCHLAND.

Blackmagic UltraStudio Familie

Bitte in der Dropdown Liste die Kategorie wählen.

Blackmagic Design UltraStudio 4K 2

Blackmagic UltraStudio sind externe USB3 und Thunderbolt Video Aufnahme- und Wiedergabelösungen. Kompatibel mit allen gängigen Programmen.
Blackmagic UltraStudio
BM-BDLKULSR4K-2
Preis: 851,87 €   801,00 €
(953,19 € inkl. MwSt.)
953,19
Lieferzeit: lagernd
 

Fragen zum Produkt?

Senden Sie uns eine Nachricht:

Seit bald 15 Jahren setzt der australische Hersteller  Blackmagic Design mit seiner Decklink-Produktlinie Branchenweit geltende Maßstäbe für Video-I/O-Karten. Diese frühe und bis heute aktualisierte Produktlinie erweitert Workstations via PCIe-Bus um die Fähigkeit, digitale Videosignale verarbeiten zu können. Mit der sich verändernden Schnittstellenwelt ist seit ein paar Jahren jedoch Thunderbolt immer öfter die Wahl, wenn es um den Anschluss von Erweiterungen geht, die die Brücke zwischen der signalbasierten, analogen oder digitalen Videowelt und der dateibasierten Produktionswelt schlagen.

 

Und auch hier hat Blackmagic eine umfassende Linie von Produkten am Start, die sich an den unterschiedlichen Bedürfnissen von Anwendern im mobilen, im Desktop- und im Studio-Bereich orientieren: UltraStudio.

 

UltraStudio Mini Monitor

Jeweils kaum größer als eine Zigarettenschachtel, erweitern diese Geräte für kleines Geld professionelle HDMI- und SDI-Input- oder Output-Möglichkeiten - jeweils bis hin zu Auflösungen von 1080i50. Und das per (NICHT durchgeführtem!) Thunderbolt-Anschluss.

 


Anschlüsse:

Video-Output

SDI 1,5 GBit/s

HDMI

 

Audio-Output

Embedded bis 8 Kanal


Formate:

SD-Format Unterstützung

625/25 PAL, 525/29.97 NTSC.

 

HD-Format Unterstützung

720p50, 720p59.94, 720p60, 1080PsF23.98, 1080p23.98, 1080PsF24, 1080p24, 1080PsF25, 1080p25, 1080PsF29.97, 1080p29.97, 1080PsF30, 1080p30, 1080i50, 1080i59.94 und 1080i60.


UltraStudio Mini Recorder

Jeweils kaum größer als eine Zigarettenschachtel, erweitern diese Geräte für kleines Geld professionelle HDMI- und SDI-Input- oder Output-Möglichkeiten - jeweils bis hin zu Auflösungen von 1080i50. Und das per (NICHT durchgeführtem!) Thunderbolt-Anschluß.


Anschlüsse:

Video-Input

SDI 1,5 GBit/s

HDMI

 

Audio-Input

Embedded bis 8 Kanal


Formate:

SD-Format Unterstützung

625/25 PAL, 525/29.97 NTSC.

 

HD-Format Unterstützung

720p50, 720p59.94, 720p60, 1080PsF23.98, 1080p23.98, 1080PsF24, 1080p24, 1080PsF25, 1080p25, 1080PsF29.97, 1080p29.97, 1080PsF30, 1080p30, 1080i50, 1080i59.94 und 1080i60.

Im 19”-Rackmount-Format mit einer Höheneinheit (HE) kommt die UltraStudio 4k daher - sie bietet alle Anschlüsse der UltraStudio Express, kann jedoch auch Signale in 2k, Ultra-HD und 4k bis 25/30p verarbeiten.

 

 

Externe Synchronisierbarkeit, TimeCode- und RS422-Anschluss sowie die Fähigkeiten zur Up/Down/Cross-Konvertierung  zeugen von der Zielgruppe professioneller Studio-Anwender. Außerdem erleichtert ein an der Front montierter, kleiner Farbmonitor die Bedienung und der durchgeführte Thunderbolt-Anschluss die Verbindung mit zusätzlichen Geräten.

 

ACHTUNG: Die UltraStudio 4k hat ein extrem lautes Lüftergeräusch. Sie ist auf keinen Fall für die nutzung am Arbeitsplatz geeignet, sondern gehört in den Server/Technik-Raum.

 

 


Anschlüsse:

Input & Output

2x SDI 3 GBit/s (umschaltbar am Eingang, loop-through am Ausgang)

HDMI

FBAS

Y/UV

 

 

Audio

jeweils Stereo analog als symmetrisches oder unsymmetrisches Signal (Cinch oder XLR)

2 Kanäle AES/EBU

8 Kanal embedded Audio via HDMI

16 Kanal embedded Audio via SDI

 

Sync/Genlock-Eingang

Als Blackburst oder Trilevel-Sync

 

Timecode

je ein Ein- und Ausgang für LTC


Formate:

SD-Format Unterstützung

525/29,97 NTSC; 625/25 PAL

 

HD-Format Unterstützung

1280 x 720p/50; 1280 x 720p/59,94; 1280 x 720p/60; 1920 x 1080i/50; 1920 x 1080i/59,94; 1920 x 1080i/60; 1920 x 1080PsF/23,98; 1920 x 1080PsF/24; 1920 x 1080PsF/25; 1920 x 1080PsF/29,97; 1920 x 1080PsF/30; 1920 x 1080p/23,98; 1920 x 1080p/24; 1920 x 1080p/25; 1920 x 1080p/29,97; 1920 x 1080p/30; 1920 x 1080p/50; 1920 x 1080p/59,94; 1920 x 1080p/60

 

2K-Format-Unterstützung (nur per SDI, nicht per HDMI)

2048 x 1080PsF23,98; 2048 x 1080PsF/24; 2048 x 1080PsF25; 2048 x 1080p/23,98, 2048 x 1080p/24; 2048 x 1080p/25

 

4K-Format Unterstützung

3840 x 2160p/23,98; 3840 x 2160p/24; 3840 x 2160p/25; 3840 x 2160p/29,97; 3840 x 2160p/30; 3840 x 2160p/50*; 3840 x 2160p/59,94*; 3840 x 2160p/60*; 4096 x 2160p/23,98; 4096 x 2160p/24; 4096 x 2160p/25

*Nur Ausgang

Auf der NAB 2015 präsentierte Blackmagic Design das neue Flaggschiff der Video-Interfaces (welches im übrigens auch in einer OEM-Kooperation unter dem Namen DNxIO von Avid vertrieben wird).  Von PAL bis hin zu stereoskopischem 4K, von analogen über 12G-SDI bis hin zu optischen Signalanschlüssen, von 525i50 bis 4k/60 - dieses Modell unterstützt jeden im TV- und Cinema-Bereich verbreiteten Standard. Und das in einem nur 2 HE Platz einnehmenden 19”-Rackmount-Gehäuse.

 

 

Neben dem bei der UltraStudio-Linie obligatorischen Thunderbolt-2-Anschluss ist für diese Hardware optional eine PCIe-Adapterkarte verfügbar, die noch höhere Datenraten als Thunderbolt 2 erlaubt. Auf den Supportseiten von BMD findet sich beim UltraStudio Extreme 2 noch die Angabe, dass es sich um eine Generation 2 Karte handelt - geliefert wird inzwischen aber eine Generation 3 (maximale Datenrate 3938 MB/s).

ACHTUNG

Anwender mit Rechner, die über einen Thunderbolt-3-Anschluss verfügen, wählen besser die UltraStudio 4K Extreme 3 (siehe nächster Reiter).  


Weitere wichtige Besonderheiten der UltraStudio 4K Extreme 2 sind:

  • Das redundante Netzteil für zusätzliche Sicherheit gegen Funktionsausfälle.
  • Der Hardware-beschleunigte H.265-Encoder
  • Up/Down/Cross-Konvertierung in Echtzeit (so können z.B. 4k-Produktionen an HD- oder UltraHD-Monitoren vorgenommen werden)

 

Bitte beachten Sie: Die UltraStudio 4K Extreme ist hardware-technisch nahezu baugleich mit dem von Avid angebotenen Videointerface namens DNxIO.

 


Anschlüsse:

SDI-Videoeingang 2 x 12Gib/s und 2 x 6Gib/s SD/HD/2K/4K. Unterstützt Single/Dual/Quad Link 4:2:2/4:4:4. 2D/3D umschaltbar.
SDI-Video-Durchschleifung (Loop-Through) 4 x neugetaktetes SD/HD/2K/4K mit entsprechenden Eingängen verknüpft.
SDI-Videoausgang 2 x 12Gib/s und 2 x 6Gib/s SD/HD/2K/4K. Unterstützt Single/Dual/Quad Link 4:2:2/4:4:4. 2D/3D umschaltbar
Glasfaser-Ein-/Ausgang 2 x 12Gib/s Glasfaser (Optional).
HDMI-Videoeingang HDMI 2.0 Typ-A-Verbinder mit Unterstützung für 2160p/60
HDMI-Videoausgang HDMI 2.0 Typ-A-Verbinder mit Unterstützung für 2160p/60
Analoger Videoein- und -ausgang, jeweils

1 x Komponenten-YUV

1 x FBAS NTSC/PAL

Audio:

Stereo analog als unsymmetrisches Signal (Cinch)

vier Kanäle analog als symmetrisches Signal (XLR)

2 Kanäle AES/EBU

8 Kanal embedded Audio via HDMI

16 Kanal embedded Audio via SDI

48V-Mikrofoneingang via XLR-Buchse. Phantomspeisung umschaltbar via Software Control.


Formate:

SD-Format Unterstützung

525/29,97 NTSC; 625/25 PAL

 

HD-Format-Unterstützung

1280 x 720p/50; 1280 x 720p/59,94; 1280 x 720p/60; 1920 x 1080i/50; 1920 x 1080i/59,94; 1920 x 1080i/60; 1920 x 1080PsF/23,98; 1920 x 1080PsF/24; 1920 x 1080PsF/25; 1920 x 1080PsF/29,97; 1920 x 1080PsF/30; 1920 x 1080p/23,98; 1920 x 1080p/24; 1920 x 1080p/25; 1920 x 1080p/29,97; 1920 x 1080p/30; 1920 x 1080p/50; 1920 x 1080p/59,94; 1920 x 1080p/60

 

2K-Format-Unterstützung (nur per SDI)

2048 x 1080PsF/23,98; 2048 x 1080PsF/24; 2048 x 1080PsF/25; 2048 x 1080p/23,98, 2048 x 1080p/24; 2048 x 1080p/25

 

4K-Formatunterstützung

3840 x 2160p/23,98; 3840 x 2160p/24; 3840 x 2160p/25; 3840 x 2160p/29,97; 3840 x 2160p/30; 3840 x 2160p/50; 3840 x 2160p/59,94; 3840 x 2160p/60; 4096 x 2160p/23,98; 4096 x 2160p/24; 4096 x 2160p/25

SFPs:

Im Lieferumfang sind keine SFPs enthalten.

(Siehe dazu auch der Reiter "Grundlagen zur optischen (LWL) Verkabelung")

 

UltraStudio 4K Extreme 3

Um mit der neuen Thunderbolt-3-Technologie neuer Computer mithalten zu können, haben wir nun eine neue Thunderbolt-3-Version unserer UltraStudio 4K Extreme im Repertoire.

Das Vorgängermodell war lediglich auf Thunderbolt 2 beschränkt. Das ist aber nicht schnell genug, wenn man für RGB- und stereoskopische Projekte mit hochwertigsten 4K-Formaten arbeiten will. Man kann sich zwar mit einem PCIe-Kabel behelfen, aber die sind meistens sehr kurz. Außerdem sind Kabel und PCIe-Steckkarten mit Extrakosten verbunden.

Das neue UltraStudio 4K Extreme Modell löst das Problem: mit einem Thunderbolt-3-Verbinder und einer rasanten Geschwindigkeit von 40 Gbit/s! Für die meisten unkomprimierten stereoskopischen und RGB-4K-Formate in HDR mit hohen Bittiefen, die professionelle Filmemacher nutzen, ist das schnell genug. Den PCIe-Verbinder haben wir für Betriebssysteme wie Linux und Windows aber weiterhin bewahrt, sollten Sie eine direkte Verbindung zum Steckplatz Ihres Computers aufbauen wollen.

Auch das neue Modell präsentiert sich in einem attraktiv verarbeiteten Metalldesign. Es kann also sowohl auf den Schreibtisch gestellt als auch mithilfe von Adaptern im Geräterack installiert werden. Weiterhin mit an Bord ist außerdem die gesamte Palette von Video- und Audioanschlüssen, darunter 12G-SDI für alle SD-, HD- und Ultra-HD-Videoformate bis 2160p/60, HDMI 2.0, analoges Komponentenvideo, analoges FBAS sowie ein doppelter SFP-Glasfaseranschluss für optische SMPTE-SDI-Module.

Die UltraStudio 4K Extreme 3 wurde natürlich als perfekte Capture- und Playback-Karte der Spitzenklasse für DaVinci Resolve 12.5 konzipiert. Sie bewältigt alle Aufzeichnungs- und Wiedergabeanforderungen in allen Framebuffer-Formaten unter Mac, Windows und Linux und ist die ultimative I/O-Lösung für Ihr Studio.

 

 

UltraStudio HD Mini - Die welterste portable Capture- und Playback-Lösung für Thunderbolt 3 für Archivierung, Schnittmonitoring, fürs Streaming und für Live-Broadcastgrafiken

Die UltraStudio HD Mini bietet neben Eingängen für 3G-SDI-, analoges YUV- und FBAS-Video für NTSC/PAL überdies zwei Kanäle für eingehendes Analogaudio sowie einen Referenzeingang und einen RS-422-Port für die Steuerung von MAZen! Für die Ausgabe verfügen Sie über Dual Link 3G-SDI-Ausgänge mit simultanem Fill-and-Key und einen HDMI-Ausgang. Da in der UltraStudio Mini überdies Thunderbolt 3 Technik steckt, bietet Ihnen diese I/O-Box eine Leistung von sagenhaften 40 Gbit/s für die Erfassung und Wiedergabe von völlig unkomprimiertem Video. So bleibt die CPU Ihres Computers unbelastet und ist für andere Vorgänge verfügbar.

 

 

Bei der UltraStudio HD Mini wurden neue Anschlüsse hinzugefügt, die einige heutzutage kaum benutzte Anschlüsse ersetzen. Niemand gibt heute mehr analog aus.

Anders verhält es sich mit Aufzeichnungen von älteren analogen und digitalen Broadcastdecks, die es für Archivierungszwecke in digitale Mediendateien umzuwandeln gilt. Die Leute wollen Live-Grafiken mit Füll- und Keysignalen in Mischer füttern. Und natürlich wird für Schnitt und Colorgrading mit perfekter AV-Synchronisierung auch häufig hochwertiges Monitoring von HDMI und SDI gewünscht. Die UltraStudio HD Mini funktioniert auch mit Open Broadcaster Software für das Live-Streaming in 1080p.

Die UltraStudio HD Mini ist speziell für gute Arbeit an diesen Aufgaben konzipiert. Ihr gesamter Funktionsumfang ist in einem kleinen Design mit den Baumaßen eines Teranex Mini untergebracht. Dank der Stromversorgung über Thunderbolt braucht man sie nicht mal ans Stromnetz zu stöpseln. Sie können die UltraStudio HD Mini sogar mit Ihrem Laptopakku powern. Stellen Sie sie als portable Lösung für unterwegs neben Ihren Laptop.

Wenn Sie die UltraStudio HD Mini zusätzlich mit einem optionalen Teranex Mini Smart Panel versehen, erhalten Sie Anzeigen für Video, Audiopegel und Status. Dies umfasst einen neuen Framebuffer-Indikator zur leichteren Beurteilung der Festplattenleistung von Broadcastsystemen. Überdies lassen sich mehrere Geräte in einer Teranex Mini Rackwanne im Rack installieren.

Für das Schnittmonitoring ist die UltraStudio HD Mini mit 3G-SDI- und HDMI-Ausgängen bestückt. Im Übrigen sind die 3G-SDI-Ausgänge Dual-Link-fähig, was die separate Ausgabe von Füll- und Keysignalen an Livemischer ermöglicht.

Die vorhandenen Eingänge sind für 3G-SDI sowie Y, Cr, Cb analoge Komponentensignale oder NTSC/PAL ausgelegt. Des Weiteren gibt es symmetrische Analogeingänge, über die man betagte digitale oder analoge Broadcastdecks für Archivierungszwecke anschließen kann. Es sind sogar Eingänge für die MAZ-Steuerung und für Referenzsignale da.

 


Anschlüsse

SDI-Videoeingänge 1 x 3 Gbit/s SD/HD, umschaltbar
SDI-Videoausgänge 2 x 3Gbit/s SD/HD umschaltbar, unterstützt Single und Dual Link 4:2:2/4:4:4
SDI-Raten 270 Mbit; 1,5 G; 3G
Glasfaser-SDI Keine
HDMI-Videoeingänge Keine
HDMI-Videoausgänge 1 HDMI 1.4b Typ A Buchse
Analoge Videoeingänge Y, B-Y, R-Y und NTSC/PAL
Analoge Videoausgänge Keine
Analogaudio-Eingänge 2 x 1/4"-Klinkenanschlüsse für symmetrisches und unsymmetrisches Analogaudio
Analogaudio-Ausgänge Nicht vorhanden, nur eingebettetes Audio
SDI-Audioeingänge 16 Kanäle eingebettet in SD und HD
SDI-Audioausgänge 16 Kanäle eingebettet in SD und HD
HDMI-Audioausgänge 2 Kanäle eingebettet in SD und HD
Referenzeingang Tri-Sync oder Black Burst
Gerätesteuerung

Sony kompatible RS-422-Schnittstellen für die MAZ-Steuerung. Serielle Ports TxRx, Richtung umkehrbar über Softwaresteuerung

 

 

Codecs

AVC-Intra, AVCHD, Canon XF MPEG2, Digital SLR, DV-NTSC, DV-PAL, DVCPRO50, DVCPROHD, DPX, HDV, XDCAM EX, XDCAM HD, XDCAM HD422, DNxHD, DNxHR, Apple ProRes 4444, Apple ProRes 422 HQ, Apple ProRes 422, Apple ProRes LT, Apple ProRes 422 Proxy, unkomprimiertes 8 Bit 4:2:2, unkomprimiertes 10 Bit 4:2:2

Was Anfang des Jahrtausends noch Einsatzszenarien in Grosskonzernen vorbehalten war, hält mit rasanter Geschwindigkeit Einzug in der IT- und Medientechnik mittelständischer und kleiner Unternehmen, ja gar bei Ein-Personen-Gesellschaften: Die Verbindung verschiedener Geräte untereinander mittels optischer Kabel, auch als Lichtwellenreiter (LWL), Glasfaser oder Fibre-Optics-Cabling bekannt.

Gerade weil  dieser gesamte Themenbereich schier unerschöpflich behandelt werden könnte, möchten wir uns an dieser Stelle auf die Vermittlung jener grundlegenden Informationen konzentrieren, die für den (oder die :-) typische(n) Medienschaffende(n) in der Praxis relevant sind. Dabei werden die Bereiche

  • Vor- und Nachteile optischer Verkabelungen
  • Typen von LWL-Fasern
  • Mediakonverter
  • Stecker-Typen für LWL-Fasern
  • Mini-GBICs/SFP-Module vs. Direct Attached
  • Glasfaser-Verbindungstypen
  • Glasfaser-Kabeltypen

behandelt. Insofern mögen LWL-Spezialisten nachsehen, wenn im Folgenden das ein oder andere als Einschränkung oder „maximale Spezifikation“ vorgegeben wird - das bezieht sich nur auf die typischen Einsatzgebiete der IT-basierten Visualisierungsbranche und den dort verbreiteten LWL-Technologien. Wer tiefer in das Thema eintauchen möchte, dem sei als Startpunkt https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtwellenleiter empfohlen.


Vor- und Nachteile optischer Verkabelungen

Im Vergleich zu kupferbasierten, elektrischen Kabelführungen haben optische Kabel einige ganz erhebliche Vorteile. Da wären zum einen die Möglichkeit, deutlich längere Kabelwege zu realisieren - wir reden in unserer Branche von mehreren hundert Metern bis zu 20 Kilometern Kabellänge, die ohne Verstärker oder Leistungsverlust übertragen werden können.

Zum anderen sind über LWL-Kabel erheblich (!) höhere Datenraten bzw. Bandbreiten möglich.

In der Kombination ergibt sich daraus, um nur ein Beispiel zu nennen, folgendes: Möchten Sie ein 6-GBit/s-HDSDI-Signal per Kupferkabel übertragen, dürfte selbst bei den besten Kupferkabeln am Markt nach spätestens 50 Metern „Schluss“ sein - dann muss ein Verstärker (unter dem Namen „Distribution-Amplifier“ angebotene Geräte) zwischengeschaltet werden. Das Hauptproblem daran ist: Ein solcher Verstärker benötigt eine eigene Stromquelle, die demnach auch alle 50m vorhanden sein muss.

Setzt man das Videosignal jedoch auf einen optischen Übertragungsweg um, sind - traraaaa - 20 Kilometer (!) lange Kabel und mehr kein Problem; verlustfrei, verzögerungsfrei, ohne Verstärker, einfach so!

Steigert man in diesem Beispiel die Datenrate, wird der Vorteil noch deutlicher:  Moderne RAID-System liefern heutzutage ganz schnell Datenraten jenseits 2 GByte/s - das sind immerhin 16 GBit/s. Diese per Kupferkabel zu übertragen funktioniert meist nur wenige Meter (siehe zu dem Thema der Abschnitt „Direct Attached“ weiter unten. Wenn nun aber die Workstation bzw der Server und das RAID auch nur in zwei direkt nebeneinander stehenden 19“-Schränken untergebracht sind. Der Server oben, das RAID unten - schon dann reichen Kupferkabel für die gewünschten Bandbreiten nicht mehr aus, ist ein solches Kabel doch schnell fünf Meter oder länger. Und Verbindungen zwischen Server und Workstation sind dann schnell mehrere Dutzend Meter lang.

Last but not least unterliegen optische Kabel keinen externen Interferenzen und sind   - für denjenigen, dem das wichtig erscheint - zu Spionagezwecken erheblich schwerer abzuhören, als Kupferkabel.

 

Nun ist nicht überall Sonnenschein, daher haben LWL-Verkabelungen selbstverständlich auch Nachteile: LWL-Kabel, zumindest einfache Patch-Kabel (siehe hierzu den unten stehenden Abschnitt  „Glasfaser-Kabeltypen“) sind empfindlicher als Kupferkabel. Zwar „brechen“ moderne LW-Fasern heutzutage nicht mehr so leicht wie in den 90ern (Biegeradien von wenigen cm sind heutzutage für ein LWL-Kabel kein Problem mehr), aber gerade die verbreiteten, platzsparenden LC/LC-Verbinder (siehe „Stecker-Typen für LWL-Fasern“ weiter unten) sind aufgrund ihrer filigranen Struktur deutlich empfindlicher als, z.B. ein SFF-8088-Verbinder oder ein SDI-Kabel.

Ausserdem sind zwar die LWL-Kabel selbst (bezogen auf vergleichbare Längen) gar nicht mehr so viel teurer als hochwertige Kupferkabel, aber dennoch sind heutzutage die Mehrzahl der anzuschliessenden Geräte oft nur mit normalen Kupferkabel-Anschlüssen versehen - es Bedarf also Kosten verursachender Konverter (welche zuhauf von Anbietern wie AJA oder Blackmagic Design angeboten werden). Deren Kosten muss man nun, z.B. bei optischen Videostrecken jenseits der 50 oder 100 Meter Länge, wieder in Relation zu den eingesparten Signalverstärkern setzen. Schlussendlich, das sei aus der Praxis mit zahlreichen Kundenkontakten berichtet, liegen die Zusatzkosten für LWL-Verkabelungen heutzutage oftmals deutlich unter dem, was Kunden befürchten, dafür investieren zu müssen.


Typen von LWL-Fasern / Kabeln

Wenngleich es auch Dutzende verschiedener und in Sachen Übertragung keineswegs kompatible Glasfaserkabel auf dem Markt gibt, so reduziert sich die im IT- und Medienbereich verwendeten Auswahl doch auf zwei Typen: Multimode- und Singlemode-Kabel (letztere werden auch Monomode-Kabel genannt). Technisch gesehen unterscheiden sich diese - vereinfacht gesagt - durch die Art des Materials, aus der die Glasfaser besteht und im Durchmesser der Faser selbst. Multimode-Fasern haben einen Durchmesser  von 50 bis 100 Mikrometern (µm), Singlemode-Fasern einen von 8 bis 10 µm. Der Grund weshalb es überhaupt verschiedene Kabel gibt liegt primär in den Kosten: In Multimode-Kabeln wird ein Laserlicht mit einer Wellenlänge von 850 Nanometern (nm) genutzt - das kann preiswert von speziellen LEDs erzeugt werden. Das in Singlemode-Kabeln verwendete Laserlicht hat meist eine Wellenlänge von 1310 nm, die entsprechenden, das Laserlidht erzeugenden Bauteile sind hier etwas teurer. Im Detail wird das übrigens hier https://en.wikipedia.org/wiki/Multi-mode_optical_fiber bzw. hier https://en.wikipedia.org/wiki/Single-mode_optical_fiber sehr gut erläutert.

 

Links die Darstellung des Strahlenverlaufs in einem Singlemode-Kabel, rechts davon ein Multimode-Kabel.

 

Multimode-Kabel werden hauptsächlich zur Verkabelung innerhalb eines oder benachbarter Räume verwendet. Je nach dem, welche Bandbreite auf dem Kabel „gefahren“ wird, ist auch die maximale Länge eines Multimode-Kabels unterschiedlich: etwa 2 Kilometer bei 100 MBit/s, etwa 1000 Meter bei 1 GBit/s und etwa 550 Meter bei 10 GBit/s.

Singlemode-Kabel kommen immer öfter in der Vernetzung verschiedener Gebäude-Stockwerke zu Einsatz - zum Beispiel dürfte wohl im Kern jedes, in den letzten Jahren erbauten Hochhauses eine Vielzahl von Singlemode-Kabeln verlegt worden sein, die in jedem Stockwerk Abzweigungen haben und zum zentralen „Maschinen-Raum“ des Hauses führen.

Und jetzt kommt das Wichtigste: Bei 10 GBit/s kann ein typisches Singlemode-Kabel mehrere tausend (!) Kilometer lang sein. Und selbst bei einer Datenrate von 40 GBit/s sind noch einige hundert Kilometer lange Kabel möglich. Da dies jedoch in der Praxis „unserer“ Industrie selten notwendig ist und für derartige Distanzen spezielle Verstärker benötigt werden, beschränken sich die meisten Hersteller von Produkten im Medien/IT-Bereich auf die Spezifikation von maximal 20km Kabellänge - so zum Beispiel die Hersteller Blackmagic Design und AJA, die entsprechende Spezifikationen für ihre Konverter herausgegeben haben.

Übrigens: Auch wenn zum Beispiel alle Konverter von Blackmagic für den Einsatz mit Singlemode-Kabel spezifiziert sind, so kann man in der Praxis durchaus auch Multimode-Kabel verwenden. Das schränkt die Länge erheblich ein, funktioniert aber meistens (was keinesfalls bedeutet, das wir eine solche Verkabelung auch nur ansatzweise empfehlen möchten!).


Mediakonverter

Im übrigen gibt es am Markt auch Konverter, die zwischen den bei Multimode und Singlemode verwendeten Wellenlängen des Laserlichts konvertieren oder umsetzen - diese sind jedoch aufgrund des notwendigen technischen Aufwands mit um die 1000 EUR pro Stück relativ teuer - jedenfalls dann, wenn man Modelle wählt die auch mit 10 oder 40 GBit/s Bandbreite arbeiten.


Stecker-Typen für LWL-Fasern

Die in den letzten Jahren am häufigsten vorkommenden Steckertypen nennen sich ST, SC und LC (Näheres dazu unter https://de.wikipedia.org/wiki/LWL-Steckverbinder). Vor allem wegen der kleineren Bauform sind LC-Stecker dabei, sich für die Verkabelung von LWL-fähigen Geräten in unserer Branche auf weiter Front durchzusetzen. ST- und SC-Stecker kommen meist bei LWL-basierten Netzwerken zum Einsatz.

 

Grundsätzlich sind die am Anfang und am Ende eines LWL-Kabels montierten Stecker unabhängig vom verwendeten Typ der Faser - in der Praxis sind jedoch Multimode-Kabel öfter mit LC-Verbinder, Singlemode-Kabel öfter mit den (älteren und einem Bajonettverschluss ausgestatteten) ST-Steckern versehen. ST-Stecker sind auf den ersten Blick den bei Kupfer-Video-Kabeln verwendeten BNC-Steckern ähnlich.

Der Vorteil von LC (und  SC) Steckern besteht darin, zwei dieser Stecker mittels Plastik-Clip zu einer Duplex-Verbindung miteinander verbinden zu können. Die Bauform stellt automatisch sicher, dass das Kabel beim Anschluss nicht verdreht werden kann.

Meistens liegen daher am Gerät selbst zwei Buchsen für LC-Stecker direkt nebeneinander - die Bauform belegt dabei in etwa die Größe des bei Ethernet-Kabeln verwendete RJ45-Steckers. Genau das ist auch der Grund weshalb die meisten GBICs (siehe nächster Abschnitt) mit LC-Verbindern daherkommen. Da, wie erwähnt, oftmals zwei LWL-Fasern (oder Adern) nebeneinanderliegend zum Einsatz kommen, spricht man zudem oft von LC/LC-Kabeln.

Wie bei Kupferkabeln auch, hat ein LWL-Kabel keine Richtung, es gibt also kein vorne oder hinten - wenn man mal davon absieht, dass es spezielle Adapter-Kabel gibt, die an einem Ende z.B. einen LC-Stecker und am anderen Ende einen ST-Stecker haben (vergleichbar zum Beispiel mit  Stereo-Audio-Kabeln, die an einem Ende einen 3,5mm Klinkenstecker und am anderen Ende zwei Cinch/RCA-Stecker aufweisen).

 

Leider ist es mit vertretbaren Mitteln für Endanwender heutzutage wenig realistisch, irgendeine der o.g. Steckerformen selbst an das LWL-Kabel zu montieren (so wie Ihnen das vielleicht vom „crimpen“ von Netzwerk- oder Videokabeln her bekannt ist). Warum das so ist, kann man unter https://de.wikipedia.org/wiki/LWL-Steckverbinder#Steckermontage nachlesen.

 

Eingangs wurde ja bereits erwähnt, dass die LWL-Kabel selbst heutzutage relativ unempfindlich sind - da könnte man sogar einen groben Knoten reinmachen, ohne dass die Faser selbst in Mitleidenschaft gezogen wird. Die Schwachstelle sind jedoch die LC-Stecker - gibt man auf diese zu viel Zuglast, reissen Sie ab - womit das Ganze Kabel aus vorgenannten Gründen „irreparabel“ beschädigt ist. Das ist bei der Verkabelung per LWL innerhalb von 19“-Schränken natürlich kein Problem - wohl aber in dem Moment, in dem man LWL-Kabel im Ausseneinsatz betreibt; zum Beispiel zum Anschluss von Kameras mit teils mehreren hundert Metern Kabellänge an SDI-Router oder ähnliches. Aber auch dafür gibt es Lösungen - siehe dazu die unten stehenden Abschnitte „Glasfaser-Verbindungstypen“ und „Glasfaser-Kabeltypen“.


Mini-GBICs/SFP-Module vs. Direct Attached

Wenn wir jetzt hier die Aussage machen, dass nahezu keines der per LWL-Kabel zu verbindenden Endgeräte tatsächlich auch optische Anschlussbuchsen - sondern nur elektrische, kupferbasierte - besitzt, dann mag Sie das als Leser verwundern; es entspricht aber der Realität.

 

Typischerweise haben derlei Geräte zwecks Anschluss noch eine rechteckige, ca. 2x1cm grosse, kupferbasierte Buchse, den sogenannten SFP-Cage. Erst dort eingebaute, als SFPs oder Mini-GBICs bekannte Module in der Größe eines kleinen Fingers, wandeln das elektrische Signal tatsächlich in ein optisches um und bieten dann (meist) die o.g. LC/LC-Verbinder. SFPs sind immer auch hot-plugable, können also während des Betriebes ausgetauscht werden. Näheres hierzu findet sich unter https://de.wikipedia.org/wiki/Small_Form-factor_Pluggable

 

Es gibt derzeit drei Typen von SFPs.

  • SFP für Bandbreiten bis 6 GBit/s
  • SFP+ für Bandbreiten bis 10 GBits/s
  • QSFP für Bandbreiten bis 40 GBit/s

 

QSFPs sind vergleichsweise aufwändig und damit teuer, da sie vier SFP+-Module „ersetzen“ und zur Erzielung der Bandbreite von 40 GBit/s vier Laserstrahlen unterschiedlicher Wellenlänge (1271 nm, 1291 nm, 1311 nm und 1331 nm) multiplexen. Dies wird dann auch als CWDM bezeichnet und setzt - siehe oben - selbstverständlich Singlemode-Fasern voraus (siehe dazu auch https://de.wikipedia.org/wiki/Multiplexverfahren#CWDM). CWDM-basierte, gemultiplexte, optische Verbindungen erlauben es 40 GBit/s bis zu 70km ohne Signalverstärkung  zu übertragen.

Am Rande erwähnt sei hier auch der Begriff „Direct Attached“ - er steht für eine kupferbasierte Verkabelung mittels spezieller Kabel, die direkt in die SFP-Cages gesteckt werden. Verbreitung findet diese Anschlussart hauptsächlich innerhalb von 19“-Schränken, wenn Geräte die direkt übereinander montiert sind, via Kabeln verbunden werden müssen und Kabelstrecken von weniger als 1 oder maximal 3 Meter zu überbrücken sind. Das erspart einem dann den Einsatz von SFPs und LWL-Kabeln.

 

ACHTUNG

Wichtig für Sie als  Kunden ist es unter anderem sicherzustellen, dass auf beiden Seiten der Verbindung SFP-Module mit den gleichen Spezifikationen zum Einsatz kommen. Ausserdem ist es wichtig sich zu informieren, ob das jeweils gewünschte, LWL-fähige Gerät ein SFP-Modul im Lieferumfang hat (wie das z.B. bei ATTO der Fall ist) oder ob (wie oft bei Blackmagic Design oder AJA der Fall), der Preis des SFP-Moduls noch zum Kaufpreis hinzugerechnet werden muss.

Bei Preisen jenseits ab 150 € für ein SFP-Modul mit 6 GBit/s bis hin zu mehreren hundert € für ein CWDM-fähiges QSFP-Modul - jeweils pro LC/LC Port - sind hier auf den ersten Blick preiswertere Angebote unterm Strich teurer, als jene, die SFP-Module gleich mitliefern.


Glasfaser-Verbindungstypen

Kommen wir zu einem anderen Problem bzw zur Beschreibung von dessen Lösung: Die Empfindlichkeit der weit verbreiteten LC/LC-Duplex-Stecker für LWL-Fasern, wie eingangs unter  „Vor- und Nachteile optischer Verkabelungen“ erwähnt.

LC/LC-Duplex-Verbindungen sind prima, so lange sie nur selten und vor allem unter einigermaßen sauberen/staubfreien Bedingungen ein- und ausgesteckt werden. Immerhin reduziert jedes Staubkorn auf einem solchen Stecker, jeder fettige Fingerabdruck auf den Linsen eines SFPs die Übertragungsleistung - und das zum Teil ganz erheblich.

Um LWL-Verbindungen auch im Ausseneinsatz (Stichwort „Roadshow-tauglich“) verwenden zu können, haben sich weltweit (!) zwei - „natürlich“ inkompatible - Standards auf dem Markt herausgeschält. Einerseits die von der deutschen Firma Neutrik entwickelten opticalCON-Stecker, andererseits die vom ebenfalls deutschen Hersteller Rosenberg OSI proklamierten Stecker.

Aufgrund der größeren Verbreitung führt picturetools aktuell nur das Kabel mit Rosenberg im normalen Programm. Gern liefern wir Ihnen aber auf Anfrage auch opticalCON-Stecker.

Wenn gleich mechanisch unterschiedlich, so sind beide dieser Steckenormen auf den  ersten Blick XLR-Verbindern aus dem Audio-Bereich ähnlich - siehe die nebenstehenden Bilder. Es gibt Adapterkabel von LC/LC auf die Rosenberger-Stecker, die mechanisch erheblich stabiler und mit einem Verriegelungsschutz ausgestattet sind. Ausgestattet mit Staubschutzklappen befinden sich im inneren der Buchsen Linsen, die das Licht „auffächern“ und im inneren der Stecker wiederum Linsen, die das aufgefächerte Laserlicht wieder in die Glasfaser Bündeln. Das führt dazu dass zumindest kleine Schmutzpartikel die Übertragungsleistung kaum beeinflussen.

Näheres zu der Technik, den verfügbaren Adaptern und Kabeln finden Sie unter dem Stichwort „Fieldcast“ auf unserer Webseite.


Glasfaser-Kabeltypen

Selbstverständlich gehören zu Steckern, die für den Ausseneinsatz von LWL-Verbindungen entwickelt wurden auch entsprechende Kabel. Denn die (meist orangefarbenen und als Patchkabel verwendeten) LC/LC-Duplexfasern sind nicht dafür ausgelegt, dass sie oft ausgerollt oder eingerollt und auf ihnen „herumgetreten“ wird.

 

Dementsprechend gibt es z.B. vom Hersteller Fieldcast mit spezieller Ummantelung versehene LWL-Kabel. Diese halten einem punktuellen Druck von über 300kg stand, können hunderte Male auf Trommeln aufgerollt und auch durch Pfützen und Matsch verlegt werden, ohne dass sie Schaden nehmen.

Derartige, an beiden Enden mit Rosenberg-Steckverbindern ausgestattete Kabel und sind Lose oder auf Kabeltrommeln in verschiedenen Längen bis zu mehreren Hundert Metern zu haben. Einige Kabeltypen können neben dem LWL-Signal über zusätzliche Kupferlitzen auch Strom übertragen (z.B. zur Versorgung einer Kamera). Ausserdem sind die Kabel einfach kaskadier- also durch Zusammenstecken verlängerbar.

Auch hierzu finden Sie weitere Infos unter dem Stichwort „Fieldcast“ auf unserer Webseite.


Bildnachweise:
Für Singlemode/Multimode-Strahlengang: Von Kirnehkrib - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0
Für LC-Stecker und SFP-Module: Von Adamantios - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0  
 

Fragen zum Produkt?

Senden Sie uns eine Nachricht:

Verwandte Produkte:

Telestream Wirecast Studio und Pro

Telestream Wirecast ist eine Software die es Ihnen ermöglicht, mehrere Quellen (Live, IP, Stream, File) zu mischen und zu streamen. [mehr...]

Blackmagic DaVinci Resolve Studio

DaVinci Resolve die Lösung für Import, Color Grading, Tracking, Editing und Conforming. Bis zu 8K Stereo und GPU beschleunigt. Für Windows, Mac OS und Linux. [mehr...]

Avid Media Composer Komplettsystem Desktop

Unsere Avid Media Composer Komplettsysteme bestehend aus einer zertifizierten HP Workstation, Avid Media Composer Subscription und einer Avid Tastatur. Fertig installiert zum arbeiten. [mehr...]

Weitere Produkte von Blackmagic Design:

Blackmagic ATEM Camera Control Panel

Das Camera Control Panel vereint vier Kamerasteuerungs-Einheiten in einem Bedienpult. Jeder Einheit ist dabei ein LCD-Display mit Multifunktionstasten und Reglern zugewiesen. [mehr...]

Blackmagic ATEM Konverter

Blackmagic Design's ATEM Konverter erlauben die Anbindung von Kameras an Mischer und Recorder über lange Kabelstrecken hinweg - inklusive Video-Rückkanal und Sprachverbindung [mehr...]

Blackmagic ATEM Videomischer

ATEM Bildmischer sind innovative Broadcast- Produktionsmischer. Sie besitzen zahlreiche Ein- und Ausgänge und ermöglichen neue Funktionen durch Softwareupgrades. [mehr...]

Blackmagic Audio Monitor

Audio Monitor bietet qualitativ hochwertiges Rack-Audio-Monitoring für SDI, AES/EBU und analogen Audioquellen. [mehr...]

Blackmagic Cintel Film Scanner und Komplettsystem

Echtzeitfilmscanner, der 35mm- und 16mm-Film bei bis zu 30 Frames pro Sekunde über Thunderbolt 2 bzw. 3 in Ultra-HD/HDR-aufgelöstes Video digitalisiert. Mit DaVinci Resolve Studio Software. [mehr...]

Blackmagic DaVinci Resolve Advanced Panel

Das DaVinci Advanced Panel ist mit 3 ergonomisch verbundenen Konsolen und ausziehbarer Tastatur ausgestattet und gibt Ihnen die komplette Kontrolle bei jeder Colorgrading-Session. [mehr...]

Blackmagic DaVinci Resolve Komplettsystem

Von uns getestete und empfohlene direkt einsatzbereite Zusammenstellung aus HP Z840 Workstation, Blackmagic Decklink 4K Extreme, GeForce GTX 1080 Ti, DreamColor Monitor und DaVinci Resolve Software. [mehr...]

Blackmagic DaVinci Resolve Micro Panel

Das DaVinci Resolve Micro Panel ist ein kleines, portables Grading-Bedienpult mit drei hochauflösenden, gewichteten Trackballs, 12 Steuerreglern für die wichtigsten Tools und vielem mehr. [mehr...]

Blackmagic DaVinci Resolve Mini Panel

Das DaVinci Resolve Mini Panel ist ein kompaktes professionelles Bedienpult mit drei ultrapräzisen, gewichteten Trackballs und 12 hochauflösenden Reglern, 2 Bildschirmen und vielem mehr. [mehr...]

Blackmagic DaVinci Resolve Studio

DaVinci Resolve die Lösung für Import, Color Grading, Tracking, Editing und Conforming. Bis zu 8K Stereo und GPU beschleunigt. Für Windows, Mac OS und Linux. [mehr...]

Blackmagic DeckLink Familie

DeckLink PCIe Video Karten mit SDI, HDMI, analog und optical Fiber in Ein- oder Mehrkanal Ausführung für Broadcast, Streaming und Postproduktion. [mehr...]

Blackmagic Duplicator 4K

Der Blackmagic Design Duplicator 4K erlaubt die Aufzeichnung eines SD/HD/UltraHD-Videosignals auf bis zu 25 SD-Karten gleichzeitig wobei die fortschrittliche H.265-Kodierung zum Einsatz kommt. [mehr...]

Blackmagic DVI Extender

Verbannen Sie laute Rechner aus Arbeitsräumen. Routen Sie Ihre Computersignale über SDI und Kreuzschiene. [mehr...]

Blackmagic Fiber Converters

Die Fiber Converter ermöglichen das Senden von Kamerasignalen über bis zu 2km. Audio, Video, Talkback & Tally sowie Strom können so über ein einziges SMPTE-Hybridkabel übertragen werden. [mehr...]

Blackmagic Fusion Studio

Fusion bietet Compositing Funktionen wie 3D-Arbeitsraum, Node-basierten Workflow, Keying, Tracking sowie Retusche und Painting von Bildern, Import und Rendering von 3D-Modellen und viele mehr. [mehr...]

Blackmagic H.264 Pro Recorder

Der H.264 Pro Recorder unterstützt Aufnahmen in allen gängigen Videoformaten, sodass Sie direkt von professionellen Broadcast-MAZen aus enkodieren können. [mehr...]

Blackmagic HyperDeck Familie

Die Blackmagic HyperDeck Familie sind ein mobiler SSD-Recorder und 19" SSD-MAZen mit zwei Einschüben für unbegrenzte Aufnahmezeit und HDMI/SDI Anschlüssen. [mehr...]

Blackmagic Intensity Pro und Shuttle

Mit Blackmagic Intensity Pro und Shuttle können Sie Video in bester Qualität, kostengünstig, von HDMI und analog ein- und ausspielen. [mehr...]

Blackmagic Micro Cinema Camera

Die weltkleinste Digitalfilmkamera mit Super-16mm-Sensor und 13 Blendenstufen Dynamikumfang für die Fernsteuerung konzipiert! [mehr...]

Blackmagic Micro Converter Signal Konverter

Die mit abstand kleinsten - Mikro - Konverter aus der BMD-Produktlinie wandeln SDI nach HDMI (oder umgekehrt) und lassen sich über einen normalen USB-Anschluss mit Strom versorgen. [mehr...]

Blackmagic Micro Studio Camera

Die weltkleinste HD- und Ultra-HD-Live-Studiokamera, die via SDI ferngesteuert werden kann. [mehr...]

Blackmagic Minikonverter Multiplex & Distribution

Mini Converter zum Verteilen oder Zusammenführen von SDI Signalen. Mit Sync und Audio Unterstützung. [mehr...]

Blackmagic Minikonverter Signal Konverter

Mini Converter von Blackmagic sind kompakte Signal-Umwandler für SDI, HDMI, analog und Audio. Wahlweise mit Akku oder als besonders robuste Variante. [mehr...]

Blackmagic Minikonverter Sync Generator

Der Sync Generator von Blackmagic stellt einen Studiotakt an 6 Anschlüssen bereit. [mehr...]

Blackmagic Minikonverter UpDownCross

Der Minikonverter UpDownCross konvertiert SDI Signale in Auflösung und Framerate sowohl als hoch- wie auch runter-Konvertierung. [mehr...]

Blackmagic MultiDock

Mit dieser superschnellen Thunderbolt-2-Docking-Station können Sie direkt von Ihren Festplatten aus arbeiten. Bis zu 4 Stück 2,5 Zoll SSDs/Festplatten können gleichzeitig eingesteckt werden. [mehr...]

Blackmagic MultiView Familie

Der MultiView-Linie von Blackmagic Design erlaubt die gleichzeitige Darstellung mehrerer, unterschiedlicher Videosignale auf einem einzigen Monitor. [mehr...]

Blackmagic OpenGear Konverter

OpenGear Konverter von Blackmagic sind standardisierte Signal-Wandler zum Einbau in Racks und bieten Ihnen eine große Spanne möglicher Konvertierungen. [mehr...]

Blackmagic Pocket Cinema Camera

Die Digital-4K-Filmkamera in Taschengröße mit 13 Blendenstufen, vollem 4/3-HDR-Sensor, Dual Grain ISO von 25.600, MFT-Linsen sowie ProRes- und RAW-Aufnahme direkt auf USB-C-Speicher. [mehr...]

Blackmagic Smart Videohub

Die Smart Videohub sind Multiformat-Kreuzschienen, die das Rückgrat ganzer Produktionen/Unternehmen darstellen können. Wir haben Grundlagen und Anwendungsbeispiele für Sie zusammengestellt. [mehr...]

Blackmagic SmartView und SmartScope

SmartView und SmartScope Monitore für SDI-Monitoring in hoher Qualität, extrem dünn und leicht und daher auch für den mobilen Einsatz ideal. [mehr...]

Blackmagic Studio Camera

Broadcast-Kamera mit 10-Zoll-Sucher, MFT-Objektivanschluss, Talkback, Tally, Phantom-gespeiste Mikrofonanschlüsse und eingebaute Glasfaser- und SDI-Anschlüsse zur Kopplung an Ihren Mischer. [mehr...]

Blackmagic Teranex Konverter

Teranex 2D- und 3D-Prozessoren: Die weltweit fortschrittlichsten Standard-Konverter mit Up-, Down- und Cross-Normwandlung, Noise Reduction und vielen anderen Funktionen. [mehr...]

Blackmagic Teranex Minikonverter

Teranex Mini Konverter sind extrem hochwertige Signalkonverter. Kompatibel mit 12G Signalen und in verschiedenen Varianten lieferbar. [mehr...]

Blackmagic Ultimatte

Der Ultimatte 12 Compositor ist ein Compositing-Echtzeitprozessor mit 12G-SDI für das Live-Keying von Broadcastgrafiken der nächsten Generation in HD und Ultra HD. [mehr...]

Blackmagic UltraScope

Präzises Waveform Monitoring 3G SDI und Optical Fiber. Entwickelt für Cutter & Coloristen und mit einer technischen Exaktheit, die Messtechniker überzeugen wird. [mehr...]

Blackmagic Universal Videohub

Bauen Sie sich Ihren eigenen Router mit SDI- oder Glasfaser-Schnittstellen in einer Größe von bis zu 288 x 288 Anschlüssen. Zuverlässigkeit durch Redundanz, flexibel erweiterbar durch Module. [mehr...]

Blackmagic URSA Broadcast

Die URSA Broadcast Kamera ist eine professionelle Ultra-HD-Broadcastkamera unter dem Preis einer DSLR. Sie eignet sich für Innen- und Außeneinsätze. [mehr...]

Blackmagic URSA Mini

Die Blackmagic URSA Mini ist speziell für den Einsatz im Rahmen von Spielfilmen, TV-Sendungen, Werbespots, Indies, Dokumentationen, Musikvideos und vielem mehr konzipiert. [mehr...]

Blackmagic URSA Mini Pro

Die URSA Mini Pro 4.6K ist eine kompakte Digitalfilmkamera mit eingebauten ND-Filtern, Wechselmount, dualen Rekorderpaaren für CFast- und UHS-II SD-Karten sowie Broadcastfeatures und -bedienelementen. [mehr...]

Blackmagic URSA Viewfinder Familie

Die Blackmagic URSA Viewfinder sind hochauflösende Sucher für Kameras der URSA Produktreihe mit HD-(OLED)-Display und echter Glasoptik für perfekte Fokussierung. [mehr...]

Blackmagic Video Assist Familie

Die Blackmagic Design Video Assist sind mobile SD/HD/4k Broadcast-Video-Recorder mit integriertem 5” bzw. 7” Bildschirm. Die Aufnahme erfolgt auf SD Karten in Apple ProRes oder DNxHD. [mehr...]

Blackmagic Web Presenter

Der Web Presenter tarnt SDI/HDMI-Quellen als USB-Webcam. Da es sich aber um professionelles Videomaterial handelt, ist die Qualität viel besser! Für hochwertiges Streaming mit geringen Datenmengen. [mehr...]