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Chaos Group V-Ray Next für SketchUp Pro

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Chaosgroup V-Ray Next für Sketchup

Mit V-Ray Next für SketchUp Pro haben Sie ein Render Plug-In, mit dem Sie fotorealistische Bilder erzeugen können, ohne sich in eine neue Software einarbeiten zu müssen.
Chaos Group V-Ray fuer SketchUp Pro
3477
Preis: 570,00 €   542,00 €
(644,98 € inkl. MwSt.)
644,98
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1 Workstation Lizenz (1x GUI incl. 1 Rendernode). Lieferumfang: Zugang zum Chaosgroup Kundenportal und download.
 

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V-Ray Next für SketchUp

Mit SketchUp Pro visualisieren Sie Objekte, Architektur und Produkte einfach und schnell. Die Erweiterung mit dem V-Ray Renderer gibt Ihnen die Möglichkeit, diese Szenen fotorealistisch auszugeben.

 

Kostenlose Upgrades

Wenn Sie zwischen dem 01.12.2018 und 07.02.2019 eine kommerzielle V-Ray 3 für SketchUp-Vollversion erworben haben, können Sie bis zum 01.04.2019 ein kostenloses Upgrade auf V-Ray Next für SketchUp erhalten. Das selbe gilt für V-Ray 3 Rendernode Lizenzen, die im Bundle zusammen mit einer neuen V-Ray 3 Workstation für SketchUp Lizenz gekauft wurden. Das kostenlose Upgrade muss bis zum 1. April 2019 beantragt und verarbeitet werden. Eine separat erworbene V-Ray 3 Rendernode Lizenz erfordert ein kostenpflichtiges Upgrade.

 

Weitere Informationen

Nur wenn Sie eine V-Ray 3 für SketchUp Lizenz besitzen, können Sie auf Next upgraden. V-Ray 2 für SkechUp-Versionen sind nicht mehr Upgrade-berechtigt. Upgrades auf Next erfolgen nur noch über eine Online-Lizenzierung (OLS).

Wenn Sie zum Zeitpunkt der Next-Veröffentlichung V-Ray 3 für SketchUp mieten, erhalten Sie automatisch Zugriff auf V-Ray Next für SketchUp ohne Aufpreis.

Chaosgroup bietet nun keinen Support und keine Upgrades mehr für Version 1.5 und 2.0.

 

Lizenzierung und Rückwärtskompatibilität

Mit dem Upgrade auf V-Ray Next für SketchUp können Sie wählen, ob Sie V-Ray Next für SketchUp oder V-Ray 3 für SketchUp verwenden möchten.

V-Ray 3 für SketchUp Lizenzen sind kompatibel mit den V-Ray Next Rendernode Lizenzen. Wenn Sie also mit V-Ray 3 für SketchUp (oder für andere Plattformen) arbeiten, können Sie die V-Ray Next Rendernode Lizenzen zum rendern verwenden.

V-Ray Next für SketchUp kann nur mit V-Ray Next-Rendernodes genutzt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Rendernodes Miet- oder permanente Lizenzen sind.

 

Neue Funktionen

V-Ray Next für SketchUp ist mehr als nur ein Renderer. Es ist nicht nur schnell und einfach zu bedienen, sondern fungiert als natürliche Erweiterung Ihres SketchUp Design-Workflows. Sie können alles damit rendern: vom frühen Designkonzept bis zum finalen fotorealistischen Bild. Es ist kompatibel mit vielen vorgefertigten Assets und Szenen aus anderen V-Ray-Anwendungen, was Ihnen viele Möglichkeiten eröffnet.

V-Ray Next für SketchUp ist nun doppelt so schnell. Es rendert nicht nur schneller, sondern bietet ein besseres Beleuchtungs-Setup, bessere Asset-Verwaltung und eine noch nahtlosere Integration.

V-Ray Next ist kompatibel mit SketchUp Pro 2019.

 

 

Einbindung in SketchUp

V-Ray Szenen-Importer. Mit dem neuen VRScene-Import lässt sich ein V-Ray eigenes Container-Format nutzen, welches über alle Chaosgroup-Produkte weitergegeben oder importiert werden kann.

Ideal ist dies beispielsweise bei der Verwaltung von großen Geometrie-intensiven Projekten. So lassen sich einzelne Immobilien-Objekte gesondert als VRScene speichern, die dann wiederum in einem neuen SketchUp-Projekt geladen werden können.

Shader, aber auch insbesondere Animationen von anderen Programmen, in denen V-Ray als Renderer agiert, können mit der VR-Scene Import-Funktion einfach nach SketchUp übertragen bzw. integriert werden.

Sie können jede .vrscene-Datei direkt als SketchUp-Modell importieren, mit korrekt skalierten und positionierten Objekten, richtiger Textur-Platzierung, Lichtern und Proxy-Referenzen.

Neue Toolbar. Eine neue V-Ray Toolbar ermöglicht den Zugriff auf einige grundlegenden Funktionen. Hier können Sie den Inspektor finden wie auch alle V-Ray UV-Werkzeuge und zwei neue Anzeigemodi-Toggles für die Viewport Widgets.

Verbessertes Batch-Rendering. Mit der Cloud Batch Render Funktion können Sie eine SketchUp Szene per Stapelverarbeitung in der V-Ray Cloud rendern.

Szeneninspektor. Das neue Universalwerkzeug für die Anzeige von Szenen- und Materialhierarchien. Sie können damit auch die Intensität von direktem Licht im Viewport verändern.

Anpassbare Viewportstile. Sie können ganz einfach einstellen, wie V-Ray Items im SketchUp Viewport angezeigt werden, und sie bei Bedarf ausblenden.

 

 

Assetmanagement

Assetbibliotheksverwaltung. Mit der intuitiven, anpassbaren Ordnerstruktur können Sie Assets jeder Art verwalten. Sie können die eingebaute Bibliothek oder jede andere Bibliothek zügig durchsuchen, auch bei großen Asset-Zahlen.

Asset Outliner. Für die vereinheitlichte Anzeige und Verwaltung von Materialien, Lichtern, Geometrien, Render-Elementen und Texturen, sowie zur Visualisierung von Shader-Hierarchien.

Texturinstanzierung. Sie können mehrere Materialparameter mit der selben Quelltextur mappen, um die Shader-Struktur und Verwaltung zu vereinfachen.

Multi-Selektion. Sie können mehrere Szenen- oder Bibliotheks-Assets sowie mehrere Toolbar-Filter auswählen, um den Workflow zu beschleunigen.

Universelle Asset-Vorschau. Zeigt eine Vorschau von Materialien, Lichtern, Texturen und Render-Elementen in einem einzelnen Viewer. Damit können Sie überprüfen, wie Parameterveränderungen das Aussehen eines Assets in einem bestimmten Setting beeinflussen.

Intuitive Asset-Erstellung. Über das Footer Create Menü, über die Outliner Filter Icons oder vom Create-Abschnitt in der Bibliothek können Sie schnell neue Assets im Asset Editor anlegen.

UI-Anzeigestufen. Sie können mit dem Basic-Set der Asset-Parameter arbeiten oder sich im Advanced-Modus alle Optionen anzeigen lassen.

 

 

Neue Maskierungsmethoden

Material ID Nummer. Zur Erstellung einer farbigen Maske für Szenenobjekte basierend auf der Material ID Nummer.

MultiMatte Materials. Erzeugt rote, grüne und blaue Auswahlmasken basierend auf der Material ID Nummer.

 

 

Schnelle und effektive Ausleuchtung

Steuerung der Lichtergröße. Den V-Ray Area Lights wurden Größenparameter hinzugefügt, damit können Sie mehrere Lichtinstanzen gleichzeitig skalieren oder deren Größe unabhängig von der Intensität verändern.

Adaptive Dome Light. Schnelleres, saubereres und genaueres bildbasiertes Umgebungslicht. Bis zu 7x schneller als zuvor. Innenräume mit einem Dome auszuleuchten ist nun eine valide Möglichkeit und verbessert die Szenen-Setup-Effizienz erheblich.

Automatische Kamerabelichtung und Weißabgleich. Dank der adaptiven Lerntechniken werden perfekt belichtete Bilder mit Weißabgleich gerendert.

Das Auto White Balancing steuert automatisch die Farbtemperatur des Bildes in ein natürliches Weiß. Zudem bietet die Funktion zusätzliche Farbtemperatur-Einstellungen.

Auto Exposure steuert das Bild automatisch in die optimale Lichtintensität, ohne dabei die Kameraparameter zu verändern. Dies ist sehr nützlich, wenn beispielsweise von einer Interior-Szene in eine Exterieur-Szene animiert werden soll.

Beleuchtungsanalysewerkzeug. Dieses neue Render-Element hilft beim genauen Messen der echten Beleuchtungswerte in Ihrer Szene.

Enviroment Effects. Volumetrisches Licht oder Schwebstoffe in der Luft können nun über die Enviroment Fog-Funktion physikalisch korrekt und sehr einfach berechnet werden. Alternativ gab es seit der 3.6er schon die Areal Perspective-Funktion, welche allerdings den Nachteil hatte, dass sie nicht wirklich mit den Lichtquellen interagierte. Hinterleuchtete Szenen im Nebel, Unterwasserwelten oder God Rays lassen sich nun mit den neuen Environment Effects überzeugend realistisch darstellen.

 

 

Effiziente Rendersteuerung

Neue Kamera-UI. Mit dem neuen Layout der Kamerasteuerung können Sie die schnellen und die erweiterten Parameter gleichzeitig verändern.

Eigene Ausgabeauflösung. Sie können eigene Pixelauflösungen festlegen, ohne sich mit dem Seitenverhältnis befassen zu müssen.

Neues Render-Settings-UI. Die erweiterten Rendereinstellungen sind nun besser organisiert und neue Funktionen wurden hinzugefügt.

 

 

Neue Materialien und Texturen

Material-Metalligkeit. PBR-Shader mit der neuen Metallic-Ebene im Generic Material werden unterstützt. PBR-Shader werden in Spielen, VR- und Echtzeit-Anwendungen verwendet und erhalten mit diesem Shader Einzug in SketchUp.

Kurven-Farbkorrektur. Mit R, G, B oder H, S, V Kurvensteuerung können Sie alle Farbwerte von Texturen neu zuordnen. 

Das farbliche Anpassen von eigenen Bitmaps war bisher nur in einer externen Bildbearbeitung zu realisieren. Das fortwährende Speichern und Laden der Texturen war mühselig und zeitraubend.

Mit Spline Curve/Bezier Curve lassen sich nun hervorragend Farbkorrekturen von Bitmaps innerhalb von SketchUp durchführen. Die Spline-Kurve lässt sich dabei bequem von dem RGB- auf das HSV-Farbmodell umstellen, um auch Sättigung und Luminanz den anderen Texturen anzupassen.

 

 

AI Denoiser

Entrauschen mit KI. Mit dem neuen NVIDIA AI Denoiser können Sie Rauschen beim Rendern augenblicklich entfernen und quasi Echtzeit-Iterationen durchführen.

Entrauschte Render-Elemente. Einzelne Render-Elemente können entrauscht werden, damit Sie im Compositing mehr Kontrolle haben.

 

Seit der 3.6er V-Ray-Version ist ein Denoiser in V-Ray integriert. Dieser wird in der Next-Version um den AI Denoiser von Nvidia erweitert.

Die Qualität ist dem bereits in der 3.6er Version enthaltenen Denoiser sehr ähnlich und unterscheidet sich kaum von diesem, jedoch ist der AI Denoiser von NVIDIA speziell für NVIDIA Grafikkarten entwickelt worden. Somit ist der neue AI Denoiser um ein Vielfaches schneller als der V-Ray Denoiser.

Grade im Interactive Mode von V-Ray ist hier nach kürzester Zeit ein rauschfreier Beauty Pass zu sehen. Neu ist auch, dass der AI Denoiser nicht mehr als Render Element, sondern als Render Setting einzustellen ist.

 

 

Schnelleres Rendern

Rendergeschwindigkeit. Dank einer ganzen Reihe an Leistungsoptimierungen rendert V-Ray im Durchschnitt nun doppelt so schnell.

Modernisierte Shader. Die interne Shader-Struktur in V-Ray Für SketchUp wurde aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht. Dadurch verbessern sich Rendergeschwindigkeiten, GPU-Engine-Funktionssupport und Kompatibilität mit der V-Ray Cloud.

Szenenanalyse. Ihre Szene wird automatisch analysiert, um das Rendern zu optimieren. Damit liefert das Programm bessere Qualität in kürzerer Zeit.

Doppelt so schnelle V-Ray GPU. Die neue Renderarchitektur rendert doppelt so schnell auf GPUs, dabei werden mehr High-End Produktionsfunktionen und der Bucket Rendering Modus unterstützt.

 

 

Verbesserte Werkzeuge

Path Editor. Mit dem Path Editor lassen sich Texturpfade anpassen, und auch Assets für die Szene archivieren.

V-Ray UV Tools. Endlich ist es möglich, Objekten eigenständige UV-Koordinaten für die Platzierung von Texturen zu geben. Mit dem Material Removal können Materialien vollständig von Objekten gelöscht werden. Und über Objekt Settings können lokale Object IDs vergeben werden. Diese Object IDs können Verbindung mit den Render Elements mit „rausgerendert“ werden. Dadurch vereinfacht sich die Auswahl dieser Objekte in einer nachfolgenden 2D-Bildverarbeitung deutlich.

Vray Widgets. Mit dem Solid Widget können V-Ray Helper Objekte oder Lichtquellen in den Wireframe-Modus gewechselt werden. Das Hide/Unhide Widget entfernt alle V-Ray Objekte aus dem Viewport – nicht aber für das Rendering.

V-Ray RT

Diese revolutionäre Rendering Engine optimiert den Szenenaufbau und liefert ein direktes, sichtbares Feedback direkt in SketchUp. So nutzt V-Ray die Leistung der CPUs und GPUs, um Design, Materialien und Lichtstimmungen schon während der Bearbeitung in einem separaten Fenster anzuzeigen. Sie können bereits in der Layoutphase Parameter in Echtzeit setzen und in der finalen Qualität kontrollieren. So arbeiten Sie wesentlich schneller und verbessern Ihre Ergebnisse.

 

GPU-Beschleunigung

V-Ray RT wurde so erweitert, dass nun auch Displacement, Dirt und andere Shader über die GPU berechnet werden können. Die Pascal-Grafikkarten von Nvidia werden unterstützt und reduzieren die Renderzeit auf einen Bruchteil.

 


V-Ray Dome Light

Mithilfe von V-Raylight-Dome kann eine Szene mit einem einzigen HDR-Bild beleuchtet werden, ganz einfach und artefaktefrei. Fotografieren Sie ein 360 Grad HDR Bild in einer ähnlichen Lichtstimmung und integrieren Sie dieses in Ihre Szene. VRaylight-Dome sorgt für eine optimale Bildqualität bei geringstem Aufwand.

 


V-Ray Proxy

Komplexe Gebilde mit großen Mengen an verschiedenen Flächen können mit VRayProxy bearbeitet und gerendert werden. Dabei werden nur einzelne Teile des 3D-Objekts geladen und verändert – erst beim Rendering arbeitet V-Ray mit dem kompletten Datensatz.

 


Rendering Presets

Durch eine Auswahl an Voreinstellungen zum Interior- und Exterior-Rendering können Sie auf umständliches Ausprobieren verzichten und erlangen gleich beste Renderergebnisse. Selbstverständlich können Sie individuelle Einstellungen auch als Vorlage speichern.


Kamera

Die selben Möglichkeiten wie bei den Rendering Presets stehen Ihnen auch für Kameraeinstellungen zur Verfügung. Mit der Einstellung Set Camera Focus können Sie durch einen Klick in eine Szene ganz einfach eine Tiefenunschärfe erzeugen.

 


Neue Engine und Netzwerkrendering

Seit V-Ray 3.0 wurde die Brute Force Engine komplett neu überarbeitet und ist nun um ein Vielfaches schneller geworden.

Auch Berechnungen für Irradiance Maps und Light Caches sind somit beschleunigt worden und können nun auch über das Netzwerk berechnet werden.

 

V-Ray für SketchUp unterstützt Netzwerkrendern mit Unified Rendernodes. Renderjobs können nun auch mit Rendernode-Lizenzen von V-Ray für Revit, Maya, 3ds Max, Modo oder Nuke von Sketchup abgearbeitet werden. Somit können hier Lizenzkosten für das Netzwerkrendering eingespart werden.

 


Klares Interface

Viele Parametereingaben sind bequem mit der Maus über das Verschieben von Slidern möglich, dadurch muss die Eingabe nicht über die Tastatur erfolgen.

Eine zusätzliche Menüleiste für die wichtigsten V-Ray Objekte erleichtert das Arbeiten zudem enorm.

 


V-Ray Materials

Um Objekte realistisch darstellen zu können, sind Details wichtig. Dafür hat V-Ray für SketchUp diverse optimierte Materialien mit Diffuse-, Reflection- und Refraction-Eigenschaften im Angebot. Diese Materialien können Sie auch mit anderen V-Ray-Versionen austauschen. Ihnen steht außerdem die Funktion zur Verfügung, mit Wrapper Material (Verbundmaterial) zu arbeiten. Auch die VRMats Library mit einer reichen Palette an Materialien können Sie für Ihre Arbeiten nutzen.

 

Materialbibliothek

Innerhalb des neuen Interfaces gibt es eine Materialbibliothek mit über 200 vordefinierten Materialien die richtig Spaß machen, wenn man diese in Verbindung mit der V-Ray RT-Funktion nutzt. Per Drag & Drop lassen sich damit sehr einfach Materialien in Echtzeit seinen Objekten zuweisen während das Rendering sich Updatet.


V-Ray Swarm

Mit der V-Ray Swarm-Funktion ist es sehr einfach, neue Netzwerk-Nodes zu integrieren und zu verwalten. Jeder Netzwerk-Node kann dabei frei verwaltet, und auch während dem Rendering zugeschaltet werden. Dabei hat man jederzeit perfekten Zugriff auf alle Ressourcen im Netzwerk.

 


Entrauschen

Seit V-Ray 3.3 wurde die Renderengine auf das „variable Adaptive Sampling“ umgestellt, um das Rauschdelta in dunklen sowie in hellen Bildbereichen gleich zu halten. Daher ist es nun auch in V-Ray für SketchUp möglich, einen adaptiven Denoiser anzuwenden und hiermit die Renderzeit um mindestens 50% zu reduzieren.

 


VR

VR Renderings können über einen einfachen Knopf unkompliziert berechnet werden und auf Samsungs Gear VR oder der Oculus Rift betrachtet werden. Ein weiteres Einstellen oder Setzen von zusätzlichen Kameras ist nicht mehr notwendig.

 


Schneiden

Mit dem Clipper-Objekt lassen sich ganze Baugruppen durchschneiden. Die Caps werden automatisch mit neuen Flächen gefüllt und mit einem neuen Material versehen. Detail-Renderings können somit innerhalb von ein paar Minuten erzeugt werden.

 


Areal Perspective

Areal Perspective ist ein Render-Effekt, der einer fotorealistischen Visualisierung eine unglaubliche Tiefenebene hinzufügt. Die Darstellung von Mikroschwebstoffen in der Luft ist normalerweise sehr rechenaufwendig, benötigen aber dank der Engine keine zusätzliche Rechenzeit.

 


V-Ray Fur für Gras

Das von beispielsweise V-Ray für 3ds Max her bekannte V-Ray Fur ist auch in der SketchUp-Version verfügbar und lässt sich super für Gras oder haarige Objekte verwenden.

Weil die Geometrie hierfür erst im V-Ray Core entsteht, wird die SketchUp-Szene nicht mit Millionen von kleinen Haar-Geometrien unnötig groß aufgeblasen.

 


Tipp: V-Ray Express

Mit dem V-Ray Express Tool (als Zusatzdownload auf der Chaosgroup Webseite verfügbar) ist es ein Kinderspiel aus einer Vielzahl von Materialien, Studiohintergründen, Lichtsituationen und EXR- Hintergründen in wenigen Sekunden ein fotorealistisches Rendering-Ergebnis zu erhalten. Probieren Sie es einfach mal aus!

Lizenztransfer von Dongle nach Online

Chaos Group bietet für V-Ray die Möglichkeit an, kostenfrei von der Dongle-Lizensierung auf eine Online-Lizenzierung umzusteigen. Dies gilt für alle V-Ray 3.x-Versionen (permanente und Mietlizenzen).

Der Prozess geht mit dem Lizenzserver ab 4.5 in einem Schritt.

Der Dongle kann nach der Migration nicht wiederverwendet werden. Details und eine Anleitung dazu finden Sie in den Chaos Group Docs.

Links zu weiteren Informationen im Internet:

 

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