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Convergent Design Odyssey7Q+

Convergent Design Odyssey7Q+

Mobiles Aufzeichnen in 4K/p60, 4 parallele HD-Streams, SDI & HDMI, OLED-Monitor, RAW-Recording u.v.m. machen das Gerät zum derzeit Leistungsfähigsten unter den mobilen ProRes-AV-Rekordern.
Convergent Design Odyssey
CD-ODYSSEY-7Q+
Preis: 1.550,00 €
(1.844,50 € inkl. MwSt.)
1844,5
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Übersicht

Der Odyssey7Q+ ist ein mobiler AV-Recorder, der höchsten Ansprüchen genügt und Sie für einige Jahre von der Frage „kann ich denn diese oder jenes Signal von dieser oder jener Kamera professionell aufnehmen?“ entledigt. Daher möchten wir Ihnen den Odyssey7Q+ als unsere absolute Empfehlung unter den mobilen ProRes-Recordern ganz besonders ans Herz legen –  jedenfalls dann, wenn Sie zu denjenigen gehören, die professionell am Set oder im Studio Spielfilme oder Werbeproduktionen in HD, 2K oder 4K erstellen. Für News-Gathering o.ä. ist der Odyssey7Q+ aufgrund der begrenzten Audio-Fähigkeiten zweifelsohne aber weniger geeignet.

 

 

Kein anderes Gerät vergleichbarer Größe von Atomos, Blackmagic Design, AJA oder anderen Herstellern bietet diese Vielfalt von Funktionen im Video-Bereich, unterstützt derart viele (teils unkomprimiert arbeitende) 8-, 10- und 12-Bit-Aufzeichnungsformate oder bietet eine ähnlich umfangreiche Ausstattung an Schnittstellen, wie das beim Odyssey7Q+ von Convergent Design der Fall ist (Stand: April 2016).

Die Herkunft ist dabei kein Zufall, gibt es doch kaum einen Hersteller der länger in diesem Geschäft tätig ist und daher mehr an Erfahrungen sammeln konnte, als das amerikanische Unternehmen Convergent Design. Zudem hat Convergent Design – und das ist oft ein großer Vorteil für den Anwender – eine sehr überschaubare Palette aktueller Produkte; will sagen: Man konzentriert sich dort was Entwicklung, Weiterentwicklung und Support betrifft mit vielen Mitarbeiter auf wenige Produkte und anspruchsvolle Kunden. In fast 15 Jahren, in die der Autor dieser Zeilen mit Convergent Design als Lieferant und Hersteller zu tun hatte, war die Unterstützung von Kunden im Fall der Fälle immer exzellent.

Besonderheiten

Aber nun zum Gerät selbst: Untergebracht in einem 2,5 cm tiefen Gehäuse, welches von Größe und Gewicht her einfach auf professionelle Videokameras oder DSLRs montiert werden kann, befindet sich nicht nur die Aufzeichnungseinheit mit zwei Medienschächten für SSDs. Im Odyssey7Q+ integriert ist auch ein berührungsempfindlicher OLED-Monitor (!), der tiefschwarz genauso brillant darstellt, wie die Farben der Aufzeichnung. (siehe hierzu auch https://de.wikipedia.org/wiki/Organische_Leuchtdiode#Vorteile)              

Recording

Der Odyssey7Q+ ist in der Lage folgende Formate aufzuzeichnen:

  • eine Quelle in HD mit bis zu 240fps (1080p240)
  • 2K (also 2048x2160, ebenfalls mit bis zu 240fps)
  • UltraHD (also 3840x2160 bis p50/60)
  • 4K (echtes 4K in 4096x2160 bis p50/60).
  • bis zu vier Video-Quellen gleichzeitig in jeweils maximal 1080p50/60 (setzt Apollo-Software-Option voraus)

…und das alles via mehrerer HDMI- oder SDI-Eingänge, die direkt am Gerät untergebracht sind und in bis zu 12 Bit Sampling-Tiefe

 

Aufzuzeichnende Audio- und Videosignale codiert der Odyssey7Q+ in eines der folgenden Dateiformate (siehe dazu auch https://de.wikipedia.org/wiki/ProRes):

  • ProRes 422 (LT)
  • ProRes 422
  • ProRes 422 (HQ)
  • ProRes 4444
  • Avid DNxHD

Ausserdem kann das Gerät

  • Einzelbildsequenzen unkomprimierter DPX-Dateien

aufnehmen. DPX ist immer noch das leistungsfähigste und beliebteste Format in der professionellen, digitalen Spielfilmproduktion und gerade bei Kollegen in der Post-Produktion äußerst beliebt (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Picture_Exchange).

Last but not least unterstützt der Odyssey7Q+ auch das externe

  • Raw-Recording

einiger Kameras von ARRI, Sony, Panasonic oder Canon. Dabei sind Hochgeschwindigkeitsaufnahmen mit 240 Bildern pro Sekunde in HD möglich, mit denen auch beeindruckende Zeitlupendarstellungen erzielt werden können. Dieses Raw-Recording (also die Aufzeichnung von Rohdaten direkt vom Sensor der Kamera) setzt eine kostenpflichtige Freischaltung des Gerät durch Convergent Design  voraus; diese erläutern wir im Reiter „Odyssey RAW-Bundle“.

ACHTUNG

Eines der wenigen Features, die man – je nach Workflow – beim Odyssey7Q+ vermissen könnte, ist dessen fehlende Unterstützung für Avids DNxHR-Format!

Monitoring

Betrachtet man die Monitoring-Seite, stehen Ihnen auf dem Display (vollformatig oder verkleinert) mehr als die üblichen Analyse-Werkzeuge zur Verfügung:

  • RGB Waveform
  • RGB Histogramm
  • Vektorscope
  • Zebra
  • Falschfarben
  • drei unterschiedliche Schärfeassistenten (Focus Assist)
    • Peaking,
    • „Edges Only“,
    • „Enhanced Edges“
    • (wahlweise in rot, grün oder blau dargestellt)
  • Pixel-Zoom (d.h. Pixel-für-Pixel oder 2:1, 4:1, 6:1, 8:1, 10:1, 12:1-Darstellung von Full-HD- oder 4K-Material)

Ist der Pixel-Zoom aktiv können Sie sogar während das Video läuft, mit dem Finger über das Display streichen und dadurch den Ausschnitt verschieben (anstatt wie bei anderen Geräten mühsam mit Pfeiltasten herumscrollen zu müssen).

Ausserdem kann der Monitor mit einer 3D-LUT versehen werden, der „Eigenheiten“ der Kamera, insbesondere beim RAW-Recording, in Echtzeit schon während der Darstellung auf dem integrierten Display ausgleicht. Dabei werden die LUTs von Log-Formaten aller grossen Kamera-Hersteller nativ unterstützt. Zudem können benutzerdefinierte 3D-LUTs im .cube-Format auf das Gerät geladen werden.

Das verwendete OLED-Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 7“ hat zwar „nur“ 1280x800 Pixel, subjektiv ist der Vorteil von OLED gegenüber den bei anderen mobilen Recordern verwendeten LCDs jedoch größer, als die fehlende Full-HD-Auflösung.

Selbstverständlich hat der Odyssey7Q+ auch einen Up/Down/Cross-Scaler eingebaut. Am SDI- und am HDMI-Ausgang wird immer dasselbe Bild für ein externes Monitoring ausgegeben. Und unabhängig von der Originalauflösung des zu betrachtenden Materials skaliert das Gerät die Darstellung auf die Fähigkeiten des extern angeschlossenen Monitors – von HD bis 4K.

Monitoring und Aufzeichnung mehrerer Quellen: Multicam-Recording

Optional ist für das Gerät eine Apollo-Software-Option verfügbar. Siehe dazu den entsprechenden Reiter oben.

Audio

Über einen 3.5mm-Klinkenstecker kann wahlweise ein asymmetrische Stereo-Audio-Signal oder ein symmetrisches Mono-Signal zugeführt werden, das in die aufgezeichneten Signale verflochten („embedded“) wird.

Zweikanalige Audio-Spuren, die im SDI- oder HDMI-Signal embedded sind, werden aufgezeichnet und ausgegeben.

Medien

Der Odyssey7Q+ verfügt wie eingangs berichtet über zwei Slots für SSDs. Zum Lieferumfang gehört ein Medium mit 256 GB Speicherkapazität. Weitere Medien mit 512 GB oder 1 TB Kapazität sind optional erhältlich.

Je nach Datenrate des aufzuzeichnenden Videoformats werden diese entweder einzeln und im Wechsel oder (z.B. bei 4k mit 60 fps) gleichzeitig beschrieben. Mehr Informationen dazu finden Sie im Reiter „Odyssey SSD Media“.

Sonstiges

Angenehm ist, dass der Odyssey7Q+ sich nicht nur mit dem mitgelieferten Steckernetzteil sondern auch mit jeglicher Gleichspannungsquelle zwischen 6.5 und 35 Volt betreiben lässt. Das stellt sicher, dass die Stromversorgung nahezu jeder Kamera kompatibel mit dem Odyssey7Q+ ist. Der Stromverbrauch liegt je nach Einsatz zwischen 8 und 19 Watt.

Auch die Tatsache, dass das Gerät komplett lüfterlos daherkommt und damit komplett geräuschlos ist, freut sicherlich jeden Profi. Ohne Medien wiegt der in einem Gehäuse aus einer Aluminium/Magnesium-Legierung untergebrachte Rekorder nur 560g – angesichts des Funktionsumfangs ein ebenfalls am Markt unerreichter Wert.


ACHTUNG

Vor dem ersten Einsatz eines neuen Odyssey7Q+ ist dessen Aktivierung über das Internet notwendig - Bitte beachten Sie dies bei Ihrer Produktionsplanung!


Technische Daten

SDI Ein- & Ausgänge:

  • HD-SDI / 1.5G / 3G / 6G support via Single/Dual/Quad-Link-Eingängen (unterstützt HD/2K/Ultra-HD & 4K),
  • Dual HD-SDI 1.5G Ausgänge
  • (allesamt auf BNC-Steckern normaler Größe)

HDMI Ein- & Ausgänge:

  • Ausgang: HDMI (1.4a), 8-bit 422, bis 1080p30
  • Eingang: HDMI (1.4a), 10-bit 422, bis 1080p60, bis 30fps in Ultra-HD (3840 x 2160) und bis 24fps in 4K (4096 x 2160)

Weitere Anschlüsse

  • LTC via BNC-Anschluss
  • 3.5mm Klinke für 2-Kanal-Stereo-Audio (asymmetrisch) oder 1-Kanal asymmetrisch

Maße & Gewicht:

  • 200 x 155 x 25 mm (BxHxT)
  • 560 Gramm ohne Medien

 


Aufzeichnungsformate 422-Video:

Apple ProRes 422 (HQ) / Apple ProRes 422 / Apple ProRes 422 (LT) in

  • 4K/UHD 10-bit YCC 422 bis zu 60 fps
  • 2K/1080p 10-bit YCC 422 bis zu 60 fps
  • 1080i 10-bit YCC 422 bis zu 60i
  • 720p 10-bit YCC 422 bis zu 60 fps

Aufzeichnungsformate 444-Video:

  • Unkomprimierte DPX-Sequenzen
  • 2K/1080p 12-bit RGB 444 bis zu 30 fps
  • 2K/1080p 10-bit RGB 444 bis zu 60 fps
  • Apple ProRes 4444 (XQ) / Apple ProRes 4444
  • 2K/1080p 12-bit RGB 444 bis zu 60 fps
  • 2K/1080p 10-bit RGB 444 bis zu 60 fps

RAW-Aufzeichnung

  • Siehe Odyssey RAW-Bundle

Im High-End-Bereich wird die Aufzeichnung im Raw-Format immer beliebter. Typischerweise können die Kameras, die eine Ausgabe im Raw-Format überhaupt erlauben, diese nicht selbst aufzeichnen. Hier ist ein externer Recorder wie der Odyssey7Q+ unumgänglich.

 

 

Vereinfacht gesagt werden bei der Raw-Aufzeichnung die Signale direkt vom Sensor der Kamera unkomprimiert übertragen und auf den Medien des externen Recorders aufgezeichnet.

Von Haus aus unterstützt der Odyssey7Q+ die Aufzeichnung im Raw-Format nicht, diese Funktionalität wird erst durch den Zukauf der Option freigeschaltet. Die Freischaltung erfolgt dabei über einen Lizenzschlüssel, setzt also keine zusätzliche Hardware voraus, die physikalisch und umständlich „in der Welt herumgeschickt“ werden muss.

Aktuell werden vom Odyssey-RAW-Bundle folgende Kameras unterstützt:

  • Sony FS7 & FS700 RAW
  • Canon C500/C300mkII Cinema RAW
  • ARRI Alexa ARRIRAW
  • IO Industries Flare 2KSDI POV RAW
  • Indiecam indieGS2K POV RAW
  • Panasonic Varicam LT RAW mit bis zu 2K/240fps

In Vorbereitung und als kostenfreies Upgrade für Besitzer des RAW-Bundles inklusive sind die Unterstützungen für

  • AJA CION
  • IO Industries Flare 4KSDI POV RAW
  • Sony PXW-FS5 RAW.

Die Lizenz zur Aufzeichnung jedes der oben genannten Raw-Formate kann auch tageweise erworben werden – das entspricht bei vielen Kunden den praktischen Gegebenheiten, bei denen nur wenige Tage am Set mit der Aufzeichnung verbracht werden.

Lohnenswerter, bei regelmässiger Nutzung, ist allerdings der Kauf der Lizenz für das Odyssey-RAW-Bundle per Einmalzahlung zur unbegrenzten Nutzung aller Formate.

Monitoring und Aufzeichnung mehrerer Quellen: Multicam-Recording

Der bei Geräten mit der Größe des Odyssey7Q+ ebenfalls nirgendwo anders zu findende Multistream-Modus erlaubt es Ihnen, bis zu vier SDI- oder HDMI-Quellen mit bis zu 1080p50/60 an das Gerät anzuschliessen und diese, skaliert auf ein Viertel der Größe, allesamt gleichzeitig zu betrachten oder jeweils eines der Signale in Vollbilddarstellung anzuzeigen.

Optional kann parallel zum aufgezeichneten ProRes-MOV-Datei auch eine XML- bzw. EDL-Datei vom Gerät angelegt werden. Diese beinhaltet dann die genauen Timecodes, an denen zwischen den Signalquellen umgeschaltet wurde. So wird der Odyssey7Q+ zum Multicam-Recorder, der seit dem neuesten Firmware-Update sogar Blenden ("Dissolves") in drei verschiedenen Geschwindigkeiten zwischen zwei Signalen erzeugen kann.

Die Freischaltung des Multicam-Recordings erfolgt via eines Lizenzcodes, der nach Bestellung von uns per E-Mail geliefert wird. 

Die Apollo-Option kann auch tageweise erworben werden – das entspricht bei vielen Kunden den praktischen Gegebenheiten, bei denen nur wenige Tage am Set mit der Aufzeichnung verbracht werden.

Lohnenswerter, bei regelmässiger Nutzung, ist allerdings der Kauf der Lizenz für die Apollo-Option per Einmalzahlung zur unbegrenzten Nutzung aller Formate.

ACHTUNG

Die Apollo-Option für den Odyssey7Q+ ist nicht exakt identisch mit dem Convergent Design Apollo. Sollte aus Ihrer Sicht die Multicam-Fähigkeit des Odyssey7Q+ am Interessantesten sein, so werfen Sie bitte auch einen Blick auf den Convergent Design Apollo - dieser bietet, basierend auf speziell angepasster Hardware, - einige Funktionen, mit denen ein Odyssey7Q+ selbst inklusive Apollo-Option nicht aufwarten kann. 

Convergent Design bietet für die Slots des Odyssey7Q+ herstellereigene SSDs. Das zum Lieferumfang gehörende Medium mit 256 GB Speicherkapazität mag dabei für erste Versuche ausreichen, für ein ernsthaftes Arbeiten ist jedoch die Anschaffung weiterer Medien unumgänglich – zumal zur Aufzeichnung der Formate mit höheren Datenraten zwei Medien gleichzeitig beschrieben werden.

 

 

Medien sind von Convergent Design mit 256 GB, 512 GB oder 1 TB Kapazität erhältlich. Dabei kommen ausschliesslich sogenannte „server-grade“ SSDs zum Einsatz, die im Vergleich zu „normalen“ SSDs über einen integrierten Schutz vor Datenverlust bei plötzlichem Stromausfall verfügen. Das erklärt den etwas höheren Preis dieser Medien, ist aber bei den typischerweise mit dem Odyssey7Q+ realisierten High-End-Produktionen ein unabdingbares Sicherheitsplus um teure, teils nicht wiederholbare Aufnahmen am Set nicht zu gefährden.

Zudem nimmt Convergent Design bei jedem einzelne Medium einen Dauertest in einem Odyssey7Q+ vor und sortiert SSDs ab einer bestimmten Anzahl von fehlerhaften Blöcken konsequent aus – das sind Qualitätsmerkmale, die bei der Verwendung von SSDs von Drittherstellern nicht gegeben sind.

ACHTUNG:

Dem Odyssey7Q+ liegt kein Lesegerät für das Auslesen der Medien via USB 3.0 oder Thunderbolt bei. Dieses muss separat bestellt werden (oder ist bei vielen Anwendern ohnehin schon vorhanden). Von den Anschlüssen und dem Formfaktor her, entsprechen Odyssey-Medien Standard-2.5“-SSDs mit 6-Gbit/s-SATA-Anschluss.

Multi-Kamera-Produktion aus einer einzigen 4K Quelle

Titan HD Extract ist als kostenloses Upgrade für Odyssey und Apollo erhältlich.

Aus dem Signal von nur einer 4K Kamera macht das Titan drei HD Videosignale. Ein Frame ist ein SuperSample des Gesamtbildes und zwei sind Ausschnitte, die aus dem Originalinput ausgewählt werden. Diese Ausschnitte können ruckelfrei über den 4K-Bereich bewegt werden und die drei Ansichten können live durchgeschaltet werden. Alle vier HD-Signale können gleichzeitig in Apple ProRes mit gleichem Timecode und Dateinamen aufgezeichnet werden.

 

Downloads:

Links zu weiteren Informationen im Internet:

 

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