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Foundry Modo

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Foundry MODO 12 Floating incl. 1 Jahr Maintenance

Modo ist eine leistungsfähige 3D Software. Modo bietet Modeling, Sculpting, Painting, Rendering und Animation und ist für Windows und OS-X verfügbar.
Foundry Modo
00002849
Preis: 1.619,00 €   1.549,00 €
(1.843,31 € inkl. MwSt.)
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Kreative 3D-Modellierung, Texturierung, Rendering

Modo bietet Ihnen umfangreiche und leistungsstarke Werkzeuge fürs Modellieren, Sculpting, 3D-Painting, für Effekte und Animation in einem einzigen, unkomplizierten Paket. Dazu gehören unbegrenztes Rendering via Netzwerk und MeshFusion Boolean Werkzeuge. Modo überzeugt durch einheitliche Workflows und einer intuitiven, voll anpassbaren Benutzeroberfläche. Zudem unterstützt Modo Python und C++ APIs, Python TD SDK, und Industrie-Standardformate wie etwa OpenSubdiv, OpenColorIO, OpenEXR, OpenVDB und Alembic.

 

 

Modo eignet sich für vielerlei kreative Einsatzgebiete: Für die Erstellung von Echtzeit-Content für immersive, interaktive Produkte wie Spiele oder virtuelle Realität, zur Iteration von Entwürfen, für detaillierte Meshes im Produktdesign, für 3D-Visualisierungen, oder auch in der Film- und Videoproduktion.

 

Offiziell unterstützte Betriebssysteme:

  • Mac OS X 10.9.x, 10.10.x und 10.11.x
  • Windows 7, Windows 8 und Windows 10 (nur 64-bit)
  • Linux 64-bit Betriebssystem (RHEL 5.4+)

Mindest-Hardwareanforderungen:

  • Intel Prozessor(en), Core i3 oder höher
  • 10 GB freier Speicherplatz für eine Komplettinstallation
  • Mindestens 4 GB RAM
  • Bildschirm mit 1280 x 800 Pixel Auflösung
  • 3-Tasten-Maus
  • Internetzugang zur Produktaktivierung und um auf Onlinevideos zugreifen zu können

Für den Modus Advanced viewport wird eine NVIDIA oder AMD Grafikkarte mit mindestens 1 GB Grafikspeicher benötigt, sowie Treiber die OpenGL 3.2 oder höher unterstützen.

 

Neu in Modo 12.2

Die Modo 12 Serie liefert verbesserte Model-Bashing Werkzeuge und Workflows, einen VR Viewport, der in die Benutzeroberfläche integriert ist, interaktive Designworkflows sowie verbesserte Animationsmöglichkeiten. Modo 12.2 bringt folgende Verbesserungen:

 

GPU-Beschleunigtes Rendering mit Optix von Nvidia

Durch die optimale Ray-Tracing Leistung können Sie mit hoher Qualität und Geschwindigkeit rechnen. Optix wurde zusammen mit Nvidia entwickelt und wurde speziell für Modo 12.2 und zukünftige Releases optimiert.

 

 

MeshFusion-Optimierung für komplexe Kanten

An den MeshFusion-Werkzeugen wurden ausgeklügelte Topologie-Verbesserungen vorgenommen und Fusion-Meshes sind nun im post-Fusion Modellierungsvorgang noch nützlicher, egal ob Sie direkt modelieren oder die erweiterten prozeduralen Modellierungsfunktionen nutzen. Komplexe und konkave Ecken lösen sich nun mit der Bevel-Funktion natürlicher auf.

 

 

Verbesserungen bei Animation und Rigging

Foundry hat mit einigen der besten Animations- und Character Artists zusammengearbeitet, um den schematischen Viewport zu verbessern. Dieser ist nun sauberer und einfacher zu bedienen. In Modo 12.1 wurden Envelope-Voreinstellungen eingeführt, die auf Farbe und Helligkeit beschränkt waren. Nun, in Modo 12.2, wurden diese Voreinstellungen erweitert um Vektor- und Scale-Envelopes, die direkt vom Graph-Editor aus gespeichert werden können. Drag & Drop direkt in die Szene ist möglich. Mit der neuen schematischen Viewport Notes-Funktion können Sie manuell Ihre Funktionen im Auge behalten oder automatisch Werte aus Kanälen hervorheben lassen. Beides ist praktisch wenn Sie alleine oder als Teil einer Animations-Pipeline arbeiten.

 

 

Benutzeroberflächenanpassung mit Workbenches

Modo 12.2 führt sogenannte Workbenches ein: ein anpassbares UI-Modul, mit dem Sie die meisten Knöpfe, Kanäle, Befehle aus der Befehlsliste und sogar Voreinstellungen aus dem Preset-Browser hinzufügen können. Sie müssen kein Scripting-Experte sein, um Ihre eigenen horizontalen Workbenches zu erstellen. Fügen Sie einfach Werkzeugvoreinstellungen, Macros oder Scripte auf intuitive und flexible Weise hinzu, ganz wie es zu Ihrem Workflow passt. Außerdem wurde die Möglichkeit eingeführt, eine Bounding Box Schwelle festzulegen, wenn Sie mit größeren Szenen arbeiten. Im Preset-Browser gibt es zudem neue Ansichten, damit Sie Ihre Voreinstellungen schneller finden und organisieren können.

 

 

Prozedurales Modellieren & prozedurales Stitching

Prozedurales Modellieren wird in Modo immer beliebter. 12.2 führt stark verbesserte UV-Mapping-Funktionen ein mit neuen UV-Rechtecken, UV-kompatibles Mesh-Op und UV-Unwrap Mesh-Op. Die UV-zu-Mesh Mesh-Op erzeugt prozedural ein Mesh, das auf einer ausgewählten UV-Map basiert.

Prozedurales Stitching wurde vor allem von den Automobil-, Schuh- und Bekleidungsbranchen gewünscht. Die neuen Stitching-Werkzeuge können auf unterschiedliche Arten eingesetzt werden: sie können auf ein Mesh gezeichnet werden oder die Kanten eines existierenden Meshes können ausgewählt und in Stitches umgewandelt werden, wodurch die Stitches auf die darunterliegende Oberfläche gesperrt bleiben.

 

 

Direktes Modellieren im Advanced Viewport (AVP)

Bei der Verwendung des AVP werden Punkte nun als Kreise statt als Quadrate dargestellt und Auswahlen sehen mehr aus wie im normalen Viewport, sie sind außerdem auch hinter Geometrie sichtbar. Diese Änderungen vereinfachen die Arbeit mit Modo und sorgen für eine klare Darstellung. Mit Depth Snapping können Sie das Snapping-Verhalten auf eine festgelegte Tiefe beschränken, damit Ihr Cursor beim Arbeiten in einer komplexen Szene eher da landet, wo Sie ihn erwarten.

 

 

Modo Bridge

Transfers zwischen Modo 12.2 und dem Unreal Editor gehen nun bis zu 400% schneller vonstatten als in vorherigen Modo-Versionen, was sich besonders bei großen und komplexen Szenen bemerkbar macht. Transfers finden nun im Hintergrund statt, ohne zwischenzeitliches Einfrieren oder Lags – so können Sie weiterarbeiten, während Assets in die Szene geladen werden. Die Modo Bridge integriert sich nun besser in den Standard Unreal Workflow.

 

 

Integrierter Virtual Realtiy Viewport

Der kürzlich eingeführte VR Viewport wird in Modo 12.2 ausgebaut und hat nun ein VR Werkzeugset bekommen, mit dem Sie Komponenten auswählen können. Ebenfalls neu ist ein kleines aber feines Modellierungswerkzeugset. Im Auswahlmodus können Sie zwischen Vertex-, Kanten- und Polygon-Auswahl wechseln, während das Modellierungswerkzeugset ähnliche Funktionen wie das Stiftwerkzeug und das Kurvenwerkzeug bietet. Nun können Sie so immersiv wie noch nie verschieben, abrunden, spiegeln, extrudieren und verdicken. Der Topologie-Stift ist eine der wichtigsten Neuerungen des VR Viewports. Mit ihm können Sie Oberflächen manipulieren, Komponenten bewegen und Kanten verschieben.

 

Funktionen von Modo im Überblick

Modellieren

Modo bietet eine einzigartige Kombination aus hochwertigen Direktmodellierungswerkzeugen, die Hand in Hand mit einem zuverlässigen und flexiblen prozeduralen Modellierungssystem arbeiten. Zudem ist Modo mit den preisgekrönten MeshFusion booleschen Werkzeugen, ingegriertem Sculpting und Retopologie-Funktionen ausgestattet.

 

UV-Workflows

Mit dem extrem effizienten Werkzeugset ist die UV-Erstellung wesentlich weniger mühsam. Es bietet viele Automatisierungsoptionen, unterstützt UDIM-Workflows und es ist – anders als manche andere 3D-Erstelllungsprogramme – komplett in die Modellierungs- und Selektions-Workflows integriert.

 

Sculpting

Setzen Sie Ihre Kreativität in 3D um mit Modos eingebauten Pinsel-basierten Modellierungswerkzeugen, mit denen Sie ganz intuitiv und zügig Formen anlegen und mehrere Ebenen an feinen Details hinzufügen können.

 

Shading

Mit den schnellen, flexiblen Ebenen-basierten und nodalen Shading-Systemen können Sie ohne großen Aufwand komplexe, überzeugende Materialien erstellen. Mit den Drag-and-Drop Presets können Sie schnell den Look entwickeln, der Ihnen vorschwebt. Außerdem steht Ihnen eine umfangreiche Bibliothek an extrem realistischen physikbasierten Materialien zur Verfügung.

 

Rendering

Nutzen Sie das schnelle, fotorealistische Rendering in unbegrenzten Auflösungen. Sogar das Netzwerk-Rendering ist kostenlos. Modos bewährter, physikbasierter Renderer bietet Geschwindigkeit und Qualität gleichermaßen.

 

Baking

Während des Bakings können Sie Texturen überprüfen und dabei zusehen, wie sie zunehmen detaillierter werden. Mit Modo können Sie außerdem die Einstellungen verändern und Änderungen an der Oberfläche vornehmen, ohne auf das finale Rendering warten zu müssen. Es backt akkurat nach Unity- und Unreal-Standards, ohne dass Sie dafür ein zusätzliches Werkzeug installieren müssen.

 

Rigging

Mit dem nicht-destruktiven, nicht-linearen Werkzeugset und dem voll integrierten modularen Workflow von Modos flexiblem, Node-basierten Rigging-System können Sie ganz einfach komplexe Charakter-Rigs erstellen, editieren, verwalten und wiederverwenden.

 

Animation

Modos 3D Animationsframework ist extrem anpassbar, damit es den höchsten Produktionsstandards entspricht. Traditionelle Animationstechniken werden auf innovative Art angewandt.

 

Effekte

Modos regelbasierten, steuerbaren Partikel lassen sich mit den voll integrierten Rigid und Soft Bodies sowie prozeduralem Zerbrechen kombinieren, damit Sie in kürzester Zeit interessante, dynamische Simulationen erzeugen können.

 

Haare und Fell

Mit Modo können Sie realistische Haare, Fell, Gras, Federn und andere faserbasierte Effekte als tatsächliche Geometrie erstellen und verändern. Diese kann direkt in der Szene verformt, geshadet und gerendert werden.

 

Kamera- und Projektionswerkzeuge

Modos fortgeschrittene Werkzeuge für das Anlegen der Kamera und für digitales Mattepainting sind perfekt für die Erweiterung von Sets und Einstellungen mit Product Placement. Mit dem sphärischen Kamerarig können Sie mit 360°-Video arbeiten.

 

Presets

Damit können Sie Ihre Arbeit in leichter verwaltbare Abschnitte aufteilen, Sie können sich wiederholende Modellierungsarbeit sparen, und Sie können sich wiederholende Looks mit speicherbaren, teilbaren und wiederverwendbaren Assemblies und Presets anlegen. Darüber hinaus können Sie eine Reihe an prozeduralen Modellierungsvorgängen in ein neues Spezialwerkzeug konvertieren, das Sie mit anderen teilen können.

 

Kollaboration und Anpassung

Der Viewport unterstützt PBR-Materialien, die mit Unity und Unreal kompatibel sind, und besitzt eingebaute Exportwerkzeuge. Modo bietet Ihnen eine echte WYSIWYG Asset-Erstellungsumgebung für Spiele und VR. Unterstützt werden branchenüblich Dateiformate sowie Python- und Macro-Scripting. Damit ist es einfacher, Modo in Ihre Pipeline zu integrieren.

 

Funktionen im Detail:

MeshFusion

Mit MeshFusion können Sie Geometrie frei nach Belieben zerteilen, kombinieren und überlappen lassen. Die darunterliegende Baumstruktur wird beim Arbeiten automatisch angelegt und neu angeordnet. Mit dem MeshFusion Boolean Modellierungs-Toolset haben Sie Kontrolle über die Topologie und Dichte von Meshes bzw. einzelnen Abschnitten. Sie können intuitiv einfache Fusion-Modelle erstellen, editieren und analysieren, wobei Sie beim Editieren Drag & Drop verwenden können. Vorgefertigte Meshes können einfach platziert und miteinander verschmolzen werden. Prozedural modellierte Meshes können als Input für MeshFusion verwendet werden.

 

Verbessertes Baking

Modo bietet einen flüssigen Baking-Workflow, bei dem Sie Baking-Parameter für eine erneute Anwendung zusammen mit anderen Einstellungen speichern können. Beim Vorschau- und RayGL-Baking können Sie außerdem die Einstellungen von anderen Bake Items übernehmen und noch vor der Finalisierung verändern und ansehen. Der Bake Wizard vereinfacht das Anlegen neuer Bake Items, das Baking, und bietet einstellbare Output-Voreinstellungen.

Bequeme UV und UDIM Workflows

Der Wizard macht das Erstellen von UDIM-Bildern zum Kinderspiel. UDIM-Texturen können außerdem wie jede andere Textur gebacken werden. UVs können als XML-basierende SVG-Vektorgrafiken exportiert werden. Dazu gehört auch die Möglichkeit, eine Auswahl von UDIMs entweder nebeneinander oder auf verschiedenen Ebenen zu exportieren. Das fotorealistische Darstellungsfeld kann mehrere UDIM-Tiles anzeigen.

Prozedurale Variationen

Mit dem prozeduralen Modellieren in Modo können Sie ohne großen Aufwand beliebig viele Variationen erzeugen. Beispielsweise könnten Sie eine Straße anlegen und danach die Anzahl der Laternen, die Breite der Straße oder sogar den Verlauf der Straße ändern. Es ist auch möglich, Texturen für den Input von Modellierungsoperationen zu verwenden. Durch das Austauschen der Textur kann ein Effekt komplett verändert werden, jedoch werden alle darauffolgenden Operationen wie vorher ausgeführt.

Prozedurales Modellieren

Mit Modos Assembly Aliases können Sie eine Gruppe von Operationen zusammenfassen und sie wie ein einzelnes Element bearbeiten (ein Beispiel hierfür wären etwa die Speichen einer Radkappe) — perfekt für prozedurales Modellieren zur Erstellung von Presets, die weitergegeben werden können. Auch Zerteilen und Bohren ist zusammen mit prozeduralem Modellieren möglich. Des weiteren können Sie Teile des Meshs klonen und duplizieren, sowie mit verschiedenen Auswahlbefehlen eine bestehende Auswahl verändern.

WYSIWYG Workflow für visuelle Entwicklung

Mit Modo können Sie von Anfang an im Kontext Ihrer Zielplattform den visuellen Look Ihres Spieles entwickeln. Lichter und Oberflächendetails entsprechen bereits den Echtzeit-Spieleengines, zudem bietet Modo Materialtypen, die den Materialien in Unreal Engine und Unity extrem nahe kommen. Sie können die Unreal Editor 4 und Unity 5 Base Shader direkt in Modo anwenden.

Workflows für Echtzeit-Content-Erstellung

Das Games Tools Layout ist speziell für das Erstellen von Echtzeit-Andwendungen ausgelegt. Der Fokus liegt auf den häufigsten Anwendungsgebieten wie Vertex Normal Editing, Texture Baking und das Exportieren in die Game Engine, mit gleichzeitigem schnellen Zugriff auf die Modellierungswerkzeuge. Es ist außerdem möglich, durch die Szene wie in einem Videospiel zu navigieren dank des FPS (First Person Shooter) Modus. So können Sie einschätzen, wie der Spieler die Szene sehen würde.

Export für Game Engines

Sie können Ihre Assets zwischen Modo und Unity bzw. Unreal Editor 4 komplett mit intakten Shading-Informationen transferieren. Dank voreingestellten Presets ist ein Export nach Unreal und Unity in nur einem einzigen Arbeitsschritt möglich, für weitere Engines können eigene Presets angelegt werden. Meshes werden beim FBX-Export automatisch trianguliert, außerdem werden zahlreiche DDS-Bildformate unterstützt.

 

Kurven

Modo bietet Ihnen als Alternative zu Bézier-Kurven B-Splines. Mit der prozeduralen Operation Curve Fill können Sie eine geschlossene Kurve mit Quads füllen. Der Curve Particle Generator macht das einfache Erstellen und Anpassen von duplizierter Geometrie entlang von Kurven möglich. Curve Rebuild berechnet eine Kurve neu mit gleichmäßig verteilten Punkten. Außerdem können Sie ein Profil entlang einer Kurve extrudieren.

 

Nicht-destruktives prozedurales Stacking

Mit Modos prozeduralem Modellierungssystem können Sie nicht-destruktiv modellieren. Jede aufeinanderfolgende Mesh-Operation — wie etwa Bevel, Extrude, Merge, Reduce und Thicken — wird als Ebene zu einem prozeduralen Stack hinzugefügt, den Sie jederzeit modifizieren, umsortieren, ausschalten oder löschen können. Eine Vorschau auf das Mesh zu jedem Punkt im Stack steht Ihnen zur Verfügung, außerdem können Sie den Stack zur Performanceverbesserung teilweise einfrieren.

 

 

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