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Blackmagic DaVinci Resolve Editor Keyboard

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Blackmagic Design DaVinci Resolve Editor Keyboard

Die professionelle Tastatur mit dedizierten Edit-Tasten und einem hochwertigen Suchlaufregler beschleunigt Ihren Workflow um das Vielfache.
Blackmagic-DaVinci-Resolve-Editor-Keyboard
BM-DV/RES/BBPNLMLEKB
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DaVinci Resolve Editor Keyboard

Voraussichtlich ab August 2019 lieferbar.

Die professionelle Tastatur mit dedizierten Edit-Tasten und einem hochwertigen Suchlaufregler beschleunigt Ihren Workflow um das Vielfache.

 

Das DaVinci Resolve Editor Keyboard ist für professionelle Editoren konzipiert, die schneller arbeiten und Projekte zügiger auf den Weg bringen müssen. Das DaVinci Resolve Editor Keyboard ist mehr als eine einfache Tastatur und wurde speziell für eine neue Art des Editings entwickelt. Die Tastatur erlaubt wesentlich schnelleres Arbeiten als mit einer Maus, weil man zwei Hände zugleich anlegen kann. Ein Suchlaufregler ist direkt in die Tastatur integriert. Schließen Sie die Tastatur einfach über einen USB‑C-Anschluss an Ihren Computer an und schon können Sie loslegen. Die meisten Tasten funktionieren wie auf regulären USB-Tastaturen. Doch das DaVinci Resolve Editor Keyboard ist gezielt für den Einsatz mit DaVinci Resolve 16 entwickelt, um schnelleres Editing als bisher zu ermöglichen.

 

 

Das Gehäuse besteht rundum aus robustem Metall und eignet sich speziell für Profi‑Editoren, die täglich stundenlang mit dem Editing beschäftigt sind und eine anspruchsvolle Tastaturlösung brauchen. Im Gegensatz zu modernen Tastaturen mit flachen Tasten hat die DaVinci Tastatur ein gestaffeltes Profil, auf dem man sich auch ohne hinzusehen gut zurechtfindet. Die Tasten‑Switches entsprechen solchen, wie sie auf eSports‑Gaming‑Tastaturen zu finden sind. Jede Taste ist für über eine Million Bedienungen zertifiziert. Der integrierte Suchlaufregler ist aus einem soliden Metallblock gefertigt und ermöglicht eine sehr genaue Steuerung von Transport- und Trimming-Funktionen. Eine Handgelenkauflage mit weicher Haptik minimiert Ermüdungserscheinungen. Tastenkappen, Handgelenkauflage und Tasten-Switches sind als Ersatzteile erhältlich, sodass die Tastatur über einen längeren Zeitraum repariert und wieder voll hergerichtet werden kann.

 

Editing, wie es schneller nicht geht

Das DaVinci Resolve Editor Keyboard ist so schnell in der Anwendung, weil man für das Editing beide Hände verwenden kann. Anders als bei der Arbeit mit einer Maus, kann man auf der Tastatur mit der rechten Hand Clips positionieren, während man mit der linken In- und Out‑Punkte setzt sowie Schnitte ausführt. So können viele Arbeitsschritte, wie das Verschieben von Elementen, das Setzen von In- und Out-Punkten und das Ausführen von Schnitten, spielend mehrmals hintereinander vorgenommen werden. Die zweihändige Arbeit geht rasend schnell. Sie können auch Schnittpunkte auswählen und mithilfe des Suchreglers live trimmen. Der Suchlaufregler ist angenehm groß, was ebenfalls akkurates Trimmen fördert. Auswahltasten für Übergänge gestatten den fliegenden Wechsel zwischen harten Schnitten, Überblendungen und weichen Übergängen.

Integrierte Suchfunktion per Suchlaufregler

Der integrierte Suchlaufregler ist aus Metall gefertigt und gummibeschichtet. Das gibt Ihnen bei angenehmer Haptik zugleich ein sicheres Gefühl der Kontrolle über DaVinci Resolves Clips und Timelines. Weiter gibt es eine integrierte elektronische Kupplung, die bei Shuttle- und Positionierungsaufgaben mit einem Einrastmechanismus arbeitet. All das geht per Softwaresteuerung. Dank mehrerer Kugellager läuft der Suchregler geschmeidig und der Mechanismus kann im Jog-Modus betrieben werden. Das ermöglicht gängiges Timeline-Scrollen. Mithilfe der Jog-Steuerung können Sie sich frei in Ihrem Projekt umherbewegen und Ihren Abspielkopf präzise für die Wiedergabe positionieren. Der Shuttle-Modus nutzt den Kupplungsmechanismus, der es erlaubt, per Drehbewegung vor- und zurückspulen und in der Timeline mit dem Abspielkopf vor- und zurückspringen. Der Scroll-Modus gestattet es, zügig durch lange Schnittpassagen zu scrollen.

 

„Fast Source Tape“ fürs Clip-Scrollen

In herkömmlichen NLE-Anwendungen werden Medien mit Tausenden von Clips organisiert. Die Clips müssen dabei häufig per Drag-and-drop bewegt werden. Das ist für einen schnellen Turnaround, wie er für TV-Werbefilme, Nachrichtensendungen, Promos und Lernvideos unerlässlich ist, zu langsam. Früher befanden sich beim Schneiden mit Bändern alle Medien auf einem einzigen Band. Durch einfaches Vor- und Zurückspulen hatte man schnellen Zugang zu seinen Medien. Die innovative „Source“-Taste ist dieser Arbeitsweise nachempfunden. Sie erstellt eine Art „Quellband“ mit allen Clips aus Ihrer Bin. Dank dieser Innovation können auch Sie nun durch all Ihre Medien scrollen, ohne durch Tausende von Einzelclips navigieren zu müssen. Dabei wird der aktuell durchsuchte Clip in Ihrer Bin in Echtzeit hervorgehoben. Auch das Umschalten zwischen Quellband und Timeline erfolgt umgehend.

Bins und Quellbänder blitzschnell neu sortieren

Die Quellbandfunktion übernimmt Ihre Bin-Ordnung. Auf diese Weise Sie jede Menge Kontrolle darüber, wie Ihre Einstellungen sortiert werden. Sie gibt Ihnen die Flexibilität, Einstellungen nach diversen Kriterien wie Timecode, Kamera, Dauer und selbst Clipname zu suchen. Ist eine „Bin Sort“-Taste ausgewählt, wird das entsprechende Quellband in der gleichen Ordnung wie diese Bin neu sortiert. Scrollen Sie dann einfach auf- und abwärts durch das Quellband, um die benötigten Einstellungen zu finden. Um Medien in einer Bin nach Zeit zu sichten, sortieren Sie die Medien nach Timecode. Das eignet sich besonders für chronologisch gefilmte Medien wie etwa auf Liveveranstaltungen. Wenn Sie nach dem Kriterium Kamera sortieren, finden Sie sich gut in Einstellungen von Multicam-Drehs zurecht. Dabei etabliert man in der Regel zuerst die Totalen, bevor man Nahaufnahmen anderer Kameras in eine Szene einbringt. Selbst nach Cliplänge und Clipname können Sie sortieren.

Rasante In- und Out-Punkte

Das Einfügen von Schnittmarken gilt als eine der meist verwendeten Funktionen beim Editing. Aus diesem Grund haben wir die In- und Out-Tasten zum Setzen von In- und Out-Punkten größer gestaltet und über ihnen einen kleinen Freiraum eingerichtet. Damit werden sie intuitiv ertastbar. Das kommt besonders gelegen, wenn Sie mit der rechten Hand die Transporttasten betätigen und mit der linken In- und Out-Punkte setzen. Wenn Sie im neuen Cut-Arbeitsraum von DaVinci Resolve In- und Out-Punkte auswählen, trimmen Sie mit diesen Tasten auch Ihre Clips. Sind die In- und Out-Punkte einmal eingegeben, greifen Sie einfach nach oben zu den Edit-Tasten. Die In- und Out-Tasten kommen auch dann zum Einsatz, wenn im Quellband die Clipanzahl beschränkt werden soll. Wenn Sie anschließend von der Quellbandanzeige (Source Tape) wieder zur ganzen Bin-Anzeige zurückkehren wollen, drücken Sie auf die Escape-Taste.

 

Neue intelligente Tastatur-Edit-Modi

Die Editing-Funktionen befinden sich direkt über den In- und Out-Tasten in Reichweite Ihrer Finger. So aktivieren Sie bequem den gewünschten Schnittmodus. Da sich das Schneiden und Bearbeiten von Clips mit einer Tastatur um einiges vom Schneiden auf der Bedienoberfläche eines Computers unterscheidet, wurden die Schnittfunktionen gezielt optimiert, um sich die Geschwindigkeit einer Tastatur zunutze zu machen. Die meisten Edits können direkt am Quellclip vorgenommen werden, ohne Schnittmarken in der Timeline einfügen zu müssen. Das geht viel schneller, denn es wird keine Zeit mit dem Hin- und Herschalten zwischen Quelle und Timeline verschwendet. Mit dem Eingeben von Schnittmarken können automatisch die nächstliegenden Schnitte in der Timeline lokalisiert werden. Auch das Abgleichen per Timecode geht. Zum Beispiel macht der Befehl „Smart Insert“ den nächstliegenden Schnitt ausfindig und fügt an dieser Stelle eine neue Schnittmarke ein.

 

 

  • Smart Insert: Der Befehl „Smart Insert“ ähnelt der Insert-Schnittfunktion in der Software. Er ist jedoch intelligenter, weil man mit ihm nicht in die Timeline gehen muss, um einen In-Punkt zu setzen. Per Druck auf die Taste „Smart Insert“ wird der nächste Schnitt in der Timeline lokalisiert und der Clip an dieser Stelle eingefügt.
  • Append To End: Mit dem Befehl „Append to End“ können Sie hervorragend Schnitte bauen und zwar schnell. Wählen Sie einfach einen In- und Out-Punkt aus und drücken Sie die „Append“-Taste. Dies fügt einen Clip am Ende einer Schnittsequenz ein und verlängert die Timeline entsprechend. Die Funktion „Append to End“ eignet sich ausgezeichnet zum Einfügen von Einstellungen aus Material, das in chronologischer Reihenfolge gefilmt wurde.
  • Ripple Overwrite: „Ripple Overwrite“ ist eine häufig verwendete Schnittfunktion, die das äußerst schnelle Ersetzen von Einstellungen ermöglicht. Mir ihr wird ein Clip in der Timeline mit einem vorgegebenen Clip ersetzt. Unterscheidet sich dieser Clip von der Länge her, wird er in der Timeline an die Länge des vorhandenen Clips angepasst und damit auch die Länge der Timeline insgesamt verlängert oder verkürzt.
  • Close Up: Mit dem Befehl „Close Up“ lassen sich aus den Einstellungen einer Kamera sehr schön zwei verschiedene Kamerawinkel kreieren. Filmen Sie Ihr Objekt einfach als Totale oder Halbnahaufnahme. Mit dem Befehl „Close up“ lässt sich dann eine leicht herangezoomte Version dieser Kameraeinstellung kreieren, die in der Timeline an oberster Stelle platziert werden kann. Sie können diesen Befehl auch auf einen Clip in der Timeline anwenden.
  • Place on Top: „Pace on Top“ ähnelt bestehenden Schnittfunktionen. Dieser Modus platziert einen Clip in der Timeline oberhalb einer bereits existierenden Hintergrundebene. Existiert in der Timeline noch keine Ebene oberhalb der Hintergrundebene, fügt der Befehl eine neue Timeline-Spur in die Timeline ein und setzt den Clip dort ein.
  • Source Overwrite: Der Befehl „Source Overwrite“ ist eine schnellere Variante des Multicam-Befehls. Er passt den Timecode von neuen Quellen automatisch an den Quell-Timecode des Clips in der Timeline an und fügt den Clip in der Spur darüber ein. Wenn Sie mit mehreren Kameras und synchronisiertem Timecode gedreht haben, können Sie für weitere Kamerawinkel eine neue Ebene anlegen, in der Sie Ihre Totale platzieren.

Live-Trimming per Suchlaufregler

Mit dem eingebauten Suchlaufregler können Schnittmarken extrem präzise und schnell getrimmt werden. Die verschiedenen „Roll“-Tasten geben Ihnen die Kontrolle über den Suchregler. So trimmen Sie Ihre Schnitte bis ins kleinste Detail. Während Sie den Trimm-Modus mit der linken Hand auswählen, haben Sie Ihre Schnitte im Blick und können mit der rechten Feinabstimmungen vornehmen. Das Trimmen mit dem „Roll“-Befehl geht leicht. Die Bedienung erfolgt durch Drücken und Halten einer Ihrer Trimmanforderung angemessenen „Roll“-Taste, während Sie den Suchregler drehen. Zudem gibt es auf dem numerischen Tastenblock die Taste „Trim Editor“, mit der direkt in den Trimm-Modus umgeschaltet und durch die verschiedenen Schnittmarken einer Timeline gescrollt werden kann. So finden und justieren Sie mehrere Edits im Schnellverfahren.

 

 

  • Roll In: Der Befehl „Roll In“ entspricht in etwa dem Trimmen des Clipstarts in der Software. „Roll In“ ist jedoch eine Modifizierungstaste, die das Umschalten zwischen zwei Funktionen gestattet. Auf einen Übergang angewendet justiert „Roll In“ den Start des Zielclips. Bei Anwendung auf einen Einzelclip wird der Start dieses Einzelclips justiert. Alle Anpassungen beeinflussen die Gesamtlänge der Timeline wie mit einem Ripple-Effekt.
  • Roll Out: Der Befehl „Roll Out“ entspricht in etwa dem Trimmen des Clipendes in der Software. Auch „Roll Out“ ist eine Modifizierungstaste mit Umschaltfunktion. Auf einen Übergang angewendet justiert „Roll Out“ das Ende des Quellclips. Bei Anwendung auf einen Einzelclip wird das Ende dieses Einzelclips justiert. Alle Anpassungen beeinflussen die Gesamtlänge der Timeline wie mit einem Ripple-Effekt.
  • Roll Transition: Der Befehl „Roll Transition“ ist vergleichbar mit dem Schnittmodus „Roll Edit“. Er verschiebt den Übergang zwischen zwei Clips. Dabei werden der Start eines Zielclips und das Ende eines Quellclips gleichzeitig angepasst. Der Befehl „Roll Transition“ hat keine Auswirkungen auf die Timeline-Länge.
  • Roll Source: Mit dem Befehl „Roll Source“ erzielen Sie das Gleiche wie mit der Bearbeitung eines Quellclips per Slip. Er verschiebt eine Einstellung innerhalb bestehender In- und Out-Punkte eines Clips. Per „Roll Source“ kann ein Clip per Slip innerhalb dieses Clipabschnitts bearbeitet werden, ohne die Timeline-Länge insgesamt zu beeinflussen.
  • Roll Destination: „Roll Destination“ entspricht dem Slippen eines Zielclips. Auch hier wird eine Einstellung innerhalb bestehender In- und Out-Punkte eines Clips verschoben. Mittels „Roll Destination“ kann ein Clip per Slip innerhalb dieses Clipabschnitts bearbeitet werden, ohne die Timeline-Länge insgesamt zu beeinflussen.
  • Roll Duration: Die Funktion „Roll Duration“ dient dazu, die Länge eines Übergangseffekts zu verändern, der auf eine Schnittmarke angewendet wurde. Ist diese Funktion aktiviert, wird durch Drehen des Suchreglers die Länge des Übergangs verändert. Da die Übergangsart frei auswählbar ist, können Sie mit dem Befehl „Roll Duration“ perfekte Übergänge gestalten.

Übergänge unmittelbar auswählen und ändern

Das Einfügen von Übergängen ist in Schnittsoftwares meist langsam, weil Übergänge per Drag-and-drop platziert werden müssen oder ein Tastaturkürzel jeweils nur eine Übergangsart bewirkt. Mit dem DaVinci Resolve Editor Keyboard können Sie Übergänge durch Drücken einer einzigen Taste einfügen oder entfernen. Mit der „Cut“-Taste löschen Sie Übergänge an einer Schnittmarke und belassen diese Stelle bei einem einfachen Schnitt zwischen zwei Clips. Mit der „Dissolve“-Taste fügen Sie eine Überblendung von einer Sekunde zwischen den beiden Clips ein, während Sie mit „Roll Duration“ die gewünschte Dauer des Übergangs vorgeben. Sollte für diesen Schnitt schon eine Überblendung eingefügt worden sein, hat das Drücken der Taste keine Auswirkungen. Es gibt sogar eine „Smooth Cut“-Taste für fließende Übergänge, mit der Sie Bildsprünge mit einem Tastendruck eliminieren.

 

Optimierte DaVinci Tastatur

Das neue DaVinci Resolve Editor Keyboard beinhaltet eine überarbeitete QWERTY-Tastatur, die anhand des Feedbacks professioneller Editoren aktualisiert wurde. In den Cut- und Edit-Arbeitsräumen von DaVinci Resolve stehen Ihnen jedoch nach wie vor die herkömmlichen Editing-Features zur Verfügung. So funktionieren die wesentlichen Elemente der QWERTY-Tastatur auf die gewohnte Weise. Alle grundlegenden Edit-Modi sind in die Haupttastatur integriert. Selbst JKL-Trimmen ist verfügbar, wenn Sie für die Wiedergabe und das Trimmen statt des Suchreglers die Tastatur verwenden möchten. Aber zusätzlich werden Ihnen im verbesserten Layout auch noch neue Features geboten. Es gibt bspw. eine „Viewer“-Taste, mit der Sie unmittelbar in den Vollbildmodus wechseln. Sie können sogar im Vollbildmodus mit der Tastatur schneiden!

Ein Keypad für die Direkteingabe von Timecode

Für die Eingabe von Schnittmarken und Zeitspannen ist ein speziell für die Timecode-Eingabe ausgelegter Ziffernblock vorhanden. Die „F/TC“-Taste gestattet Ihnen das Umschalten zwischen Frames und Timecode. Um zu Frames zu wechseln, drücken Sie einfach die „F/TC“-Taste. Für die Eingabe längerer Timecode-Werte, gibt es sogar eine Taste mit zwei Nullen. Das erspart Ihnen einiges Tastendrücken. Mit den Plus- und Minustasten können Sie statt absoluten Werten Abweichungswerte zum aktuellen Zeitwert eingeben. Über eine dedizierte Taste für die Eingabe der Dauer können Sie in Zahlen die Länge eines Clips definieren. Die numerische Eingabe von Zeitspannen ist eine der meistgenutzten Funktionen. Wenn Sie bspw. eine Clipdauer von 100 Frames vorgeben möchten, drücken Sie zuerst „DUR“, dann „F/TC“ und tippen anschließend 1-0-0 ein.

 

 

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