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HP Z6 Workstation

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HP Z Turbo Drive 256GB TLC Z4/6 G4 SSDKit

Die Z6 G4 Workstation - mit bis zu 2 CPUs, 22TB Speicherplatz, 384GB RAM und 48 Kernen - ist die mittelgroße Lösung für VFX und Rendering.
HP Z6 Workstation
1PD59AA
Preis: 149,00 €
(177,31 € inkl. MwSt.)
177,31
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HP Z6 G4

Die HP Z6 G4 Workstation ist die mittelgroße Option der Z-Serie und ist ein wenig kompakter als die Z8. Sie besitzt zwei CPU-Plätze und kann durch die 12 DIMM Slots mit maximal 384GB RAM ausgestattet werden. Die Workstation bietet zur Erweiterung drei PCIe x4, einen PICe x8 und zwei PICe x16 sowie zwei M.2 Slots auf dem Motherboard. Beide PCIe x16 Steckplätze können von dual-slot Karten belegt werden.

Der zweite Prozessor wird über eine Tochterkarte unter den Speichermodulen angeschlossen. Das Gehäuse ist mit zwei 3.5/2.5‘‘ Laufwerk-Einschüben ausgestattet und besitzt zwei 5.25‘‘ externe Laufwerk-Einschübe sowie einen slimline Einschub für das optische Laufwerk. Die Z6 ist als kompakte und erweiterbare Maschine konzipiert, die die Brücke schlägt zwischen der Z4 mit einem Prozessor und der Z8 mit zwei Prozessoren. Da sich die Bedürfnisse der VFX-Branche stetig weiterentwickeln, kann die Workstation bei Bedarf ganz einfach selbst aufgerüstet werden.

 

Im Vergleich zur Z640 bietet die Z6 Workstation bis zu 1,5x mehr Gesamtspeicher, 67% mehr Speicherdurchsatz, 27% mehr Prozessorkern-Kapazität und 22% mehr PICe I/O Bandbreite.

 

 


 

Jede Z6 verfügt über einen Onboard-RAID-Controller, der die RAID-Level 0, 1, 5 und 10 unterstützt (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/RAID), ABER: Die Leistung dieses RAID-Controllers wird eher den Anforderungen im Office-Bereich als dem Medienschaffenden gerecht. Mehr als zwei Laufwerke im RAID0 für die Systemplatte zu stripen sollte man diesem Controller nicht zumuten.

 

Dennoch ist es aufgrund der vier internen Einbauschächte für 3,5”-Laufwerke verführerisch, hier ein fehlertolerantes RAID5-System aufzusetzen: Dafür nutzt man am besten die von HP angebotene LSI-RAID-Karte. Diese ist so konzipiert, dass sie direkt auf die interne Verkabelung der Festplatten zurückgreift - ein Vorteil, den man beim Einsatz interner RAID-Karten anderer Hersteller in der Z8 nicht hat.

 

ACHTUNG: Bei der Verwendung von RAID Controllern (egal ob HP oder andere), schaltet die Z6 in einen stärkeren Kühlmodus und wird somit lauter. Damit soll unter allen Umständen der zusätzliche Kühlbedarf für RAID Controller und eventueller mehrerer Festplatten gestillt werden. Leider ist die Z8 dann nicht mehr für leise Arbeitsplätze zu benutzen. Wir empfehlen dann die Verwendung von externen RAID Systemen.

 

 


 

Die vielleicht bedeutendste optionale Komponente der Z-Linie ist jedoch aktuell das Z-TurboDrive. Diese PCIe-Steckkarte mit bis zu 2048 GByte Kapazität funktioniert wie eine interne SSD/HD, bietet jedoch die 12fache Leistung einer SSD - ist also bis zu 60 mal schneller als aktuell handelsübliche SATA-Festplatten. Das wird durch die Umgehung der SATA-Schnittstelle erreicht, an der normale SSD-Speicher typischerweise angedockt werden.

 

Gerade wenn man in der Praxis die Verzeichnisse für Caching- oder Proxy-Dateien bei aktuellen Applikationen für die Mediengestaltung auf diesen Storage umlenkt, ergeben sich gefühlte Leistungssteigerungen um ein Mehrfaches - verglichen mit einer ansonsten in Sachen CPU und Storage identisch ausgestatten Workstation.   

Technische Spezifikationen:

  • CPU: Zwei Intel Xeon Bronze, Silver, Gold oder Platinum, bis zu 28 Kerne pro CPU, bis zu 3,6 Ghz CPU Taktung
  • Chipset: Intel C622
  • Arbeitsspeicher:
    • 12x DIMM Steckplätze; DDR4-2666 ECC RAM, sechs Kanäle
    • Bis zu 384GB Arbeitsspeicher
  • Speicherplatz: Bis zu 22TB
  • Grafikkarten: Bis zu zwei single- oder dual-slot GPUs
  • Erweiterbar: 
    • 2 PCIe x16 G3, 3 PCIe x4 G3, 1 PCIe x8 G3
    • 2 PCIe x4 G3 M.2 Slots für SSDs
    • 6x 6Gb/s SATA Ports
  • Laufwerkeinschübe:
    • 2x 2.5”/3.5” interne Laufwerk-Einschübe 
    • 2x 5.25” externe Laufwerk-Einschübe 
    • Slimline-Einschub für optisches Laufwerk
  • Anschlüsse:
    • Vorne: 1x Mikrofon/Headset, 4 USB 3.1 (1 ladend), 2 USB 3.1 Typ-C; Optional: 1 1x Mikrofon/Headset, 2 USB 3.1 (1 ladend), 2 USB 3.1 Typ-C, SD Speicherkartenleser
    • Hinten: 6 USB 3.1 Gen 1; 2 RJ-45 (1 GbE); 1 Line Out; 1 Line In; 1 PS/2 Mausanschluss; 1 PS/2 Tastaturanschluss; 1 Serial Port (optional)
    • Optional: Thunderbolt 3
  • Betriebssystem: Windows 10 Pro 64
  • Netzteil: 
    • 1000w 90%
    • 700w 90%
  • Maße: Rack 4U, Gehäuse H 445mm, B 169mm, T 465mm

Die vollständigen technischen Spezifikationen finden Sie unten unter Downloads.

 


 

Wir sehen die Produktfamilie der HP Z Turbo Drive als die für viele Einsatzbereiche wichtige, leistungssteigernde Option zu den stationären HP-Workstations an.

 

HP Z Turbo Drives sind PCIe-Steckkarten oder M.2 Module, auf denen SSD-ähnlicher Speicher untergebracht ist. Diese SSD-artigen Speichermodule sind jedoch nicht wie üblich via einer SATA-Schnittstelle sondern direkt via des PCIe-Bus mit dem Computer verbunden (NVMe). Dadurch wird der Flaschenhals „SATA“ bei der Datenübertragung umgangen. Ein HP Z Turbo Drive ist demnach, vereinfacht gesagt, eine sehr, sehr schnelle SSD.

 

In der Praxis nutzt man das HP Z Turbo Drive meist dazu, mindestens die Systempartition nebst Betriebssystem-Caches dorthin zu verlagern. Oft ist es aus Leistungsgründen auch sinnvoll, die Caching-Daten der genutzten Applikation auf das HP Z Turbo Drive auszulagern. Render-Daten einer Visualisierungs-Software gehören jedoch nicht hierhin, sie sind in den meisten fällen einfach zu hochvolumig.

 

Das Ergebnis ist in jedem Falle eine deutlich performantere und reaktionsschnellere Arbeitsumgebung, wie sie alleine mit SSDs oder schnelleren CPUs oder mehr RAM nicht erreicht werden kann - beachten Sie dazu bitte auch die Tabelle mit Geschwindigkeitsvergleichen weiter unten.

 


 

Je nach Workstation sind in der Produktlinie verschiedene Modelle verfügbar:

HP Z Turbo Drive G2

Dieses Modell ist erhältlich mit 256,512 oder 1024 GByte Kapazität.Das G2-Modell ist von der Kapazität her nicht erweiterbar und kommt mit einem PCIe-Gen3-x4-Steckplatz aus.

Der Hauptvorteil des HP Z Turbo Drive G2 liegt darin, dass es in allen HP Workstations nutzbar ist, die über einen entsprechenden PCIe-Steckplatz verfügen. 

 


HP Z Turbo Drive Quad Pro

Das neueste Modell der Produktlinie kann bis zu vier Speichermodule mit jeweils 256,512 oder 1024 GByte Kapazität aufnehmen - damit sind maximal 4 TB superschneller, interner Speicher realisierbar. Von Werk aus kann das HP Z Turbo Drive Quad Pro wahlweise mit ein, zwei, drei oder vier Modulen bestückt bestellt werden. Die nicht benutzten Modulsteckplätze können später jederzeit nachgerüstet werden.

Unabhängig davon, wieviele Module zum Einsatz kommen, ist der Betrieb des HP Z Turbo Drive Quad Pro aktuell nur in den Workstation-Modellen HP Zx40 Serie und den neuen Z4,Z6 und Z8 G4 möglich - frühere Modelle oder Workstations anderer Hersteller werden derzeit nicht unterstützt.

 

ACHTUNG:

Um die volle Leistung zu erreichen, benötigt jedes Modul 4 PCIe-Lanes. Nutzt man also zwei Module, gehört die Steckkarte mindestens in einen PCIe-Gen3-x8-Steckplatz; nutzt man alle 4 Modulsteckplätze eines HP Z Turbo Drive Quad Pro, sollte die Karte in einen PCIe-Gen3-x16-Steckplatz. Bitte prüfen Sie in jedem Falle vor dem Kauf eines HP Z Turbo Drive Quad Pro die Verfügbarkeit eines solchen Steckplatzes in Ihrer Workstation - gerne sind wir Ihnen dabei auch behilflich, Anruf oder Email genügt!

 

 

Ist das HP Z Turbo Drive Quad Pro mit mehreren Modulen ausgestattet, können diese auch in einem (Software)-RAID-Verbund betrieben werden. Der Einsatz als Bootpartition, also als Laufwerk, auf dem das Betriebssystem untergebracht ist, ist dann nur noch sehr eingeschränkt möglich (siehe dazu das angehängte FAQ zur HP Z Turbo Drive Familie).

 


„Sudden power loss protection“ beim HP Z Turbo Drive Quad Pro

HP ist zudem der erste Hersteller, der für seinen PCIe-basierten „superschnellen Festplatten-Ersatz“ damit wirbt, dass dieser bei plötzlichem Stromausfall keine Daten verliert. Zugegeben, auch wir haben uns gefragt: Was soll das? Eine Festplatte oder eben ein SSD-Modul verlieren bei Stromausfall doch ohnehin keine Daten… und wir haben geforscht… und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass diese Besonderheit des HP Z Turbo Drive Quad Pro durchaus sinnvoll ist.

Für die technisch Interessierten unter Ihnen, hier die Erklärung in Kürze: SSD-Module können aus technischen Gründen zwar einzelne Speicherzellen lesen, die Daten aber nur im Verbund mehrerer Speicherzellen (sogenannter Speicherzeilen) wieder schreiben. Daraus resultieren u.a. die teils erheblichen Unterschiede zwischen Lese- und der Schreibgeschwindigkeit bei HP Z Turbo Drives (siehe Tabelle unten).

Um dieses Manko zu kompensieren, verfügen auch SSD-Module über einen kleinen, noch schnelleren Zwischenspeicher (Cache), in dem alle Daten gesammelt werden, die der Computer auf das SSD-Modul schreiben möchte - und zwar genau so lange, bis wieder eine ganze Speicherzeile „in einem Rutsch“ geschrieben werden kann. Was aber nun, wenn genau zu der Mikrosekunde, zu der der Cache der SSD-Module halb voll ist, der Strom ausfällt? Dann gehen die Daten im Cache verloren. Das mögen zwar nur wenige Byte sein, aber auch deren Verlust ist im Grunde inakzeptabel und stellte bisher ein deutliches Manko aller PCIe-basierten SSD-Speicher dar (im übrigen auch des HP Z Turbo Drive G2!).

Durch den Einsatz stromspeichernder Kondensatoren auf der neuen HP Z Turbo Drive Quad Pro wird nun in jedem Falle auch der Inhalt der (ggf. halb gefüllten) Caches bis zu dem Moment beibehalten, bis die Workstation wieder normal mit Strom versorgt wird - und dann werden die zwischengespeicherten Daten auf die SSD-Module geschrieben.

 


Geschwindigkeitsvergleich

 

 

Turbo Drive

Quad Pro *

Turbo Drive G2 SATA SSD  SATA
HD
seq. lesen 9000 MB/s 2150 MB/s 550 MB/s 150 MB/s
seq. schreiben 5800 MB/s 1550 MB/s 500 MB/s 150 MB/s
zufälliger Zugriff 1200K IOPS 300K IOPS 100K IOPS 0.46K IOPS

 

* Die Werte des HP Z Turbo Drive Quad Pro wurden in einer Konfiguration mit vier als RAID0 konfigurierten Modulen ermittelt. 

Sicherheit

Bei den Z-Workstations wurde ein besonderes Augenmerk auf die Sicherheit gelegt. Mit dem HP Sure Start Gen 3 besitzen sie ein selbstheilendes BIOS mit Intrusion Detection. Ebenfalls enthalten sind TPM 2.0, Secure Authentication mit bis zu vier Authentifizierungsmethoden (einschließlich Smart Cards und Fingerabdruckscanner), sowie HP Secure Erase. Damit ist sichergestellt, dass die Daten auf der Workstation nicht in die falschen Hände geraten.

HP-Garantie

Seit 30 Jahren unterstützt HP die kreative Community. So bietet HP Ihnen für drei Jahre einen eingeschränkten Vor-Ort-Service. Sie müssen nie mehr Geräte einpacken und zur Reparatur einsenden. Sollte ein Fehler auftreten, kommt HP zu Ihnen, und zwar zu Ihrem Wunschtermin. So ist dafür gesorgt, dass Sie schnell wieder einsatzbereit sind.

HP Rack-Kit mit tiefenverstellbarer fester Schiene

Das Rack-Einbaukit umfasst einen abschließbaren Einbaurahmen, der fest mit der Workstation verbunden wird, sowie verstellbare feste Schienen, die am Rack angebracht werden. Dieses Kit ermöglicht einen unkomplizierten Einbau mit minimaler Beanspruchung von Stellfläche und dadurch eine hohe Rackdichte. Das Kit stellt eine äußerst flexible und sichere sowie kostengünstige und einfache Rack-Einbaulösung dar. Es ist kompatibel mit der HP Workstations Z4 und Z6.

Maße: B 60,96cm, T 91,44cm, H 10,16cm.

 

 

 

 

Nvidia GeForce GTX 1080 Ti

  • Parallele CUDA-Recheneinheiten: 3584
  • Grafikprozessorspeicher: 11 GB GDDR5X
  • FP 32 Performance: 11,47 TFLOPs
  • Max. Energieverbrauch: 250 W
  • Grafikbus: PCI Express 3.0 x16
  • Bildschirmanschlüsse:
    •  DP 1.4 (3)
    • HDMI 2.0b (1)
    • DVI-D (1)
  • Formfaktor: Länge 26,8 cm; Dual-Slot


Nvidia Quadro P2000 - 5 GB RAM und 1024 CUDA Cores

  • Parallele CUDA-Recheneinheiten: 1024
  • Grafikprozessorspeicher: 5 GB GDDR5
  • FP 32 Performance: 5.0 TFLOPS
  • Max. Energieverbrauch: 75 W
  • Grafikbus: PCI Express 3.0 x16
  • Bildschirmanschlüsse: DP 1.4 (4)
  • Formfaktor: 11,2 cm x 20 cm (4,4" x 7,9"); zwei Steckplätze

 


Nvidia Quadro P4000 - 8 GB RAM und 1792 CUDA Cores

  • Parallele CUDA-Recheneinheiten: 1792
  • Grafikprozessorspeicher: 8 GB GDDR5
  • FP 32 Performance: 5.3 TFLOPS
  • Max. Energieverbrauch: 105 W
  • Grafikbus: PCI Express 3.0 x16
  • Bildschirmanschlüsse:
    • DP 1.4 (4)
    • Optional Stereo (1)
  • Formfaktor: 11,2 cm x 24,13 cm (4,4" x 10,5"); zwei Steckplätze


Nvidia Quadro P5000 - 16 GB RAM und 2560 CUDA Cores

  •  Parallele CUDA-Recheneinheiten: 2560
  • Grafikprozessorspeicher: 16 GB GDDR5X
  • FP 32 Performance: 8.9 TFLOPs
  • Max. Energieverbrauch: 180 W
  • Grafikbus: PCI Express 3.0 x16
  • Bildschirmanschlüsse:
    • DP 1.4 (4) 
    • DVI-D (1)
    • Optional Stereo (1)
  • Formfaktor: 11,2 cm x 26,7 cm (4,4" x 10,5"); zwei Steckplätze

 


Nvidia Quadro P6000 - 24 GB RAM und 3840 CUDA Cores

  • Parallele CUDA-Recheneinheiten: 3840
  • Grafikprozessorspeicher: 24 GB GDDR5X
  • FP 32 Performance: 12 TFLOPs
  • Max. Energieverbrauch: 250 W
  • Grafikbus: PCI Express 3.0 x16
  • Bildschirmanschlüsse:
    • DP 1.4 (4)
    • DVI-D (1)
    • Optional Stereo (1)
  • Formfaktor: 26,7 cm L × 11,2 cm H; Doppelsteckplatz

Workstations für jeden (anspruchsvollen) Bedarf

Einer der drei größten Hersteller von IT-Hardware, die Firma Hewlett-Packard, ist seit vielen Jahren der präferierte Hardware-Partner von picturetools. Mit seiner Produktlinie mobiler und stationärer Workstations sowie zugehöriger Displays deckt er nahezu jeden unterschiedlichen Bedarf all jener Kreativen ab, die im Bereich der Visualisierung, der Animation oder des Videoschnitts arbeiten.

 

HP hat sich in der Visualisierungs- und Entertainment-Branche in den letzten 10 Jahren einen hervorragenden Ruf erarbeitet, in dem die Produkte, Konfigurationen und Dienstleistungen auf die besonderen Bedürfnisse dieser Branche zugeschnitten wurden.

 

Was HP Z Workstations von No-Name-Workstations unterscheidet

Nun, aber was sind diese “besonderen Bedürfnisse” im Einzelnen? Da sind zuvorderst die Zertifizierungen zu nennen. Nahezu alle großen Software-Hersteller von Visualisierungs-, Videoschnitt- oder Animationslösungen testen ihre Applikationen auf HP-Workstations mit entsprechenden Grafik- und Speichersubsystemen. Auf diesen garantieren die Hersteller dann das erreichen der zu erwartenden Performance. Selbstverständlich ist es so, dass derartige Programme auch auf No-Name-PCs laufen - die Crux sind jedoch immer wieder vorkommende Software-Upgrades: Bei zertifizierten Workstations sichern die Hersteller in der Regel zu, dass auch nachfolgende Generationen der Software  - rückwirkend bis zu einem bestimmten technischen Level - auf eben diesen zertifizierten Plattformen funktionieren werden. Das erhöht die Investitionssicherheit immens und eliminiert den Aufwand, im Rahmen von Software-Upgrades auch die Hardware austauschen zu _müssen_ auf null.  

 

Erwähnenswert sind auch die Service-Leistungen von HP: Ab der Z4-Klasse ist im Kaufpreis der Workstations ein 3 Jahre währender Servicevertrag inbegriffen, der einen Austausch defekter Workstations bei Ihnen vor Ort am nächsten Werktag garantiert - ohne Zusatzkosten. Dieser Service-Level kann bei Z2-Workstations hinzugekauft und bei allen Workstations auch kostenpflichtig erweitert werden: Zum Beispiel von drei auf fünf Jahre Laufzeit, eine Reaktionszeit von vier statt 24 Stunden oder eine weltweite statt der nationalen Gültigkeit - sprechen Sie uns hier bei Interesse einfach an.

 

Was geschieht im Service-Fall?

Um konkret zu werden, hier einige Beispiele: Im Falle einer defekten Workstation kommt ein Techniker zu Ihnen ins Haus und nimmt den Austausch vor. Ist nur ein Subsystem (zum Beispiel die Grafikkarte oder ein Speicherchip) defekt, wird nur dieses getauscht und Sie können sofort weiterarbeiten. Zeigen jedoch das Motherboard oder mehrere Komponenten defekte an, so wird die komplette Workstation ausgetauscht - umbau zusätzlicher PCIe-Karten in die neue Workstation inklusive. Ist in einem solchem Falle das Bootlaufwerk (auf dem sich Betriebssystem und meist auch Ihre installierten Applikationen befinden) noch einsatzbereit, wird dieses ebenfalls vom HP-Techniker in die neue Workstation umgebaut und Sie können sofort weiterarbeiten. Ist jedoch das Bootlaufwerk defekt, gilt der alte Spruch “wohl dem, der ein aktuelles Backup hat”, wobei wir Sie selbstverständlich im Vorfeld (!) gern beraten, wie ein solch ständig aktuelles Backup des Bootlaufwerks ohne manuellen Aufwand auf Ihrer Seite zu bewerkstelligen ist.

 

Darüberhinaus verfügen auch wir von picturetools ständig über ein großes Lager aktueller HP-Hardware sowie zugehöriger Komponenten und sind gegenüber unseren Kunden so kulant wie nur möglich, wenn es um den Austausch defekter Hardware geht.

 

Die Workstations der Z-Linie sind in ihrem mechanischem Aufbau komplett werkzeuglos zu öffnen und mit Erweiterungen (HDs, SSDs, PCIe-Karten, RAM o.ä.) zu versehen. Bei den größeren Modellen sorgen außerdem spezielle Abdeckungen für eine perfekte Luftzirkulation über die wärmeabgebenden Elemente hinweg. Diese sind so entworfen, dass der Luftzug optimal und damit möglichst leise ist - de facto hört man Z4 oder Z8 in der Standardkonfiguration beim Arbeiten so gut wie gar nicht.

 

Überhaupt: Die Flexibilität in Sachen Ausstattung ist ein Merkmal der mobilen und stationären Z-Workstations. Sie können aus

  • bis zu 21 verschieden CPU-Konfigurationen mit bis zu 56 Cores (CPU-Kernen, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Mehrkernprozessor),

  • jeder technisch möglichen RAM-Ausstattung,

  • einer großen Auswahl von Grafikkarten bzw GPU-Beschleunigern,

  • SSD- und Speichersubsystemen bzw Storage-Beschleunigern und

  • zahlreichen PCIe-Erweiterungskarten auswählen.

 

Sogar die Wahl der als Betriebssystem installierten Windows- oder Linux-Version steht dem Anwender nahezu frei (ist aber selbstverständlich abhängig von der einzusetzenden Applikation).

 

Individuelle Konfiguration durch picturetools

Vor allem in puncto PCIe-Erweiterungskarten und Speicherlösungen bieten wir von picturetools Ihnen den zusätzlichen Service, diese fertig vorkonfiguriert in Ihre Systeme zu integrieren - auch wenn diese nicht von HP angeboten werden. Dazu gehören zum Beispiel Video-I/O-Karten, Grafikkarten anderer Hersteller oder zahlreiche andere, im Bereich der Medienproduktion verbreitete Expansionboards.

Downloads:

 

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