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Render Legion Corona Renderer

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Render Legion Corona Renderer 3ds max permanente Lizenz

Der Corona Renderer von Render Legion ist ein fotorealistischer Renderer für 3ds Max und Cinema 4D, auch erhältlich als Standalone-Programm.
Render Legion Corona Renderer
10003597
Preis: 548,00 €   529,00 €
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Corona Renderer

 

Der Corona Renderer von Render Legion ist ein leistungsstarker, einfach zu bedienender, fotorealistischer Renderer für 3ds Max und Cinema 4D. Corona ist außerdem auch als Standalone-CLI-Programm erhältlich. In der Zukunft soll noch ein Plugin für Maya hinzukommen.

 

 

Rendering-Qualität – biased und unbiased

Der Corona Renderer bietet die Möglichkeit für biased und unbiased Rendering. Beide Methoden liefern zuverlässige, physikalisch plausible Ergebnisse mit hoher Bild-Qualität.

Im komplett unbiased Modus können Sie vortschrittliche Rendering-Algorithmen wie BDPT/VCM nutzen, um ein realistisches, lebensechtes Ergebnis zu erzielen. Die Standardeinstellung ist die "leicht" biased Variante. Sie ist nahe an ubiased, verringert aber erheblich die Renderzeit und erhöht die Flexibilität. Diese Variante benötigt keinerlei Voreinstellungen und wird empfohlen. Auch in diesem Modus liefert Ihnen Corona stets ein scharfes, realistisches Ergebnis ohne Flecken, Interpolierungsartefakten oder anderen visuellen Makeln.

 


 

Einfache Bedienung

Corona ist so einfach zu lernen wie kaum ein anderes Render-Programm. Mit der einfachen Bedienung soll der Nutzer von den technischen, unnatürlichen Vorgängen des Renderns befreit werden. Unnötige technische Einstellungen wurden entfernt oder versteckt, damit sich der Künstler voll auf seine Vision konzentrieren kann. Sie müssen einfach nur auf "Rendern" klicken.

 


 

Interaktives Rendern

Sie können Materialien und Licht ändern oder Geometrie anlegen oder anpassen, während Sie rendern. Das Rendern muss nicht manuell neu gestartet werden oder der Render aktualisiert werden - all das geschieht automatisch in weniger als einer Sekunde. Der Renderer läuft komplett auf der CPU, hat damit keine Einschränkungen und benötigt keine besondere Hardware.

Das interaktive Rendern stellt einen zentralen Teil von Corona dar. Alle Funktionen des Corona Renderers werden unterstützt, und die Ergebnisse sind die selben wie in der nicht interaktiven Version. Sie können Bewegungsunschärfe rendern, DOF, Proxies erstellen, und vieles mehr, mit sofortigem Feedback. Alle Geometrie-Typen und Proxies werden unterstützt, ebenso alle 3ds Max Maps und Maps von Drittanbietern. Auch komplexere Plugins von Drittanbietern, wie etwa das Itoo Forest Pack, funktioniert wie erwartet.

 


 

Geschwindigkeit

Ein wichtiger Faktor in der Produktion ist Geschwindigkeit. Ein brauchbarer Renderer muss immer so schnell wie möglich Ergebnisse liefern. Der Corona Renderer nutzt Intel Embree Ray Tracing Kernels, wodurch Corona, was nur die CPU benutzt, mit vielen GPU-Renderern mithalten kann, aber ohne den Einschränkungen in Speicher und Flexibilität zu unterliegen.

 

Flexibilität

Corona Renderer ist extrem flexibel, da es oft wichtig ist, die physikalischen Gesetze zu "verbiegen", um das gewünschte Resultat zu erzielen. 

 

 

Flexible Lichter: Jede Lichtquelle kann für die Kamera oder für Reflexionen und Streuungen unsichtbar gemacht werden. Schatten können an- und ausgeschalten werden, und einzelne Objekte können nach Wunsch Licht erhalten oder davon ausgeschlossen sein. Rückplatten können mit der Option "invisible to GI" einfach angelegt werden. Die Standardlichter von 3ds Max werden voll unterstützt.

 

Rayswitcher Material: Rayswitcher-Materialien und Texturen erlauben viele künstlerische Kniffe. Damit können Sie Materialien anlegen, die für die Kamera unsichtbar sind oder das GI nicht beeinflussen, um z.B. Farb-Bleeding zu reduzieren oder zu verstärken.

 

Umgebungs-Overrides: Sie können verschiedene Umgebungs-Maps für Reflexionen, Spiegelungen und direkte Sichtbarkeit durch die Kamera verwenden. Zum Beispiel können Sie einen klaren HDRI-Himmel als Lichtquelle verwenden, und einen zweiten bewölkten HDRI-Himmel nur für die Spiegelungen.

 

 

Glas ohne Verzerrungen: Verzerrungen können schwierig zu berechnen sein, besonders beim Path Tracing. In vielen Fällen sehen Wasser und Glas aber auch ohne Verzerrungen glaubwürdig aus, das beste Beispiel sind Fensterscheiben. Darum sind in Corona standardmäßig Verzerrungen ausgeschaltet. Dadurch verringert sich die Renderzeit stark und bei Bedarf können Sie sie über ein Häkchen bei "Caustics" im Corona-Material anschalten.

 

 

Shadow Catcher: Corona verwendet seine eigene Lösung für Schattenfänger (Matte/Shadow). Es handelt sich um ein einzelnes Material, das alle nötigen Einstellungen an einem Platz vereint – es müssen keine besonderen Materialien mit anderen besonderen Texmaps kombiniert werden. Das funktioniert besonders gut mit Coronas interaktivem Rendering, zum Abgleichen von schnellen Kameras und Beleuchtung. Unterstütz werden auch fortgeschrittenere Funktionen wie Light Illuminators und Matte Bump Mapping.

 


 

Workflow-Verbesserungen

Smart-Masks: Masken in Corona zu erstellen ist ganz einfach. Sie können monochromatische als auch RGB-Masken erstellen, indem Sie einfach eine Object ID oder Material ID spezifizieren oder direkt Objekte in der Szene auswählen. Sie können verschiedene Auswahlen als Einheit oder Schnittmenge verwenden.

 

 

Bestimmte Elemente Rendern: Nach dem langen Rendern festzustellen, dass Sie vergessen haben, eine bestimmte Maske anzulegen, kann ärgerlich sein. Normalerweise müssten Sie eine Kopie der Szene anlegen, die Lichter und GI ausschalten, oder Material-Override anschalten, um das Rendern zu beschleunigen. Dann müssten Sie neu rendern und die Originalszene neu laden. Bei Corona hingegen können Sie einfach die fehlende Maske anlegen und auf "Render Only Elements" klicken. Der Corona Renderer wird augenblicklich nur die Masken und andere Renderelemente rendern, ohne den aufwändigen Beauty-Durchgang.

 

Nicht sichtbar in Masken: Corona-Materia kann für Masken unsichtbar gemacht werden, und trotzdem im Beauty-Durchgang sichtbar sein. Das ist eine nützliche Funktion, wenn man z.B. Masken für Objekte erstellen möchte, die sich hinter Glasscheiben befinden.

 

Echtzeit-Belichtung und Color Mapping: Jegliches Color Mapping kann in Echtzeit durchgeführt werden, vor, während und sogar nach dem Rendern. Sie können die Belichtung einstellen, Überbelichtungen hinzufügen oder entfernen, Kontrast, Farbton und Weißabgleich einstellen. Dadurch kann der Künstler Licht und Farbe in seinen Bildern während der Kreativphase flexibel ausprobieren und erkunden. 

 

Physikalische Kamera und CoronaCameraMod: Sie können ein realistisches Kameramodell verwenden, das alle üblichen Parameter besitzt, wie etwa Blende, Belichtungszeit, ISO, Sensorgröße und Blendenform (Lamellen oder eigene Form). Damit können Sie die Kameras von Filmaufnahmen nachahmen. In Corona können Sie jede Kamera in der Szene in eine "Corona Kamera" umwandeln und so den CoronaCameraMod nutzen. Dadurch kann die Kamera die selben Funktionen haben (ISO, Blende...) ohne dass ihr Objekt umgewandelt werden muss. Das ist besonders hilfreich, wenn man mit älteren Szenen aus anderen Render-Programmen arbeitet.

 

Corona Scatter: Corona besitzt sein eigenes Scatter-System. Es stellt einen intregralen Teil des Plugins für Autodesk 3ds Max dar und bietet Ihnen eine Komplettlösung für die Verteilung von Millionen von Highpoly-Meshes oder Proxies über die Oberflächen der Geometrie. Eine übliche Anwendung ist die Verteilung von Vegetation: Gras, Wälder usw.

Mit CoronaScatter können Sie Szenen mit einer nahezu unbegrenzten Anzahl an Objekten oder Polygonen anlegen, bei gleichzeitigem geringen Speicherverbrauch und hoher Leistung. 

 

 

Rendern wieder aufnehmen: Sie können zu jedem Zeitpunkt während des Renderns den Inhalt des Frame Buffers in eine .exr-Datei sichern. Dazu gehören auch alle Render Passes. Danach können Sie eine andere Szene laden oder gar die Anwendung schließen, und später den Originalrender dort wieder aufnehmen, wo Sie angehalten haben.

 

Autosave: Mit nur einem Klick können Sie Autosave aktivieren, die den Renderfortschritt alle paar Minuten in eine .exr-Datei speichert. Falls also Ihr Rendercomputer abstürzt, bleibt der letzte Fortschritt gespeichert. Sie können dann entweder die .exr direkt benutzen oder mit ihr weiterrendern.

 

SmartProxy: Corona führt ein neus Proxyformat ein, .cproxy. Dieses plattformübergreifende Format ist Standalone bzw. soll mit Cinema4D, Maya und für jede beliebige zukünftige Plattform kompatibel sein. Weil es die Daten komprimiert, ist das Speichern, Laden und Hochladen auf Renderfarmen schnell und platzsparend. Proxymodelle werden immer in Millimeter konvertiert und in Szenen, die andere Einheiten verwenden, beim Laden richtig skaliert. Ältere Formate werden unterstützt, und es gibt eine automatisierte Stapelverarbeitung, mit der Sie alle vorhandenen Proxies in das neue Format umwandeln können.

Die Proxydatei enhält für Menschen lesbare Metadaten am Dateianfang, wie etwa das Quellobjekt und sein Material, was benutzerfreundlicher ist.

 

Blockiert beim Rendern nicht das 3ds Max User Interface. Sie können also Ihre Rendereinstellungen und andere Optionen beim Rendern überprüfen.

 

Materialien

Corona-Materialien sind Physik-basiert, intuitiv, flexibel einsetzbar und einfach anzulegen, ohne dass Sie unnötige Sampling-Werte oder andere verwirrende Einstellungen vornehmen müssen.

 

Materialvorschau: Die Materialvorschau verwendet die selbe Render-Engine, wie das finale Rendering. Die standardmäßige 3ds Max Materialvorschau wird ersetzt mit einer eigenen, representativeren Corona-Szene, damit Sie mit einem tatsächlichen “What You See Is What You Get”-Materialeditor arbeiten können.

 

GGX: Corona Renderer nutzt das GGX Mikrofacettenmodell, um realistisch aussehende Metalle und glänzende Oberflächen darzustellen. Dieses Modell liefert überzeugendere Ergebnisse als Legacymodelle wie Blinn, Phong oder Ward. Dabei müssen Sie jedoch nicht an Geschwindigkeit einbüßen, wie es sonst mit Mirkrofacettenmodellen der Fall ist.

 

Material-Depot: Corona stellt eine Reihe an hochqualitativen Materialien kostenlos zur Verfügung.

 


 

Lichter

Beim Anlegen von Lichtern haben Sie die volle Kontrolle über Ihre Szene. Es ist zudem schnell und einfach. Es gibt keine Sampling-Multiplikatoren, keinen Unterschied zwischen Lichtobjekten und Materialien, und man muss keine Filler oder Lichtkuppeln anlegen. Sie können HDRI, IES-Dateien, Sun & Sky system, 3ds Max lights oder Corona Lights verwenden, oder jedes Meshobjekt ganz einfach in Licht umwandeln durch die Zuweisung von Corona Light Material.

 

Lichter und Rendergeschwindigkeit: In Corona hat es fast keine negativen Auswirkungen, wenn Sie Mesh-Lichter mit hoher Polygonzahl verwenden. Sie verhalten sich genauso wie Low-Polys mit der selben Form. 

 

Himmel: Sie müssen für Ihre HDR-basierten Renderings keine Lichtkuppeln mehr anlegen. Legen Sie einfach ihre HDRI als 3ds Max Umgebung an und fertig. Der Corona Renderer verwendet außerdem das akkurateste Himmelssystem, das derzeit zur Verfügung steht: den Hošek-Wilkie-Himmel.

 


 

Subsurface scattering und Volumetrics

Der Corona Renderer bietet auch die Renderoptionen Volumetrisch/SSS – schnell, komplett ray-traced ohne Interpolation, mit einer einfachen Benutzeroberfläche.

 

Dank der modernen schnellen CPUs kann Corona Renderer statt den veralteten Methoden der Interpolierung und ähnlichem die genaueste Methode verwenden, die komplett auf Ray Tracing beruht.

 

Volumetrisches Scattering oder SSS anzulegen kann besonders schwierig sein. Corona hat keinerlei Sampling-Einstellungen, jegliches Samling geschieht automatisch, dadurch ist die Benutzeroberfläche extrem einfach gestaltet: Nur die Scattering- und Absorbierungseigenschaften des Materials einstellen und auf "Rendern" klicken.

 

 

Corona Renderer für Cinema 4D

Ab Januar 2019 ist der Corona Renderer 3 mit Cinema 4D kompatibel und bringt eine Reihe an neuen Funktionen für Cinema 4D mit.

 

Die wichtigsten Funktionen im Überblick:

  • Interaktives Rendern, damit Testrenderings überflüssig werden
  • LightMix, um Farbe und Intensität von Lichtern vor, während und nach dem Rendern zu ändern
  • Corona Node Material Editor, mit dem Sie Materialien im Handumdrehen erstellen können (jede Version von Cinema 4D wird von Corona Renderer unterstützt)
  • Denoising (CPU, und GPU wenn Sie eine kompatible Nvidia GPU besitzen)
  • Gute Integration in Cinema 4D
  • Kompatibilität mit vielen nativen Cinema 4D Lichtern und Materialien
  • Kompatibilität mit Team Render

 

Interaktives Rendern

Dank dem Interaktiven Rendern (IR) werden Testrender überflüssig. Sie erhalten nun beinahe augenblickliches Feedback über das Aussehen des Bildes während Sie Beleuchtung, Materialien, Objekte und quasi alles in der Szene anpassen.

 

Denoising

Mit Denoising können Sie bis zu 70% Renderzeit einsparen. Mit dieser Funktion müssen Sie nicht darauf warten, dass die Render Engine das Rauschen durch die Berechnung von zusätzlichen Durchgängen beseitigt. Stattdessen erkennt und beseitigt das Denoising das übrige Rauschen.

Denoising gibt es in zwei verschiedenen Geschmacksrichtungen. Die erste ist High Quality Denoising, welches auf der CPU läuft und zuverlässige Ergebnisse in hoher Qualität liefert, dafür aber länger brauchen kann und nur für finale Render eingesetzt werden kann.

Die zweite Sorte ist Nvidia GPU Denoising, welches auf der GPU läuft (eine kompatible Nvidia GPU vorausgesetzt). Diese Methode ist wesentlich schneller als High Quality, kann jedoch Unschärfen oder Artefakte mit sich bringen. Sie kann für Interaktives Rendering sowie für finale Render eingesetzt werden.

Wenn Sie Denoising für ein finales Render einsetzen, können Sie das pure Renderbild und die entrauschte Version zusammenmischen und eine passende Balance finden zwischen entrauschter Glätte und der Erhaltung von Details.

 

LightMix

Mit dem Interactive LightMix können Sie Farben und Intensität von Lichtquellen während oder nach dem Rendern anpassen. Ideal sind z.B. subtile Veränderungen bezüglich der Wärme, Farbe oder Helligkeit von Corona Lichtern oder lichtausstrahlenden Materialien. LightMix kann aber auch für extreme Veränderungen eingesetzt werden, wie etwa der Wechsel von Tag zu Nacht. All das erfordert kein erneutes Rendern.

 

 

LightMix arbeitet nicht nur mit den Corona Lichtern und Materialien, die Licht aussenden, sondern auch mit Corona Sun und mit Umgebungsbeleuchtung von Corona Sky oder HDRI-Bildern, sodass Sie die volle Kontrolle über alle Beleuchtungsaspekte haben, ohne erneut rendern zu müssen.

 

Denoising kann auf jeden LightSelect-Durchgang einzeln angewendet werden. Wenn Sie es für alle LightSelect-Durchgänge aktivieren, wird der finale LightMix-Durchgang komplett entrauscht.


Corona Node Material Editor

Cinema 4D R20 hat seine eigenen Node Materialien eingeführt, diese erfüllen jedoch einen anderen Zweck als der Corona Node Material Editor (oder kurz Node Editor). Die nativen C4D Node Materialien stellen einen einzigartigen Materialtyp dar, dagegen bietet der Corona Node Editor eine globale bzw. Welt-Ansicht von allen Ihren Materialien. So können Sie mit beinahe allen Materialien arbeiten, seien es Corona Materialien oder nicht (Anmerkung: Aktuell funktionieren die in R20 eingeführten Cinema 4D Node Materialien nicht im Corona Node Material Editor, da es für diese in Cinema 4D noch keine API gibt).

 

Hier die Funktionen im Detail:

 

Es handelt sich um eine globale oder Welt-Ansicht von Materialien

Mit dem Node Material Editor können Sie jede Ihrer Szenenmaterialien betrachten – so viele Sie möchten gleichzeitig – und sie dann mit Hilfe von visuellen Nodes erstellen oder editieren. Das erleichtert die Materialerstellung erheblich.

 

Verwenden Sie Ansichten zum Organisieren Ihrer Materialien

Sie können so viele Ansichten erstellen, wie Sie möchten. Eine Ansicht kann z.B. alle Holz-Materialien umfassen, eine andere alle Metall-Materialien usw. Wie Sie die Ansichten einsetzen, hängt ganz von Ihnen ab.

 

Handhabung von fast jedem Materialtyp

Sie müssen kein besonderes Material anlegen, um es im Corona Node Material Editor verwenden zu können. Dadurch können Sie bereits vorhandene Materialien einfach hineinziehen und sie mit dieser visuellen Methode weiter bearbeiten.

 

 

Dies funktioniert auch mit nativen Cinema 4D Materialien und Shadern, Substance Shadern usw.

Sie können einen Shader mit beliebig vielen Kanälen oder Materialien verbinden

Eine native Eigenschaft von Cinema 4D wird in folgendem Beispiel verdeutlicht: wenn Sie eine Noise Map an Diffuse ankoppeln, und dann die selbe Noise Map zu Bump hinzufügen wollen, erhalten Sie am Ende zwei separate Noise Maps und müssen beide anpassen, wenn Sie sie ändern wollen.

Das selbe gilt, wenn Sie einen Shader mit mehr als einem Material verbinden möchten: Sie erhalten separate Kopien des Shaders und Sie müssten die Parameter an zwei (oder mehr) Orten verändern, damit alles weiterhin zusammenpasst.

Mit dem Corona Node Material Editor können Sie nun einen Shader mit so vielen Kanälen oder Materialien verbinden, wie Sie möchten. Wenn Sie den einen Shader verändern, wirkt sich das auf alle damit verbundenen Kanäle und Materialien aus.

 

Kompatibel mit dem nativen Layer Shader

Der native Layer Shader funktioniert etwas anders als die meisten Shader. Zum einen kann sich die Zahl an Verbindungen zu diesem Shader verändern abhängig davon, wie viele Ebenen Sie möchten. Dann ändert sich seine UI entsprechend.

Der native Layer Shader funktioniert perfekt im Corona Node Material Editor, Sie können sogar Ordner verwenden.

Sie können außerdem das native Layered Material nutzen und alle seine Funktionen nach Belieben einsetzen.

 

 

Sie können im Corona Node Material Editor oder in den nativen C4D Material Editoren editieren

Sie können beim Editieren problemlos hin und her wechseln zwischen unterschiedlichen Methoden und Orten. Wie Sie mit Ihren Materialien arbeiten, bleibt ganz Ihnen überlassen.

 

Umfangreiche Funktionalitäten machen das Arbeiten leicht

Wie Sie es von Corona Renderer erwarten gibt es viele Funktionen, die Ihren Workflow erleichtern, wie etwa das automatische Sortieren des Node Layouts, Auswahl über Auswahlkasten, Strg + Ziehen um ausgewählte Nodes zu kopieren, und vieles mehr.

 

Unabhängig von Ihrer Cinema 4D Version

Da der Corona Node Material Editor ein Teil vom Corona Renderer ist, funktioniert er in jeder Cinema 4D Version, die vom Corona Renderer unterstützt wird (R19, R18 usw.).


Integration

Der Corona Renderer ist zwar eine externe Render Engine, jedoch ist sie so nahtlos in Cinema 4D integriert, dass Sie schon bald keinen Unterschied zu den internen Render Engines mehr feststellen werden.

Sie können im Viewport rendern, im nativen Picture Viewer, im Corona VFB – für Corona macht es keinen Unterschied. Der native Picture Viewer bietet zudem Zugriff auf die Post-Processing-Optionen des Corona VFB, wobei PV und VFB synchron bleiben, egal bei welchem Sie die Einstellungen verändern.

Lichter

 

Sonne und Himmel

Corona Sun und Corona Sky liefern Ihnen ein einfach zu bedienendes Beleuchtungssystem. Die Höhe der Sonne am Himmel beeinflusst automatisch die Farbe von Sonne und Himmel, außerdem erzeugt die Sonne immer weiche Schatten, da sie physikalisch realistisch ist (Sie können jedoch die Größe der Sonne verändern, um die Schatten weicher oder schärfer zu machen, wenn Sie möchten).

 

 

HDRI

Mit HDRI können Sie Ihre Szene ausleuchten, indem Sie ein Corona Light Material auf den Cinema 4D Himmel anwenden.

 

Corona Lichter

Hierbei handelt es sich um flexibel einsetzbare Lichter, mit denen Sie jede Lichtquelle in Ihrer Szene anlegen können. Das Licht kann als Umgebungslicht eingesetzt werden, indem Sie einen Kreis oder ein Rechteck wählen, oder als Objekt mit der Form einer Kugel, eines Würfels oder eines Zylinders, oder ein Kugelabschnitt.

Über die Bündelung können Sie steuern, wie fokussiert das Licht ist. Alternativ können Sie ein IES-Profil laden, welches die Form der Lichtverteilung festlegt.

 

Corona Light Material

Dieses Material können Sie auf jedes Objekt anwenden, um es in einen Licht-Emitter zu verwandeln. Sie können die Stimmung mit etwas Bloom und Glare verändern.

 

 

Cinema 4D native Lichter

Der Corona Renderer unterstützt die meisten Cinema 4D nativen Lichter, auch Spotlights, ohne dass Sie sie umwandeln müssen. Der Corona Renderer unterstützt sogar einige der nicht-physikalischen Parameter der nativen Cinema 4D Lichter, wie etwa Shadow Color.


Materialien

 

Corona Material

Das Corona Material ist ein universelles Material, mit dem Sie ganz einfach beinahe jedes Material erstellen können. Ein paar spezifische Parameter werden hier als Beispiele aufgeführt:

Dispersion

Dispersion findet statt, wenn Licht bestehend aus verschiedenen Wellenlängen unterschiedlich stark durch ein Material gebrochen wird. Dies ist besonders relevant beim Erstellen von realistischem Glas oder Edelsteinen.

Subsurface Scattering

Sie können das Corona Material dazu verwenden, Materialien zu erstellen, bei denen das Licht durch die Oberfläche dringt und im Material mehrfach reflektiert wird, bevor es wieder austritt. Dieser Effekt, genannt Subsurface Scattering, ist essenziell für realistische Milch, Wachs, Marmor, Orangensaft, Früchte und mehr.

 

Corona Volume Material

Das Corona Volume Material eignet sich bestens für Nebel, Dunst und andere Materialien, die keine tatsächlichen Oberflächeneigenschaften besitzen (das normale Corona Material besitzt volumetrische Parameter für Materialien, die sowohl volumetrische Eigenschaften wie auch Oberflächeneigenschaften haben).

 

 

UVW Randomizer

Mit dieser Funktion können Sie einen zufälligen Offset/Rotation/Skalierung auf Texturen und Maps anwenden, die auf verschiedene Objekte angewandt sind. Dadurch können Sie beispielsweise das Aussehen einer Holztextur variieren, die auf viele Planken angewandt ist, damit in der Szene keine offensichtlichen Wiederholungen enthalten sind.

 

 

Triplanar

Die Triplanar Map ist nützlich beim Anwenden von Texturen auf Objekte, ohne dass Sie extra eine UV-Map erstellen müssen. Sichtbare Nähte werden durch Verläufe zwischen den angewandten Maps verhindert. Dehnungen, die für gewöhnliches Planar Mapping charakteristisch sind, gibt es nicht.

 

 

Haare und Haut

Haare und Haut sind komplexe Materialien, die schwer zu rendern sind. Ihre einzigartigen Materialien können nicht von nur einem einzelnen Shader adäquat abgedeckt werden, darum besitzt Corona eigene Shader für sie.

Hair und Skin Shader liefern hervorragende Resultate, rendern schnell und sind einfach in der Anwendung, selbst wenn Sie noch nie mit diesen Materialien gearbeitet haben.

Der Corona Skin Shader kann einfach auf ein beliebiges Objekt angewendet werden. Beim Corona Hair Shader haben Sie mehrere Optionen:

  • Sie können das native Cinema 4D Hair Material verwenden und das Corona Hair Material darauf anwenden. Dies ist die empfohlene Methode – das native Haar-Material steuert die Struktur (Schwung, Lockung, Drehung usw.) und das Corona Hair Material steuert das Aussehen insgesamt und die Farbe, wobei Sie vollen Zugriff auf die Parameter haben. Das Cinema 4D Haar-Material muss nicht darauf eingestellt sein, Geometrie zu erzeugen.
  • Sie können nur das native Cinema 4D Hair Material verwenden. Der Corona Renderer konvertiert die Materialeigenschaften zu Corona Hair und rendert sie dementsprechend (dadurch kann das Ergebnis anders aussehen als wenn Sie nativ in Cinema 4D rendern, welches keine PBR Materials für sein Haar-Material verwendet – Sie haben außerdem keinen Zugriff auf die bestimmten Parameter im Corona Hair Material, um sie nach Bedarf einzustellen).
  • Sie können nur das Corona Hair Material verwenden, das auf Geometrie angewandt wird. Dafür können Sie beliebige Geometrie verwenden, jedoch stehen Ihnen so nicht die Steuerungsmöglichkeiten wie Schwung, Lockung, Drehung usw. zur Verfügung.

Farbkorrektur

Mit dieser Map können Sie Helligkeit, Kontrast, Sättigung usw. für jede Input-Map anpassen.

 

Tonemap-Steuerung

Hiermit können Sie eine Map vom Tonemapping ausschließen, beispielsweise wenn Sie einen Hintergrund haben, der nicht von Belichtung, LUTs oder anderen Post-Processing-Einstellungen beeinflusst werden soll.

 

Native Cinema 4D Shader

Der Corona Renderer konvertiert die meisten nativen Cinema 4D Shader und rendert sie meist wie erwartet.

Aus diesem Grund wurden einige Corona Shader nicht von 3ds Max übernommen, da Cinema 4D bereits native Shader besitzt, die die selbe Rolle übernehmen und Corona Renderer einfach diese Shader verwendet. Beispielsweise gibt es bereits einen Variation Shader, der Texturen pro Objekt oder Material-ID zufallsgeneriert (darum wird der Corona MultiMap Shader nicht benötigt), und es gibt den Layer Shader (was den Corona Layered Shader überflüssig macht).

 

Szenenkonverter

Native Cinema 4D Shader sind nicht PBR-basiert, darum rendern manche Aspekte der Materialien nicht exakt so, wie sie es in einer nativen Cinema 4D Render Engine tun würden. Beispielsweise kann es sein, dass Chrom-Materialien zu viel Diffuse aufweisen und nicht genug Reflective Fresnel. Wenn die automatische Konvertierung nicht genügt, können Sie den Corona Szenenkonverter verwenden, um die Szene in Corona Materialien zu konvertieren, mit denen Sie die Corona Materialien so anpassen können, dass die erwarteten Ergebnisse erzielt werden.


Corona Kamera

Die Corona Kamera funktioniert ganz intuitiv und wie eine echte Kamera. Hier sind einige ihrer Funktionen:

 

Bewegungsunschärfe

Bewegungsunschärfe wird vollständig von der Corona Kamera unterstützt und bietet realistische Steuerungsmöglichkeiten und Ergebnisse.

 

 

Tiefenunschärfe

Die Tiefenunschärfe der Corona Kamera ist mit umfangreichen Bokeh-Steuerungsmöglichkeiten ausgestattet wie Center Bias, Vignettierung und Anisotropie.

Positive Werte in Center Bias erweitern das Bokeh zu Ringen, negative Werte komprimieren die Bokeh-Lichter.

Positive Werte in der Vignettierung verleihen dem Bokeh am Bildrand einen härteren Rand, negative Werte verleihen den Bokeh-Highlights in der Mitte des Bildes eine schärfere Kante.

Anisotropie beeinflusst das Seitenverhältnis des Bokeh-Effekts, wobei Werte über 0 das Bokeh horizontal strecken und Werte unter 0 es vertikal strecken.

 

 

VR

Die Corona Kamera ist außerdem mit allen Steuerungsmöglichkeiten ausgestattet, die Sie zum Rendern von Panoramabildern und VR-Content benötigen. Dazu müssen Sie nur ein paar Kästchen anklicken.

 


Tream Render wird unterstützt

Der Corona Renderer arbeitet standardmäßig mit Team Render, so können Sie alle Ihnen zur Verfügung stehenden Rechner beim Rendern einsetzen (oder Frames einer Animation zwischen Rechnern teilen, wenn Sie den Team Render Server nutzen).


Betriebssystem

Der Corona Renderer für Cinema 4D ist für macOS wie auch für Windows erhältlich.


Post-Processing

Der Corona Renderer hat zum Ziel, den Schritt von der 3D-Szene zum fertigen Bild zu vereinfachen, dazu gehört auch, dass Sie weniger oder gar nicht mehr auf irgendeine 2D-Post-Processing-Software angewiesen sind. Währen oder nach dem Rendern können Sie Eigenschaften wie Belichtung, Weißabgleich, Farbkurven, Kontrast, Sättigung und vieles mehr einstellen, direkt im Corona VFB oder Cinema 4D Picture Viewer.

Sie können außerdem LUTs anwenden und so den Look einer Kamera oder eines bestimmten Filmmaterials auf Ihr Bild übertragen, Sie können Bloom & Glare anwenden und das Bild weich- oder scharfzeichnen.


Corona Image Editor

Mit dem Corona Image Editor (oder CIE) können Sie LightMix, Denoising, Tone Mapping, LUTs, Bloom und Glare, Kurven, Weich-/Scharfzeichnen, Vignetten usw. auf Bilder anwenden, und zwar außerhalb von Cinema 4D, indem Sie Bilder verwenden, die im CXR-Format gespeichert wurden. Der CIE läuft unter Windows und macOS. Post-Processing Setups und LightMix Setups können als .config-Dateien gespeichert werden und in beide Richtungen zwischen VFB in Cinema 4D und dem CIE ausgetauscht werden.

 


Shadowcatcher

Das Corona Shadow Catcher Material erlaubt es Ihnen, eine 3D-Szene mit einer HDRI-Map oder einem Hintergrundbild nahtlos und realistisch zu kombinieren. So können Ihre Objekte mit dem vorhandenen Bild interagieren, indem Sie Licht blockieren und Schatten werfen, als ob Sie sich in der Szene befunden hätten, als das Bild aufgenommen wurde.

Mit dem Interaktiven Renderer ist es außerdem ganz einfach, den Blickwinkel des Objekts bzw. der Kamera abzugleichen.


Auswahl rendern

Hiermit können Sie nur das ausgewählte Objekt aus dem Viewport rendern (nicht ausgewählte Objekte werden im gerenderten Bild nicht angezeigt). Sie können genau festlegen, was gerendert wird und was nicht mit Hilfe einer Einschluss-/Ausschlussliste. Dies funktioniert sowohl im finalen Render wie auch im Interaktiven Rendering.


Rendern fortsetzen

Wenn Sie gezwungen waren, das Rendern abzubrechen, bevor das Bild fertig war, dann können Sie ab sofort das halbfertige Bild speichern und später weiterrendern. Dies funktioniert für den VFB und den Picture Viewer.

Mit dieser Funktion können Sie außerdem zusätzliche Durchgänge zu einem bereits gerenderten Bild hinzufügen. Sie können das letzte Rendering fortsetzen, wenn es noch im VFB geladen ist, oder das Rendering einfach im Corona EXR (.CXR) Format speichern, um die Funktion später zu nutzen.


Multipass Rendering

Wenn Sie Ihr Bild oder Ihre Animation im Post-Processing bearbeiten wollen, bietet der Corona Renderer eine umfangreiche Bandbreite an Multipass-Kanälen, wie etwa Velocity, ID, ZDepth usw. Mit der „nur Masken rendern“-Option können Sie schnell die Multipass-Kanäle rendern, ohne einen Beauty-Pass rendern zu müssen.


Corona Proxy

Proxys helfen dabei, eine gute Viewport-Leistung aufrecht zu erhalten und gleichzeitig große Mengen an High-Poly-Objekten in einer Szene einzusetzen. Dabei können Sie entscheiden, wie die Proxys in den Echtzeit-Viewports in Cinema 4D dargestellt werden. Mit ihrer Hilfe reduzieren Sie Szenen-Dateigrößen, da die Proxy-Objekte separat gespeichert werden (und in anderen Szenen wiederverwendet werden können).

 


Portale

Portale sind Geometrie (für gewöhnlich Flächen), auf die das Corona Material angewandt wurde, die dem Corona Renderer dabei helfen, die Bereiche zu finden, auf die sich das Sampling konzentrieren soll, damit das Bild schneller bereinigt wird. Dabei ist dem Corona Renderer egal, in welche Richtung die Normals der Portal-Geometrie weisen.

 

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Next Limit Maxwell Render

Next Limit Maxwell Render berechnet fotorealistische 3D Bilder. Physikalisch korrekte Daten zu Licht, Kamera und Material sorgen für wirklichkeitsgetreue Ergebnisse. [mehr...]

V-Ray Render Software mieten

Mieten Sie V-Ray Lizenzen in Form von Langzeit- (ab 12 Monaten) oder Kurzzeit-Mieten (ab 1 Monat). Damit sind Sie flexibel in Projekten oder bei Auftragsspitzen. [mehr...]