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Renderserver & Co. Demo Sale

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Renderserver 4x RTX2080 GPU 1HE ex. Mietsystem

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Renderserver-Demo-Sale
SYS-1028GQ-TRT
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1HE Serversystem mit 4x nVidia RTX 2080 8GB GPU, 2x Intel XEON CPU, 2x500GB System SSD@RAID1, Windows 10 Pro 64bit, 64GB RAM, fertig konfiguriert und betriebsbereit

ex. Mietsystem - 4 Wochen in Betrieb gewesen. Technisch und optisch Einwandfrei.
 

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Wir bieten Ihnen hier Hardware aus unserem Miet- und Demo-Bestand zu Sonderpreisen an. Alle Geräte sind in einwandfreiem technischen Zustand. Teilweise gibt es kleine optische Mängel (Kratzer am Gehäuse) – aber keine Schäden.

 

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*Hinweis: begrenzte Verfügbarkeit.

 

 

GPU-basierte Renderserver sind denen mit mehreren CPUs gegenüber im Prinzip sehr ähnlich – mit dem Unterschied, dass diese die Rechenleistung, die vom Grafikprozessor (GPU) zur Verfügung gestellt worden ist, via Netzwerk abrufbar machen.

 

Der Trend, GPUs nicht auf Grafikkarten und dort zur Erzeugung aufwändiger Bildschirmdarstellungen einzusetzen, sondern diese wie spezialisierte CPUs zu verwenden, begann vor etwa 5 bis 10 Jahren. Damals erreichten Grafikkarten auf einmal Leistungsklassen, deren Rechenleistung mit der von CPUs nicht nur gleichzusetzen ist, sondern diese in einigen Fällen um ein Vielfaches übertrifft. “In einigen Fällen” lässt sich dabei in der Theorie recht deutlich konkretisieren: Überall dort, wo sich Rechenprozesse massiv parallelisieren lassen (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Paralleler_Algorithmus), sind sie geeignet, durch GPUs erheblich schneller berechnet zu werden als durch CPUs. In der Praxis ist das gerade in der Visualisierungsbranche recht oft der Fall, vornehmlich im Bereich des Renderings/Raytracings (fotorealistischer) Bilder sowie im Bereich der Kompression bzw. der Encodierung von Videomaterial. Stark vereinfacht gesagt, kann hier jedes Pixel in einem eigenen Prozess bearbeitet werden, was der Arbeitsweise von GPUs mit ihren tausenden von Rechenkernen entgegen kommt.

 

Es ist also zwar einerseits so, dass in unseren GPU-Servern vier GeForce-Karten zum Einsatz kommen, dennoch wird an den GPU-Servern kein einziger Monitor angeschlossen, da die Rechenleistung der GPUs auf den GeForce-Karten nur für die Beschleunigung von Algorithmen, nicht aber für für die Darstellung komplexer Bildschirmgrafiken benötigt werden.

Selbstverständlich bedarf es bei den Lizenzen für die auf GPU-Servern installierte Software einer anderen Version, als bei Renderservern.

 


Sichere Investition

Kaum ein Feld der IT-Technologie entwickelt sich dermaßen schnell, wie das der GPU-Leistung. Unsere GPU-basierten Renderserver sind für die absehbare Zeit in der Lage, die jeweils neueste GPU-Technologie einzusetzen – denn GPUs können ganz einfach durch uns oder Sie selbst vor Ort ausgetauscht werden.

 


Laut & Heiß = Server-Raum

Es sei ganz deutlich gesagt: Ohne einen Serverraum ist der Betrieb auch unserer GPU-basierten Renderserver kaum denkbar. Neben einer bedeutenden Stromaufnahme ist auch die erzeugte Wärmelast nicht unerheblich. Beides Bedarf einer näheren Betrachtung:

 

Unsere GPU-basierten Renderserver besitzen zu reinen Verwaltungszwecken zwei CPUs und sind mit vier GeForce-GPUs der modernsten Bauart ausgestattet. Unser Top-Modell verfügt also über zwei CPUs mittlerer Leistung und 4 High-End-GPUs in einem gerade mal gut 2,5cm hohen Gehäuse (1 HE). Kleines Rechenbeispiel gefällig: Die erwähnten CPUs benötigen Pi-mal-Daumen 100 Watt Leistung, mal zwei sind das 200 Watt. Außerdem etwa 250 Watt pro GPU. Hinzu kommen etwa 10% Abfallleistung des Netzteils sowie kleinere Verbraucher wie Festplatten und Speicherriegel. Wir rechnen daher mit 1300 Watt Stromverbrauch pro GPU-Renderserver.

Selbstverständlich muss diese Wärmelast auch aus dem sehr flachen und vergleichsweise langen Gehäuse abgeführt werden. Dafür können aufgrund der geringen Bauhöhe nur Ventilatoren mit einem kleinen Durchmesser zum Einsatz kommen – die dafür umso schneller rotieren müssen. Das führt zu einem erhöhten Lärmpegel. Und der ist, das sei hier ganz deutlich gesagt, erheblich. Sie möchten keinem Ihrer Mitarbeiter zumuten, in einem Raum mit einer Serverfarm zu arbeiten.

 

 


Mehrere Stromkreise oft unabdingbar

Multipliziert man diese Wärmelast mit der Anzahl der eingesetzten Renderserver (viele unserer Kunden betreiben typischerweise drei, vier oder mehr Renderserver als eine Renderfarm), erreicht man schnell Werte, die einem elektrischen Heizofen oder einem Radiator entsprechen: Vier Renderserver à 1300 Watt ergeben 4900 Watt, das ist fast das Doppelte von dem, was ein typischer Heizofen verbraucht. Und tatsächlich: Wenn eine Renderfarm einen Job bearbeitet, können Sie ganz schnell körperlich spüren, wie die Temperatur im Serverraum ansteigt! Insofern ist eine ordentliche Klimaanlage im Serverraum unabdingbar. Aber das wäre ebenfalls der Fall, wenn Sie dort entsprechend viele Dual-CPU-Workstations mit jeweils vier GPUs unterbringen würden…

 

Im übrigen muss aber auch der Strom, der diese ganze Wärme produziert, ja irgendwo her kommen: Wir empfehlen, nicht mehr als zwei Renderserver an einem normalen, mit 16  Ampere abgesicherten Stromkreis zu betreiben. Jedoch bieten viele professionelle Serverräume ohnehin mehrere Phasen oder ggf. sogar Drehstromanschlüsse.

 


Kein Vergleich mit anderen Servern

Obwohl sich der Vergleich unserer GPU-basierten Renderserver mit Blade-Servern schon aus den Erläuterungen im Text “CPU-basierte Renderserver” verbietet, sei ein weiterer Aspekt erwähnt: Das von uns angebotene System ist der weltweit einzige 1-HE-Server mit vier GeForce-GPUs. Es gibt zwar durchaus spezielle Blade-Server, die bis zu 20 TESLA-GPUs aufnehmen. Das jedoch ist ein äußerst spezieller Anwendungsbereich, meist für Lösungen im Bereich der Finanzmathematik. Die auf den ersten Blick höhere Leistung von TESLA-GPUs verliert ihren betriebswirtschaftlichen Vorteil durch die hohe Packungsdichte der von uns verwendeten, erheblich preiswerteren GeForce-GPUs – denn TESLA-GPUs kosten etwa das Vierfache der aktuellen GeForce-GPU-Generation, ohne dass diese im, bezogen auf den Einsatz im Visualisierungsmarkt relevanten Bereich, leistungsfähiger wären.

 

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