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Render Legion Corona Renderer

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Render Legion Corona Renderer+3 Nodes permanente Lizenz

Der Corona Renderer von Render Legion ist ein fotorealistischer Renderer für 3ds Max, auch erhältlich als Standalone-Programm.
Render Legion Corona Renderer
MW-04-N-F-01-006
Preis: 545,00 €
(648,55 € inkl. MwSt.)
648,55
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Corona Renderer

 

Der Corona Renderer von Render Legion ist ein leistungsstarker, einfach zu bedienender, fotorealistischer Renderer für 3ds Max. Corona ist außerdem auch als Standalone-CLI-Programm erhältlich. In der Zukunft sollen auch Plugins für Cinema 4D und Maya hinzukommen.

 

 

Rendering-Qualität - biased und unbiased

Der Corona Renderer bietet die Möglichkeit für biased und unbiased Rendering. Beide Methoden liefern zuverlässige, physikalisch plausible Ergebnisse mit hoher Bild-Qualität.

Im komplett unbiased Modus können Sie vortschrittliche Rendering-Algorithmen wie BDPT/VCM nutzen, um ein realistisches, lebensechtes Ergebnis zu erzielen. Die Standardeinstellung ist die "leicht" biased Variante. Sie ist nahe an ubiased, verringert aber erheblich die Renderzeit und erhöht die Flexibilität. Diese Variante benötigt keinerlei Voreinstellungen und wird empfohlen. Auch in diesem Modus liefert Ihnen Corona stets ein scharfes, realistisches Ergebnis ohne Flecken, Interpolierungsartefakten oder anderen visuellen Makeln.

 

 


 

Einfache Bedienung

Corona ist so einfach zu lernen wie kaum ein anderes Render-Programm. Mit der einfachen Bedienung soll der Nutzer von den technischen, unnatürlichen Vorgängen des Renderns befreit werden. Unnötige technische Einstellungen wurden entfernt oder versteckt, damit sich der Künstler voll auf seine Vision konzentrieren kann. Sie müssen einfach nur auf "Rendern" klicken.

 


 

Interaktives Rendern

Sie können Materialien und Licht ändern oder Geometrie anlegen oder anpassen, während Sie rendern. Das Rendern muss nicht manuell neu gestartet werden oder der Render aktualisiert werden - all das geschieht automatisch in weniger als einer Sekunde. Der Renderer läuft komplett auf der CPU, hat damit keine Einschränkungen und benötigt keine besondere Hardware.

Das interaktive Rendern stellt einen zentralen Teil von Corona dar. Alle Funktionen des Corona Renderers werden unterstützt, und die Ergebnisse sind die selben wie in der nicht interaktiven Version. Sie können Bewegungsunschärfe rendern, DOF, Proxies erstellen, und vieles mehr, mit sofortigem Feedback. Alle Geometrie-Typen und Proxies werden unterstützt, ebenso alle 3ds Max Maps und Maps von Drittanbietern. Auch komplexere Plugins von Drittanbietern, wie etwa das Itoo Forest Pack, funktioniert wie erwartet.

 

 


 

Geschwindigkeit

Ein wichtiger Faktor in der Produktion ist Geschwindigkeit. Ein brauchbarer Renderer muss immer so schnell wie möglich Ergebnisse liefern. Der Corona Renderer nutzt Intel Embree Ray Tracing Kernels, wodurch Corona, was nur die CPU benutzt, mit vielen GPU-Renderern mithalten kann, aber ohne den Einschränkungen in Speicher und Flexibilität zu unterliegen.

 

Flexibilität

Corona Renderer ist extrem flexibel, da es oft wichtig ist, die physikalischen Gesetze zu "verbiegen", um das gewünschte Resultat zu erzielen. 

 

 

Flexible Lichter: Jede Lichtquelle kann für die Kamera oder für Reflexionen und Streuungen unsichtbar gemacht werden. Schatten können an- und ausgeschalten werden, und einzelne Objekte können nach Wunsch Licht erhalten oder davon ausgeschlossen sein. Rückplatten können mit der Option "invisible to GI" einfach angelegt werden. Die Standardlichter von 3ds Max werden voll unterstützt.

 

Rayswitcher Material: Rayswitcher-Materialien und Texturen erlauben viele künstlerische Kniffe. Damit können Sie Materialien anlegen, die für die Kamera unsichtbar sind oder das GI nicht beeinflussen, um z.B. Farb-Bleeding zu reduzieren oder zu verstärken.

 

Umgebungs-Overrides: Sie können verschiedene Umgebungs-Maps für Reflexionen, Spiegelungen und direkte Sichtbarkeit durch die Kamera verwenden. Zum Beispiel können Sie einen klaren HDRI-Himmel als Lichtquelle verwenden, und einen zweiten bewölkten HDRI-Himmel nur für die Spiegelungen.

 

 

Glas ohne Verzerrungen: Verzerrungen können schwierig zu berechnen sein, besonders beim Path Tracing. In vielen Fällen sehen Wasser und Glas aber auch ohne Verzerrungen glaubwürdig aus, das beste Beispiel sind Fensterscheiben. Darum sind in Corona standardmäßig Verzerrungen ausgeschaltet. Dadurch verringert sich die Renderzeit stark und bei Bedarf können Sie sie über ein Häkchen bei "Caustics" im Corona-Material anschalten.

 

 

Shadow Catcher: Corona verwendet seine eigene Lösung für Schattenfänger (Matte/Shadow). Es handelt sich um ein einzelnes Material, das alle nötigen Einstellungen an einem Platz vereint - es müssen keine besonderen Materialien mit anderen besonderen Texmaps kombiniert werden. Das funktioniert besonders gut mit Coronas interaktivem Rendering, zum Abgleichen von schnellen Kameras und Beleuchtung. Unterstütz werden auch fortgeschrittenere Funktionen wie Light Illuminators und Matte Bump Mapping.

 


 

Workflow-Verbesserungen

Smart-Masks: Masken in Corona zu erstellen ist ganz einfach. Sie können monochromatische als auch RGB-Masken erstellen, indem Sie einfach eine Object ID oder Material ID spezifizieren oder direkt Objekte in der Szene auswählen. Sie können verschiedene Auswahlen als Einheit oder Schnittmenge verwenden.

 

 

Bestimmte Elemente Rendern: Nach dem langen Rendern festzustellen, dass Sie vergessen haben, eine bestimmte Maske anzulegen, kann ärgerlich sein. Normalerweise müssten Sie eine Kopie der Szene anlegen, die Lichter und GI ausschalten, oder Material-Override anschalten, um das Rendern zu beschleunigen. Dann müssten Sie neu rendern und die Originalszene neu laden. Bei Corona hingegen können Sie einfach die fehlende Maske anlegen und auf "Render Only Elements" klicken. Der Corona Renderer wird augenblicklich nur die Masken und andere Renderelemente rendern, ohne den aufwändigen Beauty-Durchgang.

 

Nicht sichtbar in Masken: Corona-Materia kann für Masken unsichtbar gemacht werden, und trotzdem im Beauty-Durchgang sichtbar sein. Das ist eine nützliche Funktion, wenn man z.B. Masken für Objekte erstellen möchte, die sich hinter Glasscheiben befinden.

 

Echtzeit-Belichtung und Color Mapping: Jegliches Color Mapping kann in Echtzeit durchgeführt werden, vor, während und sogar nach dem Rendern. Sie können die Belichtung einstellen, Überbelichtungen hinzufügen oder entfernen, Kontrast, Farbton und Weißabgleich einstellen. Dadurch kann der Künstler Licht und Farbe in seinen Bildern während der Kreativphase flexibel ausprobieren und erkunden. 

 

Physikalische Kamera und CoronaCameraMod: Sie können ein realistisches Kameramodell verwenden, das alle üblichen Parameter besitzt, wie etwa Blende, Belichtungszeit, ISO, Sensorgröße und Blendenform (Lamellen oder eigene Form). Damit können Sie die Kameras von Filmaufnahmen nachahmen. In Corona können Sie jede Kamera in der Szene in eine "Corona Kamera" umwandeln und so den CoronaCameraMod nutzen. Dadurch kann die Kamera die selben Funktionen haben (ISO, Blende...) ohne dass ihr Objekt umgewandelt werden muss. Das ist besonders hilfreich, wenn man mit älteren Szenen aus anderen Render-Programmen arbeitet.

 

Corona Scatter: Corona besitzt sein eigenes Scatter-System. Es stellt einen intregralen Teil des Plugins für Autodesk 3ds Max dar und bietet Ihnen eine Komplettlösung für die Verteilung von Millionen von Highpoly-Meshes oder Proxies über die Oberflächen der Geometrie. Eine übliche Anwendung ist die Verteilung von Vegetation: Gras, Wälder usw.

Mit CoronaScatter können Sie Szenen mit einer nahezu unbegrenzten Anzahl an Objekten oder Polygonen anlegen, bei gleichzeitigem geringen Speicherverbrauch und hoher Leistung. 

 

 

Rendern wieder aufnehmen: Sie können zu jedem Zeitpunkt während des Renderns den Inhalt des Frame Buffers in eine .exr-Datei sichern. Dazu gehören auch alle Render Passes. Danach können Sie eine andere Szene laden oder gar die Anwendung schließen, und später den Originalrender dort wieder aufnehmen, wo Sie angehalten haben.

 

Autosave: Mit nur einem Klick können Sie Autosave aktivieren, die den Renderfortschritt alle paar Minuten in eine .exr-Datei speichert. Falls also Ihr Rendercomputer abstürzt, bleibt der letzte Fortschritt gespeichert. Sie können dann entweder die .exr direkt benutzen oder mit ihr weiterrendern.

 

SmartProxy: Corona führt ein neus Proxyformat ein, .cproxy. Dieses plattformübergreifende Format ist Standalone bzw. soll mit Cinema4D, Maya und für jede beliebige zukünftige Plattform kompatibel sein. Weil es die Daten komprimiert, ist das Speichern, Laden und Hochladen auf Renderfarmen schnell und platzsparend. Proxymodelle werden immer in Millimeter konvertiert und in Szenen, die andere Einheiten verwenden, beim Laden richtig skaliert. Ältere Formate werden unterstützt, und es gibt eine automatisierte Stapelverarbeitung, mit der Sie alle vorhandenen Proxies in das neue Format umwandeln können.

Die Proxydatei enhält für Menschen lesbare Metadaten am Dateianfang, wie etwa das Quellobjekt und sein Material, was benutzerfreundlicher ist.

 

Blockiert beim Rendern nicht das 3ds Max User Interface. Sie können also Ihre Rendereinstellungen und andere Optionen beim Rendern überprüfen.

 

Materialien

Corona-Materialien sind Physik-basiert, intuitiv, flexibel einsetzbar und einfach anzulegen, ohne dass Sie unnötige Sampling-Werte oder andere verwirrende Einstellungen vornehmen müssen.

 

Materialvorschau: Die Materialvorschau verwendet die selbe Render-Engine, wie das finale Rendering. Die standardmäßige 3ds Max Materialvorschau wird ersetzt mit einer eigenen, representativeren Corona-Szene, damit Sie mit einem tatsächlichen “What You See Is What You Get”-Materialeditor arbeiten können.

 

GGX: Corona Renderer nutzt das GGX Mikrofacettenmodell, um realistisch aussehende Metalle und glänzende Oberflächen darzustellen. Dieses Modell liefert überzeugendere Ergebnisse als Legacymodelle wie Blinn, Phong oder Ward. Dabei müssen Sie jedoch nicht an Geschwindigkeit einbüßen, wie es sonst mit Mirkrofacettenmodellen der Fall ist.

 

Material-Depot: Corona stellt eine Reihe an hochqualitativen Materialien kostenlos zur Verfügung.

 

 


 

Lichter

Beim Anlegen von Lichtern haben Sie die volle Kontrolle über Ihre Szene. Es ist zudem schnell und einfach. Es gibt keine Sampling-Multiplikatoren, keinen Unterschied zwischen Lichtobjekten und Materialien, und man muss keine Filler oder Lichtkuppeln anlegen. Sie können HDRI, IES-Dateien, Sun & Sky system, 3ds Max lights oder Corona Lights verwenden, oder jedes Meshobjekt ganz einfach in Licht umwandeln durch die Zuweisung von Corona Light Material.

 

Lichter und Rendergeschwindigkeit: In Corona hat es fast keine negativen Auswirkungen, wenn Sie Mesh-Lichter mit hoher Polygonzahl verwenden. Sie verhalten sich genauso wie Low-Polys mit der selben Form. 

 

Himmel: Sie müssen für Ihre HDR-basierten Renderings keine Lichtkuppeln mehr anlegen. Legen Sie einfach ihre HDRI als 3ds Max Umgebung an und fertig. Der Corona Renderer verwendet außerdem das akkurateste Himmelssystem, das derzeit zur Verfügung steht: den Hošek-Wilkie-Himmel.

 

 


 

 

Subsurface scattering und Volumetrics

Der Corona Renderer bietet auch die Renderoptionen Volumetrisch/SSS - schnell, komplett ray-traced ohne Interpolation, mit einer einfachen Benutzeroberfläche.

 

Dank der modernen schnellen CPUs kann Corona Renderer statt den veralteten Methoden der Interpolierung und ähnlichem die genaueste Methode verwenden, die komplett auf Ray Tracing beruht.

 

Volumetrisches Scattering oder SSS anzulegen kann besonders schwierig sein. Corona hat keinerlei Sampling-Einstellungen, jegliches Samling geschieht automatisch, dadurch ist die Benutzeroberfläche extrem einfach gestaltet: Nur die Scattering- und Absorbierungseigenschaften des Materials einstellen und auf "Rendern" klicken.

 

 

 

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