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Blackmagic DaVinci Resolve Studio

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Blackmagic Design DaVinci Resolve Studio (Activation Code)

DaVinci Resolve die Lösung für Import, Color Grading, Tracking, Editing und Conforming. Bis zu 8K Stereo und GPU beschleunigt. Für Windows, Mac OS und Linux.
Blackmagic DaVinci Resolve
BM-DV/RESSTUD
Preis: 269,01 €   261,00 €
(310,59 € inkl. MwSt.)
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Wie alles begann.

DaVinci darf zweifelsohne als eines _der_ Urgesteine in der weltweiten Postproduction-Szene angesehen werden. Bereits 1988 (!) gab es erste Installationen von DaVinci Colorgrading-Suiten, die viele Jahre die High-End-Post-Häuser der Welt bevölkerten. Damals und bis zum Jahre 2009 war DaVinci mit seinen Hauptprodukten Resolve (zur Farbkorrektor) und Revival (für Scratch-Removal, also dem Entfernen von Kratzern auf 16- oder 35mm-Filmmaterial), eines der führenden Systeme, denen man sich als Kunde und Operator geradezu ehrfürchtig näherte. Ehrfurchtgebietend war damals übrigens auch der Preis: Unter 100.000 DM :-) für ein Komplettsystem brauchte man an DaVinci Resolve nicht mal zu denken. Im Übrigen wird – die Zukunft darf den Autor dieser Zeilen Lügen strafen - zumindest aktuell Revival nicht wirklich weiterentwickelt. Ist am Markt und hier also von der Lösung “DaVinci” die Rede, ist damit immer DaVinci Resolve gemeint.

Neue Zeiten brechen an.

Nun, wie bekannt: Die Zeiten ändern sich, so auch für DaVinci. Konkurrenz von allen Seiten, fallende Preise, vielleicht die ein oder andere Sackgasse in der Weiterentwicklung – gegen 2009 war DaVinci zwar preislich immer noch in der gleichen Kategorie angesiedelt, aber der Nimbus und die Verbreitung waren dahin. Das Unternehmen stand kurz vor der Zahlungsunfähigkeit. In dieser Situation kaufte Blackmagic Design das Unternehmen und änderte einige Dinge radikal: Einerseits wurden Portierungen auf Windows und OS X vorgenommen – zuvor war das Produkt für die Linux-Plattform entwickelt worden. Außerdem war DaVinci Resolve nicht mehr nur als Komplettsystem sondern auch als Standalone-Software erhältlich. Der radikal auf unter 1000 US-$ gesenkte Preis sorgte für größte Befürchtungen auf Seiten existierender Anwender und für hohe Erwartungen auf Seiten neuer Interessenten.

 

 

Letztere sollten recht behalten: Der niedrige Preis zusammen mit BMDs Commitment an mehr Entwicklungs-Ressourcen legte den Grundstein für eine bis heute andauernde Weiterverbreitung.

Jetzt viel günstiger!?

Nach diesem kurzen Ausflug in die Historie wieder in der Jetzt-Zeit angekommen, soll die größte, über DaVinci Resolve kursierende Fehlinformation an dieser Stelle erst einmal ausgeräumt werden: Es ist mitnichten so, dass DaVinci Resolve früher über 50.000 EUR und heute nur noch 800 EUR kostet. Denn “früher” war das ein professionelles, leistungsfähiges Komplettsystem, heute ist es nur die Software. Setzte man gleiche Maßstäbe an, kommen zu den 800 EUR für die Software etwa 20.000 EUR für das Original-DaVinci-Panel und 6-8000 EUR für eine Multi-CPU-Workstation mit mindestens 2 High-End-GPUs und ordentlich RAM hinzu. Und für Video-Karte, Referenz-Monitor, Displays und RAID kommen auch nochmal schnell 10.000 EUR zusammen. Erst dann kann man ein heutiges DaVinci-System mit einem aus der Zeit vor 2009 vergleichen – und kommt auf einen zumindest ähnlichen Preis.

 

Jedoch – und das ist das Spannende – läuft DaVinci Resolve auch auf einem Laptop modernster Generation ganz ordentlich und gerade Freischaffende können preiswert in das Feld des Gradings “hineinschnuppern” und schauen, ob sie mit dieser Zusatzleistung bei ihren Kunden zusätzlichen Ertrag oder höhere Zufriedenheit generieren können – um dann weitere Hardware, die den Umgang mit dem Programm angenehmer und produktiver macht, nach und nach hinzuzukaufen.

Wichtige Peripherie.

Die wichtigsten Parameter in der Arbeit mit DaVinci Resolve sind die CPU/GPU-Leistung, schneller RAID- oder SSD-Speicher sowie ein Panel zur Bedienung. Ersteres ist abhängig vom eingesetzten System, insbesondere die GPU-Leistung lässt sich bei Workstations einfach und preiswert aufrüsten und steigert die Berechnung von Effekten unter DaVinci Resolve ganz enorm – bei Dual-GPUs in einem aktuellen MacPro oder einer HP Z8x0-Workstation übrigens bis hin zur Echtzeit-Bearbeitung von stereoskopischem Material in 4k und darüber hinaus!

 

Aber zwingend notwendig ist eine derartige Rechenleistung halt nicht – denn prinzipiell ist die Ausführung von Funktionen innerhalb der Software in keinster Weise von der darunterliegenden Hardware abhängig – reicht die Rechenleistung nicht aus, ist das Feedback halt nicht mehr in Echtzeit und man muss mehr warten.

 

“Warten” ist im Übrigen ein schönes Stichwort für den nächsten Aspekt: Das Grading-Panel. Grading, im deutschen Sprachraum typischerweise als Begriff für anspruchsvolle(re) Farbkorrektur verwendet, ist ein kreativer Prozess. Mit teils subtilen, teils offensichtlichen Veränderungen des farblichen Eindrucks werden Stimmungen transportiert: Eine am Set identisch ausgeleuchtete Szenerie kann so trist, bedrohlich, fröhlich oder neutral wirken. Außerdem ist der Prozess des Gradings vonnöten, wenn Material, dass mit unterschiedlichen Kameras gedreht wurde, in einer Produktion zusammengeschnitten und daher vom Look angepasst werden muss (Color-Matching).

 

All das sind kreative Prozesse: Anstatt sich zuerst Gedanken über den zu erzielenden Look machen zu müssen, um dann entsprechende Parameter mit der Maus auszuwählen, führt die Nutzung von Panels dazu, mit Farben, Lichtern und Effekten “herumzuexperimentieren” und dadurch zu Looks zu gelangen, auf die man vorher vielleicht gar nicht gekommen wären.

 

 

Erfahrene Grader beziffern den Geschwindigkeitszuwachs, durch Einsatz von Panels z.B. mit Faktor zwei bis drei! Dabei lohnt es sich nur für Fulltime-Grading-Artists einen Blick auf das Original DaVinci-Panel zu werfen. Alternativ sind von Tangent Devices bereits Panels für weniger als 1000 EUR zu haben; für unter 3000 EUR gibt es bereits professionelle Panels.

 

Übrigens gehört zu jedem professionellen DaVinci-System auch ein Video-Vorschau-Monitor und zu dessen Betrieb selbstverständlich auch eine Video-I/O-Karte bzw. -Box. DaVinci Resolve unterstützt alle internen und externen Video-I/O-Hardwares der DeckLink- und UltraStudio-Reihe von Blackmagic Design – da ist für jeden Anspruch, für jedes Budget ganz sicher das Passende dabei.

Mehr als nur "Grading"!

Aber DaVinci Resolve ist weit mehr als nur eine Grading-Software. Der eingebaute Tracker zum Beispiel, gilt als einer der Besten der Branche. Mit Trackern kann man Bildpunkte verfolgen und so z.B. verwackelte Aufnahmen stabilisieren oder Logos, Etiketten oder ähnliches in bewegtem Bildmaterial “austauschen”. Umfassend auch DaVinci’s Fähigkeiten zur Entwicklung von Masken bzw. – in Zusammenhang mit dem Tracker – von Bewegtbildmasken. Mit diesen lassen sich Farbkorrekturen auf einzelne, detailliert begrenzte Bereiche reduzieren. Lippen nicht rot genug? DaVinci! Augenfarbe falsch? DaVinci! Himmel nicht blau genug? DaVinci! Und so weiter und so fort...

 

Import. Edit. Conform.

Auch wenn DaVinci im eigentlichen Sinne keine Nonlinear-Editing Software wie Avids Media Composer ist, so hat die Software doch spätestens seit Version 12 mehr als nur rudimentäre Schnittfunktionen für Mehrspur-Video- und Audio-Produktionen an Bord. Nested Timelines, umfassende Ripple- und Edit-Funktionen, ene schnelle Thumbnail-Darstellung auf einer echten, mehrspurigen Timeline, Multicam-Editing... All das sind Neuerungen der Version 12, die DaVinci Resolve immer weiter als Konkurrenz auch zu NLE-Programmen wie Media Composer oder FCPX positionieren.

Kombiniert mit den am Markt umfassendsten Im- und Export-Funktionen für Projekte auf ProTools-, AAF-, EDL- oder XML-Basis werden die Beschränkungen an dieser Stelle einfach durch die Nutzung “echter” NLE-Software ausgeglichen.  Ganz nebenbei wird DaVinci so übrigens zu einem der besten aktuell am Markt verfügbaren Konverter, mit denen sich z.B. Projekte von FCP-X so umwandeln lassen, dass der Avid Media Composer sie laden kann. Beliebt ist DaVinci übrigens auch im Bereich der Animationsdesigner nicht nur wegen der Unterstützung grosser Farbtiefen (bis 16 Bit pro Kanal) und dem fortschrittlichen Umgang mit Masken (auch als Mattes bekannt). Zusätzlich sind im Konvertierungsbereich auch umfassende Funktionalitäten integriert, mit denen sich Einzelbildsequenzen leichter in den Arbeitsablauf rund um Schnittsysteme und Ausgabetechniken integrieren lassen, als das früher möglich war.

 

 

Überhaupt: Der Workflow – ein ganz wichtiger Punkt, um DaVincis Stärken zu verstehen. Früher, als DaVinci hauptsächlich Grading-Funktionen abdeckte, wurde die Software in den meisten Fällen am Ende der Produktionskette eingesetzt. Der Schnitt war final, der Ton wurde separat weiterbearbeitet und am Ende wieder angelegt und die Grader gingen ans Werk. Dass sich das geändert hat und DaVinci immer öfter auch am Anfang der Produktionskette, teils gleich am Set, zum Einsatz kommt hat paradoxer Weise primär nicht mit zusätzlichen Funktionalitäten innerhalb der Software zu tun, sondern mit dem sich wandelnden Kamera-Markt, an dessen Veränderung wer an der Spitze steht? Genau: Blackmagic Design.

Die Sache mit den Kameras.

Als die Australier 2012 ins Kamerageschäft einstiegen, übersahen bei der Begeisterung für diese neuen Kameras zuerst viele Anwender, dass der extrem niedrige Preis auch seine Ursachen in dem Wegfall von vielen Funktionen und Ausstattungsmerkmalen hatte, die zuvor einfach zum Gerät gehörten, das sich “professionelle Videokamera” nennt und sich auf den farbgebenden bzw. beeinflussenden Bereich bezogen. Anfangs ausschlaggebend für den Einsatz DaVincis am Anfang der Produktionskette war jedoch vor allem die Fähigkeit der Cinema-Kameras in einem Farbraum (RAW- oder sLog-Material) aufnehmen zu können, der weit größer ist als der, der im Videobereich zur Verfügung steht (siehe hierzu auch http://www.xdcam-user.com/2011/01/understanding-gamma-cinegamma-hypergamma-and-s-log). Und für den Transfer des Materials von der Kamera oder deren Medien auf den Rechner zum Zwecke der Bearbeitung in einer Schnitt-Software wurde DaVinci um entsprechende Funktionen erweitert. Nicht zuletzt deshalb gehört auch bei fast allen bislang verfügbaren Blackmagic-Kameras eine Lizenz von DaVinci zum Lieferumfang.

 

DaVinci Resolve Version 16 unterstützt nun 8K. Wie die Vorgängerversion besitzt sie die umfangreichen Features von Fusion und Fairlight, um so als einziges umfassendes Tool für die Postproduktion eingesetzt zu werden.

An neuen Elementen ist der Cut-Arbeitsraum zu erwähnen, der sich mit seiner optimierten Benutzeroberfläche und neuen Tools an Cutter richtet, die es mit eiligen Projekten zu tun haben, zum Beispiel dem Schneiden von News-Sendungen.

Zu den neuen Werkzeugen gehört außerdem eine Neural Engine, die per modernster neuronaler Netze und künstlicher Intelligenz Lösungswege bietet für komplexe, häufig wiederkehrende und zeitaufwendige Probleme.

Die öffentliche Beta von Resolve 16 steht ab sofort zum Download zur Verfügung. Besitzer der Version 15 können selbstverständlich kostenlos upgraden.


DaVinci Resolve 16 ist die einzige Lösung der Welt, die Videoschnitt, Farbkorrektur, visuelle Effekte und Audiopostproduktion in 8K auf Profi-Niveau in einer Software kombiniert. Mit einem einzigen Klick schalten Sie direkt zwischen Schnitt, Farbe, Effekten und Audio hin und her. DaVinci Resolve Studio ist auch die einzige Lösung, die auf die Kollaboration zwischen mehreren Nutzern ausgerichtet ist, damit Editoren, Assistenten, Coloristen, VFX-Artists und Toningenieure alle live an ein- und demselben Projekt arbeiten können. Ob Sie als Künstler auf sich selbst gestellt sind oder in einem größeren Team kollaborativ arbeiten, Sie werden schnell merken, warum DaVinci Resolve das Standardtool für die Postproduktion im High-End-Bereich ist. Und deshalb kommt DaVinci zur Fertigstellung von mehr hollywoodreifen Spielfilmen, Fernsehserien und Werbespots zum Einsatz als jede andere Anwendung.

 

DaVinci Resolve 16 ist mit einem bahnbrechenden neuen Cut-Arbeitsraum ausgestattet, der sich gezielt an schnell arbeitende Editoren mit knappen Abgabefristen richtet. Die neue DaVinci Neurale Engine ahmt neuronale Netzwerke nach und setzt auf maschinelles Lernen. Sie ermöglicht mächtige Funktionen wie Gesichtserkennung, Speed-Warping und mehr. Die Funktion „Adjustment Clips“ gestattet es Ihnen, in der Timeline Effekte und Gradings auf Clips anzuwenden, die unterhalb der Adjustment-Clips liegen. Zudem lassen sich Projekte per „Quick Export“ von jedem Ort der Applikation auf YouTube und Vimeo hochladen. Und neue GPU-beschleunigte Scopes bieten mehr Optionen für technisches Monitoring als je zuvor. Noch dazu wurde Fusion erheblich beschleunigt und Fairlight um immersives 3D-Audio erweitert. DaVinci Resolve 16 ist ein gigantisches Release mit Hunderten von Features, die von Kunden angefordert wurden.


Der Cut‑Arbeitsraum vorgestellt

Der vorrangig auf Tempo getrimmte Cut-Arbeitsraum ist speziell für Editoren konzipiert, die es mit eiligen Projekten im High-End-Bereich wie Werbespots fürs Fernsehen und dem Schneiden von News-Sendungen zu tun haben. Der Cut-Arbeitsraum ist ein alternativer Edit-Arbeitsraum mit optimierter Benutzeroberfläche und revolutionären neuen Tools, mit denen Sie schneller denn je arbeiten können. Dort können Sie importieren, schneiden, trimmen, Übergänge und Titel hinzufügen, automatisch Farbabgleiche vornehmen, Ton mischen und mehr. Ob Sie Ihren Auftrag an Sendeanstalten oder via YouTube ausliefern, der Cut-Arbeitsraum bietet alles Nötige für die Fertigstellung – und das an einem Ort! Zudem bleibt der Edit-Arbeitsraum erhalten, sodass Sie inmitten eines Auftrags zwischen den Edit- und Cut-Arbeitsräumen hin und her wechseln können.

  • Duale Timelines: Bahnbrechende duale Timelines, in der Sie flink den gesamten Schnitt und Feinschnitt steuern können, ohne Zeit mit Zoomen und Scrollen zu verschwenden.
  • Source Tape: Sehen Sie im Nu sämtliche Clips einer Bin wie ein einzelnes Band durch und fügen Sie Einstellungen in die Timeline ein, ohne die Bin durchsuchen zu müssen.
  • Dedizierte Trimmoberfläche: Mit der neuen Trimmoberfläche im Viewer können Sie beide Kanten einer Schnittmarke sehen und framegenau trimmen, um den perfekten Schnitt zu erstellen.
  • Intelligente Schnittmodi: Sie müssen keine Zeit mit dem Setzen von In-Punkten in der Timeline verschwenden, denn diese Schnittmodi können Ihre Clips und Schnitte auf „intelligente“ Weise für Sie synchronisieren.
  • Fast Review: Sichten Sie eine ganze Timeline oder Clips mit variabler Wiedergabegeschwindigkeit, die automatisch an die Cliplänge angepasst wird.
  • Transform, Retime und Stabilize: Diese integrierten Tools steuern Bild-in-Bild-Effekte, Retiming, Stabilisierung, den dynamischen Zoom, Text, Audio und mehr und befinden sich alle an einem Ort.
  • Quick Export: Mit diesem Exportmodus rendern, uploaden und teilen Sie Ihr Projekt im Handumdrehen auf beliebten Online-Portalen wie YouTube und Vimeo.
  • Medienimport: Importieren Sie einzelne Dateien oder gesamte Verzeichnisstrukturen mit Unterordnern auf dem Cut-Arbeitsraum direkt als Bins in Ihr Projekt.
  • Portables Editing: Die Benutzeroberfläche ist skalierbar und funktioniert hervorragend auf kleineren Laptop-Bildschirmen. Das lässt Sie die verfügbare Bildschirmfläche optional einsetzen.

Neue Schnittfunktionen in DaVinci Resolve 16

DaVinci Resolve gibt professionellen Editoren alle notwendigen Tools an die Hand, um Blockbuster, Fernsehsendungen und Werbespots zu schneiden. DaVinci Resolve eignet sich für den Offline- und Online-Schnitt gleichermaßen. Mit der leistungsstarken Wiedergabe-Engine geht das Schneiden und Trimmen unglaublich schnell, selbst von rechenintensiven Formaten wie H.264 und RAW. 

  • Benutzerdefinierte Timeline-Einstellungen: Jetzt können Sie Timelines mit unterschiedlichen Frameraten, Auflösungen, Monitoring- und Ausgabe-Einstellungen innerhalb desselben Projekts erstellen.
  • Adjustment Clips: Wenden Sie Misch-Modi, Umwandlungen, ResolveFX, Colorgradings und mehr auf einen Clip-Stapel in der Timeline an.
  • Gesichtserkennung: Lassen Sie die DaVinci Neural Engine in Ihren Clips Gesichter erkennen und automatisch für jeden Darsteller in einer Einstellung Bins erstellen.
  • Speed Warp Retiming: Geschwindigkeitswechsel per Motion-Estimation-Technik in sagenhaft hoher Qualität plus Frameratekonvertierungen – gepowert von der DaVinci Neural Engine.
  • Bildstabilisierung: Analysieren Sie Einstellungen und nehmen Sie die Bildstabilisierung mithilfe der Bedienelemente für Camera Lock, Zoom, Smooth und Strength direkt im Edit-Arbeitsraum vor.
  • Keyframe-Kurveneditor: Bedienelemente für die Positionierung nebst ResolveFX- und OpenFX-Keyframes im Timeline-Kurveneditor beschleunigen die Animierung von Effekten.
  • Bandähnliches Audio-Scrubbing: Hochqualitatives bandähnliches Scrubbing mitsamt Tonhöhenkorrektur sorgt für eine deutlichere Dialogwiedergabe während des Abhörens.
  • Schnelleres, intelligenteres Kodieren: Anstatt ganze Dateien neu zu kodieren, werden nur die veränderten Einzelbilder kodiert, sodass das Rendern erheblich schneller geht.
  • Frame.io Integration: Unterstützt die Zusammenarbeit aus der Ferne. Durchsuchen Sie Frame.io-Content, lesen Sie Kommentare und synchronisieren Sie Anmerkungen, ohne DaVinci Resolve zu verlassen.

Neue Fusion VFX Funktionen in DaVinci Resolve 16

Fusion VFX enthält neben 250 integrierten Tools auch eine progressive 3D-Compositing-Engine und bietet einen nodebasierten Workflow. Entsprechend können Sie Effekte und Tools wie in einem Flussdiagramm zügig miteinander verknüpfen. Das macht es einfach, kinofilmreife Visual Effects und broadcastgerechte Motion Graphics direkt in DaVinci Resolve zu erstellen. 

  • Schnellere 3D-Leistung: Dramatisch verbesserte und beschleunigte GPU-Performance für alle 3D-Vorgänge.
  • GPU-beschleunigte Tools: Zeiteffekte, Überblendungen, Stereo, Bewegungsvektoren, Pinning, Farbe und mehr.
  • Schnellere Masken: Der Einsatz von Masken inklusive B-Splines und Bitmap-Masken wurde beschleunigt.
  • Optimierte Tracker: Wesentlich mehr Leistung und Präzision beim Einsatz von Planar- und Kamera-Trackern.
  • Besseres Caching: Schnellere und zuverlässigere Wiedergabe aus Smart-Cache- und User‑Cache‑Speichern.
  • Optimierte Speicherverwaltung: Zuverlässigeres Arbeiten mit großen Compositings unter Einsatz vieler Tools.

Neue Farbfunktionen in DaVinci Resolve 16

Die legendären Farbtools von DaVinci Resolve lassen Sie Unglaubliches mit Farbe vollbringen und mit anderen Systemen schlicht unmögliche Ergebnisse erzielen. Deshalb kommt DaVinci Resolve für mehr Spielfilme und Fernsehsendungen zum Einsatz als jedes andere Gradingsystem. Sie haben Zugriff auf leistungsstarke Tools für primäre und sekundäre Farbkorrekturen sowie Tools für Kurven, Tracking, Stabilisierung und mehr. 

  • ResolveFX Keyframe-Editor: Der Keyframe-Editor unterstützt jetzt das Sichten und die Bearbeitung von Keyframes für ResolveFX- sowie OpenFX-Plug-ins. Damit vereinfacht sich das Erstellen von Animationen.
  • GPU-beschleunigte Scopes: GPU-beschleunigte Scopes zeigen mehr Details an, arbeiten schneller und bieten Dutzende fortschrittliche neue Optionen für das technische Monitoring.
  • Kurven mit Histogrammen: Benutzerdefinierte Custom- und HSL-Kurven können Histogramme einblenden. Mit ihnen können Sie leichter nachvollziehen, welcher Kurvenabschnitt sich auf ein Bild auswirkt, und entsprechend bessere Anpassungen vornehmen.
  • Auto Color Balance und Matching: Für eine Bildbearbeitung mit präziseren Ergebnissen verwenden die Tools für den automatischen Farbabgleich und den automatischen Abgleich von Einstellungen nun die DaVinci Neural Engine.
  • Verbesserte Gallery und Wipe-Funktionen: Mit einer Reihe von neuen Funktionen können Gradings jetzt leichter organisiert werden. Zu ihnen zählen Sortier-Bedienelemente, Hover-Srubbing, Match-Reference-Wipe, Standbilder in Splitscreens und Timeline-Wipe-Optionen.
  • Eigenschaften kopieren und einfügen: Kopieren Sie Farbgradings, Fenster, Tracking- und Plug-in-Effekte aus einem Node und setzen Sie dann nur die gewollten Eigenschaften auf einen anderen Node ein.
  • Gang Viewer Zoom to SDI Output: Verkoppeln Sie den Viewer im Color-Arbeitsraum mit der SDI- oder HDMI-Videoausgabe, sodass gezoomte Bilder auf der Bedienoberfläche und auf Ihrem Videoendgerät im gleichen Zoomverhältnis angezeigt werden.
  • Unabhängige Kanäle anzeigen: Betrachten Sie R-, G- und B-Kanäle im Viewer jeweils unabhängig voneinander, um in Ihren Bildern Rauschen und Artefakte zu erkennen, oder aber zum manuellen Farbabgleich.
  • Erweiterte OpenFX-Kompatibilität: ResolveFX- und OpenFX-Plug-ins können in der GPU beliebig auf Frames zugreifen. Damit ermöglicht DaVinci Resolve Kompatibilität für mehr Fremdhersteller-Plug-ins denn je.

Neue Fairlight Funktionen in DaVinci Resolve 16

Seit dem Fairlight in DaVinci Resolve integriert ist, ist Audio kein bloßes Anhängsel der Postproduktion mehr. Mit Fairlight bekommen Sie eine komplett integrierte und mächtige digitale Audio-Workstation geboten, komplett ausgerüstet mit vollumfänglichem Mixer, EQ, Dynamiksteuerung, Audio-Editing auf Sample-Ebene, ADR-Tools, Support für Sound-Bibliotheken, FairlightFX-Audio-Plug-ins und mehr. 

  • Immersives 3D-Audio: Mischen und mastern Sie Projekte in immersiven 3D-Audioformaten wie Dolby Atmos, Auro 3-D, SMPTE ST 2098 und dem neuen 26-Kanal-Superbus.
  • Elastic Wave: Passen Sie den Ton von Clips mit ADR oder Retiming-Effekten in Bildern durch Dehnen der Wellenformen aneinander an, ohne die Tonhöhe zu verändern.
  • Busspuren in der Timeline: Neue Busspuren machen Busse jetzt zusammen mit regulären Spuren in der Timeline sichtbar. Auf diese Weise lassen sich Automationsparameter leichter sehen und bearbeiten.
  • Verbessertes Monitoring für Lautheit: Neu unterstützt werden Monitoring-Standards für Lautheit wie ATSC, 1770 und R128. Damit werden Ihre Möglichkeiten für technisches Monitoring wie nie zuvor erweitert.
  • Neue FairlightFX-Effekte: Es sind mehr kreative und technische FairlightFX-Plug-ins hinzugekommen wie ein Frequenzanalysetool, Limiter, Phasen-Meter, Dialog-Prozessor und ein neuer Foley-Sampler.
  • Neue Foley Sound Library: 500 lizenzgebührfreie Foley-Geräuscheffekte von Blackmagic Design, die mit dem neuen Foley-Sampler in DaVinci Resolve kompatibel sind, stehen zum Download bereit.

Neue Kollaborationsfunktionen in DaVinci Resolve 16

Mit universeller Timeline, mächtigem datenbankbetriebenem Design, Sperrfunktionen für Bins und Clips, integriertem Chat-Modus, Timeline-Vergleichstools und mehr ist DaVinci Resolve Studio die einzige Postproduktionslösung der Welt, mit der einzelne Künstler gleichzeitig an einem Projekt zusammenarbeiten können.

  • Gemeinsame Marker: Gemeinsame Marker ermöglichen es, Projekte mit Vermerken zu versehen, die zudem veränderbar sind. Das sorgt für eine schnelle und effektive Kommunikation zwischen verschiedenen Benutzern.
  • Individueller User-Cache: Benutzer, die an einem Gemeinschaftsprojekt arbeiten, können jeweils ihre eigenen Cache-Dateien generieren und verwalten und damit die Leistung auf ihrem System optimieren.
  • Schreibschutz-Modus: Offene Gemeinschaftsprojekte lassen sich im Schreibschutz-Modus öffnen, um in ihnen Assets zu kopieren bzw. einzufügen oder um Schnitte zu überarbeiten, ohne andere Benutzer zu stören.
  • HDR-Kollaboration: Dank Support für kollaborative Projekte in Dolby Vision und HDR10+ hat jeder Benutzer Zugriff auf alle benötigten SDR- und HDR-Elemente.

DaVinci Resolve Studio

Mit einem Upgrade auf DaVinci Resolve Studio bekommen Sie noch mehr kreative Tools und Optionen geboten. Sie enthalten ein riesiges Repertoire an unverzichtbaren ResolveFX- und FairlightFX-Plug-ins mitsamt Support für Projekte in 4K, 8K und höheren Auflösungen mit Frameraten bis zu 120 fps. Hinzu kommt die neue DaVinci Neural Engine mit Features wie Gesichtserkennung, Geschwindigkeitsänderung per Speed-Warping sowie automatischer Farbbalance und automatischem Color-Matching. Zur Ausstattung von DaVinci Resolve Studio gehören zudem Tools für Filmkörnung, erweiterte Rauschreduzierung, Weichzeichnung und Nebeleffekte, HDR-Grading, 10-Bit-H.264-Support, immersives 3D-Audio, Support für stereoskopisches 3D, Multiuser-Kollaboration und vieles mehr. 

DaVinci Neural Engine

Die neue DaVinci Neural Engine setzt auf modernste neuronale Netze, neuronales Lernen und Künstliche Intelligenz (AI). Sie bringt Support für diverse neue Features, darunter Motion-Estimation-Techniken per Speed-Warping für Geschwindigkeitsveränderungen, Super Scale zum Hochskalieren von Footage, automatischen Farbabgleich und automatisches Color-Matching, Gesichtserkennung und mehr. Die DaVinci Neural Engine arbeitet komplett plattformübergreifend und verwendet neueste GPU-Innovationen, um für Artifical Intelligence und Deep Learning unübertroffene Leistung und Qualität zu bieten. Die DaVinci Neural Engine liefert leicht anwendbare Tools für komplexe, häufig wiederkehrende und zeitaufwendige Probleme. Bspw. ermöglicht sie eine neue Art der Gesichtserkennung, mit der Clips basierend auf Darstellern in einer Einstellung in Bins sortiert und organisiert werden können.

 

Neue und bessere ResolveFX-Effekte

In DaVinci Resolve Studio 16 hat es bedeutende Verbesserungen an bestehenden ResolveFX-Effekten gegeben. Zudem gibt es einige neue Plug-ins, die Editoren und Coloristen gleichermaßen gefallen werden. Es gibt neue ResolveFX-Plug-ins für Vignetten, Schattenwurf, Objektentfernung, das Hinzufügen von analogen Rausch- und Störeffekten, chromatische Aberration, Videostilisierung und mehr. Verbesserungen hat es zudem für folgende Plug-ins gegeben: Abtastzeilen, Beauty, Gesichtsverfeinerung, Blanking-Fill-Effekte, Warping, Pixelfehlerbehebung und Farbraumumwandlung. Außerdem können Sie ResolveFX-Keyframes nun vom Timeline-Kurveneditor des Edit-Arbeitsraums aus oder über das Keyframe-Panel im Color-Arbeitsraum einblenden und bearbeiten.

 

Keine monatlichen Cloud‑Lizenzen

Im Gegensatz zu Cloud-basierter Software benötigt DaVinci Resolve Studio keine Verbindung zum Internet. Auch monatliche Abokosten entfallen. Sie können DaVinci Resolve Studio für knapp die Hälfte der Kosten größerer Cloud-Abos Ihr Eigen nennen. Ebenfalls geboten werden vollumfängliches nichtlineares Schneiden, hochentwickelte Farbkorrektur, Fusion Visual Effects und Motion Graphics sowie professionelle Audiotools aus Fairlight. All das erhalten Sie mit diesem einen Universalwerkzeug. Ganz so als hätte man vier highendige Profianwendungen zum Preis von nur einer.

 

DaVinci Resolve Advanced Panel

Das mit drei ergonomisch verbundenen Konsolen und ausziehbarer Tastatur ausgelegte Advanced Panel gibt Ihnen die komplette Kontrolle bei jeder Colorgrading-Session! Für jedes Korrekturelement gibt es eine eigenständige Multifunktionstaste, einen Regler oder einen hochaufgelösten gewichteten Trackball oder -ring. So können Sie flinker experimentieren und vielfältigere Looks kreieren.

 

 

Wenn für Sie nur das Beste in puncto Tempo, Leistung und Kontrolle gut genug ist, dann brauchen Sie das DaVinci Resolve Advanced Panel! Das Advanced Panel wurde in Kollaboration mit professionellen Coloristen im Bestreben nach kompletter Harmonie zwischen Software und Hardware konzipiert. Dieses Superbedienpult besteht aus einer Mittelkonsole, die links und rechts von zwei weiteren Konsolen flankiert ist und direkten Zugriff auf fast alle Softwareparameter und -steuerfunktionen der DaVinci Resolve Software bietet. Das DaVinci Resolve Advanced Panel ist so konzipiert, dass Coloristen damit instinktiv auf jede Bildpartie zugreifen und mehrere Parameter zugleich verfeinern können. Dies geschieht mit einer hardwareseitigen Reaktionsfreudigkeit, die für ein glattes, flüssiges Grading-Erlebnis sorgt.

 

 

DaVinci Resolve Mini Panel

Ein kompaktes professionelles Bedienpult mit drei ultrapräzisen, gewichteten Trackballs und 12 hochauflösenden Reglern für die wichtigsten Tools. Die angehobene Steuerebene bietet zwei 5"-Bildschirme, acht Multifunktionsregler und acht Multifunktionstasten sowie dedizierte Tasten, mit denen man Toolkategorien wechselt, mit Nodes arbeitet, Standbilder ergreift, durch die Timeline navigiert und vieles mehr!

 

 

Das DaVinci Mini Panel ist ein kompaktes Grading-Bedienpult, das mit einer riesigen Kombination an Funktionsmerkmalen und Bedienelementen vollgestopft ist! Wie beim kleineren Micro Panel bekommen Sie drei professionelle Trackballs zusammen mit diversen Tasten an die Hand, mit denen man Werkzeuge wechselt, Farbkorrekturen hinzufügt und durch Nodebäume navigiert. Die Ausstattung des DaVinci Resolve Mini Panels umfasst überdies zwei LCD-Farbbildschirme, auf denen Menüs sowie Steuer- und Parametereinstellungen für das jeweils aktive Tool angezeigt werden. Für den direkten Zugriff auf spezifische DaVinci Funktionen stehen entsprechende Tasten bereit. Ideal geeignet ist das DaVinci Resolve Mini Panel für Editoren und Coloristen, die abwechselnd bei Schnitt und Farbkorrektur Hand anlegen. Auch freie Coloristen, die mitsamt ihres Bedienpults häufig zwischen verschiedenen Adressen pendeln müssen, werden das Mini Panel sehr schätzen. Toll ist das Mini Panel auch für Coloristen, die an Location-Shoots arbeiten, für Unternehmens- und Event-Videofilmer und viele andere.

 

 

DaVinci Resolve Micro Panel

Ein bemerkenswert kleines, portables Grading-Bedienpult mit drei hochauflösenden, gewichteten Trackballs, 12 Steuerreglern für die wichtigsten Tools, 18 dedizierten Navigations- und Transporttasten und vielem mehr!

 

 

 

Das tragbare DaVinci Resolve Micro Panel ist ein hochwertiges niedrigprofiliges Bedienpult mit drei hochauflösenden Trackballs und 12 präzisionsgefertigten Reglern, über die auf sämtliche relevanten Tools für die primäre Farbkorrektur zugegriffen wird. Über dem mittleren Trackball angeordnet sind zwei Tasten zum Wechseln zwischen den Farbkorrekturmodi „Log“ und „Offset“. Auch die „Viewer“-Taste, mit der Sie DaVinci Resolves Vollbildansicht aufrufen, ist hier verortet. Im rechtsseitigen Bedienfeld geben Ihnen 18 Tasten überdies Zugriff auf die meistbenutzten Grading-Funktionen und Transporttasten. Das winzige DaVinci Resolve Micro Panel bietet sich für freie Filmeditoren und Coloristen an, die auf eine echt portable Lösung aus sind. Dieser Zwerg ist toll, um bereits am Set Looks zu erstellen und gleich die Farbgebung und Belichtung zu beurteilen. Genauso geeignet ist das Micro Panel für schnelle Farbkorrekturen aus dem Ü-Wagen, zum Lernen und vieles andere mehr!

 

Flexible Stromversorgung

Das DaVinci Resolve Micro Panel kann komplett über den USB-Anschluss mit Strom versorgt werden. Sie brauchen es nur anzuschließen und loszulegen. Die Stromspeisung per USB bedeutet, dass Sie Ihr Panel mit einem Laptop über den Laptop-Akku versorgen können. Perfekt fürs Grading am Set! Das DaVinci Resolve Mini Panel hat überdies einen Ethernet-Port an Bord und kann über Ihr Netzwerk (Power over Ethernet) betrieben werden. Eine feine Sache in größeren Einrichtungen. Die PoE-Unterstützung bedeutet auch, dass die Stromversorgung Ihres Bedienpults über die Netzwerkverbindung erfolgt. Da brauchen Sie nicht mal ein Stromkabel einzustecken!

 

Fairlight Beschleunigerkarte für DaVinci Resolve

Mit dieser Hardwareunterstützung sichern Sie sich überzeugende Performance mit minimaler Latenz im Sub-Millisekundenbereich auf bis zu 1.000 Spuren parallel. Dies geht mit Echtzeit-Verarbeitung per EQ, Expander/Noise Gate, Kompressor und Limiter sowie mit bis zu sechs echtzeitfähigen VST-Plug-ins pro Kanal einher.
Ohne Karte reduziert sich die Zahl auf ca. 60 Kanäle.

 

Für DaVinci Resolve steht neben der bekannten Dongle-Variante auch eine elektronische Lizenz "Activation License Key" zur Auswahl:

» DaVinci Resolve Studio
Beim Kauf dieser Variante erhalten Sie einen Activation Code, mit dem die Software freigeschalten werden kann.

» DaVinci Resolve Studio Dongle
Beim Kauf dieser Varianten erhalten Sie einen USB-Dongle.

Ein nachträglicher Wechsel von der Dongle-Version auf den Activation License Key ist NICHT möglich!
Allen Blackmagic Produkten, die im Lieferumfang eine DaVinci Resolve Studio Software (Vollversion) ausweisen, liegt ab sofort ein Activation License Key bei.

 

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