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Blackmagic HyperDeck Familie

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Blackmagic Design HyperDeck Shuttle 2

Die Blackmagic HyperDeck Familie sind ein mobiler SSD-Recorder und 19" SSD-MAZen mit zwei Einschüben für unbegrenzte Aufnahmezeit und HDMI/SDI Anschlüssen.
Blackmagic HyperDeck Studio Pro und Shuttle
BM-HYPERD-PT2
Preis: 333,69 €   324,00 €
(385,56 € inkl. MwSt.)
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HyperDeck - das steht für eine Linie aus derzeit drei unterschiedlichen Produkten von Blackmagic Design, deren Aufgabe darin besteht, digitale HDMI- oder HDSDI-Videosignale in verschiedenen Qualitätsstufen aufzuzeichnen und andererseits derart aufgezeichnete oder als Datei vom Schnittsystem vorliegende Videodaten abzuspielen.


Video Codecs

Eine ganze Reihe von Funktionalitäten ist den Geräten gemeinsam. Die Aufzeichnung von Signalen erfolgt bei HyperDeck Shuttle 2 wahlweise unkomprimiert oder komprimiert in einem der folgenden Codecs:

  • Uncompressed 10-bit QuickTime
  • Apple ProRes 422 (HQ) QuickTime
  • Avid DNxHD QuickTime
  • Avid DNxHD MXF

Die anderen, grösseren HyperDecks unterstützen zudem noch

  • Apple ProRes 422 QuickTime,
  • Apple ProRes 422 (LT) QuickTime,
  • Apple ProRes 422 (Proxy) QuickTime

Ab Utility 5.1 werden Avid DNxHD und DNxHR unterstützt.

Passende SSD Modelle

Bei der Auswahl der als Speichermedien genutzten SSDs ist erfahrungsgemäß tunlichst darauf zu achten, nur die von Blackmagic Design für den Einsatz mit den HyperDecks  zertifizierten Modelle verschiedener Hersteller wie OWC, Kingston, Intel oder auch SANdisk in Betracht zu ziehen. Aktuell stechen hier vor allem die mit einigen Spezialitäten aufwartenden Medien des österreichischen Herstellers AngelBird positiv aus der Masse hervor. Eine ständig aktualisierte Liste zertifizierter SSDs finden Sie hier: blackmagicdesign.com/support/faq/23730

Sind die Daten ersteinmal auf der wahlweise im Windows/NTFS- oder Apple/HFS-formatierten SSD aufgezeichnet, kann diese mittels preiswerter Docking-Stations oder dem Blackmagic Design MultiDock an den Schnittcomputer angeschlossen werden. Je nach Workflow ist es nicht einmal mehr notwendig, die Video-Daten von der SSD herunterzukopieren, da diese schnell genug für ein “Edit-in-place”, also den Schnitt direkt auf dem Aufzeichnungsmedium, ist. Die oben genannte Formatunterstützung stellt sicher, dass alle gängigen NLE-Softwares mit dem HyperDeck kompatibel sind.

Der Name des auf der NAB 2015 angekündigten Mitglieds der Hyperdeck-Produktlinie vermag bereits die Wichtigste Neuerung zu transportieren: Per HDMI 2.0 oder SDI angelegte Signale mit einer Bandbreite bis zu 12 GBit/s pro Sekunde können auf die eingesteckten SSDs aufgezeichnet werden. Bei letzteren ist es im übrigen ähnlich wichtig, auf die Liste der von Blackmagic Design empfohlenen Speichertypen zu achten, wie bei den kleineren Geräten dieser Produktlinie.

 

 

Aufgezeichnet werden das angelegte Signal wahlweise als unkomprimierte oder per ProRes- oder DNxHD-Codec komprimierte Video-Datei, die damit zu allen gängigen Anwendungen kompatibel sind. In der Auflistung sind das folgende Datei- bzw- Codec-Formate:

  • Unkomprimiertes QuickTime
  • Apple ProRes 422 (HQ) QuickTime
  • ProRes 422 QuickTime
  • ProRes 422 (LT) QuickTime
  • ProRes 422 (Proxy) QuickTime,
  • Avid DNxHD QuickTime
  • Avid DNxHD MXF (bis zu 1080i/60)

 

 


Auflösungen

Eine Bandbreite von Maximal 12 GBit/s steht für die Unterstützung folgender konkreter Video-Auflösungen bzw Wiederholfrequenzen:

 

SD - 625/25 PAL und 525/29,97 NTSC. 480p/60 und 576p/50 nur via HDMI.

 

HD - 1280 x 720p/50; 1280 x 720p/59,94; 1280 x 720p/60; 1920 x 1080i/50; 1920 x 1080i/59,94; 1920 x 1080i/60; 1920 x 1080PsF23,98; 1920 x 1080PsF24; 1920 x 1080p/23,98; 1920 x 1080p/24; 1920 x 1080p/25; 1920 x 1080p/29,97; 1920 x 1080p/30; 1920 x 1080p/50; 1920 x 1080p/59,94; 1920 x 1080p/60

 

Unterstützte Formate für die 4K-Wiedergabe:

3840 x 2160p/23,98; 3840 x 2160p/24; 3840 x 2160p/25; 3840 x 2160p/29,97; 3840 x 2160p/30; 3840 x 2160p/50; 3840 x 2160p/59,94; 3840 x 2160p/60

 

ACHTUNG: Aufzeichnen kann das Modell also bis UltraHD mit 50 oder 60 Bildern pro Sekunde. Wiedergegeben können zusätzlich auch 4K-Formate. Die aber nur via eines Computer als Datei auf den SSDs ihren Weg in das HyperDeck Studio 12G.


Im Gegensatz zum “kleineren” Modell Hyperdeck Studio Pro bietet die 12G-Variante keine analogen Video- oder Audio-Anschlüsse. Wo diese notwendig sind, müssen Minikonverter zum Einsatz kommen; zum Beispiel die ebenfalls von Blackmagic Design angebotenen Modelle.

 

 

Darüberhinaus finden sich alle bereits im Reiter für das HyperDeck Studio Pro beschriebene Features auch beim 12G-Modell wieder: integriertes Display. Jog/Shuttle-Rad, Netzwerk-Anschluss, zwei wechselseitig genutzte Schächte für SSD-Medien und Bedienknöpfe in der Art eines klassischen Videorecorders. Das alles ist verpackt in einem 19”-Gehäuse mit 1 HE Bauhöhe und integriertem 110-220V-Netzteil.


Die beiden größeren Hyperdecks kommen im 19”-Gehäuse mit einer Höheneinheit daher. Auf der Frontseite ist ein kleiner LCD-Monitor eingebaut, der es erlaubt, das aufgenommene oder abgespielte Signal zu sehen. Qualitätsbeurteilungen des Signals verbieten sich aber selbstverständlich schon aufgrund der geringen Auflösung des Monitors.

 

Neben dem Monitor beider Modelle befindet sich ein Jog-Shuttle-Rad, mit dem durch das auf der SSD vorhandene Material “gespult” werden kann. Alternativ können alle Laufwerksfunktionen inklusive Record über die Sony-Protokoll-kompatible RS422-Buchse gesteuert werden - auf diese Weise können HyperDesk Studio-Player mit geringstem Aufwand in existierenden Installationen integrierte, professionelle Bandmaschinen ersetzen. Bei der Pro-Version ist via der Genlock-In/Through-Buchsen sogar eine externe Synchronisationsmöglichkeit mit dem Haustakt gegeben. 

 

 

Apropos SSD: Im Gegensatz zu dem HyperDeck Shuttle sind beide Studio-Modelle mit zwei Schächten für SSDs ausgestattet. Diese werden immer wechselseitig benutzt - auf diese Weise können z.B. ununterbrochene Aufzeichnungen theoretisch beliebiger Länge erfolgen. Ist das Medium im ersten Schacht voll, schalten die Geräte innerhalb eines Frames auf das Medium im zweiten Schacht um. Übrigens ist es nicht notwendig, überhaupt beide Schächte mit Medien zu bestücken. Leider wird aber auch das redundante Aufzeichnen eines Eingangssignals auf zwei Medien gleichzeitig nicht unterstützt. Dafür können die Medien, eingesteckt im HyperDeck Studio Pro, auch per Thunderbolt-Kabel ausgelesen und beschrieben werden.

 

Mehrere (identische) HDSDI-Outputs haben beide Studio-Modelle. Aber nur die Pro-Version verfügt neben dem HDMI-Eingang über drei HDSDI-Eingänge, zwischen denen per Software oder via Frontblende umgeschaltet werden kann.

 

 

Zu guter Letzt ist es dem HyperDeck Studio Pro vorbehalten, mit analogen Signalen umzugehen. SD- und HD-Signale können als Y/UV via dreier BNC-Verbinder angelegt und abgegriffen werden; FBAS und Y/C werden nicht unterstützt. Ein- wie Ausgänge für analoges, symmetrisches Audio kommen per marktüblicher XLR-Verbinder daher.

 

Via HDMI- und SDI-Buchsen kann das HyperDeck Studio Pro auch mit 4k-Auflösungen (3840x2160) in verschiedenen Wiederholraten bis zu 30 Vollbildern pro Sekunde (p30) umgehen. Achtung: Die verbreiteten und dazwischen liegenden Formate 1080p50/60 werden auch vom HyperDeck-Studio Pro nicht unterstützt.

 

 

Das Hyperdeck Shuttle von Blackmagic Design ist ein ultrakompakter Recorder und Player für HD-Videosignale. Nur wenig größer als eine handelsübliche SSD, besticht das Gerät durch seinen niedrigen Preis sowie die hohe Bildqualität bei Aufzeichnung und Wiedergabe. HDMI-Signale werden über marktübliche Buchsen angeschlossen. Für die bei HDSDI-Signalen typischerweise zum Einsatz kommenden BNC-Buchsen bot das Gehäuse jedoch nicht genug Platz. Daher sollte man dem Anschaffungspreis für das HyperDeck Shuttle auch die Kosten für zwei Adapter (Ein- und Ausgang) von Mini-DIN auf BNC hinzurechnen.

 

"Manchmal ist das Notwendigste ausreichend."

 

Die Kehrseite der Medaille ist jedoch die beim HyperDeck Shuttle bis auf das absolut notwendigste reduzierte Funktionalität. Sieben Folientasten (Aufnahme, Wiedergabe, Vorwärts, Rückwärts, Stopp, Menü und Ein/Aus) reichen gerade für die erwarteten Grundfunktionalitäten.

 

 

Der Wechsel zwischen den Aufzeichnungsformaten unkomprimiert, ProRes oder DNxHD  kann nur mittels eines PCs oder Macs erfolgen, an den das Gerät per USB-2.0-Kabel angeschlossen wird. Selbiges ist im übrigen auch für das vollständige Löschen bzw Formatieren der SSD unumgänglich. 

Das HyperDeck Shuttle verfügt über einen eingebauten Akku, der realistisch ca. 1 Stunde Betrieb erlaubt. Der Akku ist fest verbaut; zum Nachladen muss dieses kleinste Modell der HyperDeck-Produktlinie per mitgeliefertem Netzteil an die Steckdose.


Im übrigen sei dem sich auf der Suche nach einem mobilen Player/Recorder befindenden Anwender, dem der Funktionsumfang des HyperDeck Shuttle dann doch etwa zu spartanisch ausfällt, ein Blick auf die Ninja- oder Samurai-Reihe des Herstellers Atomos nahe gelegt - dem Unternehmen, das aus ehemaligen Mitarbeitern von Blackmagic Design hervorging.

 


HyperDeck Shuttle Mounting Plate

Die kompakte Bauweise des HyperDeck Shuttle und der Betrieb via des integrierten Akkus, legen einen mobilen Einsatz als Recorder nahe. So kann die Bildqualität existierender Kameras oftmals mit geringem finanzielle Aufwand ganz erheblich verbessert werden.

Die Hyper Deck Shuttle Mounting Plate lässt sich mit der einen Seite am Recorder befestigen. Von der anderen Seite sind eine ganze Reihe verschiedenster Bohrungen zugänglich, mit denen das Gerät dann z.B: an Rigs, Mounts oder Halterungen befestigt werden kann. Kombiniert mit einem Anton-Bauer- oder V-Mount ist so auch die komfortable Montage eines externen Akkus direkt an das HyperDeck Shuttle möglich.

 

Der HyperDeck Studio Mini ist ein miniaturisiertes Broadcast-Deck, das nur ein Drittel des Platzes der anderen HyperDeck Modelle einnimmt. Er kann Clips wiedergeben, Master bei Liveproduktionen aufzeichnen und sogar Digital Signage bespielen.

 


Hauptfunktionen des HyperDeck Studio Mini

  • SD-, HD- und Ultra-HD-Rekorder und ‑Player
  • Ab Utility 5.1 werden Avid DNxHD und DNxHR unterstützt
  • 1 x 6G-SDI-Eingang, 2 x 6G-SDI-Ausgänge, 1 x HDMI‑Ausgang
  • Zwei SD-Kartenschächte für unterbrechungsfreies Aufzeichnen auf reguläre SD- oder UHS-II‑Karten
  • ProRes- und DNx-Codec‑Unterstützung
  • ProRes-4444-Wiedergabe mit Füll- und Key‑Signalen
  • LCD fürs Monitoring, Statusinformationen und Menüeinstellungen
  • FTP über Ethernet
  • Fernbedienung über Ethernet oder RS‑422
  • Interner Sync‑Generator
  • Power over Ethernet, PoE+
  • Integriertes Netzteil

 

 


 

Trotz seines winzigen Formats ist er eine echte Profi-MAZ, die broadcasttaugliches 10-Bit-Video in ProRes-Dateien auf gängige SD- und UHS-II-Karten aufzeichnet und von diesen wiedergibt.

 

Der HyperDeck Studio Mini bietet 6G-SDI für die Arbeit in allen Formaten bis 2160p/30, HDMI 2.0 fürs Monitoring und duale SD-Kartenschächte für eine ununterbrochene Aufzeichnung. Obendrein gibt es einen Referenzausgang mit eingebautem Sync-Generator, über den Sie mehrere MAZen in Reihe schalten und zeitgleich synchronisieren können.

 

Er kann bei der Arbeit mit HD-Formaten RGBA-ProRes-Dateien mit 4:4:4:4 über separate Füll-und Key-Ausgänge wiedergeben. Zusätzlich mit an Bord des HyperDeck Studio Minis sind die branchenübliche RS-422-Decksteuerung, ein integriertes Netzteil sowie Ethernet mit PoE+ für eigens kreierte Steuerungslösungen und zum Hochladen von Medien via FTP.

 

Der HyperDeck Studio Mini kann über die Blackmagic Design ATEM Mischer gesteuert werden. Das macht ihn zum perfekten Media Player für den ATEM Television Studio HD zum Abspielen von Clips, Animationen und Stingern. Sie können den ATEM Television Studio HD und den HyperDeck Studio Mini in einer einzigen Rackeinheit unterbringen. Soe haben Sie ein Live-Produktionsstudio und einen Masterrekorder im Miniformat.

 

Mit dem Ultra-HD-HDMI-Ausgang, Ethernet für Steuerung und Daten-Upload sowie einem eingebauten Sync-Generator und einem Referenzausgang eignet sich der HyperDeck Studio Mini perfekt für digitale Beschilderungen. Sie können ihn hinter einem Bildschirm an der Wand verstecken oder mehrere Geräte für hochauflösende Beschilderungen miteinander synchronisieren. Das würde Ihnen gestatten, vier HyperDeck Studio Minis für eine digitale Beschriftung in 8K einzusetzen!

 

 

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